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AktuellAktuell:Museumsausstellung

„Monet und die Geburt des Impressionismus“ im Frankfurter Städel

Die perfekte Oberfläche


Claude Monet, Das Hôtel des Roches Noires in Trouville, 1870

Es ist voll derzeit im Frankfurter Städel, und die Lage wird sich wohl auch nicht wesentlich entspannen, wenn die Öffnungszeiten ein weiteres Mal fast rund um die Uhr verlängert, aber zugleich der ausstellungsübliche Endspurt die Besucherzahlen noch einmal in die Höhe treiben wird. Seit Mitte März lädt das Haus am Schaumainkai zu einer der größten Impressionisten-Präsentationen in der wahrlich nicht spärlich bestückten Riege von Ausstellungen zur französischen Kunst des späten 19. Jahrhunderts ein, die derzeit landauf, landab die Museumsprogramme füllen und doch immer wieder ihr begeistertes Publikum finden. Über 350.000 Menschen haben „Monet und die Geburt des Impressionismus“ schon gesehen; bis zum Laufzeitende am 28. Juni soll die Marke von 400.000 geknackt werden. Damit wäre die Ausstellung die bestbesuchte in der 200jährigen Geschichte des Städels. ...mehr

Die Frankfurter Schirn erzählt eine „geheime Geschichte der Moderne“ –nicht immer überzeugend, aber jedenfalls spannend und bedenkenswert

Künstler und andere Merkwürdigkeiten


in der Ausstellung „Künstler und Propheten. Eine geheime Geschichte der Moderne 1872-1972“

Ob es Egon Schiele wohl gefallen hätte, erführe er, mit einem Künstler wie Friedrich Schröder-Sonnenstern auf eine Stufe gestellt zu werden? Schiele, geboren 1890 und bereits 1918 an der spanischen Grippe in Wien gestorben, ist heute ein Weltstar, dessen zahlreichen Werke in den besten Sammlungen vertreten sind, überall ausgestellt und auf dem Kunstmarkt millionenschwer bezahlt werden. Der zwei Jahre jüngere und 1982 hochbetagt gestorbene Schröder-Sonnenstern dagegen ist heute allenfalls ein paar Spezialisten und Eingeweihten ein Begriff; von der Kunstgeschichte ignoriert, auf dem Markt nur eine Randnotiz. In der Frankfurter Kunsthalle Schirn aber stehen die beiden nun gleichberechtigt nebeneinander: in der ebenso ambitionierten wie bisweilen buchstäblich geistreichen Ausstellung „Künstler und Propheten. Eine geheime Geschichte der Moderne 1872–1972“. ...mehr

Die Wiener Albertina zeigt derzeit das rege Schaffen der Kammermaler des Erzherzogs Johann von Österreich, der sich nicht nur aufgrund seines Adelstitels und seiner Tätigkeit als Feldmarschall einen Namen machte. Die Förderung von Kunst, Kultur und Industrie lag ihm ebenfalls am Herzen

Träumen ist menschlich


Matthäus Loder, Wasserfälle im Tischlerkar bei Gastein, 1827

Erzherzog Johann von Österreich liebte die Berge, die Menschen, die Tiere und das Landleben. Nicht umsonst unterhielt das 1781 in Florenz geborene Mitglied des Hauses Habsburg zeit seines Lebens insgesamt fünf renommierte Akademie-Maler, die ihm – treu ergeben und stets an seiner Seite – eine Flut an alpinen Darstellungen lieferten, sei es zu Forschungs-, Dokumentations- und Expeditionszwecken oder sei es als Wohltat für die Augen und für die Seele, wenn sich sein Herz in turbulenten Zeiten nach Harmonie und Einklang mit faszinierenden Naturformationen sehnte. Die Albertina führt den Besucher der Ausstellung „Von der Schönheit der Natur – Die Kammermaler Erzherzog Johanns“ in sieben Räumen chronologisch durch das Leben des Erzherzogs und präsentiert ihn als Freund und Förderer von Kunst, Industrie, Landwirtschaft und Eisenbahnwesen sowie von Kultur und Bildung. So ergänzen Schaukästen mit Modellen landwirtschaftlicher Geräte, die Johann realisieren lassen wollte, die rund 150 aufgehängten Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen. Eines wird dabei offenbar: will man den Erzherzog kennenlernen, kommt man an seinen Malern und deren bildnerischen Zeugnissen nicht vorbei. ...mehr

