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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Museum Ludwig in Köln stellt zeichnerisches Werk von Maria Lassnig vor

Forschende Selbsterkundungen


„Jede Zeichnung ist ein verhindertes Ölbild, denn ich wiederhole keine Zeichnung auf einem Ölbild, sie sind also autonom. … Meine Zeichnungen haben mehr Freiheit und Beweglichkeit in sich als die Ölbilder, weil ich ein Blatt Papier, das wohl auf einer harten Unterlage sein muss, besser platzieren kann, auf meinen Knien, auf dem Bauch, im Bett, auf dem Tisch, am Boden, am Sessel, und ich selbst davor kann alle möglichen Stellungen einnehmen, was mit einer aufgespannten Leinwand nicht oder nur schwer möglich ist.“ Diese Bekundungen Maria Lassnigs deuten bereits darauf hin, dass Aquarelle und Zeichnungen einen bedeutenden Teil ihres Œuvres einnehmen. Auf diesen weitaus unbekannten Teil ihres Werkschaffens konzentriert sich nun eine umfassende Schau im Kölner Museum Ludwig, während bis vor kurzem die Gemälde Lassnigs im Wiener Museum Moderner Kunst ihren Auftritt hatten. Anlass für beide Ausstellungen ist der 90ste Geburtstag der Grande Dame der österreichischen Gegenwartskunst. ...mehr

Giorgio Morandi und Alberto Giacometti – ein Dialog in der Städtischen Galerie Paderborn

Einzeln und doch nicht allein


Giorgio Morandi und Alberto Giacometti haben einiges gemeinsam. Beide entstammen einem weitgehend italienisch geprägten Teil der Erde, beide wurden sie in künstlerische Generationen hineingeboren, deren Schicksal es war, auf den Schwellen zahlreicher Umbrüche zu stehen und großteils durch sie in Vergessenheit zu geraten. Beide starben sie in den 1960er Jahren, als ihre individualistische Kunst von den Strömungen der Zeit vorderhand bereits überholt war. Beiden ist umso mehr das Attribut und die Gnade der Zeitlosigkeit zuteilgeworden. Beider Anfänge liegen in bescheidenen Verhältnissen: Morandi, geboren 1890 in Bologna, verdingte sich seit 1914 als Zeichenlehrer, bevor er erst 1930 mit der Ernennung zum Professor für Radiertechnik an der Bologneser Akademie seine materielle Situation auf sichere Fundamente stellen konnte. Giacometti, 1901 im Graubündner Bergbauerndorf Borgonovo zur Welt gekommen, leistete sich im Frühsommer 1927 lediglich ein winziges Atelier ohne Elektrizität und Heizung in Paris, und erst 1948 feierte er durch seine erste große Einzelausstellung in der Galerie Pierre Matisse in New York den internationalen Durchbruch. ...mehr

Kunstmuseum Stuttgart stellt Triptychen des 20ten Jahrhunderts vor

Moderne Botschaften im edlen Bildformat


Ein um das Jahr 1480 in Oberschwaben entstandenes kleines Retabel aus Lindenholz mit Heiligendarstellungen steht am Beginn einer Schau des Kunstmuseums Stuttgart, die moderne Facetten des Triptychons anhand von rund 90 Exponaten von 45 Künstlern untersucht. Das ist auch gut so. Denn aktuelle künstlerische Äußerungen ohne Rückblick in die Vergangenheit bleiben zumeist unverständlich. Trotz dieses dezenten, allzu unscheinbaren Verweises auf die Historie, der als einziger nicht mit einer Abbildung im Begleitkatalog bedacht wurde, würden etwas fundiertere einleitende Sequenzen der Ausstellung gut anstehen. Denn schließlich besaß das Triptychon in seiner klassischen Form als Flügelaltar in der abendländischen Kunst zentrale Bedeutung. Die Blütezeit des Andachtbildes fällt in das 15te bis 17te Jahrhundert. ...mehr

Die Hypo-Kunsthalle in München feiert „Frans Hals und Haarlems Meister der Goldenen Zeit“. Ein Reigen großer Namen und malerischer Meisterwerke des 17. Jahrhunderts

Aufbruchstimmung in Haarlem


Frans Hals, Regenten des Altmännerhospiz, 1664

Stilistisch haben Anselm Reyle, Damien Hirst oder Peter Fischli & David Weiss rein gar nichts mit den delikaten Stillleben eines Pieter Claesz zu tun, mit den strengen Kircheninterieurs eines Pieter Jansz Saenredam oder den stimmungsvollen, das Schauspiel der Natur einfangenden Landschaften eines Jacob van Ruisdael. Was sie eint, ist eher eine ähnliche sozio-ökonomische Situation. Viel frisches, wenn auch imaginäres Geld floss Anfang des 21ten Jahrhunderts auf den Kunstmarkt, und wie wir wissen, galt das Interesse der neuen Reichen der jungen unkonventionellen Kunst, so unverbraucht und selbstsicher wie sie selbst. Eine wirtschaftliche Hausse erlebte vor 400 Jahren auch die Stadt Haarlem. Nach jahrzehntelangen Kriegen gegen die spanische Vorherrschaft durch Bier- und Leinenexport um 1600 wieder zu Wohlstand gekommen, entwickelte sich die Stadt im Norden der Niederlande zu einer Hochburg der Künste mit florierendem Markt. Auch hier wollten die neuen Reichen nicht die Malerei von vorgestern. ...mehr

