Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 23.09.2017 53. Kunstauktion - Bildende Kunst des 17. - 21. Jahrhunderts

© Schmidt Kunstauktionen Dresden

Anzeige

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Museumsausstellung

Erstmals komplett zu sehen: Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt das Plakatwerk des amerikanischen Pop Art-Künstlers Roy Lichtenstein

Blondinen bevorzugt


Plakate begleiten den modernen Großstadtmenschen auf Schritt und Tritt. Sie werben für Waschmittel und Zahnpasta ebenso wie für Reisen in ferne Länder. Sie machen auf Konzerte, Theaterpremieren und Ausstellungen aufmerksam und sie ermahnen Raucher oder Schwarzfahrer zu gesellschaftlichem Wohlverhalten. Plakate von Künstlern sind ganz anders. Jenseits vordergründig kommerzieller Interessen oder appellativer Botschaften benutzen Künstler das Massenmedium Plakat, um ihre Motive einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Oder aber um mit den Mitteln der Kunst für einen guten Zweck oder soziales Engagement zu werben. Einer, der das Künstlerplakat seit den frühen 1960er Jahren immer wieder neu erfunden und weiterentwickelt hat, ist der New Yorker Pop Art-Künstler Roy Lichtenstein. ...mehr

Dazu gehört Mut: Einmal im Jahr lässt der Direktor der Kunsthalle zu Kiel die eigene Sammlung von Außenstehenden kräftig gegen den Strich bürsten. Für „See History 2008. Kreative Vision“ lud er 13 internationale Künstler ein

Frischer Wind an der Förde


Mathilde ter Heijne, Die töchterliche Liebe. Ein Mysterien-Geheimnis, 2008

Arbeiten Sie doch einfach mehr mit ihrer Sammlung! Angesichts knapper Kassen lauten so die Vorgaben der Kulturpolitiker. Doch was tun, wenn man als kleines Museum in der deutschen Provinz eben nur einen repräsentativen Max Beckmann und einen guten Gerhard Richter hat? Ab damit ins Depot und etwas anderes an die Wand? Oder überhaupt nichts verändern und einfach alles beim Alten lassen? In den meisten kleineren Museen herrscht genau dieser vermuffte Stillstand. Für Dirk Luckow, den Direktor der Kunsthalle zu Kiel, ein unerträglicher Zustand. „Eines ist klar: Das Publikum kommt heute nicht wegen der Bestände, sondern wegen der Ausstellungen in die Museen. Was zählt, sind die Aktivitäten“, sagt er. Für sein Haus hat der 49jährige Luckow ein Format entwickelt, das im jährlichen Wechsel die Sammlung ganz neu aufmischt und jede Neupräsentation zu einem spannenden Ereignis macht. Unter dem Label „See History“ werden einmal im Jahr die Karten neu gemischt. Und zwar mit dem Blick der Außenstehenden. ...mehr

Gabriele Münters Druckgrafik im Kulturspeicher Würzburg

Immer eine Naselänge voraus


Soviel Expressionismus war selten in Bayern: Erst in München die große Kandinsky-Ausstellung, dann in Aschaffenburg ein Querschnitt durch die Dresdner „Brücke“ um Ernst Ludwig Kirchner & Co. – und wer mit Zug oder Auto ohnehin an Würzburg vorbeikommt, sollte in der mainfränkischen Metropole auch gleich Station machen und – unweit vom Bahnhof gelegen – in den Kulturspeicher gehen. Dort hat eine Ausstellung mit der Druckgrafik Gabriele Münters eröffnet. Die Präsentation in den zwei Wechselräumen des umgebauten Hafenspeichers enthält, basierend auf einer Ausstellung 2000/01 München, Bonn und Murnau, rund 110 Grafiken überwiegend aus den Beständen des Lenbachhauses in München, bereichert um einige Leihgaben aus Privatbesitz, darunter eine Handvoll Ölgemälde zum Vergleich. Damit ist das druckgrafische Werk der Künstlerin fast komplett zu sehen. Zugleich stellt die Schau eine vorübergehende Abschiedsvorstellung dar, bevor das Münchner Museum für die kommenden Jahre renoviert und die Sammlung währenddessen eingemottet wird. ...mehr

