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Am 02.12.2017 110. Auktion: Moderne Kunst Teil I und II

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Das Leopold Museum in Wien präsentiert Jugendstilschmuck aus Europa und stützt sich dabei hauptsächlich auf die Sammlung des Hessischen Landesmuseums in Darmstadt

Glanz einer Epoche


Gürtelschließe, Kirchgaessner & Kraft, Pforzheim um 1902/05

Die Kunst an der Wende vom 19ten zum 20sten Jahrhundert war bereits mehrmals Thema von Ausstellungen des Leopold Museums: Werke von Adolf Hölzel, Koloman Moser, Joseph Maria Olbrich und der wenig bekannte Secessionskünstler Josef Maria Auchentaller wurden hier in wichtigen Personalausstellungen gezeigt. In Fortführung dieses Schwerpunktes präsentiert die Wiener Institution noch bis Ende Juli eine bemerkenswert schöne Präsentation zum Thema „Jugendstilschmuck“, die ob des Zuspruchs des Publikums bereits zum zweiten Male verlängert wurde. ...mehr

Alpha-Sammler im Dialog: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen Spitzenwerke zeitgenössischer Kunst aus den deutschen Privatsammlungen Falckenberg und Olbricht

Die Kunst der Provokation


Dirk Luckow mit Thomas Olbricht und Harald Falckenberg

In den Hamburger Deichtorhallen steht zur Zeit ein blank polierter Stahltresor des Künstlerduos Michael Elmgreen und Ingar Dragset. Ob in dem gut verschlossenen Ding tatsächlich Bargeld enthalten ist, weiß wohl nur sein Besitzer. Der darauf angebrachte Schriftzug „The Private Museum“ allerdings darf als ironische Anspielung auf die aktuelle Ausstellung „Zwei Sammler“ gelesen werden. Zwei der mächtigsten deutschen Privatsammler präsentieren rund 220 Werke von über 100 internationalen Künstlern in der öffentlichen Institution Deichtorhallen. Der eine ist in Hamburg sehr bekannt: Harald Falckenberg, Jahrgang 1943, der bereits seit 2001 das Privatmuseum Phoenix Kulturstiftung in Hamburg-Harburg betreibt. Der Jurist und Unternehmer für zivile und militärische Betankungssysteme kooperiert seit Januar 2011 mit den Deichtorhallen und stellt seine Sammlung als Dauerleihgabe zur Verfügung. Das Konzept, seine überwiegend in den letzten 15 Jahren zusammengetragene Sammlung mit Werken aus anderen Privatsammlungen zu konfrontieren, hat er bereits mehrfach in seinem privaten Ausstellungshaus durchexerziert. Diesmal trifft seine laut Selbstaussage dem Grotesken, Subversiven, Politischen und Provokativen verhaftete Sammlung auf die Olbricht Collection. Thomas Olbricht, Jahrgang 1948, betreibt ebenfalls ein privates Kunstmuseum auf mehreren Etagen: den 2010 eröffneten „me Collectors Room“ in der Berliner Auguststraße. Auch der Essener Mediziner bevorzugt laute, emotional besetzte Themen wie Krankheit, Tod, Sexualität und Starkult. Als einer der Erben des mittlerweile verkauften, milliardenschweren Kosmetikkonzerns Wella verfügt Olbricht über die nötigen Mittel, um seiner Sammelleidenschaft ausgiebig zu frönen. ...mehr

Das Kölner Museum Ludwig stellt das Werk der lettisch-amerikanischen Künstlerin Vija Celmins vor

