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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Der Würzburger Kulturspeicher widmet dem wenig bekannten Werk des belgischen Künstlers Georges Vantongerloo eine Einzelausstellung

Visionärer Formfinder


Es gibt sie noch, die Künstler der Moderne, die weiterhin Raum für Entdeckungen bieten. Einer von ihnen ist Georges Vantongerloo (1886-1965): wichtiger Neuerer der Kunst des 20sten Jahrhunderts, Protagonist des Konstruktivismus und Wegbereiter der konkreten und minimalistischen Kunst, aber bis heute in seiner Bedeutung nur wenig gewürdigt. Unglaublich vielseitig präsentiert sich der große belgische Unbekannte, der neben der Bildhauerei und Malerei, auch Entwürfe für Architekturen, Möbel und Kaffeekannen anfertigte. Er experimentierte mit verschiedenen Medien und Materialien, machte sich Gedanken über Lichtbrechung, Geschwindigkeit, Sichtbarkeit und Wahrnehmung. Sein Schaffen umspannte den gesamten Kosmos, immer wieder begleitet durch philosophische, gesellschaftspolitische und wissenschaftliche Überlegungen. Fragestellungen nach der Beziehung von Form und Raum und der Allheit der Dinge ziehen sich wie eine Konstante durch sein Œuvre. Ausgehend von der Abstraktion der menschlichen Figur gelangte er so recht früh zum universellen Raum. ...mehr

Das Museum Moderner Kunst in Wien untersucht die Entwicklung der Malerei seit den 1950er Jahren

Zwischen Prozess und Expansion


Um 1960 kam auf beiden Seiten des Atlantiks Kritik an den Abstraktionen der Malerei auf. Unter Berufung auf einen neuen Wirklichkeitsbegriff machten auf einmal nie dagewesene Bildobjekte mit Realitäts- und Raumbezügen von sich Reden. Sie zeugten von einer Krise traditioneller Malerei- und Bildvorstellungen und vom Versuch ihrer Überwindung. Überkommene Auffassungen von Werk und Autorschaft sowie die gängigen musealen und kunstbetrieblichen Präsentationsformen wurden in Frage gestellt und neu verhandelt. Eine groß angelegte Ausstellung im Wiener Museum Moderner Kunst bringt mit einem beeindruckenden Überblick über fünf Jahrzehnte auf der Basis der eigenen Sammlung die Wirren dieser Umbruchszeit in Erinnerung und verfolgt, ausgehend von bereits historischen Positionen, zwei zentrale Aspekte der Entwicklung abstrakter Nachkriegsmalerei bis in die Gegenwart: Malerei als prozessuales, selbstreflexives Medium sowie die mit der Auflösung des Bildes einhergehende Expansion der Malerei in objekthafte und räumliche Bezüge. ...mehr

Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal widmet dem Individualisten Pierre Bonnard eine große Einzelausstellung

Fragwürdige Glücksboten


Es gibt einige Maler, die mit dem Impressionismus groß wurden und aus dieser Bewegung heraus eigene Wege beschritten. Georges Seurat und Paul Signac bedienten sich des Neoimpressionismus und Pointillismus, Paul Gauguin flächiger, ausgeprägt konturierter Farbaufträge, Vincent van Gogh steigerte Farb- und Flächenwirkungen aufs Äußerste, Paul Cézanne strebte abgestimmte Farbwerte in gegliederten Bildsystemen an, Henri de Toulouse-Lautrec führte die Farblithografie zu höchster Vollendung. Selbst unter Liebhabern dieser Epoche gilt Pierre Bonnard noch immer als Geheimtipp. Unspektakulär, ja sensationslos scheinen seine verständlichen Sujets von Frauen und Kindern, Straßenszenen, Stränden, vor allem blühenden Gärten und Sommerlandschaften zu sein. Seine Schöpfungen einer vermeintlich anmutigen, zutraulichen, sinnlichen Welt und insbesondere die Ausblicke in die Natur wirken heute wie Balsam für die Seelen einer rasanten Zeit. Größere Ausstellungen seiner Bilder sind in Deutschland selten. 1993 wurde sein Werk in der Düsseldorfer Kunstsammlung Nordrhein-Westfalens und im Folgejahr in der Hypo-Kunsthalle München zuletzt ausgestellt. Nach der großen Monet-Schau des Vorjahres lässt das Wuppertaler Von der Heydt-Museum nun Bonnard folgen, nicht zuletzt deshalb, weil hier seit 1977 mit dem großen Gemälde „Das Esszimmer – La nappe blanche“ ein Meisterwerk dieses Künstlers beheimatet ist. ...mehr

