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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Eine schwergewichtige Ausstellung: Die Kunsthalle zu Kiel zeigt „Heavy Metal – Die unerklärbare Leichtigkeit eines Materials“

Das Rohe und das Polierte


Ein schwarzes Strichmännchen mit breitkrempigem Hut und leicht heruntergezogenen Mundwinkeln begrüßt die Besucher gleich im Eingangsbereich. Die 4,40 Meter hohe Metallskulptur des niederländischen Künstlers Henk Visch aus dem Jahr 2007 trägt den Titel „Ich kenne Ihr Gesicht, aber ich habe Ihren Namen vergessen“. Sie bildet den Auftakt einer bisher in Deutschland einmaligen Schau der Kunsthalle zu Kiel: Bis Ende März sind unter dem Ausstellungstitel „Heavy Metal – Die unerklärbare Leichtigkeit eines Materials“ rund 50 schwergewichtige und teils auch federleichte Skulpturen aus Stahl und Bronze, Blei und Aluminium versammelt. „Das Anliegen der Schau ist es, Umbrüche und Neudefinitionen der Skulptur seit den 60er Jahren vorzustellen“, sagt Kunsthallendirektor Dirk Luckow. „Skulptur sollte damals antiheroisch, sockellos und elementar sein. Die Distanz zum Betrachter sollte aufgehoben werden. Die Kunst sollte sich auf das Leben und nicht auf die Kunst beziehen und trotzdem Kunst bleiben.“ ...mehr

Langen Foundation würdigt den Beitrag von Jean Dubuffet zur Kunst des 20ten Jahrhunderts

Radikale Attacken gegen Konventionen


Jene, die sich erst nach Ausübung erlernter Brotberufe dem künstlerischen Schaffen widmen, bereichern die Kunstgeschichte augenfällig um individuelle, innovative Positionen. Ein Mehr an Sicherheit, größerer Überblick, reiferes, differenziertes Denken in Verbindung mit einem ausgeprägten Maß an Lebenserfahrung lässt sie völlig anders in eine freie kreative Tätigkeit starten, als dies bei jungen Akademieabsolventen möglich scheint. Vom Juristen Wassily Kandinsky bis zum Architekten Rupprecht Geiger gibt es deren Beispiele manche, unter denen sich auch der Franzose Jean Dubuffet befindet. ...mehr

Irritierende Frauenporträts jenseits von klassischer Anmut und Schönheit: Die Hamburger Kunsthalle zeigt den kompletten Bestand der Bronzegüsse von Edgar Degas – dazu Gemälde und Arbeiten auf Papier

Der Maler, der die Frauen hasste


Edgar Degas, Kleine Tänzerin von 14 Jahren, um 1878-1881

Der Kunstmarkt ist in den letzten Monaten ebenso ins Trudeln geraten wie die Gesamtwirtschaft. Aber geht es um einen Klassiker wie Edgar Degas, so scheint die Welt noch vollkommen in Ordnung zu sein. 13,3 Millionen Pfund oder 14,7 Millionen Euro erzielte seine görenhafte „Kleine Tänzerin von vierzehn Jahren“, eine gerade einmal 96 Zentimeter hohe Bronzeskulptur mit echtem Tüllröckchen und Haarband, Anfang Februar 2009 auf der Impressionisten-Auktion bei Sotheby’s in London. Ein neuer Rekord für eine der irritierenden Skulpturen des einzelgängerischen französischen Universalkünstlers. Umso erstaunlicher noch, dass es sich bei dieser Arbeit weder um ein Unikat noch um einen zu Lebzeiten entstandenen Guss handelt. ...mehr

Nackte Senioren, ausgesetzte Straßenbäume, museale Dunkelkammern und fotografische Bilder, die sich in Töne verwandeln: Die Ausstellung „Gute Aussichten – Junge deutsche Fotografie“ in den Hamburger Deichtorhallen zeigt das Beste aus deutschen Kunsthochschulen und Akademien. Keine Trendschau, aber eine vielfältige Bestandsaufnahme

Die Einsamkeit der Straßenbäume


Zwei Initiatoren, sechs Jurymitglieder, über 100 Bewerber von 39 deutschen Kunsthochschulen und Fotoakademien und zum guten Schluss neun Preisträger zwischen 25 und 33 Jahren: Das Projekt „Gute Aussichten – Junge deutsche Fotografie“ feiert in diesem Jahr sein fünfjähriges Bestehen. Mittlerweile hat sich dieser Wettbewerb fest etabliert. Und wie in jedem Jahr ist die Nachwuchsfotografieausstellung auch 2009 wieder zu Gast im Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen. ...mehr

Hinter dem Fenster sieht die Welt gleich ganz anders aus: Der Maler Marc Chagall im Graphikmuseum Pablo Picasso in Münster

Scharnier zwischen Innen und Außen


Für den modernen Menschen sind sie etwas ganz Selbstverständliches: Fenster. Sie sind das wichtigste bauliche Element, das das Haus von der Höhle unterscheidet. Die Innenwelt des Wohnens verbinden sie auf geradezu geniale Art und Weise mit der Außenwelt der Landschaft. Sie sind ein zivilisatorischer Sprung in der Geschichte der Menschheit, der gleichzeitig auch einen hohen Erkenntnisgewinn mit sich brachte: Hier bin ich, das sich selbst reflektierende Subjekt, und da draußen die Welt in all ihren Widersprüchen und Unabänderlichkeiten. Bei Marc Chagall, dem 1887 als Moishe Zakharovich Shagalov im weißrussischen Städtchen Litobsk geborenen malenden Grenzgänger zwischen Tradition und Moderne, realistisch festgehaltener Welt des jüdischen Schtetl und fantasievoll imaginierten Himmelswesen und Allegorien, findet sich das Fenster immer wieder als zentrales Motiv. ...mehr

Henri Matisse einmal ganz anders: Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg entdeckt den Meister des Ornaments und der reinen Farben als Porträtisten

Die Unerreichbarkeit des vollkommenen Porträts


Harmonie statt Aufruhr: Bekannt geworden ist der französische Maler Henri Matisse (1869-1954) für seine oft dekorativen Stillleben und Interieurs voller reiner Farben, klarer Linien und ornamentaler Verschlingungen. Seine Kunst verhandelt weder die großen Themen der Menschheit, noch wagt sie neue, revolutionäre Gesellschaftsentwürfe. Sie geißelt auch nicht die Gräuel der beiden Weltkriege, die er bewusst erlebt hat. Sein Hang zum Dekorativen und zum Sonnenlicht durchfluteten, bürgerlichen Interieur, das Streben nach Harmonie und die völlige Ausblendung des Zeitgeschehens haben ihm oft den Vorwurf der weltabgewandten Selbstbezüglichkeit und der unkritischen Oberflächlichkeit eingehandelt. Vielleicht zu Unrecht. ...mehr

Eskimos zu Hause, architektonische Strukturen, das nomadenhafte Leben der Roma und eine Spurensuche auf Omas Dachboden: Die Ausstellung „Auf der Spitze des Eisbergs. Neue Fotografie aus Finnland“ im Kunstmuseum Wolfsburg stellt sechs exemplarische Vertreter des finnischen Fotografiewunders „Helsinki School“ vor

Coole Bilder aus dem Land der heißen Saunen


In den gängigen Klischees wird das Bild der Finnen meist recht einseitig gezeichnet. Sie gelten als melancholisch und dem Wodka zugetan, lieben heiße Saunen und kalte Eisbäder, tanzen zu wilder Heavy Metal- oder schräger Tangomusik und verbringen ihre kurzen Wintertage zwischen Dämmerung und Dunkelheit. Finnische Exportschlager wie der kultige Filmemacher Aki Kaurismäki, die Anti-Rockband Leningrad Cowboys oder der visionäre Architekt Alvar Aalto rücken dieses einseitige Bild dann wieder etwas zurecht. Im Bereich der Fotografie ist man seit einigen Jahren auf ein Phänomen aufmerksam geworden, das Finnland auf einen Schlag prominent auf die Weltlandkarte der Kunst katapultierte: Die sogenannte „Helsinki School“. ...mehr

Anish Kapoor im Wiener Museum für Angewandte Kunst

Auf der Suche nach der geformten Leere


Ein bedrohliches Dröhnen hallt durch den Raum. Enervierend lange brummt der monotone Ton, bis er sich nach einem markanten Hebelgeräusch in einem donnernden Schuss entlädt. Eine dicke rote Masse schießt durch den Raum, und erreicht ihr Ziel in der Ecke der gegenüberliegenden Wand, an der sie plattgedrückt haften bleibt, langsam herunterrutscht und in zähen, klebrigen Brocken auf den Boden fällt. „Shooting into the Corner“ ist eines der jüngsten Werke von Anish Kapoor, das der renommierte britische Bildhauer indischer Herkunft derzeit im Wiener Museum für Angewandte Kunst (MAK) zeigt. Die Arbeit besteht aus einer Kanone, durch deren Rohr schwere Geschosse aus rotem Wachs mithilfe eines Druckluftkompressors in die gegenüberliegende Ecke des Ausstellungssaals abgefeuert werden. Ein Mann in einem schwarzen Overall kümmert sich um das Kanonenfutter und sorgt dafür, dass sich das Ritual alle 15 Minuten wiederholt. Insgesamt sind es 20 Tonnen Wachs, die er in den nächsten Wochen in die Kanone stopfen und abfeuern wird. Ohne Zutun des Künstlers wird die sich am Boden sammelnde Masse zu einem Haufen anwachsen, der bis zum Ende der Ausstellung Tag um Tag größer wird. ...mehr

Durchgedrehte Sektenführer, mordende Weltverbesserer und gescheiterte Utopien: Mit der Ausstellung „MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation“ begibt sich die Hamburger Kunsthalle auf verwirrende Spurensuche im Reich des Bösen

Die Achse des Bösen


in der Ausstellung „MAN SON 1969. Vom Schrecken der Situation“

In der Nacht vom 8. auf den 9. August 1969 geschah einer der spektakulärsten Morde der amerikanischen Kriminalgeschichte. Mitglieder der sektenhaften Kommune „Manson Family“ drangen in Kalifornien in das Haus des Musikproduzenten Terry Melcher ein und töteten die hochschwangere Schauspielerin und Ehefrau des Regisseurs Roman Polanski, Sharon Tate, sowie drei anwesende Freunde auf bestialische Art und Weise mit scharfen Küchenmessern. Nach dieser Metzelei schmierte eine Täterin mit dem Blut von Sharon Tate das Wort „Pig“ an die Tür. Am Tag danach ging das Morden weiter. Am Ende waren sieben Opfer zu beklagen. ...mehr

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