Das mediale Spektakel ersetzt die Wahrhaftigkeit des Kunstwerks: Als zweite Station nach dem Wiels in Brüssel zeigt jetzt das Musée régional d’art contemporain Languedoc-Roussillon in Sérignan das ebenso humorvolle wie analytisch reflektierte „Musée des erreurs“ von Pierre Leguillon

Im Museum der Täuschungen


Der amerikanische Zirkusunternehmer Phineas Taylor Barnum (1810-1891) war eine schillernde, aber durchaus auch umstrittene Figur. Ebenso berühmt wie berüchtigt waren seine durch die Vereinigten Staaten ziehenden Tier- und Freakshows, in denen er neben wilden Tieren ohne irgendwelche moralische Bedenken auch Kleinwüchsige und Riesen, Amputierte, Albinos, Siamesische Zwillinge oder andere menschliche Exoten zur Schau stellte. Mit derlei Spektakeln wurde Barnum zeitweise steinreich. Genauso schnell aber verlor er sein Geld wieder mit spekulativen Geschäften. Barnum, der sich selbstironisch „König Humbug“ nannte, steht für eine Praxis des profitgierigen, ganz auf Entertainmenteffekte ausgerichteten Ausstellens ohne Skrupel und frei von jeglichem wissenschaftlichen Anspruch. Gleichzeitig, und das macht die Ambivalenz dieser Persönlichkeit aus, betätigte er sich als Philanthrop und spendete nicht unerhebliche Summen für den Kampf gegen die Sklaverei und für die Emanzipation der Schwarzen. ...mehr

Leichtigkeit und Vehemenz im deutsch-französischen Ländervergleich: Die Ausstellung „Impressionismus – Expressionismus. Kunstwende“, kurz „ImEx“, in der Alten Nationalgalerie Berlin stellt zentrale Werke des Impressionismus und des Expressionismus erstmals unmittelbar einander gegenüber. Sie zeigt frappante Unterschiede, aber auch erstaunliche Gemeinsamkeiten zwischen den Stilen

Die Flüchtigen und die Ausdrucksstarken


Motiv zur Ausstellung „Impressionismus – Expressionismus. Kunstwende“

Großstadtszenen bei Nacht, Tänzerinnen, Badende in freier Natur: Gemälde des Impressionismus und des Expressionismus zählen zu den Publikumslieblingen in großen Museen der Welt. In der Alten Nationalgalerie in Berlin versammelt jetzt die Ausstellung „Impressionismus – Expressionismus. Kunstwende“ rund 160 Meisterwerke von französischen und deutschen Impressionisten wie Claude Monet, Camille Pissarro oder Max Liebermann und Expressionisten wie Ernst Ludwig Kirchner, Franz Marc oder Erich Heckel. Hochkarätig besetzte Salonabende mit Schriftstellern, Kunsthistorikern, Architekten und Sängern begleiten die sehenswerte große Sommer-Ausstellung der Staatlichen Museen zu Berlin. ...mehr

Von Man Rays gelehriger Schülerin zur unerschrockenen Kriegsberichterstatterin: Das ungemein vielfältige fotografische Œuvre der Amerikanerin Lee Miller ist jetzt in der Wiener Albertina zu entdecken

Ein Leben zwischen Eleganz und Grauen


Das hätte auch schief gehen können. Als Lee Miller 19 Jahre alt war, besuchte sie Manhattan. Wie viele Touristen in New York war wohl auch sie von der Monumentalität der Wolkenkratzer abgelenkt und lief, ohne nach rechts und links zu schauen, schnurstracks auf die Fahrbahn. Hätte ein Passant sie nicht im letzten Moment zurückgezogen, so wäre sie Sekunden später von einem herannahenden Auto überfahren worden. Der Zufall wollte es, dass es sich bei dem geistesgegenwärtigen Fremden um den Verleger Condé Nast handelte, der mit Zeitschriften wie Vogue und Vanity Fair berühmt geworden war. Nast fand sofort Gefallen an der gut aussehenden jungen Frau und engagierte sie als Model. Fotolegenden wie Edward Steichen und Horst P. Horst verewigten ihr Gesicht und ihren Körper auf den Covern von Modemagazinen und auf Werbeanzeigen. ...mehr