Pawel Althamer hat die Wiener Secession auf den Kopf gestellt und verweigert die üblichen Rituale des Kunstbetriebs

Eingang ohne Eintritt


In Wien gibt es derzeit einen Bau, den man auf eine bisher nicht gekannte Weise begehen, dessen Innenräume man aber nicht betreten kann. Bis Ende Juni sorgt ein spektakulärer Eingriff dafür, dass die Besucherinnen und Besucher durch die Secession hindurch, jedoch nicht hineingelangen können. Verantwortlich für diese Intervention ist Pawel Althamer, der für seine Ausstellung einen rund um die Uhr zugänglichen, weißen Korridor geschaffen hat, der durch das Gebäude hindurch direkt zum dahinter liegenden Garten führt. ...mehr

2000 Jahre Varusschlacht werden in Westfalen groß gefeiert: Ein Überblick

Reiche Beute


Hermannsdenkmal bei Detmold

Wo sie nun stattfand, die große Niederlage des römischen Politikers und Feldherrn Publius Quinctilius Varus im Jahre 9 nach Christus, wird man mit letzter Sicherheit wohl nicht mehr sagen können. Doch für Kalkriese, den kleinen Ort östlich von Osnabrück, spricht Einiges. Eng ist es hier und sumpfig noch heute, ein gut zwei Meter hoher Wall mit Palisadenzaun zieht sich am Fuß des Wiehengebirges entlang, und wenn Varus und seine Mannen da entlanglaufen – von Arminius, dem Cheruskerfürst, soll er ja in einen Hinterhalt gelockt worden sein – durch ein Gebiet, das sie kaum kennen, sich durchschlagen müssen durch Gestrüpp und tückische Moore, sich seine Truppen entsprechend auseinanderdehnen und Arminius ihn in solcher Situation angreift, dann versagt die auf freie Feldschlachten zugeschnittene starre Kampftechnik der Römer, dann bleibt von den drei Legionen – 15.000 bis 20.000 Mann immerhin – nicht viel mehr übrig als ein paar versprengte Deserteure, die Leiche des Varus, der sich noch auf dem Schlachtplatz ins Schwert stürzt, und einige von den Feinden nicht weggeschleppte Utensilien, die langsam in der Erde versinken. Und knapp zweitausend Jahre später allmählich wieder ans Tageslicht treten. ...mehr

Vanitasbilder aus der Hexenküche des 21. Jahrhunderts: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen die britische Malerin Cecily Brown und ihren österreichischen Kollegen Herbert Brandl in zwei ganz unterschiedlichen Einzelausstellungen

Kalte Berge, heiße Posen


Beide verhandeln in ihrer Malerei die oft schwierige Abgrenzung zwischen Abstraktion und Figuration. Beide schwelgen gern in Farben. Beide ringen der Leinwand Formen ab, um diese gleich wieder zu verschleiern. Beide malen gerne großformatig. Und beide sind jetzt mit großen monografischen Ausstellungen in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen. Die Rede ist von der in New York lebenden Britin Cecily Brown, Jahrgang 1969, und ihrem zehn Jahre älteren österreichischen Malerkollegen Herbert Brandl. ...mehr

Impressionisten der Berliner Secession im Kulturspeicher Würzburg

Aufbruch zur Moderne


Max Uth, Der Biergarten, um 1910

1898 knallte es im Berliner Kunstleben. Walter Leistikows Gemälde „Grunewaldsee“ wurde von der Jury der „Großen Berliner Kunstausstellung“ abgelehnt, worauf sich die „Berliner Secession“ mit eigener Ausstellungstätigkeit gründete. So sah es jedenfalls Lovis Corinth in seinem Gedenkbuch für den früh verstorbenen Freund Leistikow. Trotz anderer historischer Forschungsergebnisse wird diese Gründungslegende der Berliner Secession heute noch tradiert. Ihr wahrer Kern liegt in der Aufbruchsstimmung der bildenden Kunst in der letzten Dekade des 19ten Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum. Die progressiven Kunstschaffenden rebellierten gegen die konservative traditionell orientierte Ausstellungspolitik. Als Reaktion auf die Ablehnung spalteten sich die unverstandenen Künstler in eigene Vereine ab, die sie als Secessionen bezeichneten. Überall schossen sie aus dem Boden: in München, Düsseldorf, Dresden, Wien oder auch Berlin. ...mehr

Mit sicherem Strich hat er die Verschrobenheit des modernen Lebens erfasst: Der New Yorker Zeichner Saul Steinberg wird mit einer umfassenden Werkschau im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe gewürdigt. Fünf Jahrzehnte lang arbeitete er für das New Yorker Kultmagazin „The New Yorker“. Sein unverwechselbarer Stil prägt das Blatt bis heute

Die Welt von der 9th Avenue aus gesehen


„The New Yorker“, das sind jeden Montag rund 100 dicht bedruckte Magazinseiten voll mit anspruchsvollen Essays, Film-, Musik- und Ausstellungskritiken, Gedichten, Short Stories und nicht zuletzt auch Cartoons. Gemacht ist das, laut Selbsteinschätzung, intellektuellste Stadtmagazin der Welt, für gelernte Metropolenbewohner, die es lieben, sich selbst und den Rest der Welt aus einer manchmal vielleicht etwas überheblichen, immer jedoch humorvollen Perspektive zu betrachten. New Yorker Bildungsbürger lieben dieses seit 1925 erscheinende Heft über alles. ...mehr

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