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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Köln eröffnet den Ausstellungsreigen anlässlich der Geburt Tintorettos vor 500 Jahren. Das Wallraf-Richartz-Museum blickt dazu auf das Frühwerk des großen Venezianers und wartet mit Neuzuschreibungen und Entdeckungen auf

Die vielen Hände eines Genies


Jacopo Tintoretto, Liebeslabyrinth, um 1538 und um 1552

Ein anmutiger venezianischer Garten nimmt den Besucher sofort in Beschlag. Etwa von den Inseln Giudecca und St. Giorgio aus sieht er im Hintergrund unter einer Verbindungsbrücke hindurch das Zentrum Venedigs. Inmitten von Teichen, Brücken und Hügeln beherrscht ein leicht in den Vordergrund gerücktes rundes Heckenlabyrinth die Szenerie. Der Maler Jacopo Tintoretto wandelte das antike Motiv des verschlungenen menschlichen Lebenswegs ab und teilte das Labyrinth in der Mitte in zwei Abschnitte. Eine Abkürzung führt in die rechte Hälfte des Mittelkreises, wo man den Tafelnden bloß aufspielen darf. Zum Tisch der Weisheit gelangt man jedoch über den langen Weg durch alle Viertel des Runds. Die jung Vermählten am Eingang lassen vermuten, dass es sich bei dem Bild um ein Hochzeitsgeschenk gehandelt hat. Im Jahr 1538 begonnen und nicht vollendet, erlitt das Gemälde in der Folgezeit Risse und Ausbrüche. Erst um 1552 vollendet es Tintoretto in leuchtenden Farben und mit beigefügten Tieren unter Zuhilfenahme eines Assistenten. ...mehr

Malen als Identitätssuche: Die Hamburger Künstlerin Anita Rée galt in den 1920er Jahren als großes Talent. Nach ihrem Suizid 1933 geriet sie weitgehend in Vergessenheit. Die Hamburger Kunsthalle stellt jetzt das sehr persönliche Werk der empfindsamen Avantgardistin in einer großen Retrospektive vor

Bilder einer Getriebenen


Anita Rée, Selbstbildnis, 1930

Die Künstlerin Anita Rée muss im Hamburg des frühen 20. Jahrhunderts eine besondere Erscheinung gewesen sein. Zeitgenossen beschreiben ihr „wundersames, überaus ernstes und echtes Wesen“, dazu ihr „scharf geschnittenes Gesicht“ und ihr „rabenschwarzes Haar“. Geboren wurde sie 1885 als Tochter eines gut situierten Hamburger Kaufmanns jüdischen Glaubens und seiner aus Venezuela stammenden katholischen Frau. Die Familie war Teil der Hamburger Gesellschaft. Anita und ihre Schwester wurden protestantisch getauft und konfirmiert. Die künstlerischen Ambitionen ihrer Tochter stießen bei den bürgerlichen Eltern allerdings nicht unbedingt auf Begeisterung. ...mehr

Alison und Peter W. Klein lassen sich von Kunst und Künstlern begeistern. Was sie mit Empathie in den vergangenen 30 Jahren zusammengetragen haben, ist nun im Kunstmuseum Stuttgart zu sehen

Die etwas andere Sammlung


Ende der 1980er Jahre besuchte der Unternehmer Peter W. Klein zum ersten Mal eine Vernissage in der Nähe von Pforzheim. Gemeinsam mit seinem Architekten war er auf der Suche nach Kunstwerken für die Ausstattung eines Gebäudes. Er erwarb dort sein erstes Kunstwerk, ein Gemälde des regional bekannten Malers Wolfgang Kappis. Zu diesem Zeitpunkt drehte sich das Leben des erfolgreichen Unternehmers um „Arbeit, Umsatz, Benchmark und Wettbewerb“. Erst durch die Kunst und die Anthroposophie sei er wieder Mensch geworden, berichtet Klein. Nach dieser Initialzündung eröffnete sich eine neue Welt für ihn und seine Frau Alison. Die beiden stürzten sich in die Kunstszene, reisten umher, besuchten Messen und Galerien und kauften anfangs einfach nach Gefühl, was ihnen gefiel. Das Kunstmuseum Stuttgart stellt nun Auszüge dieser umfangreichen Sammlung vor, die die Leidenschaft der beiden für die Kunst spürbar werden lassen. ...mehr

Zwei Ausstellungen in Bottrop und Düsseldorf gestatten erstmals einen umfassenden Blick auf das Œuvre von Axel Hütte

Die Welt in ihrem sinnlichen Reichtum


Axel Hütte, Furkablick, Switzerland, 1994

Fast nichts außer reinem Weiß füllt die Fläche. Wie ein Watteschleier verdeckt der Nebel alles. Am rechten Bildrand ist die typische Balkonfassade eines Schweizer Berghotels angeschnitten. Straße, Brüstung und ein winziger Ausblick auf Berghänge schließen das Nichts nach unten ab. Dem irritierten Betrachter wird der Blick in die Tiefe der Natur verweigert. Durch vereitelte Aussichten in Kombination mit vielen kleinen Andeutungen im Vordergrund versteht es Axel Hütte, Neugierde im Publikum zu wecken. Das Bild „Furkablick“ aus dem Jahr 1994, mit dem die seine aktuelle Ausstellung im Museum Kunst Palast in Düsseldorf zeitlich einsetzt, ist sein erstes Werk, das bewusst mit dieser Irritation spielt. ...mehr

Viel Hoffnung bleibt nicht, wenn Nicole Eisenman ihre Sicht auf die gegenwärtige Zeit kundtut. Ihre dystopischen Bildwelten sind nun in der Wiener Secession zu sehen

Dem Abgrund entgegen


Es ist nicht einfach, in Nicole Eisenmans Œuvre so etwas wie ein wiederkehrendes Thema oder auch nur Linien einer systematischen Entwicklung nachzuvollziehen, schier aussichtslos aber, ihre Bilder, Zeichnungen und Installationen auf einen Nenner zu bringen. Man könnte die Künstlerin aus New York, die 1965 im französischen Verdun geboren wurde, als neugierige Akkommodiererin der Kunstgeschichte bezeichnen, die sich für die Malereientwicklung der Neuzeit ebenso interessiert, wie für Einflüsse aus Untergrund- und Populärkultur. Nicole Eisenman ist als Malerin komplexer Erzählungen in Form psychologisch tiefgründiger Gemälde mit oft dystopischen Untertönen bekannt. Zuletzt erregte sie Aufsehen mit ihrer Neuinterpretation einer barocken Brunnenanlage für die Skulptur Projekte Münster und stand außerdem mehrmals in den Schlagzeilen, nachdem ihr Beitrag – zuletzt in der vergangenen Woche – absichtlich beschädigt worden war. ...mehr

Anlässlich des 200jährigen Bestehens des Hamburger Kunstvereins hat Wolfgang Tillmans dessen Räume in eine Multimedia-Installation mit Fotografien, Videos, Sounds und kleinen Aussichtsplattformen verwandelt

Einblicke, Ausblicke, Halbdunkel


Wolfgang Tillmans, Bronzino, 2009

Die Räume des Kunstvereins in Hamburg befinden sich, eingezwängt zwischen den Bahngleisen des nahen Hauptbahnhofs, einer U-Bahnstation und einer vielspurigen Straße, am südlichen Ende der Hamburger Innenstadt. Dass die Geräuschkulisse hier äußerst vielfältig und urban ist, liegt angesichts der exponierten Lage auf der Hand. Der in Berlin und London lebende Fotokünstler Wolfgang Tillmans nimmt diese Ausgangssituation jetzt zum Anlass für eine ungewöhnliche Einzelausstellung. Dem 1968 in Remscheid geborenen Künstler wird die Ehre zuteil, die Jubiläumsausstellung der Institution auszurichten, die in diesem Jahr ihr 200jähriges Bestehen feiert. Dass er sich nach zwei großen Retrospektiven in der Tate Modern in London und der Fondation Beyeler in Basel überhaupt für ein weiteres Ausstellungsprojekt in Hamburg bereit erklärt hat, dürfte nicht zuletzt an seiner engen Verbundenheit mit der Hansestadt liegen. ...mehr

Doppelter Geburtstag: Mit Henry Moore feiert das Arp Museum in Remagen sein zehnjähriges Bestehen und erinnert an die Gründung der Moore Foundation vor 40 Jahren

