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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Der Wiener Aktionist Hermann Nitsch wird häufig auf die spektakulären Aufführungen seines Orgien Mysterien Theaters reduziert. In der Kunsthalle Arlberg1800 im Arlberg Hospiz Hotel in Tirol kann man anhand seines umfangreichen grafischen Werks und vieler Schüttbilder einen etwas anderen Nitsch entdecken

Wühlen im Inneren


in der Ausstellung „Hermann Nitsch. Unter den Bergen“

„Blut ist ein ganz besonders großartiger, heiliger Saft“, sagt Hermann Nitsch, Jahrgang 1938, und fügt hinzu: „Mein Werk besteht darin, dass ich die Dinge von ihrem Wesen her verwende.“ Der österreichische Totalkünstler präsentiert in der Ausstellung „Hermann Nitsch. Unter den Bergen“ im Arlberg Hospiz Hotel in St. Christoph in Tirol aktuell eine Auswahl seines Schaffens. Der Titel der Schau in der dortigen Kunsthalle Arlberg1800 ist der Tatsache geschuldet, dass Nitsch seine Aktionen auf vorbereitenden Papierarbeiten konzipiert, die komplexen Darstellungen unterirdischer Städte und mehrstöckiger Architekturen gleichen. Die im Herbst 2015 eröffnete Kunsthalle geht auf eine Initiative des kunstbegeisterten Hotelbesitzers Florian Werner zurück. Sie liegt zu drei Vierteln ebenfalls unter der Erde, bietet also einen mehr als passenden Rahmen für die 30, teils großformatigen Grafiken und die rund 50 Schüttbilder, die in der Schau versammelt sind. ...mehr

13.12.2017

Die Fundación Mapfre in Madrid stellt das Werk Ignacio Zuloagas vor und macht deutlich, dass der Spanier ein Künstler der Moderne war

Wanderer zwischen zwei Kulturen


Ignacio Zuloaga, Portrait Maurice Barrès, 1913

Ein Werk zwischen Spanien und Paris. Der 1870 im baskischen Eibar in eine wohlhabende Familie hinein geborene Maler Ignacio Zuloaga hat seine künstlerische Karriere schon sehr früh aufgenommen. Bereits mit 15 Jahren zog er nach Madrid, um im Prado die großen spanischen Meister zu kopieren. Mit 17 nahm er an der jährlich stattfindenden Exposición Nacional de Bellas Artes, einer dem Pariser Salon vergleichbaren, spanischen Nationalausstellung teil. Nach einem kurzen Intermezzo in Rom zog er schon bald weiter nach Paris. Die Stadt und der künstlerische Aufbruch dort sollten ihn für die folgenden 25 Jahre nicht mehr loslassen. Immer wieder reiste Zuloaga zwischen Spanien und der französischen Hauptstadt hin und her. ...mehr

09.12.2017

Rayyane Tabet verknüpft im Hamburger Kunstverein die Geschichte seiner Familie mit den großen weltpolitischen Ereignissen. Herausgekommen ist ein vielschichtiges Recherche- und Ausstellungsprojekt, das nach Stationen in Marrakesch, Paris, Berlin, Rotterdam und Beirut nun an der Elbe Halt macht

Family Affairs


Rayyane Tabet, Basalt Shards, 2017

In der aktuellen Ausstellung im Kunstverein in Hamburg vermischen sich historische Wahrheit, Fiktion, Rekonstruktion, Archäologie, orientalische Familiengeschichten und Spionagestorys. Im Mittelpunkt steht der deutsche Diplomat, Orientalist und Archäologe Max Freiherr von Oppenheim (1860-1946). Auf dessen Spuren hat sich der libanesische Künstler Rayyane Tabet, Jahrgang 1983, begeben. Geradezu bravourös erzählt Tabet dem Betrachter die Geschichte seines Urgroßvaters Faek Borkhoche, der 1929 von der Regierung in Beirut zum Sekretär Max von Oppenheims ernannt wurde. Zu dieser Zeit führte von Oppenheim ein großes Ausgrabungsprojekt in der Siedlung Tell Halaf in Syrien durch. Die Deutschen sammelten jedoch gleichzeitig detailliertes Kartenmaterial zur Vorbereitung eines militärischen Angriffs. ...mehr

