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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Immer ganz nah dran: Der Berliner Martin-Gropius-Bau präsentiert eine umfangreiche Werkschau der großen amerikanischen Fotografin Margaret Bourke-White

Das Auge ihrer Zeit


Drei Wochen vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Am 11. April 1945 befreit die 3. US-Armee das Konzentrationslager Buchenwald. Der Anblick, der sich den amerikanischen Soldaten bot, war an Inhumanität und Barbarei nicht zu überbieten. Neben Bergen von verwesenden Leichen stießen die Befreier auf verzweifelte Überlebende, die von Krankheit und Auszehrung gezeichnet waren. Zusammen mit den Soldaten kam auch eine Fotografin in das Lager: Margaret Bourke-White. Ihre Aufnahmen von Holocaust-Überlebenden, Leichenbergen und Bürgern der Stadt Weimar, die auf Anordnung der Amerikaner durch das Lager geführt wurden, gingen um die Welt. Sie wurden unter dem Titel „Deutschland, April 1945“ in Buchform veröffentlicht und dienten in den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen als Beweismaterial der Anklage. ...mehr

Zum ersten Mal ist in einem Museum Hiroshi Sugimotos Fotoserie „Revolution“ zu sehen. Im Prinzip bleibt der japanisch-amerikanische Fotograf seinem Konzept der grau-schwarzen Abstraktion treu. Im Museum Brandhorst in München hat er allerdings die Koordinaten verschoben

Der vertikale Horizont


Meister der Grautöne, Erfinder des fotografischen Minimalismus, Apologet einer Klarheit der Leere – mit all diesen Synonymen hat man Hiroshi Sugimoto und seiner Kunst einen Namen geben wollen. Ganz gleich welchem Titel man letztlich den Vorzug gibt, Sugimoto steht in der ersten Reihe der zeitgenössischen Fotografie. Seine Bilder sind von einer beruhigenden Schönheit, ihr Abstraktionsgrad ist hoch und ihre philosophische Dimension tief. Seit mehr als 30 Jahren fotografiert der 1948 in Tokio geborene Japaner mit Wohnsitz in New York das Meer. Zu allen Jahreszeiten und zu allen Tageszeiten. Nicht dass es sein einziges Sujet ist, aber die „Seascapes“ machten ihn berühmt und beschäftigen ihn bis heute. 2011 und 2012 hat er eine Folge von 15 nächtlichen Seebildern, die bereits in den 1990er Jahren aufgenommen wurden, vergrößert und sie unter dem stürmischen Titel „Revolution“ zusammengefasst. Diese neue Serie präsentiert das Museum Brandhorst in München nun erstmals der Öffentlichkeit. ...mehr

Zum Abschluss des 50sten Todesjahres Hermann Hesses präsentiert das Würzburger Museum im Kulturspeicher den Schriftsteller und Nobelpreisträger als Maler

Künstlerische Dreiecksbeziehung


„Der Steppenwolf“, „Siddhartha“, „Narziß und Goldmund“, das „Glasperlenspiel“, aber auch seine Gedichte, etwa die bekannten „Stufen“, machen Hermann Hesse zu einem dem meistgelesenen deutschsprachigen Schriftsteller des 20sten Jahrhunderts und das nicht nur in seiner Heimat. Weltweit bringt er es auf rund 120 Millionen verkaufter Bücher. Das muss ihm ein Kollege erst einmal nachmachen! Auch wenn seine Werke von der akademischen Germanistik lange Zeit als Lektüre pubertierender Jugendlicher und der gegen die gesellschaftlichen Konventionen auflehnenden Hippie-Bewegung abgetan wurden, wird sein Name heute zusammen mit denen von Goethe, Thomas Mann oder Franz Kafka genannt. Auf eine andere, weniger vertraute Seite des Künstlers macht derzeit das Würzburger Museum im Kulturspeicher aufmerksam und stellt den Dichter als Maler vor. Schon allein der Umfang von über 2.000 Aquarellen und außerdem noch zahlreichen Brief-, Buch- und Manuskriptillustrationen macht deutlich, dass die Malerei für Hesse mehr als ein Zeitvertreib war: Sie war vielmehr eine lebensnotwendige Ergänzung seines literarischen Schaffens. Durch sie lernte er, die Welt neu zu sehen. ...mehr

Die Ausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe führt kleinen und großen Besuchern eindringlich vor Augen, wie die Weltmeere am Plastikmüll zu ersticken drohen. Doch sie zeigt auch Auswege auf.

Der Müll, das Meer und der Tod


Ex und Hopp – Limonadenflaschen, Sonnenmilchbehältnisse oder Fastfoodverpackungen sind schnell geleert. Wo aber bleibt der ganze Plastikmüll, wenn er nicht, wie in den wenigen umweltbewussten Ländern dieser Welt mittlerweile üblich, umweltgerecht entsorgt und recycelt wird? Die traurige Wahrheit: Der Großteil, nämlich rund 80 Prozent der Kunststoff- und Plastikabfälle unserer schnelllebigen Wegwerfkultur, landet am Ende einer langen Odyssee durch Bäche, Flüsse und Mündungsdeltas im offenen Ozean. Jedes Jahr gelangen so 6,4 Millionen Tonnen Plastikmüll in die Weltmeere. Eine abstrakte Zahl vielleicht. Das Phänomen globale Plastiksuppe, die Ursachen, aber auch die möglichen Auswege aus diesem Dilemma konkreter vorstellbar zu machen, ist das Ziel der 2012 vom Zürcher Museum für Gestaltung erarbeiteten Ausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt“, die jetzt im Rahmen ihrer Tournee durch verschiedene europäische Länder im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe Station macht. ...mehr

David Hockneys neueste Interpretationen zum Thema Landschaft zeigt nun – nach London und Bilbao – auch das Kölner Museum Ludwig

Bewährte Ideen für schöne neue Malerei


Man muss sich wohl oder übel verabschieden von der romantischen Vorstellung des einsamen Malergenies, der mit seinem Block und Kohlestift in der wilden, unberührten Natur vor sich hin zeichnet. Das Skizzenbuch ist Geschichte. Wenn David Hockney unterwegs ist, ist das iPad sein ständiger Begleiter. Der inzwischen 75jährige Künstler malt direkt mit seinen Fingern oder einem Eingabestift auf die Touchscreenoberfläche und hält so seine unmittelbaren Eindrücke der Natur fest. Gegenüber der traditionellen Skizzenmethode gibt es deutliche Vorteile: Mit einer Handbewegung lassen sich falsch gesetzte Linien umgehend auslöschen, Details auf der Bildfläche können bis zu 600 Prozent vergrößert werden, so dass ein genaues Arbeiten extrem erleichtert wird. Die spezielle Software „Brushes“ bietet Hockney dabei ein riesiges Spektrum an verschiedenen Pinselarten und Farben. Mögen diese Neuerungen von einer noch so ernüchternden Praktikabilität sein, das Ergebnis ist wider Erwarten überzeugend. ...mehr

Doppeljubiläum: Das Hamburger Ernst Barlach Haus feiert seinen 50. Geburtstag mit einer Emil Schumacher-Schau zum 100. Geburtstag des Malers

Malerei als Ereignis


Das Mit-den-Händen-Arbeiten war ihm in die Wiege gelegt. Im Elternhaus des Malers Emil Schumacher gab es weder Bücher noch Bilder. Dennoch unterstützten seine Eltern, der Vater Schlosser, die Mutter Hausfrau, den künstlerischen Aufbruch ihres Sohnes von Anfang an nach Kräften. Trotz knapper Mittel finanzierten sie ihm Exkursionen mit dem Fahrrad nach Belgien, Holland, Oberitalien und Paris. Der Vater versicherte seinem kunstbegeisterten Sohn: „So lange ich etwas zu essen habe, hast auch du etwas zu essen“. Und die Mutter hängte voller Stolz und zum Entsetzen der Nachbarn die ersten Aktzeichnungen, die der junge Emil von der Kunstgewerbeschule in Dortmund mit nach Hause brachte, in der heimischen Küche auf. Ein verständnisloses Elternhaus sieht anders aus. ...mehr

Edgar Degas breitet sein Spätwerk in der Fondation Beyeler aus

Tanzen, Baden, Reiten


Edgar Degas, Trois danseuses (jupes bleues, corsages rouges), um 1903

Zur Spitzengruppe der Impressionisten gehört neben Pierre-Auguste Renoir, Claude Monet, Edouard Manet, Camille Pissarro auch Edgar Degas. Gerade er erfreut sich beim Kunstpublikum ausnehmender Beliebtheit. Sicherlich hat dies damit zu tun, dass er in gewisser Weise arbeitstechnisch wie motivisch eine Außenseiterposition einnimmt. Trotzdem sind große Ausstellungen zu seinem Werkschaffen seltene Ereignisse. Dies rührt vor allem von der großen Empfindlichkeit und Fragilität vieler seiner Pastellarbeiten her. Unter diesen Vorzeichen kommt der 150 Exponate umfassenden Schau in der Baseler Fondation Beyeler schon einige Bedeutung zu. Gewidmet ist sie dem späten, nachimpressionistischen Schaffen des Künstlers, der in sechzig höchst produktiven Jahren ein Œuvre hervorgebracht hat, das an Umfang und Vielseitigkeit mit denen seiner Impressionistenkollegen leicht mithalten kann. ...mehr

Die Duisburger Küppersmühle zeigt eine Retrospektive des deutschen Informel-Gründers Bernard Schultze

Gegenwelten aus dämonischen Seelenlandschaften


Leuchtend bizarre Gespinste durchzucken die Ausstellungsetage der Duisburger Küppersmühle. Zu sehen sind Bilder mit einer signifikant sonderbaren, daher unverwechselbaren und von hohem Wiedererkennungswert geprägten Bildsprache. Sie zeichnet sich durch groteske Kontraste, Schichtungen, Verwebungen und Zersplitterungen aus, hervorgerufen durch einen Dschungel aus Farbströmen mit wechselnden Tönungen. Man sieht sich verstummten Psychopanoramen gegenüber. Ihr Schöpfer Bernard Schultze, dessen Werkschaffen sich die rund 70 Exponate umfassende Retrospektive widmet, gehört zu den prägenden Gestalten deutscher Nachkriegskunst. ...mehr

Die Schirn inszeniert in Frankfurt Dialoge zwischen Gemälden des französischen Impressionisten Gustave Caillebotte und Fotografien jener Epoche

Neues Sehen vor 150 Jahren


Gustave Caillebotte, Raboteurs de parquet (Parkettschleifer), 1875

Deutlich überlängte Arme strecken sich dem Betrachter entgegen. Deren Hände führen Schleifmesser. Die Parkettschleifer schaben kniend in gebückter Haltung den Boden eines vornehmen Salons in Paris ab. Im durch die Fenstertür einfallenden Licht glänzen ihre entblößten Oberkörper, bedingt durch ihren geradezu vulgär sichtbar gemachten Schweiß. Die Schwere des stupiden Arbeitsprozesses betont Gustave Caillebotte durch den Rhythmus der Bewegungen eher unterschwellig. Sehr geschickt bindet er die Situation in ein genau geplantes, aber instabiles Raumsystem ein. Vom Auftritt der Männer geht eine erotisch anmutende Vorstellung von der Schönheit der Arbeit aus. Dabei wird keineswegs ein vornehmes Bildthema aufgeboten, sondern knallhart die Konfrontation der Klassen offenbar. Sachlich, ohne romantische Überhöhung oder moralisch-sentimentale Botschaft mit sozialer Anklage stellt der Künstler handwerkliche Arbeitsvorgänge in seinen privaten Pariser Wohnräumen vor. Eine Reihe von Vorstudien belegen, wie intensiv Caillebotte die Bewegungen zuvor studierte. ...mehr

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