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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Mit der Frau und ihrer Rolle im Haushalt beschäftigt sich die aktuelle Ausstellung „Desperate Housewives?“ im Kulturspeicher Würzburg

Künstlerinnen räumen auf


Hat das typische Rollenbild der Hausfrau nicht längst ausgedient? Und sind die „Desperate Housewives“ nur noch ein Klischee? Vieles spricht dafür, doch stellt sich dann die Frage, wer heute die Arbeit im Haus erledigt und wie sie sich im modernen Haushalt gestaltet. Diesen zunehmend gesellschaftspolitischen Fragen wollen die Kuratorinnen Ina Ewers-Schultz und Martina Padberg in der Schau „Desperates Housewives? Künstlerinnen räumen auf“ im Museum im Kulturspeicher in Würzburg nachgehen. ...mehr

Wittenberg widmet sich erstmals ausschließlich dem Werk Lucas Cranachs d.J. und versucht, dessen individuelle Merkmale und Anteile an der Produktion seiner bedeutenden Kunstwerkstatt aufzudecken

Viele Hände, ein Stil


Lucas Cranach d.J., Das Abendmahl (Epitaph für Prinz Joachim von Anhalt), nach 1565

In der fürstlich ausgestatteten Tafelstube des Dessauer Schlosses hat sich eine Runde zum letzten Abendmahl versammelt. Doch statt Gesichter der Jünger tragen die mit Jesus um den Tisch Versammelten jene maßgeblicher Reformatoren, darunter Martin Luther und Philipp Melanchthon. Rechts im Vordergrund gibt sich der Mundschenk durch einen Siegelring mit geflügelter Schlange als Lucas Cranach d.J. zu erkennen. Er übernimmt als Maler dieses großformatigen Ölbildes aus dem Jahr 1565 zugleich die Rolle des bildlichen Vermittlers: Der auffallend rot gefärbte Wein symbolisiert zu gleich die Farbe als Medium des Malers. ...mehr

Pop Art im Wiener MUMOK

Ludwig ist Pop


1967 war ein wichtiges Jahr für Peter Ludwig und seine Frau Irene. Im Museum of Modern Art sahen sie zum ersten Mal Werke von Tom Wesselmann und Robert Rauschenberg und nur wenig später erwarben sie bei den New Yorker Galerien Leo Castelli und Sidney Janis Arbeiten der zwei Pop-Artisten. Zurück im Heimatort Aachen präsentierte das Industriellenpaar ihre Neuerwerbungen im Suermondt-Museum, wo Peter Ludwig sich seit 1954 im Vorstand und seit 1957 als Vorsitzender des Museumsvereins ein Mitspracherecht gesichert hatte und für die Installierung einer Abteilung der Moderne einsetzte. Dem Auftakt folgten weitere Ankäufe von amerikanischer Pop Art in großer Dichte. Im Hinblick auf das Debüt der Ludwig-Sammlung, die 1968 zum ersten Male en bloc der Öffentlichkeit vorgestellt werden sollte, wurde zunächst die Abteilung zeitgenössischer Kunst im Suermondt-Museum aufgestockt. Das Timing konnte besser nicht sein. Einen Monat bevor dort die erste Ludwig-Ausstellung „Zeitbild-Provokation-Kunst“ eröffnet wurde, meldete die Presse, dass bedeutende Pop Art-Werke der Aachener Sammlung – darunter „Soft Washstand (Ghost Version)“ von Claes Oldenburg und „Seascape 18“ von Tom Wesselmann – an die Documenta entliehen würden. Mit diesem Schritt sicherten sich die Ludwigs das Interesse der internationalen Kunstwelt, die sich zur Weltausstellung der aktuellen Kunst zum vierten Mal in Kassel einfand. ...mehr

Im August wäre der rheinische Maler Hann Trier 100 Jahre alt geworden. Drei große Ausstellungen würdigen ihn nun in heimatlichen Gefilden

Weiche Strukturen mit einem harten Kern


Hann Trier, o.T., o.J.

