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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Museum Folkwang holt Teile seiner ursprünglichen Sammlung heim

Schwelgen im Glanz von einst


Vor 1933 war das Essener Museum Folkwang eines der großen Museen für moderne Kunst. Geschuldet ist dies dem Umstand, dass nach dem frühen Tod des Hagener Mäzens und Sammlers Karl Ernst Osthaus im Jahr 1921 große Teile seiner Kollektion aus erlesenen Gemälden und weiteren Kunstobjekten über eine dafür gebildete Holding aus Industrie, Verbänden und der Stadt Essen erworben werden konnte. Mit den städtischen Sammlungen fusioniert, wurde der grandiose Bestand in einem Neubau präsentiert. 1929 eröffnete der im Bauhausstil von Edmund Körner konzipierte, zwei Gründerzeitvillen an der Bismarckstraße verbindende Trakt. Hier verfolgte der Direktor Ernst Gosebruch ein neues Konzept: Freie und angewandte Kunst, Fernes und Nahes, Altes und Neues fand sich fern jedweder kultureller oder religiöser Unterschiede in enger Korrespondenz zusammen. In den 1920er und 1930er Jahren war diese Kombination klassisch-moderner mit außereuropäischer Kunst weltweit einmalig. Als 1932 Paul Joseph Sachs, einer der Mitbegründer des Museums of Modern Art in New York, das Essener Haus besuchte, war er von der Präsentation und den außerordentlichen Meisterwerken derart begeistert, dass er sich der Überlieferung zufolge spontan zur Äußerung hinreißen ließ: „Das schönste Museum der Welt.“ ...mehr

Frischer Wind im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe: Das neu gestaltete Hauptfoyer weckt Lust auf Entdeckungen im Traditionsmuseum – zum Beispiel jetzt in der Ausstellung „Body and Soul“ mit Menschenbildern aus vier Jahrtausenden

Höhepunkte der Menschheitsgeschichte


in der Ausstellung „Body and Soul. Menschenbilder aus vier Jahrtausenden“

Neuer Look, neue Großzügigkeit, neue Eleganz: Das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg hat ein Facelifting bekommen, das dem 1874 gegründeten Haus eine gehörige Portion neuer Frische verleiht. Die wichtigste Baumaßnahme, die jetzt pünktlich zum Frühjahrsbeginn abgeschlossen werden konnte, ist die komplette Neugestaltung des Hauptfoyers des Neorenaissancebaus. Die Hamburger MRJ-Architekten Klaus Möller und Martin Jannsen haben ein lichtes Foyer mit vielen Durchblicken und klaren Längs- und Querachsen geschaffen und den lange unter herabgehängten Decken verborgenen Stuck wieder denkmalgerecht freigelegt. Ein modernes LED-Beleuchtungssystem setzt neue Standards, auch für die zukünftige Neugestaltung weiterer Museumsräume. Gleichzeitig ist das komplette Haupttreppenhaus in lichtem Sandsteinton erstmals seit Jahrzehnten neu gestrichen. Die Kölner Kunstbuchhandlung Walther König eröffnet im Eingangsbereich eine große Filiale – eine zusätzliche Aufwertung des Hauses und gleichzeitig ein neuer Fixpunkt auf der Museumsmeile. Finanziert wurden die umfangreichen Baumaßnahmen mit einem Volumen von 2,5 Millionen Euro durch die Hamburger Hermann Reemtsma Stiftung. ...mehr

Das Museum Lothar Fischer in Neumarkt in der Oberpfalz stellt den Bildhauer Rolf Szymanski aus

Begegnungen


Eine bemerkenswerte physiognomische Ähnlichkeit verband die beiden Künstler miteinander: Beides kraftvolle Erscheinungen mit fleischigen Gesichtern, von halblangem Haar und Bärten eingefasst. Aus ihnen schauen wache, intelligente, ein bisschen fordernde Augen den Betrachter an. Aus den optischen Übereinstimmungen zwischen Lothar Fischer und Rolf Szymanski eine künstlerische Wesensverwandtschaft abzuleiten, wäre sicherlich zuviel verlangt. Doch jenseits dessen sind auch die biografischen und künstlerischen Verbindungen zwischen Fischer und Szymanski groß. Sie gehörten der gleichen Generation an: Letzterer wurde 1928 geboren, Fischer fünf Jahre später. Beide beschäftigten sich intensiv und zeitlebens mit dem Thema der menschlichen Figur und überführten sie in abstrahierende Formen. Beide lehrten später an der Universität der Künste in Berlin. Sie waren sich persönlich freundschaftlich zugetan und schätzten ihre Arbeit gegenseitig sehr. Im März 1999 schlug Fischer seinen Kollegen als korrespondierendes Mitglied der Abteilung Bildende Kunst der Akademie der Schönen Künste in München vor und nannte ihn einen „bedeutenden und großen Bildhauer“. ...mehr

