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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Vom verhinderten Rechtsanwalt zum Anwalt mit der Kamera: Das Jüdische Museum Berlin zeigt das von einem tiefen Humanismus geprägte fotografische Werk des in Dresden geborenen New Yorker Fotografen Fred Stein

Gesichter der Straße und der Geisteswelt


Fred Stein, Kinder lesen Zeitung, Paris 1936

„Die Kamera unterscheidet nicht zwischen Berühmtheiten und einem Niemand, zwischen einem guten Freund und einem völlig Fremden, wenn sich der Verschluss öffnet.“ Getreu dieser Devise porträtierte Fred Stein berühmte Schriftsteller, Wissenschaftler und Geistesgrößen wie Albert Einstein, Bertolt Brecht, John Updike oder Hannah Arendt. Ausgestattet mit einer zutiefst humanistischen Grundhaltung, fotografierte er aber mit der gleichen Würde und Wertschätzung auch anonyme Passanten und Blumenverkäuferinnen, Bauarbeiter oder spielende Kinder im New Yorker Stadtteil Harlem. Das Jüdische Museum Berlin widmet diesem unfreiwilligen Quereinsteiger in die Profession des Fotografen aktuell die erste große Ausstellung in Deutschland. Mehr als 130 seiner Schwarz-Weiß-Fotografien, vornehmlich Straßenszenen und Porträts, sind in der Schau „Im Augenblick – Fotografien von Fred Stein“ zu sehen. ...mehr

Eine konzentrierte Ausstellung in Nürnberg zu Werk und Wirken von Ernst Neufert ruft einen einflussreichen deutschen Baukünstler und Theoretiker in Erinnerung

Ästhetik mit innovativen Technologien


Ernst Neufert, Großversandhaus Quelle in Nürnberg, 1954-1975

Sowohl in fachspezifischen Diskursen als auch in allgemeinen Dialogen über Baukunst stehen Werkschaffen und Laufbahn von Ernst Neufert eher im Hintergrund. Erst in den letzten Jahren rückte er in den Fokus der Forschung. Die Anfertigung einer umfassenden Biografie befindet sich im Anfangsstadium, denn es gilt noch vieles aufzuarbeiten. Doch schon jetzt lassen sich drei auffallende Alleinstellungsmerkmale diagnostizieren, die den Architekten besonders auszeichnen: Die Verbindung von technischen Innovationen mit gestalterischer Qualität, das erfolgreiche Schaffen als Architekt, Hochschullehrer und Fachautor sowie ein einflussreiches Wirken unter drei konträren politischen und gesellschaftlichen Systemen in drei Phasen deutscher Geschichte. In Nürnberg gewinnt die Schau „Ernst Neufert. Leben und Werk des Architekten (1900-1986)“ besondere Aktualität. Nach dem Konkurs der Firma Quelle im Jahr 2009 wird hier nach neuen Nutzungen für das von ihm entworfene, einstige Versandzentrum gesucht. Der gigantische Koloss ist derzeit nach dem Nazi-Seebad Prora auf Rügen und dem Flughafen Berlin-Tempelhof das größte leer stehende Objekt Deutschlands. ...mehr

Das Franz Marc Museum in Kochel antwortet mit einer sehenswerten, aber unaufgeregten Schau auf Florian Illies’ Erfolgsbuch „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“. Unter dem Motto „Bilder vor der Apokalypse“ reflektiert man das künstlerische Spektrum der Moderne am Vorabend des Ersten Weltkrieges

Das Gleichzeitige des Ungleichzeitigen


August Macke, Vor dem Hutladen, 1913

Die Welt ist verführerisch beschaulich in den Bildern von August Macke und Franz Marc. Mackes 1913 entstandenes Gemälde „Vor dem Hutladen“ mit seinen warmtonigen, flächigen Bildelementen ist eine städtische Nachmittagsidylle. Aber er hat sie mit seinen fast konstruktiven, stilisierten Formen, die immer etwas Unscharfes suggerieren, ohne die übliche pittoreske Detailverliebtheit mit kühner Reduktion in Szene gesetzt. Streng modern sind auch Marcs rote und lilafarbene Gazellen und die blauen Pferde. Beseelt von paradiesischer Unberührtheit, von einer Reinheit und Ausgewogenheit, wie sie die Zivilisation am Anfang des 20. Jahrhunderts schon gar nicht mehr kannte. Von einer Apokalypse oder besser von der Vorahnung eines gewaltigen Weltenbrandes ist in diesen Bildern und auch in Ernst Ludwig Kirchners expressionistischer Farbzeichnung „Zwei Frauen“ oder in Erich Heckels urwüchsigem Gemälde „Parksee“ nichts zu spüren. ...mehr

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erforscht Alexander Calders Werkschaffen im Strom der Avantgarde

Immer die Balance wahren


Der Reiz, selbst Hand anzulegen, kribbelt in jedem, der Plastiken von Alexander Calder sieht. Schon zarte Berührungen, leichte Luftbewegungen oder sanfte Erschütterungen lösen bei seinen Mobiles bewegte Bilder aus. Über Experimente zur Erforschung von Material und Bewegung mobilisiert der Künstler die Zuschauer als Mitspieler, die auf diese Weise zu Koproduzenten kreativer Prozesse aktiviert werden. Einhergehend mit dem faszinierenden Spiel von Farben und Formen, Licht- und Schatteneffekten ergeben sich ideale Anknüpfungspunkte, Jung und Alt für seine Kunst zu begeistern. Die Popularität Calders ist ungebrochen. Doch die hohe Zahl von 22.000 dokumentierten Werken in verschiedenen Genres verhält sich extrem gegensätzlich zur Anzahl seiner Ausstellungen. ...mehr

Unter dem Titel „Jesus Reloaded“ zeigt das Kunsthaus Stade Christusbilder des 20. Jahrhunderts

Künstler suchen einen Ort im Durcheinander der Welt


Rund 1500 Jahre gehört das Bild Christi zur Kunstgeschichte. Von den ersten expliziten Christusdarstellungen auf spätantiken Mosaiken und Ikonen bis zu den individuell und subjektiv geprägten Jesusbildern unserer Zeit ist ein weiter Weg. Dem Christusbild der Moderne – zwischen dem Ende des 19. Jahrhunderts und der Gegenwart – widmen die Museen Stade eine Ausstellung: „Jesus Reloaded – Das Christusbild im 20. Jahrhundert“ richtet den Blick auf Kontinuität und Wandel in der Darstellung Jesu, vor allem in der säkularen Kunst. ...mehr

Richard Artschwager wäre in diesen Tagen 90 Jahre alt geworden. Eine Ausstellung im Haus der Kunst München widmet sich in stark konzentrierter Form dem Gesamtwerk des Meisters

Blp!


Es ist eine Jubiläumsausstellung und eine Gedenkausstellung zugleich geworden: Richard Artschwager wäre am 26. Dezember 2013 neunzig Jahre alt geworden. Doch Anfang des Jahres, am 9. Februar, ist er in Albany im Bundesstaat New York an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Da war die erste große Retrospektive auf sein Werk seit 1988 im Whitney Museum in New York gerade wenige Tage zuvor zu Ende gegangen. Bis kurz vor seinem Tod erfreute er sich einer Gesundheit, die es ihm erlaubte, seinen Schaffensdrang in immer neue künstlerische Schöpfungen zu kanalisieren. Die Ausstellung des Whitney Museum hat das Haus der Kunst in München übernommen, und sie stellt einen Künstler vor, der im deutschsprachigen Raum nach wie vor zu den weniger bekannten Großen der amerikanischen Kunstszene des 20. Jahrhunderts gehört. ...mehr

Das Museum für bildende Künste Leipzig verbindet Richard Müller, Mel Ramos und Wolfgang Joop in einer Ausstellung: „Die Schöne und das Biest“

Frauen in laszivem Öl – Affen in goldenem Brokat


Eine Sonderausstellung des Museums für bildende Künste in Leipzig versucht, Werke des lange vergessenen Zeichners und Malers Richard Müller, des Pop Art-Künstlers Mel Ramos und des Modedesigners Wolfgang Joop mit dem Titel „ Die Schöne und das Biest“ in einem Ausstellungskonzept zu vereinen. Die leitende Idee dabei ist, Müllers und Ramos’ gemeinsames Interesse am weiblichen Körper zu thematisieren, Gemeinsamkeiten, aber auch provozierende Unterschiede zu entdecken. Wolfgang Joop als Gastkurator stellt Werke von Richard Müller aus seiner Sammlung sowie eine konzentrierte Auswahl eigener Arbeiten aus. ...mehr

Antwerpen beheimatet eine renommierte Kunstakademie, die 2013 ihren 350sten Geburtstag mit einer großen Ausstellung im MAS feiert

Von der gestelzten Ordnung zum multimedialen Chaos


in der Ausstellung „Happy Birthday Dear Academie. 350 Jahre Königliche Akademie für Schöne Künste Antwerpen“

Ist Kunst eine Wissenschaft? Muss Kunst schön sein? Was heißt Schönheit? Und letztendlich: Was überhaupt macht Kunst aus? Anlass, diesen Fragen einmal so weit wie möglich konkret auf den Grund zu gehen, bot nun der 350ste Geburtstag der Antwerpener Kunstakademie. Das Jubiläum betreibt sie mit einer Reihe von Aktionen, die die gesamte Metropole an der Schelde einbeziehen. Kunstwerke auf Straßen und Plätzen, Stadtwanderungen oder zahlreiche Veranstaltungen laden zum Mitfeiern ein. Gleichzeitig begeht die bekannte Modeakademie, ein Fachbereich der Kunstakademie, ihr 50jähriges Bestehen. Eine Ausstellung im Modemuseum widmet sich dem Modestudium an der Akademie und seiner weltweiten Geltung. ...mehr

Das Arp Museum in Rolandseck zeigt eine umfassende Retrospektive des Zeichners und Bildhauers Lajos Barta

Voller Kraft und Menschlichkeit


Lajos Barta, Liebeskraft, 1973

Tragen und getragen werden – Lajos Bartas Skulptur „Liebeskraft“ von 1973 bietet eine empfindsame Interpretation dieser menschlichen und zugleich bildhauerischen Grundkonstante. Der wegweisende und tragende Part ähnelt einem stilisierten Torso in Schrittstellung. Das lastende Element umschlingt den Torso und wirkt wie Gliedmaßen vergleichsweise lebendig. Trotzdem strahlt das Werk eine statische Ruhe aus. Quer zum Rhein gerichtet, spielt es auf die benachbarte Remagener Brücke an, einen sensiblen Platz, einen Ort der Befreiung, ein Symbol des Friedens. Tiefgründig versinnbildlicht Barta zugleich menschliche Beziehungen auf abstrakte Weise. Eigenständigkeit und Gemeinsamkeit, Aktivität und Passivität zweier Partner lassen sich mühelos assoziieren. Nur wenige Monate vor dem Tod des Künstlers wurde das Werk an einem verschneiten Novembertag 1985 eingeweiht. ...mehr

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