Spontan, zuweilen auch recht kraftvoll fließen amorphe Körper über die Bildoberfläche. Befreit von Dogmen, konstruktivistischen oder realistischen Anmutungen, folgte der Maler Hann Trier inneren Vorstellungen von Emotionalität und Rhythmik der Farben und Formen. Im Fluidum der informellen Künste bestechen seine Bilder durch eigenständige Auslegungen. So spontan sie aber auch erscheinen mögen: Minutiös plante Trier die Anordnung von Farbabstufungen und Helligkeitswerten. Ein differenziertes Linienspiel und ein netzartiger Bildaufbau vor zum Teil bewegten Farbhintergründen bestimmen seine Gemälde. In großer Geste pflegte Trier, gezackte Linien, Bänder oder Bündel von Konturen teils wirrend aufzutragen. Trotz aller verwickelten Geflechte haben sie fast immer einen harten Kern, bestimmen Symmetrie und Zentrierung das grobe Gerüst. ...mehr

Die Ausstellung „Über Wasser“ im Bucerius Kunst Forum in Hamburg untersucht Darstellungen des Wassers in Malerei und Fotografie von William Turner über Max Beckmann und Gerhard Richter bis hin zu Andreas Gursky und Olafur Eliasson

Das nasse Element


Katsushika Hokusai, Die große Welle vor Kanagawa, um 1830

Unbezähmbare Wellen, regennasse Fensterscheiben, Eisschollen, gespiegelte Stadtsilhouetten auf nassem Asphalt: Das Element Wasser in all seinen Spielarten und Darstellungsformen ist jetzt Thema der epochenübergreifenden Ausstellung „Über Wasser. Malerei und Photographie von William Turner bis Olafur Eliasson“ im Bucerius Kunst Forum. Die sehenswerte Schau versammelt 150 Exponate von 92 Künstlern, darunter Maler wie Gerhard Richter, Gustave Courbet oder Robert Motherwell sowie Fotografien aus der Entstehungszeit des Mediums über Klassiker des Neuen Sehens bis hin zu zeitgenössischen Künstlern wie Andreas Gursky. Die Ausstellung findet im Rahmen der Hamburger Triennale der Photographie statt. ...mehr

Tracey Emin trifft im Wiener Leopold Museum auf Hausgott Egon Schiele

Der exzentrische Blick auf sich selbst


Tracey Emin im Leopold Museum vor Egon Schieles Gemälde „Sitzender Männerakt“

Das Engagement, zeitgenössische Kunst im historischen Kontext zu präsentieren, ist eine seit Jahren bewährte Strategie großer Sammlungseinrichtungen mit dem Ziel, die eigenen Schätze im frischen Kontext zu zeigen. Auch in Wien wird diese Ausstellungspraxis mit großem Elan betrieben: im Kunsthistorischen Museum gab es in den letzten Jahren unter anderem Präsentationen von Jan Fabre und Lucian Freud, und das Obere Belvedere zeigte Werke von Carsten Höller, Jeff Koons oder Jasper Johns. Derzeit präsentiert das Leopold Museum eine Gegenüberstellung neuer Werke von Tracey Emin mit denen von Egon Schiele. Drei Generationen trennen den exzentrischen Local Hero und die Engländerin, aber es zeigt sich, dass die beiden ähnliche Antriebsfedern und verwandte Ausdrucksweisen haben. ...mehr

Das Arp Museum in Remagen präsentiert 300 Jahre französische Kunst und kann sich dabei auf den Fundus der National Gallery of Ireland stützen