30.11.2017

Das Buch als Kunstobjekt: Die Hamburger Kunsthalle widmet sich jetzt in einer sehenswerten Ausstellung dem Medium Künstlerbuch und zeigt: Gute Kunst muss nicht teuer sein

Bitte umblättern


Ida Applebroog, Look at me, A performance. (Dyspepsia Works) [o.O.], 1979

Gerade einmal 1,25 US-Dollar kostete in den 1960er Jahren ein kleinformatiges Künstlerbuch des Konzeptkünstlers Lawrence Weiner. Der Gedanke dahinter: Im Sinne eines demokratischen Kunstverständnisses sollten auch Sammler und Kunstliebhaber mit schmalem Budget in die Lage versetzt werden, originale und individuell gestaltete Kunstobjekte in limitierter Auflage zu erwerben. Heute sind Künstlerbücher ein großes Sammelgebiet. Auf speziellen Buchmessen wie etwa der New Yorker „NY Art Book Fair“ oder der „I Never Read“ in Basel werden aufwendig gestaltete Drucksachen, Künstlerbücher in allen Formaten, Leporellos, Pop-Up-Books oder Vinyl-Schallplatten einem interessierten Publikum angeboten. Gerade jüngere Käuferschichten, ermüdet von der ständigen Verfügbarkeit des Internets und des Teilens von Inhalten in sozialen Netzwerken, entdecken das Stöbern in kunstvollen Drucksachen ganz neu. Analog statt digital. ...mehr

29.11.2017

Das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden zeigt eine interdisziplinäre Ausstellung über das Gesicht. Dabei entfaltet das bildmächtige Aushängeschild des Menschen seine Einflüsse auch auf die Kunst

Schillernde Gesichtspflege


Marcel Odenbach, Tupac, 2015

Allerorten sehen wir in Gesichter, die uns gleichfalls beäugen. Folglich entfachen sich Wechselspiele zwischen dem Selbst und dem Anderen. Wohlwollen oder Distanz, Sympathie oder Ablehnung, Drohungen oder Anzügliches kommuniziert das Gesicht als wichtigstes Medium menschlicher Interaktion. Sein Agieren und Reagieren sind oft konkreter als Worte. Ein Gesicht vermittelt den Charakter der Person, ist Medium des Selbstausdrucks und Eindrucks. Facettenreiche wie faszinierende Fragestellungen, eine Fülle von Interpretationsmöglichkeiten von der Stilikone bis hin zum sozialen Vorbild verbinden sich mit dem individuellen Antlitz. Derzeit begibt sich das Deutsche Hygiene-Museum in einer tiefgründigen Schau auf die Spur der Dramaturgie von Gesichtern. ...mehr

21.11.2017

Das 21er Haus in Wien widmet sich in der Ausstellung „Spiegelnde Fenster“ den künstlerischen Reflexionen über Gesellschaft, Politik und Mensch

Kunst als Instrument der Welt- und Selbsterkenntnis


in der Ausstellung „Spiegelnde Fenster – Reflexionen von Welt und Selbst“

Kaum ein Motiv bietet Künstlerinnen und Künstlern so viel Raum zum Experimentieren wie das spiegelnde Fenster. Die durchsichtige Scheibe trennt und verbindet zugleich drinnen und draußen. Ebenso markiert sie die Schwelle zwischen privatem und öffentlichem Raum. Fenster sind Öffnungen. Sie rahmen den Blick nach außen und spiegeln ihre Betrachter. Beide Motive – der Spiegel wie auch das Fenster – sind vielfach modifizierte Sinnbilder für die Wahrnehmung der Welt und die Erkenntnis des Selbst. Die Beobachtung, dass der Blick auf ein Bild dem durch ein offenes Fenster gleiche, schrieb der Renaissance-Gelehrte Leon Battista Alberti bereits 1435 in seiner Abhandlung über die Malerei nieder. Er entwarf damit eine Metapher, die Jahrhunderte lang die Vorstellung von einem Bild prägte, das durch die Regeln der Zentralperspektive organisiert ist und – wie das Fenster – einen Ausschnitt, einen Teil des größeren Ganzen sichtbar macht. ...mehr

Naturgewalten oder die Schönheit der Katastrophe. In der Städtischen Galerie Wolfsburg hat Julius von Bismarck, der diesjährige Träger des Kunstpreises „Junge Stadt sieht Junge Kunst“, jetzt eine Achtung einflößende Raumfolge aufgebaut, die vom Experimentellen zum Desaster führt

Riders On The Storm


Julius von Bismarck, Irma To Come In Earnest, 2017

Gesprengte Steine, eine gigantische Welle, nachgeformt aus verschweißten Stahlstäben, und ein dreiviertelstündiges Video, das die Urgewalt des Hurrikans Irma, der Anfang September über die Karibik und den US-Bundesstaat Florida hinwegraste, in stark verlangsamte und dadurch auf eigentümliche Art „schöne“ Bilder übersetzt. Das alles ist in der Ausstellung „Gewaltenteilung“ zu sehen, die am vergangenen Samstag in der Städtischen Galerie Wolfsburg feierlich eröffnet wurde. Feierlich deshalb, weil der ausstellende Künstler, der 1983 geborene Berliner Julius von Bismarck, zugleich diesjähriger Empfänger des alle drei Jahre verliehenen Kunstpreises „Junge Stadt sieht Junge Kunst“ ist. Als bislang jüngster Gewinner der seit 1959 verliehenen Auszeichnung steht Julius von Bismarck damit in einer Reihe so renommierter Künstler wie Thomas Schütte, Olaf Nicolai, Katharina Fritsch oder zuletzt Angela Bulloch und Bettina Pousttchi. ...mehr

Erstmals widmet sich das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt den brutalistischen Varianten in der Baukunst der 1960er und 1970er Jahre

Rettet die Betonmonster


George Chakhava, Ministerium für Straßenbau in Tiflis, 1972-1975

„Was verbinden Sie mit dem Namen Le Corbusier?“ fragt der Coach ins Auditorium einer Gruppe angehender Finanzrepräsentanten. „Ist doch klar“, antwortet ein smarter junger Banker, „eine französische Champagnermarke“. Auf den ernsten Hintergrund dieser Posse spielt eine Champagnerflasche mit der Aufschrift „brut“ am Eingang der neuen Ausstellung im Frankfurter Architekturmuseum an. Mit brutal hat der in der französischen Baukunst aufgerollte Begriff aber nichts zu tun. „Betón brut“ nannte der Architekt Le Corbusier die unbehandelten groben Betonflächen bei dem von ihm zwischen 1947 und 1952 konzipierten großen Wohngebäude Unité d’Habitation in Marseille. Dieses Haus gilt international als Vorreiter einer Welle, in der sich Baumeister weltweit angespornt fühlten, Gebäude aus Sichtbeton zu entwickeln. Erstmals erwähnten die britischen Architekten Alison und Peter Smithson im Jahr 1953 das Wort Brutalismus in einem Zeitungsbeitrag. Das von ihnen geplante und 1954 eingeweihte Schulgebäude in Hunstanton gilt seitdem als erstes brutalistisches Objekt. Direkt, roh und derb formten sie hier alle Bauelemente vom Fassadenteil bis hin zum Waschbecken. ...mehr

In einer Doppelschau stellen das Kunstmuseum Bern und die Bonner Bundeskunsthalle Werke aus dem Kunstfund Gurlitt vor. Dabei treten besonders die komplexen historischen Hintergründe in den Fokus

Mehr Geschichte als Kunst


Ernst Ludwig Kirchner, Zwei Akte auf Lager (Zwei Modelle), 1907/08

Symptomatischer lässt sich der Auftakt wohl kaum bestreiten. Direkt am Eingang der Ausstellung steht man vor einem Grafikschrank – kalt, kubisch, beschlagen mit grauem Metall und streng gegliedert in 15 horizontale Schubfächer mit Griffen und Etikettenfeldern. Auf einem ist der Name Gurlitt zu lesen. Ohne weitere Erläuterungen weiß nun jeder worum es geht, um die Einordnung, Erforschung und Konservierung der privaten Sammlung von Cornelius Gurlitt, Sohn des Kunsthistorikers Hildebrand Gurlitt, die in den letzten Jahren viel mediale Aufmerksamkeit erfuhr. Ganz unverhofft als Alleinerbe eingesetzt bildet nun das Berner Kunstmuseum den Auftakt einer in der Bonner Bundeskunsthalle fortgeführten Doppelschau, die erstmals einen breiten Überblick über die private Kunstsammlung des Museumsdirektors und Nazi-Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt gibt. ...mehr

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