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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Posen, Gesten, Selbstinszenierungen: Der Berliner Foto- und Videokünstler Tobias Zielony begibt sich mit seiner Kamera in die Reservate jugendlicher Subkulturen. Jetzt sind seine Bilder im Hamburger Kunstverein zu sehen

Wenn es Nacht wird in Neapel


Der amerikanische Traum sieht anders aus: Trona, eine Kleinstadt in der kalifornischen Wüste, hat schon bessere Zeiten gesehen. Damals, als die Chemiefabrik, der wichtigste Arbeitgeber am Ort, noch nicht geschlossen war. Früher, als noch Autos und Lastwagen durch den Ort fuhren und die bescheidenen Häuser wenigstens ein bisschen was wert waren. Heute wirkt Trona so, als wären alle aus der Stadt geflüchtet. Häuser stehen leer, verrostende Autowracks beherrschen das Straßenbild. Als der Berliner Künstler Tobias Zielony, geboren 1973 in Wuppertal, hier vor zwei Jahren mit der Kamera unterwegs war, traf er vorwiegend auf Jugendliche aus der weißen amerikanischen Unterschicht, die ihre Langeweile mit Herumstreunen, BMX-Radfahren oder dem Konsum der Billigdroge Crystal zu betäuben versuchten. Tristesse unter der Sonne Kaliforniens. ...mehr

Herford zeigt europäisches Spätwerk des Architekten Richard Neutra

Leben im Einklang mit der Natur


Auf dem eigenen Kontinent gilt der Prophet wenig. Im fernen Kalifornien dagegen sind Häuser von Richard Neutra überaus teuer und werden wie Kunstwerke gehandelt. Im Mai 2008 endete bei Christie’s das Bietgefecht für das in Palm Springs gelegene Haus Kaufmann bei knapp 17 Millionen US-Dollar. Hierzulande haben Neutras Bauten schwer; entstellende Veränderungen zeugen von wenig Verständnis. In der Tat: Der Epoche machende Architekt verpflanzte eine großzügige, auf vermögende Klientel zugeschnittene und für endlose Landschaften in heißem Klima konzipierte architektonische Haltung in ein völlig andersartiges europäisches Umfeld. Kritik, Unverständnis und bauliche Probleme blieben somit nicht aus. Erfreulich anzusehen bleibt die Intention, die außerordentlichen Leistungen des lange in den Hintergrund gerutschten Baumeisters langsam wieder ins Bewusstsein zu rücken. Eine Ausstellung des Museums Marta in Herford widmet sich derzeit dem europäischen Spätwerk Neutras zwischen 1960 und 1970. Doch um es zu verstehen, muss man einen Blick auf die Jahrzehnte davor werfen. ...mehr

Alex Katz hat der Albertina im vergangenen Jahr sein gesamtes druckgrafisches Werk übereignet. Das nimmt das Wiener Museum nun zum Anlass, daraus eine umfangreiche Schau zusammenzustellen

Virtuose der Fläche


Großformatige, farbintensive Gemälde, Distanz, Sachlichkeit, kontrollierte Emotionalität, strenger Realismus und kühle Eleganz als Spiegelbild einer schicken, coolen Welt – das sind in der Regel die spontanen Vorstellungen, die die meisten Kunstinteressierten mit dem Namen des amerikanischen Malers Alex Katz verbinden. Seine Bilder sind einprägsam: die formal vereinfachten, plakativ wirkenden, smarten Portraits von Familienmitgliedern, von seinen Freunden aus der New Yorker Intellektuellen- und Kunstszene und der gut situierten Freizeitgesellschaft auf Cocktailparties und am Strand bleiben in Erinnerung. Kein Zweifel, der 1927 in Brooklyn, New York, geborene Künstler zählt zu den bekanntesten figurativen Malern unserer Zeit. Weniger geläufig im Vergleich zu den farbig strahlenden Gemälden ist ein anderer Teil seines Œuvres: die Zeichnungen, Druckgrafiken und „Cutouts“. ...mehr

Eine Ausstellung in Hamm beleuchtet die Geschichte der Zeche Sachsen und ihres Architekten Alfred Fischer