Die frühe Revolution


Nicolas Poussin, Acis und Galatea, 1627/28

Die Französische Revolution veränderte nicht nur die Gesellschaftsstrukturen Frankreichs, sondern revolutionierte auch die Malerei. Der Aufstand der Bürger für die Freiheit des Geistes und die Gleichheit aller Menschen eröffnete der Gesellschaft kreative Freiräume und den Malern ungeahnte Möglichkeiten. Das Arp Museum Bahnhof Rolandseck bespielt heuer „Freiräume“ im ganzen Haus. Dazu hat man auch die Kunstkammer Rau so umgestaltet, dass hier die „Revolution der Bilder“ stattfindet. Für diese Ausstellung hat sich das Arp Museum zwei wichtige Partner ins Boot geholt, das Bucerius Kunst Forum in Hamburg und die National Gallery of Ireland in Dublin. Das Bucerius Kunst Forum wird die Schau unter dem Titel von „Von Poussin bis Monet. Die Farben Frankreichs“ ab Oktober übernehmen. Die irische Nationalgalerie besitzt eine herausragende Sammlung französischer Malerei, die man in Irland kaum vermutet. Da sie derzeit wegen Renovierung geschlossen ist, konnte das Arp Museum nun 32 großartige Bilder zum ersten Mal nach Deutschland holen. ...mehr

Karlsruhe feiert heuer sein 300jähriges Bestehen mit mehreren Ausstellungen und Kunstaktionen

Kunst im stattlichen Fächer


Christian Thran, Prospekt der Stadt- und Schlossanlage Karlsruhe, 1739

Am 17. Juni 1715 war es soweit: Markgraf Karl III. Wilhelm von Baden-Durlach legte den Grundstein zum Turm seines neuen Residenzschlosses im Hardtwald mitten in der Rheinniederung bei Durlach. Der Blick von der Turmspitze offenbart heute 32 fächerförmig auslaufende Straßenzüge, denen sich der bereits 1718 vollendete Schlossbau mit radial im stumpfen Winkel ausgestellten Flügeln unterwirft. Ein ausgedehnter Viertelkreis mit Schlossgarten schafft Distanz zum Ort „Carolsruhe“, dessen genau abgesteckter Grundriss wohl auf den Ideen des Markgrafen fußt und nichts anderes ist als eine bauliche steingewordene Selbstdarstellung im absolutistischen Zeitalter. Gerade mal 47.000 Einwohner umfasste die Markgrafschaft im frühen 18. Jahrhundert. ...mehr

Die Erweiterung des Zeichnungsbegriffs: Mit der Verleihung des Internationalen Faber-Castell Preises für Zeichnung an die griechisch-schwedische Künstlerin Anastasia Ax beweisen der Auslober, die Nominierungsrunde und die Jury den Mut, die klassische Vorstellung von Zeichnung als zweidimensionaler Kunst auf Papier gründlich zu revidieren

Auch Spucken kann Zeichnen sein


Den Internationalen Faber-Castell Preis für Zeichnung erhält in diesem Jahr Anastasia Ax. Die 1979 in Stockholm geborene griechisch-schwedische Künstlerin arbeitet mit den traditionellen Zeichnungsmaterialien Papier und Tusche. Nichts Besonderes könnte man denken. Die Kupferstichkabinette und Graphischen Sammlungen der großen Museen sind voll davon. Doch weit gefehlt. Ax liebt es ganz offensichtlich etwas größer, wilder, heftiger und spektakulärer. 13 Tonnen Altpapier ließ die Künstlerin auffahren, um diese dann im Rahmen einer mit lauter Musik untermalten Performance, die wenige Tage vor der Eröffnung der Ausstellung stattgefunden hat, vor Publikum und unter vollem Einsatz ihres Körpers zu bearbeiten. „Ich habe mich immer für zerstörerische Kräfte und deren Einfluss auf ihre Umgebung interessiert“, sagt Ax, die nach ähnlichen Auftritten im Moderna Museet und in Miami Beach mittlerweile für ihre kräftezehrenden Materialschlachten bekannt ist. ...mehr

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