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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die Bonner Bundeskunsthalle rückt die gartenkünstlerischen Leistungen von Hermann Fürst von Pückler-Muskau ins Rampenlicht

Natürliche Gemäldegalerien im Parkzauber


Branitz: Blick Richtung Schloss vom Tumulus aus, 2015

„Wo ist denn Ihre Eisfabrik“, wird noch heute Hermann Sylvius Graf von Pückler oft gefragt. Dabei wurde das dreischichtige Sahnefruchteis von seinem Urgroßonkel weder erfunden noch produziert. Mehr achtbare Reputation erwarb sich der schillernde Sonderling Hermann von Pückler-Muskau als Reiseschriftsteller, geistreicher Gesellschafter und speziell als Landschaftsgestalter. Geboren am 30. Oktober 1785 auf Schloss Muskau, kennzeichnen zunächst Fehlschläge seinen Lebensweg. Der junge Fürst galt als Lehrerschreck, Abbrecher beim Jurastudium in Leipzig, Schuldner und gescheiteter Gardehusar. Die folgenden Jahre als junger Wanderliterat enden mit dem Tod des Vaters 1811, als ihm die Standesherrschaft in Muskau zufällt. Sofort geht er daran, das Erbe nach seinem Gusto umzugestalten. ...mehr

Pünktlich zum 90. Geburtstag: Die Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle zeigt jetzt die erste große Retrospektive der rumänischen Künstlerin Geta Bratescu außerhalb ihres Heimatlandes

Die Linie als Essenz


„Für mich ist die Linie die Essenz. Das Zeichnen die Grundlage meiner Sprache. Ich zeichne mit einem Bleistift und ich zeichne mit Scheren, mit einem Füller, mit allem Möglichen. Meine späten Collagen sind eine Art indirekten Zeichnens“, sagt die Künstlerin Geta Bratescu, die in ihrer Heimat Rumänien ungleich berühmter ist als hierzulande. Das zu ändern, ist das erklärte Ziel einer großen Retrospektive, die jetzt in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle zu sehen ist. Brigitte Kölle, die Kuratorin der Schau, präsentiert Bratescu als Vierte innerhalb einer 2012 begonnenen, lockeren Reihe zu weiblichen Künstlerin, die erst sehr spät den Durchbruch schafften oder aber sich gegen teilweise erhebliche Widerstände eines männlich dominierten Kunstbetriebs durchsetzen mussten. In den Jahren zuvor waren bereits Louise Bourgeois, Eva Hesse und Gego alias Gertrud Goldschmidt zu sehen. ...mehr

Antibürgerlich, sinnlich, kosmisch: Das S.M.A.K. im belgischen Gent präsentiert in einer umfangreichen Retrospektive das viele Grenzen überschreitende Schaffen des 1994 im Alter von nur 50 Jahren verstorbenen Kölner Universalkünstlers Michael Buthe

Auf der Suche nach dem Anderen


Michael Buthe war ein rastloser Nomade, ein unablässig „Reisender zwischen den Welten“, wie er häufig apostrophiert wird. Geboren 1944 im bayerischen Sonthofen und aufgewachsen in der ostwestfälischen Kleinstadt Höxter, zog es ihn nach seinem Kunststudium in Kassel und dem anschließenden Ortswechsel nach Köln immer wieder in die Welt hinaus. Sein besonderes Interesse galt dabei den Ländern des Vorderen Orients, Afrikas und Asiens. Besonders in Marokko hielt er sich in den 1970er und 1980er Jahren wiederholt für mehrere Monate auf. Die großen Weltreligionen, exotische Orte, archaische Kulte, uralte Märchen, Rituale der Schamanen, mit Geschichte und Geschichten aufgeladene Alltagsobjekte und immer wieder die eigene, überbordende Fantasie: In der sinnlichen, bunten und surreal-verspielten Kunst des vierfachen Documenta-Teilnehmers verschmilzt all das zu einem versöhnlichen, sich gegenseitig befruchtenden, interkulturellen Amalgam voller Emotion und Spontaneität. ...mehr

Die Kunsthalle Wien untersucht die Folgen der Automatisierung unserer Welt und sieht schwarz für „The Promise of Total Automation“

Wo ist der Knopf zum Ausschalten?


Werden in unmittelbarer Zukunft hochkomplexe Maschinen die Macht auf der Erde übernehmen und den Menschen entmündigen? Das Betriebssystem „Windows Vista“ beispielsweise besteht aus mehr als 50 Millionen Programmzeilen, einem Datendschungel, den kaum jemand mehr überblickt. Es gibt Sammlungen bestehender „Routinen“, auf die Programmierer zurückgreifen können, dazu Planungs- und Verwaltungsprogramme für die bessere Übersicht und Codegeneratoren, die automatisch Programme schreiben. Der Programmierer kann anordnen, was sie tun sollen, nicht aber wie. Und bei selbst lernenden Programmen wie künstlichen neuronalen Netzen kann der Programmierer es ihnen auch gar nicht sagen, weil er es nicht weiß. Sie suchen sich selbst die beste Lösung, und ohne die Hilfe des Computers können wir ihr Eigenleben nicht mehr handhaben. ...mehr

Vom Bauarbeiterklo zum Gesamtkunstwerk: Die Hamburger Deichtorhallen würdigen den Bildhauer Andreas Slominski mit dem ebenso humorvollen wie tiefsinnigen Großprojekt „Das Ü des Türhüters“

