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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Edgar Degas und Auguste Rodin verstarben vor fast 100 Jahren. Eine gewagte Ausstellung im Wuppertaler Von der Heydt-Museum versucht, Gemeinsamkeiten in deren Werkschaffen zu ergründen

Verbunden im Progressiven


in der Ausstellung „Degas & Rodin. Giganten der Moderne“

Hier zierlich gedrehte Balletttänzerinnen oder biegsam trabende Pferde, dort kräftige, stämmige Figuren und heroisch laufende Rösser – gleiche Sujets in analoger Technik, aber doch deutlich divergent. Diese Gegenüberstellungen eröffnen ein heikles Experiment. Erstmals wird das Werk zweier herausragender Gestalten der Kunstgeschichte in einer Ausstellung so intensiv nebeneinander gestellt. Die formalen, motivischen, aber auch die menschlichen Züge von Edgar Degas und Auguste Rodin stehen im Wuppertaler Von der Heydt-Museum in einem direkten Dialog. Beide verstarben innerhalb weniger Wochen im Herbst 1917: Degas im September, Rodin im November. Diese Ereignisse werfen bereits jetzt ihre Schatten voraus. Das Grand Palais in Paris wird 2017 Rodin mit einer großen Schau ehren, während parallel eine von führenden Experten vorbereitete Ausstellung über Degas von Amerika weiter nach Kanada und bis nach Australien ziehen wird. Leihgaben sind dann nicht mehr zu erhalten, so dass die Wuppertaler nun idealerweise einen gehaltvollen Prolog zu beiden Künstlern ausrichten konnten. ...mehr

Vor 125 Jahren wurde der Maler und Grafiker Otto Dix geboren. Im großen Umkreis seines letzten Wohnsitzes auf der Bodenseehalbinsel Höri erinnern mehrere Sonderschauen an ihn

Realistische Blicke in die Tiefen menschlichen Leids


Schaurige Gefühle weckt die apokalyptische Szene. Aktuelle Kriegsbilder kommen den Betrachtern in den Sinn, wenn sie vor Gemälden von Otto Dix stehen. Sein 1923 vollendeter „Schützengraben“ entfachte damals einen Skandal. Schonungslos direkt zeigt er die Kriegsgräuel auf. Über dem Geschehen schwebt auf Pfählen aufgebahrt ein lebloser Soldatenkörper. Darunter durchmischen sich in einem erdig-pflanzlichen Gewebe tote Körperteile zwischen Gasmasken. Hinter einem Vorhang wurde das Gemälde einst im Kölner Wallraf-Richartz-Museum platziert. Nach dem durch die Nazis erzwungenen Verkauf verlor sich 1940 die Spur. Als schwarzweiße Reproduktion ist es dennoch auf der Übersichtsschau „Otto Dix – Isenheimer Altar“ in Colmar zugegen. ...mehr

Das Wiener Kunstforum untersucht Sprache und Text im Schaffen Martin Kippenbergers

XYZ


Das Bank Austria Kunstforum in Wien startet in die Herbstsaison und widmet dem Wortkünstler, Sprücheklopfer, Situationskomiker und Maler Martin Kippenberger eine Ausstellung. Die umfassende Retrospektive, die das Wiener MUMOK dem Künstler 2003 und damit sechs Jahre nach seinem frühen Tod ausrichtete, liegt ebenso wie die Personale im Grazer Kunstverein von 2007/08 schon Jahre zurück, und nach immer spektakuläreren Erfolgen bei Verkäufen und Auktionen und den großen Kippenberger-Retrospektiven in der Londoner Tate von 2006, dem New Yorker MoMA von 2009 und dem Hamburger Bahnhof in Berlin von 2013 stand wohl auch in Wien die Überlegung zu einer neuerlichen Kippenberger-Schau als Fragezeichen im Raum. Um sich jedoch von vorangegangenen Präsentationen abzugrenzen, entschieden Kunstforums-Direktorin Ingried Brugger und Kuratorin Lisa Ortner-Kreil in enger Zusammenarbeit mit Gisela Capitain, die den Nachlass verwaltet, mit dem Fokus auf das Medium Sprache einen Einzelaspekt in Kippenbergers Schaffen zu filetieren. ...mehr

Mit der Sammlung Viehof aus dem niederrheinischen Mönchengladbach präsentieren die Hamburger Deichtorhallen eine der wohl umfangreichsten deutschen Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst. Aber wer sammelt da eigentlich und wozu?

Lust, über Kunst nachzudenken?


Ausstellung „Sammlung Viehof – Internationale Kunst der Gegenwart“

Sie haben alles gesammelt, was in der Kunst seit 1960 Rang und Namen hat: Die Sammlung der vier Viehof-Brüder aus Mönchengladbach ist bis Mitte Januar zu Gast in Hamburg. Es handelt sich um die bislang umfangreichste Ausstellung in der Geschichte der Deichtorhallen. Nicht weniger als 560 Werke von 75 Künstlern sind zu sehen. Darunter die großen Namen der deutschen Nachkriegskunst: Sigmar Polke, Gerhard Richter, Georg Baselitz, Joseph Beuys oder Rosemarie Trockel. Daneben aber auch internationale Positionen wie etwa Carl Andre, Jeff Wall oder William Kentridge. Gesammelt haben die Viehofs stets in Werkgruppen. Künstler wie Daniel Richter oder Peter Doig sind daher mit eigenen Räumen in der Ausstellung präsent. ...mehr

