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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Der belgische Maler und Zeichner Michaël Borremans erhielt jetzt den Overbeck-Preis für Bildende Kunst. Eine Ausstellung in der Lübecker Overbeck-Gesellschaft würdigt sein schwer zu entschlüsselndes Werk

Bilder jenseits der massenmedialen Aktualität


„Ich bemühe mich, das Vertraute ins Fremdartige zurückzuversetzen.“ So beschrieb der belgische Surrealist René Magritte sein künstlerisches Vorgehen. Michaël Borremans war 1967, im Todesjahr von René Magritte, gerade einmal vier Jahre alt. Und ihn als surrealistischen Maler zu bezeichnen, wäre sicherlich falsch. Aber dennoch gibt es zwischen seinem Werk und der Malerei Magrittes durchaus methodische Verwandtschaften. Auch seine Bilder geben Rätsel auf, und die Bildtitel stiften ebenso wie bei Magritte eher weitere Verwirrung, als dass sie zur genaueren Klärung beitrügen. ...mehr

Die Erfindung der italienischen Landschaft: Die Hamburger Kunsthalle widmet dem Landschaftsmaler Jakob Philipp Hackert (1737-1807) eine umfassende Retrospektive

Das erfolgreiche Unternehmen Hackert


Jakob Philipp Hackert, Blick auf S. Peter in Rom, 1777

„Er war einer der wichtigsten Maler und Zeichner des 18. Jahrhunderts“, erklärt Andreas Stolzenburg, Leiter des Kupferstichkabinetts in der Hamburger Kunsthalle. Gemeint ist Jakob Philipp Hackert (1737-1807), ein Zeitgenosse Goethes, der in Italien zu Ruhm und Ehre gekommen ist und am Hofe Ferdinand IV. im damaligen Königreich Neapel, sein gutes Auskommen fand. Goethe war sehr angetan von den idealtypischen, wirklichkeitsnahen und naturgetreuen Landschaftsdarstellungen Hackerts. Er verkörperte für ihn das Ideal des Künstlers. So verfasste er eine Biografie, die jedoch, wie Andreas Stolzenburg erläutert, überwiegend auf den von Goethe sprachlich verfeinerten autobiografischen Darstellungen des Malers basiert. „Hackert erfüllte für Goethe alles, was er an Ansprüchen an die Kunst hatte“, so Stolzenburg. ...mehr

Klassisches Gegenprogramm zu gängiger Trendkunst: Der Zyklus „Arkadia Block“ des Kölner Malers Heribert C. Ottersbach in der Hamburger Kunsthalle

Die Unmöglichkeit des vollkommenen Bildes


Heribert C. Ottersbach, Arkadia I,1, 2008

Mythos Arkadien – der gebirgige Landstrich in der Mitte der griechischen Halbinsel Peloponnes mit seiner idyllischen Landschaft und dem beschaulichen Schäferleben ist immer wieder in der Literatur, der Philosophie und der Kunst verklärt worden: In der Hirtendichtung Vergils, in Gemälden etwa von Nicolas Poussin, in der Dichtung Goethes und der Malerei seines Zeitgenossen Jakob Philipp Hackert. „Hackert ist derjenige, der unser Bild eines betretbaren Arkadien gemalt hat“, schwärmt Hubertus Gaßner, Direktor der Hamburger Kunsthalle. Kurz vor der Eröffnung der großen Hackert-Ausstellung in der Galerie der Gegenwart präsentiert die Hamburger Kunsthalle jetzt einen zeitgenössischen Maler, der sich, unbeirrt von allen gängigen Trends, zu einer eher traditionellen Malerei bekennt. ...mehr

Ein Pendler zwischen zwei Welten: Das Werk des Malers Eduard Bargheer wird in der Hamburger Kunsthalle wiederentdeckt

