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Am 01.12.2017 110. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Dass die französische Künstlerin Niki de Saint Phalle neben ihren berühmten Nana-Skulpturen auch weitaus radikalere Werke geschaffen hat, beweist jetzt eine Ausstellung im Sprengel Museum Hannover

Auf die Plätze, fertig, Schuss!


Geboren wurde Niki de Saint Phalle 1930 in Neuilly-sur-Seine. Die dem Adel entstammende französische Künstlerin wuchs allerdings überwiegend in den Vereinigten Staaten auf. Als Autodidaktin begann sie bereits früh damit, erste Ölbilder und Gouachen zu malen. 1952 zog sie nach Paris um und tauchte dort in die brodelnde Kunstszene ein. Von nun an entwickelte sich ihre Karriere vornehmlich auf dem alten Kontinent. Zu Hannover pflegte die 2002 verstorbene Künstlerin eine besondere Beziehung. Hunderte Arbeiten überließ sie der Stadt im Jahr 2000 im Rahmen einer großzügigen Schenkung. Dabei hatte es ihr Hannover zuvor nicht leicht gemacht. ...mehr

Im Wuppertaler Von der Heydt-Museum ist eine große Retrospektive des Ehrenbürgers Tony Cragg zu sehen

Bizarre Harmonien


„Offensichtlich brauchen wir eine nützliche Welt, die wir unseren Zwecken entsprechend formen können. Utilitarismus und industrielles System beherrschen das reale Material um uns herum und damit unsere Sinne und Gedanken. Manchmal wird es sogar schwierig, eine alternative Wirklichkeit zu erkennen. Wir haben uns vom reichhaltigen Formenvokabular der Natur sehr weit entfernt“. Und an anderer Stelle äußerte sich Tony Cragg im selben, 2006 aufgezeichneten Interview: „Ich bin kein Politiker, aber ich glaube, wir leben noch immer in einer Welt, die stark von hypnotischer Wirkung und mystischen Modellen beherrscht wird, die sehr ablenkend sind, weil sie uns eigentlich daran hindern, uns wirklich mit der Realität zu konfrontieren.“ ...mehr

Ein Künstler abseits der Norm: Das Bank Austria Kunstforum in Wien stellt Balthus’ auch als Schöpfer kindlich-erotischer Fantasien vor

Maler der Stimmungen


1935 war Balthus 27 Jahre alt und Thérèse Blanchard elf, als das junge Mädchen dem Künstler zum ersten Mal Modell saß. Thérèse und ihr Bruder Hubert waren zu diesem Zeitpunkt die Nachbarskinder von Balthus im Pariser Cour de Rohan, wo sich der Künstler im selben Jahr sein Atelier eingerichtet hatte. Hier malte Balthus, der 1908 als Sohn einer Malerin und eines Kunstschriftstellers unter dem Namen Balthasar Klossowski de Rola zur Welt kam, einige seiner bekanntesten Gemälde. Zwei Jahre später entstand an diesem Ort auch das Doppelbildnis der „Kinder Blanchard“, eines jener Gemälde, mit denen Balthus seinen Ruf als hintergründiger Erotiker des 20. Jahrhunderts begründete. ...mehr

Die Städtische Galerie Karlsruhe bietet eine große Retrospektive des Malers Friedrich Kallmorgen

Gediegene Malerei für geordnete Verhältnisse


Friedrich Kallmorgen, Der Taufgang, 1887

Einer Prozession gleich, hat sich die bäuerliche Gesellschaft eines Dorfes auf den Weg zur Kirche begeben. Eine junge Mutter mit dem Säugling auf dem Arm führt die kleine Gruppe an, gefolgt von einem Mädchen. Dahinter schreiten ein älteres Paar und weitere Personen des Weges. Dem festlichen Anlass der Taufe entsprechend, sind alle in sonntäglicher Tracht mit auffallender Kopfbedeckung gekleidet. Ernst, fast andächtig gehen die Personen durch die sanften Hügel des Schwarzwaldes, vorbei an blühenden Obstbäumen und Wiesen. Die Farbigkeit der Landschaft scheint etwas matt, wie in einen leichten Dunstschleier gehüllt. Mit großem malerischem Empfinden hat Friedrich Kallmorgen hier wie auch in vielen jahres- und tageszeitlich geprägten Bildern die Stimmung eingefangen. Ob der Maler wirklich Zeuge eines solchen Taufgangs gewesen ist, entzieht sich unserer Kenntnis. ...mehr

Der etwas andere Blick auf Picasso: Erstmals in einer Ausstellung rückt jetzt das Bucerius Kunst Forum in Hamburg das Fenster als motivische Konstante seines Gesamtwerks ins rechte Licht

Membran zwischen Innen und Außen


Blaue Periode, Rosa Periode, Kubismus, Flirt mit dem Surrealismus und schließlich die Hinwendung zu einer eher klassischen Neuinterpretation großer Meisterwerke der Kunstgeschichte und existenzieller Menschheitsthemen. Das Werk Pablo Picassos wird gerne in Perioden unterteilt, die einander ablösen und jedes Mal neue Aspekte seines Schaffens hervorbringen. Diese Art der Periodisierung hat sich seit Jahrzehnten etabliert, vielleicht auch weil sie so schön einfach ist. Am Hamburger Bucerius Kunst Forum versucht man jetzt, sich dem Gesamtwerk auf andere, durchaus komplexere Art und Weise zu nähern. Und zwar über ein einziges zentrales Motiv, welches sich gleichwohl durch alle Schaffensperioden verfolgen lässt: das Fenster. ...mehr