Raus aus dem Atelier und hinein ins Leben: Heinz Mack, Otto Piene und Günther Uecker, die Gründer der Düsseldorfer Künstlergruppe ZERO, hatten Ende der 1950er Jahre genug von der artistischen Mutlosigkeit der Nachkriegszeit. Mit der Ästhetik des Raumfahrtzeitalters huldigten sie dem technischen Fortschritt und knüpften ein weltweites Netzwerk – jetzt zu besichtigen im Berliner Martin-Gropius-Bau

Wanderzirkus ZERO


ZERO in der Düsseldorfer Wohnung von Alfred Schmela, um 1965

„Fünf – vier – drei – zwei – eins - zero: Rakete flitzt hoch“, zitierte der Kritiker der Zeitung „Die Welt“ am 25. Juli 1961 aus der Zeitschrift „Zero“, die am Abend zuvor in der Düsseldorfer Avantgarde-Galerie Schmela einem illustren Publikum vorgestellt worden war. Mit Beiträgen von und über Otto Piene, Heinz Mack, Günther Uecker, Arman, Yves Klein, Jean Tinguely oder Piero Manzoni zog die gleichnamige, international vernetzte Künstlergruppe erstmals Zwischenbilanz. Geboren wurde die neue, optimistische und fortschrittsgläubige Bewegung einige Jahre zuvor in einem zerbombten Atelierhaus in Düsseldorf-Unterbilk. Und das ist allein deshalb schon bemerkenswert, weil der künstlerische Diskurs im Nachkriegsdeutschland lange Zeit vom Informel geprägt war. Einer zwar auch international beachteten, abstrakten Kunst des Gestischen, Formlosen und Expressiven, die aber aus der Sicht der Jungen an ihrer weltabgewandten Innerlichkeit krankte. ...mehr

Kunst aus der Seltene-Erden-Zeit bei Thyssen-Bornemisza Art Contemporary in Wien

Giftige Handtücher


Eine der frühesten, mit der Geburt des Museums assoziierten Periodisierungen entwickelte der dänische Altertumsforscher Christian Jürgensen Thomsen im beginnenden 19. Jahrhundert. Was unterscheidet, so fragte er sich, einen Abschnitt menschlichen Handelns von einem anderen? Welche Gegenstände könnten untersucht werden, um Aufschlüsse und Erkenntnisse über den Zeitgeist einer Epoche zu erhalten? In einer Ausstellung zur Urgeschichte gliederte Thomsen die Epochen menschlichen Handelns anhand der jeweils charakteristischen Materialien zur Werkzeug- und Waffenherstellung. Seine Analyse ergab die Klassifizierung in „Steinzeit“, „Bronzezeit“ und „Eisenzeit“, und sein innovativer Ansatz ermöglichte wesentliche Erkenntnisse über Rituale, Produktionen und soziale Beziehungen jener Kulturepochen. ...mehr

Genie und Bürgerschreck: Anlässlich des bevorstehenden 70. Geburtstags des Filmemachers Rainer Werner Fassbinder zeigt der Berliner Martin-Gropius-Bau die Ausstellung „Fassbinder – Jetzt“. Neben Filmausschnitten und Fassbinder-Memorabilia vom Drehbuch bis zur Lederjacke sind auch Werke zeitgenössischer Künstler zu sehen, deren Ästhetik von Fassbinder beeinflusst wurde

Filme statt Bomben


Auch 33 Jahre nach seinem Tod 1982 ist Rainer Werner Fassbinder immer noch aktuell. Die Faszination und Strahlkraft von Person und Werk haben bis heute nicht nachgelassen. So einer wie er, der frei nach dem Motto „Ich werfe keine Bomben, ich mache Filme“ den Finger in die offenen Wunden der deutschen Geschichte und Gegenwart legt, der sein Publikum verstört, ja quält, um es gleich im nächsten Moment wieder grandios zu unterhalten, der fehlt in der heutigen, bloß noch auf Konsens, Quote und Marktgängigkeit ausgerichteten deutschen Kino- und Fernsehlandschaft. ...mehr

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