Blicke auf den Strom


Graue Gestalten in dicken Wintermänteln huschen über den Hamburger Jungfernstieg. Eine fahle, tief stehende Sonne taucht die Straße in ein gelbliches Licht. Menschen und Autos werfen lange Schatten auf den Asphalt. Auf dem 1938 entstandenen Gemälde des Hamburger Malers Eduard Bargheer (1901-1979) steht die Zeit still. Eine erstarrte Momentaufnahme ohne Schnickschnack, ohne Pathos, ohne überflüssige Details. Eduard Bargheer, der als Sohn eines Lehrers in Hamburg Finkenwerder geboren wurde und an der Hamburger Staatlichen Kunstgewerbeschule ausgebildet wurde, entschied sich 1924 für die Laufbahn als freier Künstler. Seine guten Kontakte in der Hamburger Kunstszene, Freundschaften zu vielen Malern und die Anerkennung bei Kunsthistorikern und Sammlern sicherten ihm das Überleben. Bargheer malte vor allem Porträts und Landschaften. Die Elbe war eines seiner Hauptmotive. ...mehr

Ein Resümee zu Michael Triegel, dessen Ausstellung im Museum am Dom Würzburg kommendes Wochenende abläuft

Sinnleere Wunderwelten


Man betritt einen Raum und meint, das Museum verwechselt zu haben. „Michael Triegel“ steht am Eingang, Jahrgang 1968, studierter Maler und Grafiker an der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst unter Dietrich Burger, Arno Rink und später Ulrich Hachulla, jener Generation Künstlern angehörig, die mit Aushängeschildern wie Neo Rauch, Matthias Weischer oder David Schnell seit den 1990er Jahren bis heute in aller Welt bekannt geworden ist. Gut, man weiß, diese Leute malen gegenständlich, meiden in der Regel jene Bilder, die sich in „l’art pour l’art“ erschöpfen, haben nicht viel übrig für die Formspielereien der sogenannten Abstrakten. Ganz zu schweigen von Installation, Video oder sonstigem neumodischen Kram. Aber eine Humanismus-Ausstellung? Einen Streifzug durch das italienische Cinquecento mit Hochrenaissance, Manierismus und dergleichen? Nein, man hat sich nicht geirrt. Das Museum am Dom in Würzburg zeigt tatsächlich über sechzig Gemälde und Zeichnungen Michael Triegels, Jahrgang 1968. ...mehr

Kunsthalle Wien stellt erstmals in Österreich das Schaffen Edward Hoppers vor und zeigt Verbindungen zur zeitgenössischen Kunst auf

Existenzialität des Unbewussten


Seine Gemälde zählen zu den bekanntesten und bedeutendsten der amerikanischen Kunst des 20sten Jahrhunderts. Mit Bildern wie „Nighthawks“ oder „Western Motel“ schuf Edward Hopper Werke, die sich ins Gedächtnis ihrer Betrachter festschrieben. Hoppers Realismus prägte das Bild von Amerika. Einsamkeit, Melancholie und Selbstbeobachtung sind Hauptthemen seiner Malerei. Niemals direkt narrativ, besitzen seine Ölbilder, Zeichnungen und Aquarelle eine zeitlose Qualität, deren Aussagen zur „Condition humaine“ ein riesiges Publikum weltweit berührt haben. Die Bekanntheit von Hoppers überschaubaren Œuvre, das durch die massenhafte Verbreitung von Postern und Postkarten begünstigt wurde, begründet sich auch durch die Anerkennung, die der Künstler-Künstler bei seinen Kollegen erfuhr. Nicht zu unterschätzen ist seine Wirkung auf bedeutende kreative Zeitgenossen wie Alfred Hitchcock, Francis Ford Coppola, Norman Mailer und John Updike. ...mehr

Verdrehte Figuren, schräge Perspektiven und grelle Farben: Nach der stets um Harmonie bemühten Renaissance läutete der Manierismus um 1520 eine radikale Epochenwende in der Malerei ein. Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg widmet sich diesem spannenden Thema der Kunstgeschichte jetzt in einer großen Ausstellung

Die ganze Welt als Bühne


El Greco, Verkündigung, um 1600

Alles an den beiden wirkt verdreht, gekünstelt und ekstatisch überhöht: Maria und der Engel der Verkündung auf El Grecos Gemälde „Verkündung“ von etwa 1600 scheinen sich in unnatürlicher Verrenkung um die eigene Achse zu drehen. Fast so, als würden sie an unsichtbaren Fäden von der Decke herabhängen. Ihre Blicke treffen sich in einer magischen, wie mit dem Lineal gezogenen Bilddiagonale. Ihre Hände sind extrem in die Länge gezogen, das Haar des Engels verwuschelt, die weiße Taube in der Bildmitte scheint aus dem Sturzflug heraus abzubremsen. Ausgeleuchtet ist die extrem bühnenhafte Szene so, als hätte der Maler sie mit etlichen Minischeinwerfern zum visionären Leuchten gebracht. ...mehr

Roh, kantig und unverfälscht: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen eine umfassende Werkschau des Bildhauers Stephan Balkenhol

Figuren zwischen Trauer und Glück


Schwarze Hose, weißes Hemd, der Kragen offen. Die „Vier Männer auf Bojen“, die der Bildhauer Stephan Balkenhol bereits vor 15 Jahren an vier markanten Stellen auf Elbe und Alster platziert hat, gehören mittlerweile zum festen Inventar der Kunst im öffentlichen Raum in der Hansestadt. Mit ihrem neutralen Outfit, dem leicht abwesenden Gesichtsausdruck und ihrem keinesfalls aus der Norm fallenden Habitus verkörpern sie eine typische Existenzform unserer Zeit. Den modernen Mann ohne besondere Eigenschaften, wie er millionenfach die Büroetagen der großen Konzerne, Banken und Behörden bevölkert. ...mehr

Malerkollegen wie Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff schätzten ihn sehr, doch er starb viel zu früh, um berühmt zu werden: Im Hamburger Ernst Barlach Haus wird jetzt das Werk des Expressionisten Walter Gramatté wiederentdeckt

Bilder eines Vergessenen


Walter Gramatté, Der Kranke mit den Blumen, 1918

Ein schmalgesichtiger, junger Mann steht vor einem Fensterkreuz, das sich wie ein Kruzifix über seinem Kopf erhebt. Sein Gesicht wirkt fahl, die Haut bläulich, die Wangen eingefallen. Das Gemälde „Selbst mit Fensterkreuz“ von 1926 zeigt das Antlitz des früh verstorbenen Malers Walter Gramatté (1897-1929). Sein nahezu unbekanntes Werk wird jetzt im Ernst Barlach Haus in Hamburg in einer aufschlussreichen Ausstellung wiederentdeckt. Die Porträts, Stillleben, Figurenbilder, Landschaftsdarstellungen und Illustrationen Gramattés sind geprägt von Existenznot, Krankheit, Angstzuständen und einem diffusen Gefühl des Verlorenseins in der Welt. Zustände des Kontrollverlustes lassen sich an seinen ausgemergelten Figuren mit insektenartigen Körpern, langen, tastenden Fingern und riesigen, brennenden Augen ablesen. Sie fallen in Schluchten oder werden von geheimnisvollen Strahlen durchdrungen. Die porträtierten Personen, darunter immer wieder seine Frau, die Musikerin Sonia, aber auch bedeutende Förderer wie die Hamburger Kunsthistorikerin Rosa Schapire, nehmen oft extreme und verrenkte Haltungen ein. Sie durchbohren den Betrachter mit den Augen oder halten sie vollkommen in sich gekehrt geschlossen. Gramatté selbst wollte mit seinen ebenso verstörenden wie berührenden Bildern eine „zufallslose Magie schaffen“. ...mehr

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