Kreuz und quer geblättert: Einmal im Jahr präsentiert die Ausstellung „Visual Leader“ das Beste aus deutschen Zeitschriften und dem Internet in den Hamburger Deichtorhallen

Perlen aus dem Meer der Bilder


„Diese Ausstellung liefert Jahr für Jahr ein sensibles Spiegelbild unserer Gesellschaft“, beschreibt Deichtorhallen-Intendant Dirk Luckow den Stellenwert der Schau „Visual Leader“ im Haus der Photographie in Hamburg. Bereits zum siebten Mal in Folge ist die Leistungsschau der Deutschen Medienbranche, veranstaltet von der Hamburger Lead Academy, zu Gast im Haus der Photographie. Dazu vergibt die Akademie alljährlich die begehrten Lead Awards in 20 Kategorien in den Medaillenrängen Gold, Silber und Bronze. Eine Vorjury durchforstet die kompletten Jahrgänge von 420 Zeitschriften, bevor die aus Fotografen, Journalisten, Verlagsmanagern und Art Direktoren zusammengesetzte Endjury dann Ende März zur Halbzeit der Ausstellung die Preisträger bekannt gibt. ...mehr

Das Bonner August Macke Haus entdeckt nach 80 Jahren Egon Wilden

Expressionist zwischen Atelier und Bühne


Egon Wilden, Tänzerin mit rotem Haar, o.J.

Neue Eigentumsverhältnisse von Vermächtnissen halten zuweilen erstaunliche Entdeckungen bereit. Vornehmlich früh verstorbene Künstler fallen im kurzatmigen Kunstbetrieb rasch dem Vergessen anheim. Auch der Düsseldorfer Künstler Egon Wilden gehört zu denen, dessen Werkschaffen sich qualitativ spielend mit den Großen der 1920er Jahre messen kann. Erst die Überführung seines Nachlasses in musealen Besitz und die damit einhergehende wissenschaftliche Forschungen rücken nun die erstaunlichen Leistungen des Bühnenbildners und Malers verdient in die öffentliche Wahrnehmung. Aus dem Fundus von etwa 500 freien künstlerischen Arbeiten und rund 800 Aquarellen und Pastellzeichnungen für 200 Inszenierungen stellt nun das Bonner August Macke Haus zirka 120 der vornehmlich kleinformatigen Bilder vor. ...mehr

Corinne Wasmuht in der Kunsthalle Nürnberg

Riesig, funkelnd, traumhaft schön


Am Anfang steht ein kleines Bild. Eine Collage zumeist, aus verschiedenen Bildschnipseln – Zeitungsartikeln, Fotografien, Grafiken oder Texten –, in jüngerer Zeit auch per Computer zusammengesetzt. Auf Basis dieser kleinen Fragmente entsteht schließlich ein großes, geschlossenes Bild. Langsam allerdings, sehr langsam: Nur drei, vier, manchmal fünf Gemälde schafft Corinne Wasmuht pro Jahr. Wieder und wieder werden die Malschichten aufeinander getragen, abgekratzt, neu aufgebracht, wieder abgekratzt, wieder neu aufgebracht. Kommt sie an einer Stelle nicht weiter, setzt die Künstlerin an einer anderen an. Möglichkeiten hat sie ja genug auf ihren bis zu sieben Meter breiten Holztafeln. Ob das Werk schließlich gelungen ist, vermag sie selbst kaum zu sagen: Die neuesten Arbeiten sieht sie nicht gern an, sagt Corinne Wasmuht im Gespräch. Erst eine mehrjährige Distanz ermöglicht es ihr, mit weniger Vorbehalten und ungezwungener auf ihre Schöpfungen zu schauen. ...mehr

Michael Conrads im Kunstverein Göttingen

Ornamentale Variationen


Dass die Ausstellung „Paint“ im Kunstverein Göttingen überhaupt zum vorgesehenen Zeitpunkt stattfinden konnte, war wenige Tage vor der Eröffnung plötzlich unsicher geworden. Als Michael Conrads mit einem Transporter auf der Autobahn unterwegs war, um die Gemälde und Skulpturen nach Göttingen zu bringen, geriet er bei winterlichen Straßenverhältnissen mit dem Wagen ins Schleudern. Der Kleintransporter rutschte von der Fahrbahn und überschlug sich: Totalschaden. Michael Conrads kam bis auf ein paar Schrammen zum Glück unbeschadet davon. Auch die meisten Arbeiten haben die ungeplante Schleuderpartie heil überstanden. Kleine Ausbesserungen und Restaurierungen sollten später ein Übriges tun. Letztendlich – und das ist typisch für die Arbeitsweise des Hamburger Künstlers – nahm er diesen ungeplanten Zwischenfall auf der Autobahn zum Anlass, eine neue Arbeit zu schaffen, die er dann kurzerhand in seine Ausstellung integriert hat. ...mehr

Nach 27 Jahren zeigt die Darmstädter Mathildenhöhe am Originalschauplatz erneut eine Retrospektive ihres großen Architekten und Designers Joseph Maria Olbrich

Auf dem Weg zu schlichten Materialien und klaren Formen


Joseph Maria Olbrich, Hochzeitsturm, 1908

Anfang und Ende des Werkschaffens von Joseph Maria Olbrich sind zwei Marksteine der Architekturgeschichte. Das Ausstellungsgebäude der Wiener Secession aus dem Jahr 1898 gilt heute als eines der Wahrzeichen der Donaumetropole. Auf einer verkehrsumtobten Ringstraßeninsel verkörpert der erste „White Cube“ der modernen Ausstellungsarchitektur mit der weithin sichtbaren vergoldeten Blätterkuppel ein demonstratives Symbol freien Künstlertums. Das für maximal zehn Jahre konzipierte Provisorium entwarf Olbrich ebenso ohne Honorar wie Darmstadts Stadtkrone Mathildenhöhe. Anlässlich der 1908 abgehaltenen Hessischen Landesausstellung für freie und angewandte Kunst entstand auf dem städtischen Wasserreservoire aus dem Jahr 1890 ein Ensemble aus Ausstellungshallen samt 50 Meter hohem Hochzeitsturm. Dieses seitdem die Stadtsilhouette beherrschende Ensemble ist das größte Exponat der Retrospektive, mit der das Institut Mathildenhöhe derzeit seinen Schöpfer ehrt. ...mehr

Der Modezeichner Gerd Grimm wird im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe mit einer kleinen, aber feinen Übersichtsausstellung gewürdigt

Die elegante Linie


Seine Biografie ist geprägt von Höhen und Tiefen, künstlerischen Erfolgen, politischen Bedrängnissen und privaten Schicksalsschlägen. Der Modezeichner und Illustrator Gerd Grimm (1911-1998) gilt als einer der herausragenden deutschen Gebrauchsgrafiker des 20sten Jahrhunderts. Er wurde bekannt mit eleganten Entwürfen für Titelbilder moderner Modezeitschriften wie „Die neue Linie“, „Die Dame“ und „Die Frau“. Vor allem war er 23 Jahre lang verantwortlich für die Kampagnen der Zigarettenmarke „Reval“. Sein Auftraggeber, die Badische Tabakmanufaktur, ermöglichte es Gerd Grimm, seine Konzepte für die Plakatwerbung, Aufsteller und weitere Werbeutensilien über diesen ungewöhnlich langen Zeitraum als Alleinunternehmer umzusetzen. Vor den charakteristischen orangefarbenen Hintergrund der Marke setzte Grimm lässig posierende Raucher in legerer Freizeitkleidung. Kunstvoll schlängeln sich weiße Rauchwolken über die kleinen Alltagsszenen. Rauchen galt in den 1970er Jahren noch als schick, cool und gesellschaftlich voll akzeptiert. ...mehr

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