Poesie der Farbe Grau


Ausradierte helle Linien bahnen sich ihren Weg im mattgrauen Staub der dunkel-weichen Kohlewolken. Vor einem anthrazitfarbenen Grund hebt sich zart und zurückhaltend ein Spinnennetz hervor, das wie an den Blattkanten aufgespannt scheint und so die Fläche des Papiers betont. Die 1938 in Riga geborene und heute in New York lebende Künstlerin Vija Celmins entdeckte das Motiv in den 1990er Jahren und nahm es in ihr Repertoire auf. Sie näherte sich ihm viele Male auf eine immer neue Weise: Sie zeichnete und radierte mit Kohle auf Papier, arbeitete mit Grafit oder bediente sich der Technik des Mezzotinto, einem Tiefdruckverfahren, bei dem die gesamte Oberfläche der Platte mit Schaber und Polierstab so bearbeitet wird, dass es eine Herausarbeitung des Bildes aus der Fläche ermöglicht und zu einem samtartigem Ergebnis führt. Der Bildgegenstand an sich, das Spinnennetz, wird bei solchen Überlegungen eigentlich zweitrangig. Das Entscheidende ist die Konzentration auf das Material und den Herstellungsprozess. ...mehr

Anish Kapoor macht in Paris mit seinem Großprojekt „Leviathan“ Venedig und Basel Konkurrenz

Last call…


Wenn man glaubt, dass sich die Kunstereignisse des Jahres 2011 auf die beiden Städte Venedig und Basel konzentrieren würden, dann ist man einem Irrtum aufgesessen. Zum „must have“ sollte auch Anish Kapoors großartige Installation anlässlich der „Monumenta 2011“ in Paris gehören. Wenn am kommenden Donnerstag in vielen Bundesländern Deutschlands Fronleichnam gefeiert wird, ist dieser Tag auch der letzte seiner Ausstellung „Leviathan“. Seit nunmehr vier Jahren findet im Grand Palais in Paris die „Monumenta“ statt, und wie der Name schon sagt, geht es hier um raumfüllende, meist riesige Kunstprojekte. Kapoors Vorgänger waren Anselm Kiefer, Richard Serra und Christian Boltanski. Schon sie haben Kunstfreunde aus aller Welt zum Grand Palais getrieben. Die Schlange, die sich in diesem Jahr vor dem ehrwürdigen Ausstellungsgebäude bildet, reicht über den Pont Alexandre III hinüber, und keiner weiß so genau, wo sie endet. Bleibt die Hoffnung, dass sie nun zum Ende hin und nach Venedig und Basel nicht mehr richtig vorhanden ist. ...mehr

Erstmals würdigt mit der Staatsgalerie in Stuttgart ein deutsches Museum das Schaffen des britischen Landschaftsmalers John Constable

Kein Theater, schlichte Wahrheit


John Constable, Das springende Pferd, 1825

Bis heute haben es unangepasste Querdenker schwer. Ausschließlich eigene, höchst spezifische Vorlieben zu verfolgen, das können sich nur wenige leisten. So galten die Bilder von John Constable zu dessen Lebzeiten als nicht ausstellungswürdig. Dem zeittypischen theatralischen Pomp aus Überhöhungen realistischer Eindrücke konnte er nichts abgewinnen. Constable begab sich auf die Spuren schlichter Wahrheiten der Natur, ihrer Effekte, packenden Momente oder poetischen Augenblicke. Viele sehen den Briten daher als ersten Impressionisten, da er am frühesten konsequent meteorologische Phänomene malerisch untersuchte. Aber erst nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1816, eines wohlhabenden Händlers und Mühlenbesitzers, war er finanziell unabhängig, konnte nun heiraten und ein freies Malerleben führen. ...mehr

Anlässlich der 125sten Todestages von König Ludwig II. am 13. Juni 1886 würdigt Bayern seinen „Kini“ mit zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen

Alles nur ein Traum?


Gartenfront von Schloss Herrenchiemsee

Wohl keine historische Figur der Bayern erfreut sich international so ungebrochener Medienpräsenz und Popularität wie die faszinierende Gestalt Ludwigs II. Dabei begründen weniger politische Großtaten noch militärische Erfolge seine Reputation, sondern eher ungewollt seine markanten, wenn auch kunsthistorisch eher sekundär eingestuften Schlossbauten. Doch längst sind sie touristische Highlights. Neben Linderhof und Herrenchiemsee prägt vor allem Neunschwanstein das weltweite Bild vom südlichen Deutschland. Stilistische Adaptionen bei Staffagearchitekturen in den Vergnügungsparks des Disney-Konzerns katapultieren es zur Inkunabel deutscher Ritterburgen. Allein 1,3 Millionen Besucher haben 2010 die Mühe einer der tausenden, im Minutenabstand startenden Touren durch das Original vor romantischer Bergkulisse hoch über dem Ort Schwangau auf sich genommen. Zum Jubiläum, dem 125sten Todestages von König Ludwig II, werden in allen drei Schlössern neue Besucherrekorde einkalkuliert. ...mehr