Herbstzeit ist Festivalzeit! Kurz vor dem Monat der Fotografie in Berlin werden sich Fotoenthusiasten kaum die „Internationale Photoszene Köln 2010“ entgehen lassen. Seit Anfang September, aber vor allem zum „Kernwochenende“ zwischen dem 24. und 26. September sind in Köln viele spannende Ausstellungen und Sonderveranstaltungen zu sehen

Die Kamera, ein magischer Stab


Köln ist eine prominente Stadt der Fotografie – und will es auch bleiben. Und das große kulturelle Aushängeschild in Sachen Fotografie und Fotokunst ist neben der Photokina die „Internationalen Photoszene Köln“ (IPK), die im Zweijahresrhythmus parallel zu der „Weltleitmesse“ rund um das Bild stattfindet und in diesem Jahr bis zum 26. September zu sehen ist. Vieles gruppiert sich hier um das Kernwochenende vom 24. bis 26. September: Regionale und internationale Künstler zeigen ihre Arbeiten an über 70 Ausstellungsorten; erwartet werden etwa 20.000 Besucher. ...mehr

Johann Heinrich Schönfeld im Augsburger Schaezlerpalais

Mehr von diesem Maler!


Johann Heinrich Schönfeld, Zeichner in römischen Ruinen, um 1634/35

Auch er nach Augsburg: Ein bewegtes Wanderleben muss Johann Heinrich Schönfeld wie so viele Kollegen seiner Zeit hinter sich bringen, bevor er schließlich in einer der ersten Städte des Heiligen Römischen Reiches seinen festen Wohnsitz findet. Geboren 1609 als Sohn eines protestantischen Goldschmieds in Biberach an der Riß, absolviert er zunächst eine Lehre in der protestantischen Reichsstadt Memmingen, bevor er sich zwischen 1627 und 1633, mitten im Dreißigjährigen Krieg also, durch die verschiedensten Städte Süddeutschlands bewegte und endlich nach Italien begibt. Im katholischen Rom bietet ihm die „Schildersbent“, eine Vereinigung niederländischer Künstler, eine gewisse Sicherheit, doch zieht es ihn für über zehn Jahre nach Neapel. Erst 1651 kehrt er nach Deutschland zurück. ...mehr

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt in Düsseldorf eine fulminante Schau zum 25sten Todestag von Joseph Beuys

Gärende Objekte ohne den Akteur


Egal wie man zur Kunst von Joseph Beuys steht, heute wird niemand ernsthaft bestreiten, dass er nachdrücklich Kunstgeschichte geschrieben hat. Je weiter der zeitliche Abstand zu seinem Leben voranschreitet, desto klarer erschließt sich seine Wirkmacht. Dennoch bleibt sein Werk auch weiterhin borstig und bereitet so manchem Kopfzerbrechen. Aktionistische Handlungen und die mystische Aura gewisser Materialien bestimmen seine Arbeiten. Gerade dies bedeutet für Kuratoren eine Herausforderung. Ohne die agierende Hauptfigur, die die vielen Facetten des komplexen Œuvres instruktiv zu arrangieren wusste und sie damit lebendig hielt, fällt es oft schwer, den Geist des Beuysschen Werkes heraufzubeschwören. Anlässlich des 25sten Todestages – der 1921 in Krefeld geborene und in Kleve aufgewachsene Niederrheiner Beuys starb am 23. Januar 1986 in seinem Düsseldorfer Atelier – versucht nun die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, einen Überblick über das Schaffen von Joseph Beuys zu geben. ...mehr

Das Architekturmuseum der Technischen Universität München beschäftigt sich in einer fulminanten Schau mit vielen Varianten rekonstruierter Bauten

Alles nur gefälscht?!