Das Museum Folkwang in Essen zeigt eine ebenso faszinierende wie nachdenklich stimmende Werkschau des in Berlin lebenden Fotokünstlers Thomas Struth

Die komplexe Welt, in der wir leben


Ein chaotisches Wirrwarr von Kabeln, Schläuchen, Flüssigkeitsbehältern, Druckanzeigen und Computerbildschirmen. Moderne Großlabore, in denen Naturwissenschaftler Grundlagenforschung betreiben, stellen für Laien ein schier undurchschaubares System von Vorrichtungen und Apparaturen dar. Doch die meist gut gesicherten Forschungskomplexe, in denen Teilchenbeschleuniger betrieben, Spaceshuttles konstruiert oder neue Materialien für die Technologien der Zukunft erprobt werden, sind für Außenstehende in der Regel auch gar nicht zugänglich. Sie gleichen abgeschirmten Hochsicherheitstrakten. ...mehr

Ferdinand Kramer im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt

Schon Horkheimer warf die Möbel wieder hinaus


Ferdinand Kramer, Universität Frankfurt. Hörsaalgebäude I (1958)

Als der 1898 in Frankfurt geborene, 1938 in die Vereinigten Staaten emigrierte Architekt Ferdinand Kramer kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs erstmals wieder seine alte Heimatstadt besuchte und durch die kriegszerstörte Ruinenlandschaft schlenderte, soll er zu seinem Begleiter, dem in Deutschland gebliebenen Kunsthistoriker Fried Lübbecke, ungerührt gesagt haben: „Seid uns doch dankbar, daß endlich mal hier gründlich saniert werden kann. Ich weiß, euer Herz hängt an den alten Klamotten. Aber, kann man heute den Menschen noch zumuten, in solcher Enge zu verkümmern! Jetzt gibt’s hier eine vernünftige Geschäfts-City, und die Leute wohnen draußen im Freien.“ Die Rekonstruktion des Goethehauses und womöglich der ganzen Altstadt nannte Kramer „eine Schnapsidee“ und sprach von „metaphysischen Faxen“. Nüchternheit, Sachlichkeit, Zweckmäßigkeit, Materialgerechtigkeit – das waren die Maximen, von denen Kramer den Neuaufbau Frankfurts geleitet wissen wollte. ...mehr

Von Man Rays gelehriger Schülerin zur unerschrockenen Kriegsberichterstatterin: Das vielfältige fotografische Œuvre der Amerikanerin Lee Miller ist jetzt im Berliner Martin-Gropius-Bau zu entdecken

Ein Leben zwischen Eleganz und Grauen


Das hätte auch schief gehen können. Als sie 19 Jahre alt war, besuchte Lee Miller (1907-1977) Manhattan. Offenbar war sie von der Monumentalität der Wolkenkratzer abgelenkt und lief, ohne nach rechts und links zu schauen, schnurstracks auf die Fahrbahn. Hätte ein Passant sie nicht im letzten Moment zurückgezogen, so wäre sie Sekunden später von einem herannahenden Auto überfahren worden. Der Zufall wollte es, dass es sich bei dem geistesgegenwärtigen Fremden um den Verleger Condé Montrose Nast handelte, der mit Zeitschriften wie Vogue und Vanity Fair berühmt geworden war. Nast fand sofort Gefallen an der gut aussehenden jungen Frau und engagierte sie als Modell. ...mehr

Nicht nur Zürich feiert 100 Jahre Dada. Auch das Arp Museum Bahnhof Rolandseck in Remagen widmet sich der Genese dieser wichtigen Kunstströmung des frühen 20. Jahrhunderts

Ich will meinen eigenen Unfug


Hans Arp, Tristan Tzara und Hans Richter vor dem Hotel Elite, Zürich 1918

„Als ich das Cabaret Voltaire gründete, war ich der Meinung, es möchten sich in der Schweiz einige junge Leute finden, denen gleich mir daran gelegen wäre, ihre Unabhängigkeit nicht nur zu geniessen, sondern auch zu dokumentieren. Ich ging zu Herrn Ephraim, dem Besitzer der ‚Meierei‘ und sagte: ‚Bitte, Herr Ephraim, geben Sie mir Ihren Saal. Ich möchte ein Cabaret machen.‘ Herr Ephraim war einverstanden und gab mir den Saal. Und ich ging zu einigen Bekannten und bat sie: ‚Bitte geben Sie mir ein Bild, eine Zeichnung, eine Gravüre. Ich möchte eine kleine Ausstellung mit meinem Cabaret verbinden.‘ Ging zu der freundlichen Züricher Presse und bat sie: ‚Bringen sie einige Notizen. Es soll ein internationales Cabaret werden. Wir wollen schöne Dinge machen.‘ Und man gab mir Bilder und brachte meine Notizen. Da hatten wir am 5. Februar ein Cabaret. Mde. Hennings und Mde. Leconte sangen französische und dänische Chansons. Herr Tristan Tzara rezitierte rumänische Verse. Ein Balalaika-Orchester spielte entzückende russische Volkslieder und Tänze. … Es soll die Aktivität und die Interessen des Cabarets bezeichnen, dessen ganze Absicht darauf gerichtet ist, über den Krieg und die Vaterländer hinweg an die wenigen Unabhängigen zu erinnern, die anderen Idealen leben. Das nächste Ziel der hier vereinigten Künstler ist die Herausgabe einer Revue Internationale. La revue paraîta à Zurich et portera le nom ‚DADA‘.“ ...mehr

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