Mit der Kunst des Realismus in ihren verschiedenen Spielarten um 1970 feiert das Aachener Ludwig Forum seinen 20sten Geburtstag

Härter als die Realität?


Am 27. Juni 1991 fing alles an. Unter dem Motto „Die neue Art Museum“ öffnete damals in Aachen ein Haus, das durch die Schenkungen und Leihgaben des Aachener Sammlerpaares Peter und Irene Ludwig zu dem neuem Typus eines „Forums“ wurde, das zur Präsentation und Diskussion der jeweils aktuellsten Kunstentwicklungen einlud. Das 20jährige Jubiläum des Ludwig Forums Aachen ist nun der Anlass für eine dreiteilige internationale Ausstellungsreihe: Das „Mutterhaus“ der Sammlung, die sich inzwischen über elf Institutionen weltweit erstreckt, widmet sich nach einem Beitrag am Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig in Wien und vor der noch folgenden Ausstellung im Ludwig Múzeum Budapest den Realismus-Strömungen in Malerei, Fotografie und Skulptur um 1970. ...mehr

Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg präsentiert William Turner als „Maler der Elemente“. Die Fokussierung auf diese Kernthese macht die Ausstellung zu einem intensiven Seherlebnis

Maler der Elemente


William Tuner, Burning of the Houses of Parliament, 1834

Was hätte William Turner wohl gesagt, wenn er hätte voraussehen können, dass ausgerechnet ein Vulkanausbruch in Island das pünktliche Eintreffen seiner Gemälde für eine Ausstellung in Hamburg kurzzeitig gefährden würde? Unvorstellbar, denn Turner hat das Flugzeitalter gar nicht mehr erlebt. Der weltberühmte Londoner Landschaftsmaler lebte von 1775 bis 1851, und in dieser Zeit gab es viele Vulkanausbrüche, Aschewolken und blutrote Sonnenuntergänge in Europa. Das Feuer ist denn auch eines der vier klassischen antiken Elemente, die Turner in seinen Darstellungen immer wieder verarbeitete: Lava spuckende Vulkane, Interieurs mit lodernden Kaminen oder der große Brand der Londoner Houses of Parliament, den William Turner 1834 als Augenzeuge erlebte. ...mehr

Bice Curiger, die Kuratorin der 54. Kunstbiennale von Venedig, setzt auf Entschleunigung. Dennoch wartet die Mega-Kunstschau auch in diesem Jahr mit neuen Teilnahmerekorden auf. Problematisch: Der postume Schlingensief-Kult im Deutschen Pavillon

Entdeckungen im sanften Licht der Lagune


Gedämpftes Licht, brennende Kerzen und Grablichter. Schwere Kirchenbänke und im Zentrum ein Altar, der nicht betreten werden darf. Der Deutsche Pavillon auf der diesjährigen Biennale Venedig gleicht einem Kirchenraum. Andächtiges Flüstern unter den Besuchern deutet darauf hin, dass die suggestive Wirkung sakraler Ingredienzien bestens funktioniert. Allerdings wird der Besucher, egal ob gläubig oder nicht, bereits nach kurzem Aufenthalt von unguten Gefühlen beschlichen. Teutonische Musik à la Richard Wagner klingt aus den Lautsprecherboxen, dazu die Worte eines klagenden und anklagenden Christoph Schlingensief. Ein leeres Krankenbett lässt an die Tatsache denken, dass der Künstler selbst die Realisierung seines Beitrags nicht mehr erleben darf. ...mehr

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