Zeichen für Leben


Henry Moore, Three Piece Sculpture: Vertebrae, 1968/69

Die wohl bekannteste Skulptur Deutschlands, die bis 1999 beinahe täglich im deutschen Fernsehen und in vielen Zeitungen des Landes auf der Politikseite zu sehen war, ist „Two large Forms“ von Henry Moore. Seit 1979 standen die beiden amorphen organischen Formteile auf einer kleinen Anhöhe vor dem ehemaligen Bundeskanzleramt in Bonn und waren der markante Blickfang für viele Fernsehkameras. Hartnäckig hält sich das Gerücht – auch Wikipedia vermeldet es noch immer –, dass der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt seinem Freund Moore den Auftrag gegeben haben soll, ein Kunstwerk zu entwerfen. Bei der Übergabe des Kunstwerkes am 19. September 1979 fand Schmidt jedenfalls eindringliche Worte: „Für mich ist dieses Kunstwerk auf dem neuen Grün des Vorplatzes ein Zeichen für Leben, ein Symbol für menschliche Verbundenheit, auch ein Ausdruck für Menschlichkeit. Und diese Wirkung teilt sich – so meine ich – dem ganzen Platz mit.“ ...mehr

William Kentridge eröffnet in Salzburg seine Weltsicht in Gestalt seiner atemberaubenden theatralischen Arbeiten

Gesamtkunstwerk für apokalyptische Bilderträume


Anfang August hatte bei den diesjährigen Salzburger Festspielen Albans Bergs Oper „Wozzek“ Premiere. William Kentridge inszenierte das musikalische Werk, mit dessen Erarbeitung der junge Alban Berg, gerade dreißigjährig, in Anlehnung an Georg Büchners gleichnamiges Drama, noch während des Ersten Weltkriegs begonnen hatte. Wie schon für seine szenische Installation von Schuberts „Winterreise“ hat Kentridge für die Tragödie des gedemütigten Wozzeck mit animierten Kohle- und Tuschzeichnungen einen Fond geschaffen, der als sich ständig verändernder Handlungsträger zum dominierenden Mitspieler des Geschehens wird: marschierende Soldaten, geborstene Bäume, Landkarten mit wechselnden Frontverläufen, zerstörte Städte, Kraterlandschaften und geschundene Körper, überzogen mit Stacheldraht, Gasmasken, Megaphone und ein Kaiser-Wilhelm-Bildnis, das schließlich in Einzelteile zerfällt, bilden das visuelle Vokabular für die Inszenierung von Bergs visionärer Oper, in der der Komponist auch persönliche Leiderfahrungen verarbeitete. ...mehr

Fotografie im Doppelpack: Das Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen zeigt den US-amerikanischen Magnum-Fotografen Alec Soth und den Hamburger Fotografen Peter Bialobrzeski in zwei sehenswerten Solo-Ausstellungen, die mehr miteinander zu tun haben, als man zunächst vermutet

Die Wirklichkeit fest im Blick


Peter Bialobrzeski, Bochum, 2012

Vorhang auf für die Herbstsaison 2017 heißt es in diesen Tagen im Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen. Doch diese startet in diesem Jahr nicht – wie seit vielen Jahren üblich – mit der Ausstellung „Visual Leader“. Die eitle Selbstbespiegelung der Werbe-, Verlags- und Medienbranche – vorgestellt wurden prämierte Kampagnen, Zeitschriftencover, Magazinbeiträge und Online-Strecken – wurde in diesem Jahr kurzfristig abgesagt. Ihr Macher Markus Peichl gab dafür ausgerechnet zum 25. Jubiläum finanzielle Gründe an. Angeblich entwickelt man jetzt ein überarbeitetes Konzept für die Zukunft. Stattdessen startet das Haus mit gleich zwei spannenden fotografischen Einzelpositionen in die Herbstsaison: Der international gefeierte amerikanische Magnum-Fotograf Alec Soth, Jahrgang 1969, hat 65 Werke unter dem Titel „Gathered Leaves“ zusammengestellt. Und der vielreisende Hamburger Peter Bialobrzeski, Jahrgang 1961, bildet mit seiner neuen Werkserie „Die zweite Heimat“ den Auftakt der von Kurator Ingo Taubhorn neu initiierten Ausstellungsreihe „Hamburger Helden“, in der zukünftig einmal im Jahr Fotografen aus der Hansestadt vorgestellt werden sollen, die international tätig sind. ...mehr

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