Selten werden Ausstellungsbesucher so massiv von Täuschungen und Lügen umschlungen. Hunderte von Projekten, die das Architekturmuseum der Technischen Universität München derzeit in der Pinakothek der Moderne präsentiert, nehmen das Publikum gewaltig in Beschlag. Nahezu ein Panorama der Architekturgeschichte tut sich auf. Doch wen wundert’s: Das Thema scheint so alt wie die Architektur selbst. Zu allen Zeiten wurde rekonstruiert, wiederholt, wiederaufgebaut, kopiert. Dies betrifft in erster Linie etliche bedeutende Gebäude, die jedem an Architektur Interessierten bekannt sind. Nun muss er erkennen, dass sie alle nicht mehr original sind. ...mehr

Bilder im Zeichen der Gegenreformation: Mit den Antwerpener Malern Peter Paul Rubens, Anthonis van Dyck und Jacob Jordaens zeigt das Bucerius Kunstforum in Hamburg die drei Hauptrepräsentanten des flämischen Barock und ihr Umfeld

Triumph der Schwellung


Peter Paul Rubens, Frierende Venus, 1614

Seit Februar ist es offiziell: Der Antwerpener Hafen gilt jetzt nach Rotterdam als zweitwichtigster europäischer Umschlagplatz für Seefracht aus aller Welt und verweist Hamburg damit auf den dritten Platz. Traditionsbewusste Hanseaten kränkt so etwas natürlich. Dass Antwerpen zumindest in Sachen Kunst schon häufig die Nase vorne hatte, demonstriert jetzt die Ausstellung „Rubens, van Dyck, Jordaens. Barock aus Antwerpen“ im Bucerius Kunst Forum. 50 Gemälde, Zeichnungen und Druckgrafiken aus dem Königlichen Museum für Schöne Künste in Antwerpen vermitteln einen Eindruck von der kraftvollen Entfaltung sinnlich-üppiger Lebensfreude auf oft monumentalen Barockgemälden. Ob Peter Paul Rubens’ „Frierende Venus“, Anthonis van Dycks „Beweinung Christi“, Jacob Jordaens’ „Anbetung der Hirten“ oder Bilder anderer bekannter Künstler wie Frans Snyders oder Jan Brueghel: Die meisten der von Kurator Michael Philipp ausgewählten Werke waren noch nie außerhalb Antwerpens zu sehen. Dass sie jetzt nach Hamburg ausgeliehen wurden, verdankt sich der Tatsache, dass das Königliche Museum zur Zeit wegen umfangreicher Bauarbeiten geschlossen ist. ...mehr

Arnulf Rainer gehörte in den 1950er Jahren zur Avantgarde der österreichischen Kunstszene. Im Dezember ist er 80 geworden. Die Pinakothek der Moderne in München widmet dem Bilderstürmer in den Räumen der Alten Pinakothek eine Retrospektive mit dem lakonisch wie treffenden Titel „Der Übermaler“

Existentielle Schauplätze


Mehr als 40 Jahre ist es her, dass Arnulf Rainer im Wiener Westbahnhof Grimassen schneidend in einem Fotoautomaten hockte. Die kleinen Fotos waren Ausgangsmaterial für eine Folge von Bildern, die wie kaum eine andere Werkgruppe die öffentliche Wahrnehmung dieses unverwechselbaren Künstlers bestimmte: Vergrößerte Fotografien, die anschließend mit expressivem Gestus übermalt wurden. Die Vehemenz und Radikalität, aber auch das bohrend Manische des österreichischen Künstlers ist in diesen „Face Farces“ und „Body Poses“ bis heute besonders spürbar. Rainer hat etwas zutiefst Menschliches zu ergründen gesucht, das mit Malerei allein nicht zu finden ist. Gesicht und Körper wurden ihm Ausdrucksmittel, mit wilden, zerstörerischen Strichen rückte er das reale Abbild in die Ebenen des Abstrakten und Unaussprechlichen. In diesen Arbeiten steckt der Geist der „Wiener Aktionisten“ und deren Körperbezogenheit, doch ist Arnulf Rainer, wie die Ausstellung in Münchens Alter Pinakothek verdeutlicht, kein Kind der aufbrausenden, wilden 68er Generation. ...mehr

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