Museum Kunst Palast gestattet in Düsseldorf freie Blicke auf textillose Körper

Erotisches Begehren als Thema der Kunst


Über Jahrzehnte hinweg sinnierte der neue Generaldirektor des Düsseldorfer Museums Kunst Palast stringent über eine Themenausstellung. Deren Substanz sollte die künstlerische Reflexion von Nacktheit aufrollen, ausgehend vom Mythos um Diana und Actaeon. In der Rheinmetropole boten sich nun Beat Wismer die Kapazitäten für die Umsetzung seiner Gedanken. Nach Abschluss aller kausaler wie assoziativer Überlegungen ist daraus eine groß angelegte Schau mit 296 Kunstwerken – überwiegend Gemälden, einigen Skulpturen, Zeichnungen, Fotografien und Videos – von über 200 Künstlern sowie rund 150 Leihgebern entsprungen. Von antiken Werken bis hin zu zeitgenössischen Arbeiten, eindrucksvollen hochkarätigen Exponaten bis hin zu weniger gewichtigen und nicht ganz jugendfreien Positionen schlängelt sich ein langer, ja viel zu langer Parcours durch endlose Facetten eines weit ausufernden Themas. ...mehr

Zwei Kunstsammler mit Passion und Intellekt: Die Hamburger Phoenix Kulturstiftung zeigt die Sammlungen Helga de Alvear und Harald Falckenberg im Dialog

Spanisch-Deutscher Gedankenaustausch


Als die Madrider Galeristin und Sammlerin Helga de Alvear einmal eine minimalistische Holzskulptur des Amerikaners Donald Judd nach Spanien einführen wollte, bekam sie mächtigen Ärger mit den Zollbeamten. Die pflichtbewussten Staatsdiener waren so überrascht über den hohen Wert, den de Alvear ehrlicherweise für diesen Gegenstand angegeben hatte, dass sie kurz davor waren, das vermeintliche „Holzregal“ zu zersägen und auf versteckte Drogen zu untersuchen. Ein verärgerter Anruf von Helga de Alvear konnte das Schlimmste gerade noch verhindern. „Die hätten denen mal ein Lexikon geben sollen, wo sie den Namen Judd hätten nachschlagen können“, schimpft die resolute Galeristin noch heute. ...mehr

Von Wohnhöhlen und Wohnhöllen: Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt mit „Interieur/Exterieur“ eine groß angelegte Ausstellung über das Wohnen in der Kunst

Die Außenwelt der Innenwelt


Rund 330.000 Menschen in Deutschland sind zur Zeit obdachlos, die Dunkelziffer ist womöglich weitaus höher. Sie sind, meist unverschuldet, von einer kulturellen Existenzform ausgeschlossen, die den Alltag der Anderen bestimmt. Die nämlich wohnen in Zwei-Zimmer-Wohnungen oder repräsentieren in Jugendstilvillen, sie hausen in Wohngemeinschaften oder residieren auf Schlössern – je nachdem. Die Zahl der individuellen Wohnstile ist so hoch wie die der Menschen. Der eine richtet sich bloß mit dem Nötigsten ein, den Spanplattenmöbeln eines großen schwedischen Möbelkaufhauses etwa, die bereits jetzt schon den Sperrmüll von morgen darstellen. Andere setzen auf Ererbtes oder Antiquitäten, ganz Fortschrittliche auf hochwertige Designermöbel. Bei den weitaus meisten herrscht wohl das vor, was man vielleicht einen gemütlichen Stilmix nennen würde. ...mehr

Die Mathildenhöhe in Darmstadt ruft die künstlerische Entwicklung der ausgehenden Zarenzeit in Erinnerung