Gleichklang von Form und Funktion


Alfred Fischer, Kesselhaus, 1913-1914

Viel ist nicht mehr geblieben von der einstigen Pracht einer optimistischen Wirtschaftskultur. Wie für so viele große Kohlebergwerke kam auch für die Zeche Sachsen in Hamm-Heesen während der 1970er Jahre der große Einbruch. Noch 1963, knapp fünfzig Jahre, nachdem hier die erste Kohle das Tageslicht erblickt hatte, erreichte der Großbetrieb seine höchste Förderungsleistung. Keine 15 Jahre später aber war Schluss: 1976 wird die Zeche Sachsen stillgelegt, die Schächte werden verfüllt, und innerhalb kürzester Zeit verschwinden fast sämtliche Bauten, die das Gesicht einer ganzen Landschaft geprägt hatten. Einzig die Maschinenhalle überlebte die radikale Demontage, ragt aus dem Gelände hervor, das heute als Öko-Zentrum firmiert, und dient, seit gut zwanzig Jahren unter Denkmalschutz stehend, als Mehrzweckhalle für Großveranstaltungen und Konzerte. Sie allein zeugt von dem hohen Anspruch, den der Architekt Alfred Fischer den riesigen Anlagen einst verliehen hatte, und erinnert an eine Kultur, die unter Stichworten wie Zeche Zollverein in Essen oder Völklinger Hütte erst seit wenigen Jahren einen festen Platz in Denkmalpolitik und Öffentlichkeitswahrnehmung einnimmt. ...mehr

Abkehr von Mitte: Die 6. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst beendet den Mitte-Hype und entdeckt Kreuzberg als Experimentierfeld für die Erkundung der Wirklichkeit. Im Versuch, um jeden Preis politisch korrekt zu sein, kommt sie jedoch spröde und belehrend daher

Zaungäste des Lebens


Berlin. Oranienplatz 17. Ein ehemaliges Kaufhaus, wie es zu Beginn des 20. Jahrhunderts viele gab in Berlin. Ecklage mitten im multikulturellen Stadtteil Kreuzberg. Seit Jahren sind die Fenster im Untergeschoss von dicken Plakatschichten überzogen. Die einst prächtige Gewerbeimmobilie stand leer. Mit der 6. Berlin Biennale ist hier jetzt für zwei Monate neues Leben eingekehrt. Kuratorin Kathrin Rhomberg nutzt das weitgehend unrenovierte Gebäude als Hauptaustragungsort einer Berlin Biennale, die erstmals seit ihrer Gründung 1998 den Nachwendehype um den Stadtteil Mitte hinter sich lässt und sich neue Quartiere im ehemaligen Westen der Stadt erobert. ...mehr

Die Hamburger Kunsthalle leistet mit der wissenschaftlich fundierten Ausstellung „Der Jesus-Skandal“ rund um ein Gemälde Max Liebermanns wichtige Aufklärungsarbeit in Sachen Schmähkritik und Antisemitismus

Ein Bild sorgt für Empörung


Max Liebermann, Der zwölfjährige Jesus im Tempel, 1879

Es gibt nur einige wenige Bilder der Kunstgeschichte, die solchen Hasstiraden ausgesetzt waren wie dieses: Der jüdische Maler Max Liebermann malte im Jahre 1879 nach einigen Vorstudien in Amsterdam das Bild „Der zwölfjährige Jesus im Tempel“. Der für seinen prägnanten Realismus und seine Vorliebe für soziale und alltägliche Genrebilder bekannte Maler widmete sich hier ausnahmsweise einmal einem klassisch religiösen Thema. Die Szene mit dem kindlichen Jesus, der nach dem Pessachfest ohne seine Eltern in Jerusalem zurückblieb und im Tempel mit den Schriftgelehrten diskutierte, wurde bereits von Dürer und Rembrandt dargestellt. Max Liebermanns Gemälde jedoch löste bei seiner öffentlichen Präsentation auf der Zweiten Internationalen Kunstausstellung im Münchner Glaspalast 1879 einen handfesten Skandal aus. ...mehr

Die Ausstellung „Klimakapseln“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe appelliert an unser ohnehin schon permanent schlechtes Gewissen gegenüber der Umwelt. Dennoch bleibt sie dabei sinnlich, lustvoll und spaßbetont