Das stille Örtchen im Museumstempel


Andreas Slominski ist in diesen Tagen ein vielbeschäftigter Mann. Gerade erst wurde seine erste Einzelausstellung in Mexico-City eröffnet. Und in Salzburg machte er Anfang Mai unter anderem mit einer sieben Meter hohen Großskulptur von sich reden, die einer aufgerollten und um 180 Grad gedrehten Straße samt Gullys, Fahrbahnmarkierungen und Kanaldeckeln gleicht. Hintersinnig bearbeitete Nutzobjekte werden bei dem 1959 in Meppen im Emsland geborenen Bildhauer zur Skulptur. Das können ganz normale, fein säuberlich gefaltete Staubtücher sein, ein Zollstock oder ein Eimer Farbe. ...mehr

Auf den Schultern von Giganten – Premiere für Stefanie Böttcher in der Mainzer Kunsthalle

Die eigenen Voraussetzungen im Blick


Egill Sæbjörnsson, The Egg or the Hen, Us or Them, 2011

Stefanie Böttcher hat angefangen, alles ein wenig umzukrempeln. Aus der unpersönlichen Eingangshalle der Kunsthalle Mainz ist ein Foyer mit Leseecke geworden, die Wände haben Farbe bekommen. Alles ist noch cool und stylish, jedoch einladend, man ist willkommen. Die neue Kunsthallenleiterin fühlt sich zunehmend wohl in Mainz, und das sollen auch die Besucher, die hoffentlich zahlreicher kommen als die Jahre zuvor. Der Anfang ist gemacht. Ihrer ersten eigenen Ausstellung für Mainz hat sie ein Zitat des englischen Theologen und Bischofs Johannes von Salisbury aus dem Jahr 1159 vorangestellt: „Bernhard von Chartres sagte, wir seien gleichsam Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen, um mehr und Entfernteres als diese sehen zu können – freilich nicht dank eigener scharfer Sehkraft oder Körpergröße, sondern weil die Größe der Riesen uns emporhebt.“ ...mehr

Rund 400 Kunstwerke zählt die Sammlung Veendorp aus Groningen in den Niederlanden. 80 Gemälde und Kleinplastiken daraus sind jetzt im Kulturspeicher in Würzburg zu sehen

Made in the Netherlands


Willem Bastiaan Tholen, Gasse in Den Haag, 1896

Eine lange Gasse mit hohen, fensterlosen Backsteinmauern, die vom warmen Licht der Sonne beleuchtet werden. Aus einer der Hintertüren schaut eine Frau mit langer weißer Schürze hervor und ist vertieft in ein Gespräch mit einem Bäcker, der gerade auf dem Rückweg von einer seiner Lieferungen ist. Über der Gasse ragen die satten grünen Baumwipfel aus den Hinterhöfen des niederländischen Bürgertums um 1900 hinaus. Willem Bastiaan Tholens „Gasse in Den Haag“ von 1896 ist eines der heimeligsten Gemälde, die das Würzburger Museum im Kulturspeicher derzeit in seiner Sonderausstellung „Niederländische Moderne“ zeigt. Es stammt aus der renommierten Sammlung von Reurt Jan Veendorp (1905-1983). Der Architekt und Ziegelfabrikant trug rund 400 Gemälde und Plastiken niederländischer Künstler zusammen, die von der zweiten Hälfte des 19. bis in die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts hinein reichen. In Würzburg sind nun 80 ausgesuchte Exponate zu sehen. ...mehr

Die belgische Künstlerin Marthe Donas war um 1920 ein anerkanntes Mitglied der weitgehend von Männern dominierten internationalen Avantgarde. Danach aber sind sie und ihr Werk lange Zeit in Vergessenheit geraten. Das Museum voor Schone Kunsten in Gent entdeckt diese beachtenswerte Künstlerin jetzt neu

Auf Du und Du mit Léger, Braque und Co.


Die Malerin und Zeichnerin Marthe Donas gilt heute als wichtigste Pionierin der franko-belgischen Avantgarde. Doch der Weg zu dieser Anerkennung war lang und steinig. Das Museum voor Schoone Kunsten im belgischen Gent zeigt ihr Werk jetzt erstmals in einem größeren Museum in einer facettenreichen Einzelausstellung. Der Gastkurator der Schau, Donas-Experte Peter Pauwels, hat die Ausstellung, der eine rund zehnjährige Recherche nach den in alle Himmelsrichtungen verstreuten Exponaten vorausgegangen ist, zusammengestellt. Hineingeboren wurde Donas 1885 in die französischsprachige Bourgeoisie Antwerpens. Ihr Vater war Großhändler für Trockenfrüchte. Die wohlhabende Familie bewohnte eine Stadtvilla und beschäftigte mehrere Dienstboten. Marthe Donas hat bereits als Kind viel gezeichnet. Mit 17 Jahren schrieb sie sich an der Königlichen Kunstakademie in Antwerpen ein. ...mehr

Die russischen Avantgarden in der Albertina in Wien

Konträre Positionen


1911 reist Marc Chagall aus St. Petersburg kommend nach Paris. Er mietet ein kleines Atelier und hofft auf die Unterstützung durch die dort lebenden russischen Künstler. Es ist kein einfacher Beginn in der neuen Wahlheimat. Daheim in Russland wartet Bella Rosenfeld, die Chagall kurz zuvor kennen gelernt hat und „nur die Entfernung, die zwischen Paris und meiner Heimatstadt liegt“, hält ihn davon ab, „sofort wieder zurückzukehren“, beklagt sich Chagall über die neuen Lebensumstände, mit denen er zunächst nicht zurechtkommt. Doch bereits ein Jahr später stellt der 24jährige seine Bilder im Salon des Indépendants aus. Das neu gewonnene Selbstbewusstsein als Künstler vermittelt sein „Selbstportrait mit sieben Fingern“ von 1912/13: im Anzug mit Blume im Knopfloch präsentiert sich Chagall mit Pinsel und Palette vor der Staffelei. ...mehr

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