François Morellets Konzept-Lichtkunst in der Lindenbrauerei Unna

Ordnung, Rhythmus, Anarchie


Er liebe die Strenge der Geometrie, sagte François Morellet, aber noch mehr liebe er es, alle Strenge zu ignorieren. Was wie ein nettes dialektisches Wortspiel wirkt, ist nun im Zentrum für Internationale Lichtkunst in Unna am konkreten Kunstwerk abzulesen. Das weltweit erste Lichtkunstmuseum – im Mai 2001 eröffnet – widmet dem Pionier der Konzeptkunst aus Licht eine Sonderausstellung. Sie entstand noch in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler, der im Mai kurz nach seinem 90. Geburtstag verstorben ist. ...mehr

Der US-amerikanische Künstler Jimmie Durham wurde jetzt in Goslar mit dem renommierten Kaiserring ausgezeichnet. In seiner Ausstellung „Evidence“ blickt er unter anderem auf das Zeitalter der Hexenverfolgung zurück – durchaus auch mit Anspielungen auf unsere Gegenwart

Hexenjagd in Zeiten der Aufklärung


„Um Mithilfe wird gebeten: Haben sie diese Frau gesehen? Gesucht wird Frau Notburga Harzer, zuletzt wohnhaft im Raum Goslar.“ Das steht auf den kleinen Steckbriefen, die Jimmie Durham für seine Ausstellung „Evidence“ – zu Deutsch „Beweis“ – produziert hat. Darauf zu sehen ist das mit einem bemalten Leinentuch bedeckte Haupt einer alten Frau, die vor einer altmodisch gekachelten Wand eher schemenhaft fotografiert wurde. Sachdienliche Hinweise, so heißt es weiter, nehme das Mönchehaus Museum Goslar entgegen. ...mehr

Eine Ausstellung mit Biss: Im Kunstverein in Hamburg vermischt die französische Künstlerin Lili Reynaud-Dewar feministische Theorie, Hip-Hop-Kultur und die Stadtgeschichte von Memphis zu einer explosiven Mischung

Zeig mir deine Zähne!


Memphis, Tennessee, trifft Hamburg, Germany. Um ihre erste große Einzelausstellung im Kunstverein in Hamburg vorzubereiten, ist die 1975 im westfranzösischen La Rochelle geborene, ursprünglich als Tänzerin ausgebildete französische Künstlerin Lili Reynaud-Dewar gleich mehrmals in die amerikanische Südstaatenmetropole gereist. Von dort mitgebracht hat sie so einiges: eine Gruppe von vier lokalen Stand-up-Comedians und den Noise-Musiker Hendrik Hegray, die zusammen mit ihr am Eröffnungsabend ebenso eindrucksvoll wie lautstark performt haben, eine knapp 36minütige Videoarbeit, etliche an überdimensionalen Zahnschmuck erinnernde Abfallkörbe, Textarbeiten und nicht zuletzt einige Müllhaufen mit originalem Unrat aus der krisengeschüttelten Stadt am Mississippi. ...mehr

Orte unter Einfluss: Die Hamburger Kunsthalle zeigt die erste umfangreiche Museumsausstellung des Film- und Videokünstlers Clemens von Wedemeyer. Unter anderem zu sehen: sein Documenta 13-Beitrag „Muster“, der 2012 seinen internationalen Durchbruch einleitete

Man muss sich verweigern


Ein Blick aus der Vogelperspektive auf die Dächer der Hamburger Kunsthalle. Zwischen Altbau und Galerie der Gegenwart liegt die bei Flaneuren und Skatern beliebte Plattform. Im Film „Square“ von Clemens von Wedemeyer formieren sich hier die aus der Höhe wie Ameisen wirkenden Menschen immer wieder zu kleinen Gruppen, um im nächsten Augenblick gleich wieder auseinanderzudriften. Mitunter werden auch einzelne Passanten von kreisförmigen Formationen eingekesselt und bedrängt. Individuum und Masse konkurrieren miteinander. Überwachungsbilder, Drohnenaufnahmen, Google Earth, Einkesselung und Ausgrenzung – das alles sind Assoziationen, die dem Betrachter auf Anhieb durch den Kopf schießen. Der ganz neu entstandene Film bildet den Auftakt der Einzelausstellung „Orte unter Einfluss“ des 1974 in Göttingen geborenen Teilnehmers der letzten Documenta. Zu sehen sind Filme, Videoarbeiten und Installationen aus den Jahren 2002 bis 2016. ...mehr

Noch bis zum kommenden Wochenende ist die Triennale für Kleinplastik in Fellbach zu sehen, die heuer unter dem Motto „Food“ steht. Und vergessen Sie nicht, sich ein Einmachglas mit Gürkchen oder Marmelade mitzunehmen

Es ist angerichtet!


Endspurt im beschaulichen Fellbach bei Stuttgart. Seit drei Monaten ist dort die Triennale Kleinplastik in der restaurierten Alten Kelterhalle zu sehen, riechen und schmecken. Denn die nunmehr 13. Triennale fand unter dem Motto „Food – Ökologien des Alltags“ statt. Von süßlich duftenden Karamellbonbons über prickelnd-scharfe Schnäpse bis hin zu ekelerregend gammligem Käse in hübschen Kristallglasbonbonnieren fand sich dort so ziemlich alles, was man sich im ersten Moment unter dem Thema vorstellt. Doch Kuratorin Susanne Gaensheimer dachte weiter und bezog Fragen der Ernährung und Herkunft von Lebensmitteln, ökologische Wechselbeziehungen und den Hinweis auf soziale Ungerechtigkeiten mit ein. Ausgedrückt wurde dieser Diskurs – getreu dem Titel der Triennale – über das skulpturale Klein- und Kleinstformat. ...mehr

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