Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 12.12.2017 Auktion 67: Alte Meister - Moderne

© Galerie Auktionshaus Hassfurther

Anzeige

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Museumsausstellung

Willi Baumeister wäre heute 125 Jahre alt geworden. Das Kunstmuseum Stuttgart stellt den Avantgarde-Maler als international agierenden Künstler vor

Weltweit präsent und bodenständig verwachsen


Im eigenen Land gilt der Prophet nichts. Diese Redensart scheint auch auf Willi Baumeister zuzutreffen. Dabei war der Maler und Grafiker durch und durch Stuttgarter. Fast sein gesamtes Leben verbrachte der am 22. Januar 1889 ebendort geborene in der württembergischen Metropole. Als ihn erst 66jährig hier am 31. August 1955 beim Malen vor seiner Staffelei der Tod ereilte, galt er als einer der bedeutendsten Vertreter der abstrakten Kunst in Deutschland. Besonders im Ausland wurde Baumeisters Tod als Schlag für die deutsche Kunstszene gewertet, weil seine Kunst von Kritikern immer noch als in der Entwicklung befindlich und aufblühend wahrgenommen wurde. ...mehr

Alle sind im Einkaufsstress – auch eine Ausstellung in der Kunsthalle Münster widmet sich jetzt unserer ambivalenten Liebe zu den Dingen

Konsumwahn und Besitzerstolz


Surasi Kusolwong, Emotional Machine, 2000-2004

Wie viele Waren sich in der durchschnittlichen Privatwohnung von heute anhäufen, hätte in vorindustrieller Zeit wahrscheinlich selbst die wohlhabende Oberschicht verblüfft. Und noch mehr, dass in der Gegenwart die Lust daran mitunter als Last empfunden wird. Der Berliner Künstler Florian Slotawa hat schon 1995 akribisch seinen gesamten Besitz auf 162 Fotos festgehalten. In einer Art Diashow formt sich aus Küchenutensilien, Matchbox-Autos, Jeanshosen und Schallplatten ein vermeintliches Selbstporträt. Neben Slotawas Arbeit zeigt die Ausstellung „Die Liebe zu den Dingen“ in der Kunsthalle Münster Werke von elf weiteren Künstlern, die sich mit unserem ambivalenten Verhältnis zu alltäglichen Gegenständen auseinandersetzen. ...mehr

63 Prozent mehr Besucher als 2012: Mit mutigen Ausstellungen auch zu gesellschaftspolitischen Themen hat sich das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe 2013 profiliert. Rückblicke und Ausblicke vermittelte das Haus jetzt auf seiner Jahrespressekonferenz

Über die eigene Sammlung hinaus


Zahlen und Fakten, die sich sehen lassen können: 251.000 Besucher im Jahr 2013 und somit 63 Prozent mehr als im Vorjahr. Ein ausgewogenes Ergebnis im 30 Millionen Euro schweren Jahresetat. Womöglich sogar ein kleiner Überschuss, der jetzt in Ausstellungsprojekte fließen kann. Und das Prädikat „Ausstellung des Jahres 2013“ des Deutschen Kunstkritikerverbandes für die Schau „Kairo. Offene Stadt“, die sich mit der Flut digitaler Bilder nach dem Sturz des Mubarak-Regimes beschäftigte. Auf seiner Jahrespressekonferenz konnte das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) ausschließlich positive News vermelden. Direktorin Sabine Schulze führt den Erfolg ihres Hauses unter anderem auf die Strategie zurück, in insgesamt 16 Ausstellungen eben nicht nur die Connaisseure von Porzellan, Silber oder Design zu bedienen, sondern gezielt auch gesellschaftskritische Themen aufzugreifen: „Wir haben mit dem Ausstellungsprogramm das ausgereizt, was ein Museum für Kunst und Gewerbe überhaupt leisten kann.“ ...mehr

Nichtkünstlerische Fotografie auf dem Prüfstand: Eine sehenswerte Ausstellung in der Villa Merkel in Esslingen untersucht die Funktionsweisen fotografischer Gebrauchsbilder

Förster, Ganoven und leere Salons


Anonym, Gruppe von acht Förstern, um 1890

Die fotografische Revolution in der Mitte des 19. Jahrhunderts dürfte der digitalen Revolution unserer Tage in nichts nachgestanden haben. Innerhalb weniger Jahre tat sich für breiteste Bevölkerungsschichten eine vollkommen neue Sicht auf die Welt auf: Ohne sich von der Stelle zu bewegen, konnte man auf einmal eine Vorstellung ferner Weltgegenden und ihrer Bewohner erlangen. Jedermann konnte plötzlich einen Blick hinter die Mauern von Adelspalästen, Fabriken, Gefängnissen oder Krankenhäusern werfen. Personen der Zeitgeschichte bekamen ein leibhaftiges Antlitz, und alsbald schon ließen sich die Menschen in Fotostudios und auf Jahrmärkten selbst fotografieren. Die Welt rückte näher zusammen. Was zuvor nur vage vorstellbar war, erschien plötzlich als evident und nachvollziehbar. ...mehr

