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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Labile Individuen auf der Suche nach sich selbst: In der Arthur Boskamp-Stiftung in Hohenlockstedt zeigen die Video-Preisträger 2008, Eske Schlüters und Stefan Panhans, in einer lohnenswerten Ausstellung Videoarbeiten und Fotografien

Ich ist etwas anderes


Die globalisierte Welt im Jahre 2009: Alles ist unter Kontrolle. Die Suchmaschine Google beherrscht das Internet. Die global operierende Unternehmensberatung McKinsey bringt die Wirtschaft und die funktionierenden Human Resources auf Linie. Und das System PISA sorgt dafür, dass die globalen Bildungsstandards in eine schubladenartige Struktur gepresst werden – egal ob in Südgrönland oder auf den Malediven. Regelmäßig stattfindende Wirtschafts-, Finanz- und Klimagipfel schaffen für das alles die erforderlichen Rahmenbedingungen. Da bleibt wenig Platz für individuelles Denken, das Hinterfragen von Strukturen und eine kritische Auseinandersetzung mit den sich immer heftiger beschleunigenden Entwicklungen in Gesellschaft, Politik und Ökonomie. Eine Frage jedoch drängt sich gerade jetzt immer stärker in den Vordergrund: Wo bleibt der Einzelne mit seinen Ängsten, Gefühlen und Zweifeln, während sich ihm die Welt als undurchdringliches Machtsystem entgegenwirft? ...mehr

Die in New York lebende deutsche Künstlerin Josephine Meckseper zeigt im Migros Museum in Zürich, wie zugespitzte Konflikte in Politik und Gesellschaft ihren ironischen Widerhall in der Kunst finden können

Auf dem Pulverfass


„Kunst ist für mich nicht Entertainment“, sagt Josephine Meckseper. Die deutschstämmige New Yorker Künstlerin, Jahrgang 1964, setzt sich in ihrer Kunst mit den harten Realitäten eines immer maßloseren Kapitalismus auseinander. Dessen zumindest vorübergehender Kollaps ist zur Zeit wohl in keiner anderen Stadt deutlicher zu spüren als im finanzkrisengeschüttelten New York. „In New York hatte man schon vor zwei Jahren das Gefühl, auf einem Pulverfass zu leben“, erzählt Josephine Meckseper anlässlich der Eröffnung ihrer Ausstellung im Migros Museum für Gegenwartskunst in Zürich. Sie zeigt dort ihre erste Einzelausstellung in der Schweiz. ...mehr

Anspruch und Wirklichkeit differieren etwas in den Ausstellungen zu Royden Rabinowitch und neuem deutschen Design im Herforder Marta

Stahlplatten und Kringel


Die Eröffnung des Museums Marta in Herford – abgeleitet aus der ursprünglichen Idee eines „Haus des Möbels“ mit den Anfangsbuchstaben „M“ wie Möbel, „art“ für bildende Kunst und „a“ wie Ambiente“ – im Jahr 2005 wurde zu Recht gefeiert: Frank O. Gehrys brillante baukünstlerische Erfindung, aus aneinander gereihten und aufeinander gestapelten skulpturalen Körpern gebildet, die jede architektonische Überlieferung negieren und dennoch ein überzeugendes Ganzes erschaffen, reiht sich ein in eine stattliche Tradition von Museumsbauten, die mit Philip Johnsons Kunsthalle in Bielefeld oder Gottfried Böhms Paderborner Diözesanmuseum auch in der westfälischen Provinz einige herausragende Werke der zweiten Jahrhunderthälfte aufzuweisen hat. Großes ließ dieses Projekt erwarten, ein Hort der zeitgenössischen Kunst – nicht nur des Möbels – soll diese neue Stätte sein. ...mehr

Wilhelm Lehmbruck Museum gibt in Duisburg Überblick zu David Smith

Zwanglose Malerei in Eisen


Mit David Smith rückt das Duisburger Lehmbruck Museum derzeit einen Plastiker ins Licht, dessen Bekanntheitsgrad in Europa abseits von Fachkreisen eher gering ist. Gleichwohl gilt er als einer der wichtigsten Bildhauer des letzten Jahrhunderts in den USA. Neben Alexander Calder repräsentiert er die Leitfigur der amerikanischen Farbskulptur. In ihren künstlerischen Anfängen stehen sich beide nahe. Die zwei Stahlbildhauer beginnen als Karikaturisten und finden ihre skulpturalen Ansätze in der Pariser Avantgarde der 1920er und 1930er Jahre. Calder entwickelt seine Drahtplastiken als in den dreidimensionalen Raum übertragene Zeichnungen. Nach Bekanntschaften mit Piet Mondrian und Joan Miró bildet er sie unter dem Einfluss des Biomorphismus und Surrealismus mit monochromen Farbflächen konsequent weiter aus. ...mehr

Dunkle Schatten hinter bunten Farben und humorvollen Formen: Als erstes deutsches Museum zeigt die Kunsthalle zu Kiel eine große und multimediale Einzelausstellung des international erfolgreichen dänisch-israelischen Künstlers Tal R

Bitte, gib mir meine Hand zurück


Auf den ersten Blick wirken seine Bilder und Skulpturen kindlich und karnevalesk. Fast hat man sogar den Eindruck, als bediene sich hier jemand völlig unverkrampft und spielerisch des Formenkanons der naiven Kunst und des folkloristischen Dekors. Hier eine etwas aufgeblähte Babuschka, dort ein bunt verziertes Riesenosterei und ab und zu die traurigen Augen eines Clowns. Doch der erste Eindruck täuscht: Die Kunst des in Kopenhagen und Berlin lebenden dänisch-israelischen Künstlers Tal R, Jahrgang 1967, verfügt über ein viel tiefgründigeres Potential, als man zunächst vermuten könnte. Unter den bunt bemalten Oberflächen seiner Gemälde, Skulpturen und Stoffarbeiten brodelt es gewaltig. Da entpuppen sich lustige Kindermasken als die hässliche Fratze des Todes, eine bunt gestreifte Schneckenskulptur als Phallussymbol oder spitz zulaufende Dreiecke als Fallbeile. Und wer genau hinschaut, der entdeckt ab und zu auch Adolf Hitler – etwa auf dem Gemälde „La peinture n’est pas là“ von 2006 – als Zeitungsleser im Wirtshaus. ...mehr

Weltbekannt ist sie für ihre Aufnahmen von Rockstars, Hollywoodikonen und anderen Celebrities. Die New Yorker Fotografin Annie Leibovitz hat nun ihr ganz persönliches Fotoalbum geöffnet. Ihre bekanntesten Aufnahmen und ihre bisher unveröffentlichten, ganz privaten Bilder sind in Berlin zu sehen

Bilder zwischen Glamour und Melancholie


Ihre berühmtesten Aufnahmen kennt jeder: John Lennon, wie er sich nackt und anlehnungsbedürftig an die auf dem Teppichboden liegende Yoko Ono schmiegt. Die farbige US-Komikerin Whoopie Goldberg in einer mit Milch gefüllten Badewanne. Oder die hochschwangere und nebenbei ganz nackte Hollywood-Schauspielerin Demi Moore als Tabu brechendes Aktmodell auf einem Magazin-Cover. Die amerikanische Personality-Fotografin Annie Leibovitz, Jahrgang 1949, hat all diese Fotos nach dem selben Strickmuster hergestellt: Man nehme einen Prominenten, reduziere ihn auf das, womit ihn das breite Publikum sowieso schon assoziiert, und fotografiere ihn möglichst professionell und irgendwie Aufsehen erregend für die Titelseite eines großen Magazins. ...mehr

Noch ist alles so schön bunt: Anfang April werden zum 18. Mal die Lead Awards, so etwas wie die Oscars der Magazinbranche, vergeben – eine vielfältige Leistungsschau der Kreativ- und Verlagsszene ist vorab im Haus der Photographie in Hamburg zu besichtigen

Das Beste aus deutschen Zeitschriften


Finanzkrise, Medienkrise, Strukturwandel: Die Aussichten auf dem deutschen Zeitschriftenmarkt sind längst nicht mehr so rosig wie noch vor einigen Jahren. Damals gab es noch viel Spielraum für neue, innovative Titel, für aufwändig produzierte Fotostrecken, gegen den Strich gebürstete Themen und groß gefahrene Nischenstories. Doch die Marktbereinigung hat längst eingesetzt. Erste Titel wie die Glamour-Blätter „Park Avenue“ und „Vanity Fair“ wurden eingestellt. Andere kämpfen ums Überleben. Dennoch feiert die Verlagsbranche sich auch in Krisenzeiten gerne selbst. Bereits zum 18. Mal vergibt die Lead Academy die gerade von Fotografen hoch geschätzten „Lead Awards“ im Bereich Zeitschriften und Internetpublikationen. Markus Peichl – er gründete 1986 das Kultmagazin „Tempo“ – ist seit acht Jahren Leiter der Lead Academy mit Sitz in der Medienstadt Hamburg. Er nennt nackte Zahlen: Rund 350 deutsche Zeitschriften- und Onlinetitel werden von einer Vorjury ausgewertet. Die Hauptjury vergibt dann in 18 Unterkategorien die Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze. ...mehr

Das Architekturzentrum Wien widmet sich Bogdan Bogdanovic

Der verdammte Baumeister


Bogdan Bogdanovic, Gedenkstätte für die KZ-Opfer in Jasenovac, Kroatien, 1966

Was hat er nicht alles gemacht und erlebt in seinem Leben: Bogdan Bogdanovic, 1922 in Belgrad geboren, war nicht nur der führende Denkmalarchitekt des ehemaligen Vielvölkerstaates Jugoslawien, sondern auch jugendlicher Partisan, später Universitätsprofessor, unkonventioneller Urbanologe, Essayist, Schriftsteller und Philosoph und zwischen 1982 und 1996 Bürgermeister der jugoslawischen Metropole. Seine Hauptwerke schuf der vielseitige Künstler mit 19 Gedenkstätten als Zeichen gegen Krieg und Vernichtung: Mahnmale für die Opfer des Faschismus, beziehungsweise in Gedanken an Partisanen. Nachdem Bogdanovic dem Milosevic-Regime in einem antinationalistischen und antimilitaristischen Brief die Stirn geboten hatte, geriet er unter Druck, wurde verfemt und bedroht. Seinen wiederholt antinationalistischen Äußerungen während des Krieges in Kroatien und Bosnien-Herzegowina in den Jahren 1991 und 1992 folgte eine Hetzkampagne in den staatlichen Medien und gewalttätige Übergriffe. 1993 übersiedelte er auf Initiative seines Jugendfreundes, des Schriftstellers Milo Dor, mit seiner Frau Ksenija nach Wien. ...mehr

Jenseits von Döner und Kopftuchzwang – eine Ringausstellung in Pinneberg, Wedel, Elmshorn und Hamburg zeigt, dass Gegenwartskunst aus der Türkei sich international nicht zu verstecken braucht

Made in Turkey


Zeitgenössische Kunst kann offenbar noch immer kleine Skandale hervorrufen. In diesem Fall geht es um die Empfindlichkeit norddeutscher Politikerinnen gegenüber angeblich blondinenverunglimpfenden Videofilmen, erdacht ausgerechnet von einem jungen Türken. So geschehen in Pinneberg. Die stellvertretende Landrätin des Kreises Pinneberg, Anna-Ilse Wehner (SPD), erhob jetzt in einem Brief an den Landrat Einspruch gegen das Video „Pompa“ des 1970 geborenen Istanbuler Künstlers Extramücadele. Es zeigt eine leicht bekleidete junge Frau, die auf laszive Weise mit einer Benzinpumpe tanzt. Der Künstler verpackt so seine Kritik am Krieg im Irak. Schließlich geht es da bekannterweise auch um Öl. Frau Wehner störten allerdings weniger die „pornografischen Tendenzen“. Diese müsse man in der modernen Kunst ja mittlerweile hinnehmen. Vielmehr störte sie sich an der Tatsache, dass der Künstler seine „Botschaft durch eine junge blonde, westeuropäisch oder nordamerikanisch aussehende Frau“ vermittelt. Ist es Frau Wehner vielleicht entgangen, dass es gerade im Vielvölkerstaat Türkei auch sehr viele blonde Frauen und Männer gibt, und dass die trendige Mega-City Istanbul den westlichen Metropolen London und New York in ihrer Liberalität vielleicht näher ist als dem Landkreis Pinneberg? Und überhaupt: War nicht sogar Kemal Atatürk, der Gründer der modernen Türkei, blond und blauäugig? ...mehr

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