Stilvoll in die Katastrophe


Oasen finden sich manchmal auch mitten in der Stadt. Zur Zeit schwebt die „Oase Nr. 7“ vor der klassizistischen Fassade des Museums für Kunst und Gewerbe (MKG) in Hamburg. Von einem Ausstellungssaal im zweiten Stock aus können Besucher, nachdem sie eine Druckluftschleuse passiert haben, die ballonartige Kapsel der österreichischen Architekten- und Künstlergruppe „Haus-Rucker-Co“ betreten und in einer Hängematte zwischen zwei Palmen verweilen. In diesem futuristischen Gebilde, das, als wäre es dort immer schon gewesen, über dem urbanen Stadtraum direkt neben dem Hauptbahnhof schwebt, können sehnsüchtige Gedanken kommen. Vielleicht aber auch eher politische. Professor Günter Zamp Kelp von „Haus-Rucker-Co“ hat diesen fiktiven Notausgang, der erstmals 1972 während der Documenta 5 am Museum Fridericianum in Kassel gezeigt wurde, mitentworfen. Er wünscht sich jedenfalls eher kritische als fernwehbeseelte Besucher: „Die sollen sich mit der Realität auseinandersetzen und nicht davor fliehen“, sagt er. ...mehr

„Nürnberg baut auf“: Was 1950 aktuell war, wäre heute mehr denn je nötig

Ein Wiederaufbau in historischen Stilformen kommt nicht in Frage!


Das Plärrer-Hochhaus bei Nacht im Oktober 1953

Es gab viel zu tun in Nürnberg nach dem letzten Kriegsjahr 1945, an dessen Beginn – es war der 2. Januar – der verheerendste Bombenangriff noch einmal über 1.800 Menschenleben gefordert und den größten Teil der Stadt in Schutt und Asche gelegt hatte. Kaum ein Gebäude innerhalb der alten Stadtbefestigung war unbeschädigt geblieben, nach dem Abraum von rund 13 Millionen Kubikmeter Schutt gähnte mittendrin, etwa da, wo heute zwischen Rathaus, Egidienplatz und Pegnitzarmen das Leben pulsiert, die sogenannte „Sebalder Steppe“: ein riesiges leergeräumtes Feld, auf der nach kurzer Zeit das Gras grünte. Doch die Stadtväter säumten nicht, den Wiederaufbau der einst so stolzen, unter den Nationalsozialisten dann so perfide missbrauchten Reichsstadt anzupacken. Noch Ende 1945 lag der Wiederaufbauplan „Altstadt Nürnberg“ vor, der dann, im März 1947 Grundlage eines großen Architektenwettbewerbs wurde: „Das Gebiet der früheren Alt-Stadt Nürnbergs muß aus unserem heutigen baukünstlerischen Bewußtsein heraus aufgebaut werden. Das alte Kulturgut muß dabei bewahrt und liebevoll eingebunden werden. Ein Gesamtwiederaufbau Alt-Nürnbergs in historischen Stilformen kommt nicht in Frage.“ Die Bedingungen einer Beteiligung wurden klar formuliert. ...mehr

Bilder aus der Zwischenkriegszeit: Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt vier Fotografinnen der Zwanziger Jahre

Neue Frauen – Neues Sehen – Neue Bilder


Bubikopf, Federboa und Zigarettenspitze – soweit das Klischee. Doch die Frauen der 1920er Jahre verkörpern heute noch das Ideal der freien, selbstbestimmten und mondänen Dame, die sich mutig die Welt erobert und auch den Neuerungen der Technik offen gegenübersteht. Die Hamburger Fotografinnen Minya Diez-Dührkoop, Lotte Genzsch, Natascha A. Brunswick und Hildi Schmidt Heins waren im Hamburg der zwanziger Jahre mit der Kamera unterwegs und haben diese Zeit des kurzen, aber intensiven Aufbruchs auf ihren Aufnahmen festgehalten. In der Schau „Eine Frage der Zeit. Vier Fotografinnen im Hamburg der Zwanziger Jahre“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) sind jetzt rund 160 Aufnahmen der vier zu sehen. ...mehr

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