Das Nürnberger DB Museum zeigt eine originelle Grafikausstellung zum Thema Eisenbahn

Junge Mobilität im grafischen Schwung


M.B. Cotsworth, Reisen auf der Liverpool and Manchester Railway, 1831

Technische Innovationen begeistern seit je her ein aufmerksames Publikum. Viele versprechen sich eine Partizipation am Nutzen gravierender Neuerungen. Auch die Künste reflektieren diese genau und bedienen sich gleich in mehrfacher Hinsicht ihrer Methoden, fließen sie doch in der Form praktischer Anwendung als auch als Sujet in das Werkschaffen vieler Schöpfer ein. Wie sich dies konkret äußert, demonstriert zur Zeit eine sehenswerte Ausstellung im Nürnberger DB Museum unter dem Titel „Dampf im Druck“. ...mehr

Vom verhinderten Rechtsanwalt zum Anwalt mit der Kamera: Das Jüdische Museum Berlin zeigt das von einem tiefen Humanismus geprägte fotografische Werk des in Dresden geborenen New Yorker Fotografen Fred Stein

Gesichter der Straße und der Geisteswelt


Fred Stein, Kinder lesen Zeitung, Paris 1936

„Die Kamera unterscheidet nicht zwischen Berühmtheiten und einem Niemand, zwischen einem guten Freund und einem völlig Fremden, wenn sich der Verschluss öffnet.“ Getreu dieser Devise porträtierte Fred Stein berühmte Schriftsteller, Wissenschaftler und Geistesgrößen wie Albert Einstein, Bertolt Brecht, John Updike oder Hannah Arendt. Ausgestattet mit einer zutiefst humanistischen Grundhaltung, fotografierte er aber mit der gleichen Würde und Wertschätzung auch anonyme Passanten und Blumenverkäuferinnen, Bauarbeiter oder spielende Kinder im New Yorker Stadtteil Harlem. Das Jüdische Museum Berlin widmet diesem unfreiwilligen Quereinsteiger in die Profession des Fotografen aktuell die erste große Ausstellung in Deutschland. Mehr als 130 seiner Schwarz-Weiß-Fotografien, vornehmlich Straßenszenen und Porträts, sind in der Schau „Im Augenblick – Fotografien von Fred Stein“ zu sehen. ...mehr

Eine konzentrierte Ausstellung in Nürnberg zu Werk und Wirken von Ernst Neufert ruft einen einflussreichen deutschen Baukünstler und Theoretiker in Erinnerung

Ästhetik mit innovativen Technologien


Ernst Neufert, Großversandhaus Quelle in Nürnberg, 1954-1975

Sowohl in fachspezifischen Diskursen als auch in allgemeinen Dialogen über Baukunst stehen Werkschaffen und Laufbahn von Ernst Neufert eher im Hintergrund. Erst in den letzten Jahren rückte er in den Fokus der Forschung. Die Anfertigung einer umfassenden Biografie befindet sich im Anfangsstadium, denn es gilt noch vieles aufzuarbeiten. Doch schon jetzt lassen sich drei auffallende Alleinstellungsmerkmale diagnostizieren, die den Architekten besonders auszeichnen: Die Verbindung von technischen Innovationen mit gestalterischer Qualität, das erfolgreiche Schaffen als Architekt, Hochschullehrer und Fachautor sowie ein einflussreiches Wirken unter drei konträren politischen und gesellschaftlichen Systemen in drei Phasen deutscher Geschichte. In Nürnberg gewinnt die Schau „Ernst Neufert. Leben und Werk des Architekten (1900-1986)“ besondere Aktualität. Nach dem Konkurs der Firma Quelle im Jahr 2009 wird hier nach neuen Nutzungen für das von ihm entworfene, einstige Versandzentrum gesucht. Der gigantische Koloss ist derzeit nach dem Nazi-Seebad Prora auf Rügen und dem Flughafen Berlin-Tempelhof das größte leer stehende Objekt Deutschlands. ...mehr

Das Franz Marc Museum in Kochel antwortet mit einer sehenswerten, aber unaufgeregten Schau auf Florian Illies’ Erfolgsbuch „1913. Der Sommer des Jahrhunderts“. Unter dem Motto „Bilder vor der Apokalypse“ reflektiert man das künstlerische Spektrum der Moderne am Vorabend des Ersten Weltkrieges