Russland vor dem Durchbruch der Avantgarde


Aristarch Lentulov, Die Basilius Kathedrale, 1913

Rund ein Jahrzehnt bevor Joseph Maria Olbrichs fingerturmbestückter Ausstellungskomplex als Stadtkrone auf der Mathildenhöhe in Darmstadt entstand, wurde quasi im Vorgarten des Ensembles die Russische Kapelle errichtet. Das prunkvoll mit Mosaiken verzierte sowie blattgoldbelegten Zwiebelkuppeln besetzte Kirchlein im sogenannten neorussischen Stil ist eines der bedeutendsten Symbole russisch-deutscher Dynastie- und Kulturbeziehungen. Jedoch anders als gleichartige Gotteshäuser etwa in Wiesbaden, Bad Ems oder Baden-Baden diente es nicht kurenden Russen. Es bekleidete die Funktion einer Hofkirche, der einzigen außerhalb Russlands. Seit der Verlobung Nikolaus II. im Jahr 1894 mit seiner Cousine Prinzessin Alix von Hessen und bei Rhein weilten beide immer wieder in der kunstsinnigen Residenzstadt der Herzöge von Hessen-Darmstadt, in der der Bruder der Zarin, Großherzog Ernst Ludwig, 1899 die Künstlerkolonie initiierte. ...mehr

Zilvinas Kempinas in der Kunsthalle Wien

Vibrierende Raumerlebnisse


Die Biennale in Venedig wirft ihre Schatten voraus. Vor allem die Künstlerinnen und Künstler, die 2009 die Pavillons ihrer Heimatländer gestalten, dürfen bereits vor der Eröffnung des großen Kunstspektakels mit erwartungsvoller Aufmerksamkeit rechnen. Zu ihnen gehört Zilvinas Kempinas, der 1969 in Plunge in Litauen geboren wurde und inzwischen in New York lebt und arbeitet. Für die Wiener Kunsthalle hat der litauische Installationskünstler einen sehenswerten Ausstellungsparcours entworfen: zum Sehen und zum Staunen. Es ist die erste Präsentation von Zilvinas Kempinas Werken in Österreich und die bisher größte Einzelschau seiner Arbeiten. ...mehr

Wuppertal verdeutlicht die Wirkungsgeschichte des facettenreichen Werkschaffens von James Ensor

Strahlkraft eines eigenbrötlerischen Einzelgängers


Abseits des Geläufigen angesiedelte künstlerische Ausprägungen haben es schwer. Sie fußen auf ihren eigenen, spezifischen Normen und führen zu Lebzeiten ihrer Schöpfer ein nur gering bedachtes Außenseiterdasein. Etappensprünge, Vielseitigkeiten, anstrengende Bilder abseits leichter Kost verbauten auch James Ensor über lange Zeit die öffentliche Reputation. Wie bei vielen Leidensgenossen wurden seine Arbeiten erst spät verstanden und geschätzt; später inspirierten sie nachhaltig folgende Künstlergenerationen. So resümierte der renommierte Direktor des New Yorker Museums of Modern Art, Alfred H. Barr im Jahr 1936, dass der Belgier James Ensor schon um 1888 der fortschrittlichste lebende Maler gewesen sei. Zum Zeitpunkt dieser Beurteilung stand Ensor bereits im 77ten Lebensjahr. Sein ganzes Leben verbrachte der 1860 geborene und 1949 verstorbene in seiner Heimatstadt Oostende, unterbrochen lediglich durch seine Studienzeit an der Académie des Beaux-Arts in Brüssel zwischen 1877 bis 1880 sowie kurzen Reisen nach Holland, Frankreich und England. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







Ausstellungen

Berlin (5)

Bruxelles (1)

Dresden (1)

Frankfurt am Main (1)

Genf (1)

Hohenberg an der Eger (1)

Leipzig (2)

Lichtenau (1)

München (1)

Nürnberg (1)

Salzburg (4)

Schwäbisch Hall (1)

Speyer (3)

St. Georgen (2)

Stuttgart (1)

Vaduz (1)

Weimar (2)

Wien (1)

... und weitere Termine

 zum Kalender







Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce