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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Rummelplatz des Pop oder Horrorkabinett des Kunstbetriebs? Die Ausstellung „Pop Life“ in der Hamburger Kunsthalle präsentiert mit Hirst, Koons und Murakami die schamlosesten Selbstvermarkter der Gegenwartskunst. Doch die Schlüsselfigur der Mega-Schau ist die Pop-Ikone Andy Warhol

Andy Warhols ungezähmte Erben


Andy Warhol, Self-Portrait in Drag (Platinum Pageboy Wig), 1981

Provokation oder brave Chronistenpflicht? Im Foyer der Hamburger Galerie der Gegenwart steht ein massiver Marmorsockel, darauf thront ein vergoldeter Glasbehälter mit einem in Formaldehydlösung eingelegten weißen Kalb. Wer sich auch nur oberflächlich mit zeitgenössischer Kunst auskennt, weiß natürlich sofort, von welchem Künstler diese Arbeit stammt: Dem mittlerweile in die Jahre gekommenen, einstigen Enfant terrible der Young British Art Damien Hirst. Hirst, dessen Kalb zudem noch vergoldete Hufe hat, gilt als eine der Galionsfiguren einer künstlerischen Haltung, die keinerlei Berührungsängste zu den Sphären des Marketing, des Merchandising und der kommerziellen Selbstinszenierung hat. Die von der Londoner Tate Modern übernommene, für Hamburg aber leicht modifizierte Megaschau „Pop Life“ untersucht genau diese Phänomene. Zu den Höhepunkten der Ausstellung gehört die originalgetreue Rekonstruktion des legendären „Pop Shops“, den der New Yorker Graffiti-Künstler Keith Haring einst im Szene-Stadtteil SoHo betrieb. Doch auch in Hamburg darf gekauft werden. ...mehr

Nicht übertreiben: Adolf Hölzel ist ein bedeutender Wegbereiter der Moderne, aber nicht ihr konsequentester und bester Protagonist

Anstifter


Adolf Hölzel, Komposition in Rot I, 1905

Leicht könnte man dazu neigen, ihn zu überschätzen. In vielen Kunstgeschichten der Moderne, in Ausstellungen und Auktionen geistert der Name Adolf Hölzel immer wieder als Wegbereiter und Hauptvertreter der gegenstandslosen Malerei in Deutschland umher. Doch erst jetzt gibt es mit der Ausstellung „Kaleidoskop. Hölzel in der Avantgarde“, die zunächst im Kunstmuseum Stuttgart stattfand und jetzt im Kunstforum Ostdeutsche Galerie in Regensburg zu sehen ist, eine monografische Würdigung dieses Meisters in größerem Umfang. Der Ausstellung ist hoch anzurechnen, dass sie sich auch bei größerer Kenntnis seines Lebens und Lebenswerkes nicht vermisst, Hölzel auf ein höheres Podest zu stellen, als ihm gebührt. Wenngleich man allein ihres Umfangs wegen – gezeigt werden immerhin über zweihundert Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle, Pastelle und Glasfenster – leicht auf dumme Gedanken kommen könnte. Hat man sich auf die unerlässliche Voraussetzung geeinigt, dass Hölzel an die besten seiner Zeitgenossen und Mitstreiter nicht heranreicht, lässt sich das Werk des Stuttgarter Akademielehrers unbefangen und gerecht besehen, einordnen und bewerten. ...mehr

Revisionen des American Dream: Das Münchner Haus der Kunst zeigt Ed Ruscha, den malenden Großmeister amerikanischer Selbstbespiegelungen

Letzte Ausfahrt Großtankstelle


Ed Ruschas Bilder wirken wie Kinoleinwände im Cinemascopeformat: perfekt, erhaben, überinszeniert. Weit ausladend, akribisch genau gemalt und häufig angereichert mit mal ganz banalen, mal bedeutungsschweren Schriftelementen, hängen sie jetzt im Münchner Haus der Kunst. Der Besucher begegnet Tankstellen, die, gemalt in extremer Untersicht, wie Kathedralen des Automobilzeitalters wirken. Er darf den berühmten Hollywood-Schriftzug vor glühend rotem Himmel ganz ungewohnt von hinten betrachten. Er darf einen ganzen Saal voller frostig-unterkühlter Bergpanoramen bewundern. Und er darf gemeinsam mit dem Maler seine leisen, aber leider wohl berechtigten Zweifel entwickeln, ob der rasante Fortschritt der westlichen Zivilisation angesichts all der gesellschaftlichen Werte, die dabei auf der Strecke bleiben, wirklich uneingeschränkt zu beklatschen ist. Denn abgesehen von der visuellen Attraktivität ihrer Farben und Kompositionen, stellen Ed Ruschas Bilder auch Fragen an den Zustand der Welt, in der wir leben. Was wird wohl in einer Fabrik produziert, auf der der Schriftzug „Fat Boy“ prangt? Was haben die Namen multinationaler Konzerne vor dem Hintergrund scheinbar unversehrter Landschaften zu suchen? Warum tauchen in den 1980er Jahren, zur Zeit der Reagan-Administration, immer häufiger Zensurbalken auf seinen Bildern auf? ...mehr

Gebrauchsfotografie mit hohem künstlerischem Anspruch: Die Ausstellung „F.C. Gundlach. Das fotografische Werk“ im Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt den Doyen der deutschen Fotoszene als begnadeten Fotografen

Die Neuentdeckung einer Legende


F.C. Gundlach gilt heute in erster Linie als einer der wichtigsten deutschen Fotografiesammler und als unermüdlicher Förderer des Mediums. Zahlreichen jungen Fotografen hat er als Galerist und als Inhaber von PPS, einem Dienstleistungsunternehmen für Fotografen, tatkräftig zur Seite gestanden. So förderte er zum Beispiel nachhaltig die Karriere amerikanischer Fotokünstler wie Nan Goldin oder Robert Mapplethorpe. Seit er 2003 zum Gründungsdirektor des Hauses der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen berufen wurde, hat Gundlach mit zahlreichen Ausstellungen zur festen Verankerung des Mediums im Hamburger Museumsbetrieb beigetragen. Dass er selbst in den Jahrzehnten zuvor auch aktiv als Fotograf tätig war, wusste man zwar, doch bis auf wenige ikonenhafte Aufnahmen, die immer wieder die Runde gemacht hatten, war der Öffentlichkeit von seinem Werk nicht allzu viel bekannt. ...mehr

Design für die Massen oder der Sperrmüll von morgen? Die Ausstellung „Fenomen IKEA“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe präsentiert Entwürfe des schwedischen Möbelhauses – kritische Fragen stellt sie nicht

Schraubst du noch oder lebst du schon?


Morten Kjelstrup und Allan Östgaard, Kindermobiliar Mammut, 1994

Billy-Regale, praktische Ordnungssysteme und bunt gemusterte Heimtextilien. Kaum ein Haushalt kommt ohne IKEA-Produkte aus. Bezahlbare Küchen, pfiffige Sitzmöbel und immer wieder neue überraschende Raumideen für das Kinderzimmer werden von dem 1943 von Ingvar Kamprad gegründeten Einrichtungskonzern in mittlerweile knapp 300 Filialen des „Unmöglichen Möbelhauses aus Schweden“ rund um den Globus angeboten. IKEA-Produkte haben den Ruf, gut gestaltet, funktional und für jeden Geldbeutel erschwinglich zu sein. Der Konzern selbst gilt als vorbildlicher Arbeitgeber, Skandale sind selten. Die Produkte tragen lustige schwedische Namen wie Hennes oder Kritter, der Kunde wird geduzt, die Werbekampagnen sind originell und frech. Der Käufer darf seine Möbelstücke in der praktischen flachen Verpackung selbst nach Hause transportieren und dort eigenhändig montieren. Er ist also mehr als bloß Konsument, er ist Teil der Produktionskette, „Prosumer“, wie es im besten Marketing-Neudeutsch heißt. Der durchschnittliche IKEA-Kunde ist offenbar rundum zufrieden mit der Serviceleistung seines blaugelben Möbelkaufhauses am Stadtrand, dem stets gut besuchten Restaurant, den Köttbular genannten Fleischklößchen, dem Knäckebrotverkauf und dem Småland Kinderparadies. ...mehr

Schwules und lesbisches Leben im Amerika Haus München – eine ehrliche Sicht auf das schwierige Dasein von Angehörigen einer Minderheit

Das etwas andere Leben


In dem Gästebuch, das im Foyer des Amerika Hauses München ausliegt, liest man einen merkwürdigen Eintrag: Die Menschen, welche von der an den Wänden des Erdgeschosses umlaufenden Fotoserie den Betrachter anblicken, entsprächen nicht dem antiken Ideal eines perfekt gebauten, dem gängigen Schönheitsbegriff entgegenkommenden Körpers. Die Autorin der Bilder sollte sich doch einmal in die nahegelegene Glyptothek begeben und dort die Jahrtausende alten Bildwerke ihrer bildhauernden Vorgänger studieren. Ein Kommentar, der – das muss man ihm lassen – zumindest erahnt, dass keiner der Protagonisten vor der Kamera steht, um den Betrachter mit seinem Anblick unmittelbar zu erfreuen. Leider kommt er darüber nicht hinaus. Die Sache, um die es der Fotografin Molly Landreth geht, nicht erkennend, ist dieser Kommentar zugleich symptomatisch für die Schwierigkeit, ein sensibles Thema an die Öffentlichkeit zu bringen. Vorurteile und Ressentiments gegen Schwule und Lesben bestehen nach wie vor. ...mehr

Lehmbruck Museum in Duisburg widmet sich Giacomettis Frauen

Hoch auf dem Wagen vereint mit dem Tod


Mit seinen expressiv überlängten Figuren, deren ausgezehrte Formgebungen entmaterialisiert und vergeistigt wirken, schrieb der Schweizer Alberto Giacometti Kunstgeschichte. Verlassenheit und Einsamkeit, triumphale Dominanz und existentialistische, morbide Empfindungen gelangen in seinem sehr persönlichen Stil zu beeindruckenden Ausprägungen. Doch erstaunlicherweise besitzen deutsche Museen keine Großplastiken. Einzige Ausnahme ist die um 1945 entstandene Arbeit „Die Frau auf dem Wagen“. Die Erstfassung dieser gut 150 Zentimeter hohen Figur, der die Wissenschaft die Rolle eines Schlüsselwerkes bei der figurativen Neuorientierung des Bildhauers zuweist, gelangte 1986 in den Fundus des Duisburger Lehmbruck Museums. Als Ergebnis langjähriger Forschungen präsentiert das Institut nun eine konzentrierte, aber dennoch facettenreiche Ausstellung, die sich auf die Entstehung und das Umfeld dieser singulären Arbeit konzentriert. ...mehr

Elegante Formen mit kritischem Potenzial: Die Berliner Künstlerin Julia Horstmann zeigt in der Lübecker Overbeck-Gesellschaft ihre Ausstellung „Klirren“

Die Ambivalenz der Moderne


Der Ausstellungspavillon der Lübecker Overbeck-Gesellschaft im Skulpturengarten des Behnhauses passt sich in diesen Tagen seiner winterlich-weißen Umgebung perfekt an. Das 1930 von dem Architekten Wilhelm Bräck (1875-1968) im Stil des Neuen Bauens entworfene Gebäude ist ebenso schlicht wie funktional, ebenso zeitlos wie zurückhaltend elegant. Dass das denkmalwürdige architektonische Kleinod eigentlich schon längst einer grundlegenden Renovierung bedurft hätte, steht auf einem anderen Blatt. Die aktuelle Ausstellung „Klirren“ der in Berlin lebenden Künstlerin Julia Horstmann jedenfalls passt perfekt in dieses aufgrund seiner versteckten Lage oft übersehene Überbleibsel der architektonischen Moderne des frühen 20. Jahrhunderts in der Backsteinstadt Lübeck. ...mehr

Die Künstlerkolonie Nidden wird in einer Ausstellung der Dachauer Gemäldegalerie vorgestellt

Malen in der Wüste


Rauschen, einen Badeort nordwestlich von Königsberg, nannte er ein „ziemlich triviales Ostseebad, wie es viele gibt“. Von Nidden aber war er begeistert. „Meine Worte können Ihnen keine Vorstellung von der eigenartigen Primitivität und dem großartigen Reiz des Landes geben“, schwärmte Thomas Mann 1931 in einem Vortrag über den kleinen Ort an der Kurischen Nehrung. Die Maler hatten das Dorf schon eine gute Generation früher für sich entdeckt: Heinrich Krüger und Eduard Anderson gehörten zu den ersten, durch Ernst Bischoff-Culm wurde sein Reiz auch in Berlin bekannt und zum Anziehungspunkt einer ganzen Reihe mehr oder weniger bekannter Meister. Auch der Erste Weltkrieg und die Abtrennung des Gebietes vom Deutschen Reich taten dem Strom der Künstler nach Osten keinen Abbruch, erst der Nationalsozialismus sowie die Eroberung Anfang 1945 durch die russische Armee und die erzwungene Auslagerung des künstlerischen Geschehens machten Nidden als expliziter Künstlerkolonie ein Ende. ...mehr

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