Das Gleichzeitige des Ungleichzeitigen


August Macke, Vor dem Hutladen, 1913

Die Welt ist verführerisch beschaulich in den Bildern von August Macke und Franz Marc. Mackes 1913 entstandenes Gemälde „Vor dem Hutladen“ mit seinen warmtonigen, flächigen Bildelementen ist eine städtische Nachmittagsidylle. Aber er hat sie mit seinen fast konstruktiven, stilisierten Formen, die immer etwas Unscharfes suggerieren, ohne die übliche pittoreske Detailverliebtheit mit kühner Reduktion in Szene gesetzt. Streng modern sind auch Marcs rote und lilafarbene Gazellen und die blauen Pferde. Beseelt von paradiesischer Unberührtheit, von einer Reinheit und Ausgewogenheit, wie sie die Zivilisation am Anfang des 20. Jahrhunderts schon gar nicht mehr kannte. Von einer Apokalypse oder besser von der Vorahnung eines gewaltigen Weltenbrandes ist in diesen Bildern und auch in Ernst Ludwig Kirchners expressionistischer Farbzeichnung „Zwei Frauen“ oder in Erich Heckels urwüchsigem Gemälde „Parksee“ nichts zu spüren. ...mehr

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen erforscht Alexander Calders Werkschaffen im Strom der Avantgarde

Immer die Balance wahren


Der Reiz, selbst Hand anzulegen, kribbelt in jedem, der Plastiken von Alexander Calder sieht. Schon zarte Berührungen, leichte Luftbewegungen oder sanfte Erschütterungen lösen bei seinen Mobiles bewegte Bilder aus. Über Experimente zur Erforschung von Material und Bewegung mobilisiert der Künstler die Zuschauer als Mitspieler, die auf diese Weise zu Koproduzenten kreativer Prozesse aktiviert werden. Einhergehend mit dem faszinierenden Spiel von Farben und Formen, Licht- und Schatteneffekten ergeben sich ideale Anknüpfungspunkte, Jung und Alt für seine Kunst zu begeistern. Die Popularität Calders ist ungebrochen. Doch die hohe Zahl von 22.000 dokumentierten Werken in verschiedenen Genres verhält sich extrem gegensätzlich zur Anzahl seiner Ausstellungen. ...mehr

ArchivArchiv*11/2017 - 10/2017 - 10/2017 - 09/2017 - 08/2017  - 08/2017 - 07/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 05/2017 - 05/2017  - 04/2017 - 03/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 01/2017 - 01/2017  - 12/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 10/2016 - 09/2016 - 08/2016  - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016 - 05/2016 - 04/2016  - 03/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016 - 02/2016 - 01/2016  - 01/2016 - 12/2015 - 11/2015 - 11/2015 - 10/2015 - 10/2015  - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 07/2015 - 06/2015  - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015 - 12/2014 - 11/2014  - 11/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 09/2014 - 08/2014  - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014 - 05/2014 - 05/2014  - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 03/2014 - 02/2014  - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 01/2014 - 12/2013  - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 09/2013 - 09/2013 - 08/2013  - 07/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 05/2013 - 05/2013  - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013 - 02/2013 - 01/2013  - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 11/2012 - 10/2012 - 10/2012  - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012 - 08/2012 - 07/2012  - 07/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012 - 04/2012 - 04/2012  - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012 - 02/2012 - 02/2012  - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 11/2011 - 10/2011  - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 08/2011 - 08/2011  - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011 - 05/2011 - 04/2011  - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011 - 02/2011 - 01/2011  - 01/2011 - 12/2010 - 11/2010 - 11/2010 - 10/2010 - 09/2010  - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 07/2010 - 06/2010  - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010 - 04/2010 - 04/2010  - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 02/2010 - 01/2010  - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 11/2009 - 11/2009 - 10/2009  - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009 - 08/2009 - 08/2009  - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009 - 05/2009 - 04/2009  - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 03/2009 - 02/2009  - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008 - 12/2008 - 11/2008  - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 09/2008 - 09/2008  - 09/2008 - 08/2008 - 08/2008 - 07/2008 - 07/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







Ausstellungen

Bautzen (1)

Berlin (4)

Bruxelles (1)

Dresden (1)

Frankfurt am Main (1)

Genf (1)

Hamburg (2)

Hohenberg an der Eger (1)

Karlsruhe (1)

Leipzig (1)

Linz (1)

München (1)

Salzburg (2)

Schwäbisch Hall (1)

Speyer (1)

Stuttgart (1)

Vaduz (1)

Weimar (2)

Wiesbaden (1)

Wolfsburg (4)

Wuppertal (1)

... und weitere Termine

 zum Kalender







Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce