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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Das Bonner August Macke Haus entdeckt nach 80 Jahren Egon Wilden

Expressionist zwischen Atelier und Bühne


Egon Wilden, Tänzerin mit rotem Haar, o.J.

Neue Eigentumsverhältnisse von Vermächtnissen halten zuweilen erstaunliche Entdeckungen bereit. Vornehmlich früh verstorbene Künstler fallen im kurzatmigen Kunstbetrieb rasch dem Vergessen anheim. Auch der Düsseldorfer Künstler Egon Wilden gehört zu denen, dessen Werkschaffen sich qualitativ spielend mit den Großen der 1920er Jahre messen kann. Erst die Überführung seines Nachlasses in musealen Besitz und die damit einhergehende wissenschaftliche Forschungen rücken nun die erstaunlichen Leistungen des Bühnenbildners und Malers verdient in die öffentliche Wahrnehmung. Aus dem Fundus von etwa 500 freien künstlerischen Arbeiten und rund 800 Aquarellen und Pastellzeichnungen für 200 Inszenierungen stellt nun das Bonner August Macke Haus zirka 120 der vornehmlich kleinformatigen Bilder vor. ...mehr

Corinne Wasmuht in der Kunsthalle Nürnberg

Riesig, funkelnd, traumhaft schön


Am Anfang steht ein kleines Bild. Eine Collage zumeist, aus verschiedenen Bildschnipseln – Zeitungsartikeln, Fotografien, Grafiken oder Texten –, in jüngerer Zeit auch per Computer zusammengesetzt. Auf Basis dieser kleinen Fragmente entsteht schließlich ein großes, geschlossenes Bild. Langsam allerdings, sehr langsam: Nur drei, vier, manchmal fünf Gemälde schafft Corinne Wasmuht pro Jahr. Wieder und wieder werden die Malschichten aufeinander getragen, abgekratzt, neu aufgebracht, wieder abgekratzt, wieder neu aufgebracht. Kommt sie an einer Stelle nicht weiter, setzt die Künstlerin an einer anderen an. Möglichkeiten hat sie ja genug auf ihren bis zu sieben Meter breiten Holztafeln. Ob das Werk schließlich gelungen ist, vermag sie selbst kaum zu sagen: Die neuesten Arbeiten sieht sie nicht gern an, sagt Corinne Wasmuht im Gespräch. Erst eine mehrjährige Distanz ermöglicht es ihr, mit weniger Vorbehalten und ungezwungener auf ihre Schöpfungen zu schauen. ...mehr

Michael Conrads im Kunstverein Göttingen

Ornamentale Variationen


Dass die Ausstellung „Paint“ im Kunstverein Göttingen überhaupt zum vorgesehenen Zeitpunkt stattfinden konnte, war wenige Tage vor der Eröffnung plötzlich unsicher geworden. Als Michael Conrads mit einem Transporter auf der Autobahn unterwegs war, um die Gemälde und Skulpturen nach Göttingen zu bringen, geriet er bei winterlichen Straßenverhältnissen mit dem Wagen ins Schleudern. Der Kleintransporter rutschte von der Fahrbahn und überschlug sich: Totalschaden. Michael Conrads kam bis auf ein paar Schrammen zum Glück unbeschadet davon. Auch die meisten Arbeiten haben die ungeplante Schleuderpartie heil überstanden. Kleine Ausbesserungen und Restaurierungen sollten später ein Übriges tun. Letztendlich – und das ist typisch für die Arbeitsweise des Hamburger Künstlers – nahm er diesen ungeplanten Zwischenfall auf der Autobahn zum Anlass, eine neue Arbeit zu schaffen, die er dann kurzerhand in seine Ausstellung integriert hat. ...mehr

Nach 27 Jahren zeigt die Darmstädter Mathildenhöhe am Originalschauplatz erneut eine Retrospektive ihres großen Architekten und Designers Joseph Maria Olbrich

Auf dem Weg zu schlichten Materialien und klaren Formen


Joseph Maria Olbrich, Hochzeitsturm, 1908

Anfang und Ende des Werkschaffens von Joseph Maria Olbrich sind zwei Marksteine der Architekturgeschichte. Das Ausstellungsgebäude der Wiener Secession aus dem Jahr 1898 gilt heute als eines der Wahrzeichen der Donaumetropole. Auf einer verkehrsumtobten Ringstraßeninsel verkörpert der erste „White Cube“ der modernen Ausstellungsarchitektur mit der weithin sichtbaren vergoldeten Blätterkuppel ein demonstratives Symbol freien Künstlertums. Das für maximal zehn Jahre konzipierte Provisorium entwarf Olbrich ebenso ohne Honorar wie Darmstadts Stadtkrone Mathildenhöhe. Anlässlich der 1908 abgehaltenen Hessischen Landesausstellung für freie und angewandte Kunst entstand auf dem städtischen Wasserreservoire aus dem Jahr 1890 ein Ensemble aus Ausstellungshallen samt 50 Meter hohem Hochzeitsturm. Dieses seitdem die Stadtsilhouette beherrschende Ensemble ist das größte Exponat der Retrospektive, mit der das Institut Mathildenhöhe derzeit seinen Schöpfer ehrt. ...mehr

Der Modezeichner Gerd Grimm wird im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe mit einer kleinen, aber feinen Übersichtsausstellung gewürdigt

Die elegante Linie


Seine Biografie ist geprägt von Höhen und Tiefen, künstlerischen Erfolgen, politischen Bedrängnissen und privaten Schicksalsschlägen. Der Modezeichner und Illustrator Gerd Grimm (1911-1998) gilt als einer der herausragenden deutschen Gebrauchsgrafiker des 20sten Jahrhunderts. Er wurde bekannt mit eleganten Entwürfen für Titelbilder moderner Modezeitschriften wie „Die neue Linie“, „Die Dame“ und „Die Frau“. Vor allem war er 23 Jahre lang verantwortlich für die Kampagnen der Zigarettenmarke „Reval“. Sein Auftraggeber, die Badische Tabakmanufaktur, ermöglichte es Gerd Grimm, seine Konzepte für die Plakatwerbung, Aufsteller und weitere Werbeutensilien über diesen ungewöhnlich langen Zeitraum als Alleinunternehmer umzusetzen. Vor den charakteristischen orangefarbenen Hintergrund der Marke setzte Grimm lässig posierende Raucher in legerer Freizeitkleidung. Kunstvoll schlängeln sich weiße Rauchwolken über die kleinen Alltagsszenen. Rauchen galt in den 1970er Jahren noch als schick, cool und gesellschaftlich voll akzeptiert. ...mehr

„Metallkunst im Umbruch“ – eine feine Ausstellung im Stadtmuseum Fürstenfeldbruck widmet sich Albert Gustav Bunge und seinem künstlerischen Umfeld

Paradebeispiel eines Kunstunternehmers


Albert Gustav Bunge und Willy Wenz, Kerzenleuchter „Bajazzo“, um 1922

An Orten, an denen man es zunächst kaum vermuten mag, finden sich manchmal erstaunliche Entdeckungen. So zeigt derzeit das Stadtmuseum Fürstenfeldbruck, untergebracht im Schatten der gewaltigen Barockkirche des ehemaligen Zisterzienserklosters etwas außerhalb der Stadt, eine über zweihundert Objekte vereinende Ausstellung über Albert Gustav Bunge und die Metallkunst der 1920er bis 1950er Jahre. Es gibt damit Einblick in das kunstgewerbliche Schaffen einer Zeit, die sich erst seit wenigen Jahren wieder einer größeren Beliebtheit erfreut. Zugleich leistet die Präsentation einen Beitrag zur regionalen Kunstgeschichte, besaß Bunge doch seit 1925 seinen geschäftlichen wie privaten Hauptsitz im nahegelegenen Emmering. Zuvor hatte sich der 1893 als Sohn eines Goldarbeiters in Rathenow geborene Bunge bereits in München etabliert und 1922 zusammen mit seinem Akademiekollegen Willy Wenz die „Gesellschaft für Gebrauchskunst“ gegründet, die zwei Jahre später mit der Firma „Neues Münchener Kunstgewerbe“ des Goldschmiedes Alois Wörle zusammenging und fortan „Neue Münchener Kunstwerkstätten“ hieß. ...mehr

Im Krieg verliert immer das Individuum: 15 internationale Künstler untersuchen jetzt in Münster das Schicksal des Einzelnen im Angesicht militärischer Konflikte

Abu-Ghuraib in der Einbauküche


Kriege, Bürgerkriege oder, wie manche Politiker und Kommentatoren es gerne beschönigend ausdrücken, sogenannte „bewaffnete Konflikte“ sind seit Jahrhunderten beliebte Motive der Kunst. Ob Francisco de Goyas berühmte Radierungsfolge „Los Desastres de la Guerra“, Pablo Picassos „Guernica“ oder die vor Brutalität nur so strotzenden apokalyptischen Modellbaulandschaften der britischen Schockartisten Jake & Dinos Chapman – an oftmals schwer zu ertragender Detailtreue mangelt es diesen Darstellungen jedenfalls nicht. Eine Präsentation in der Ausstellungshalle zeitgenössische Kunst in Münster untersucht dieses beklemmende Menschheitsthema nun von einer ganz anderen Seite: „Krieg/Individuum“ heißt die Schau, die sich dem Thema eher mit subtileren Bildern nähert, als rein vordergründig auf Läuterung durch Schock und Sensation zu setzen. ...mehr

Mehr als 120 Aquarelle des Brücke-Künstlers Erich Heckel auf großer Ausstellungstournee durch Deutschland – derzeitige Station ist die Städtische Galerie Villingen-Schwenningen

Der stille Expressionist


Es gibt Sammler, die behaupten, dass sich Erich Heckels wahres Talent erst nach dem Zweiten Weltkrieg richtig entfaltet hätte. Die Brücke-Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, die 1920er und 1930er Jahre in Berlin und die damals entstandenen Stadtansichten und auch seine in der Formsprache weicher und in den Farben ausgewogener gewordenen Landschaften seien nur ein Suchen, Tasten und Ringen gewesen, um in den Jahren nach 1945, als sich Erich Heckel am Bodensee angesiedelt hatte, als Künstler ganz zu sich selbst zu kommen. ...mehr

Martin Elsaesser – kein Genie, aber ein solider Modernist des Frankfurter Stadtbilds. Jetzt zeigt das DAM seine Hauptwerke der Zwanziger und frühen Dreißiger Jahre

Modern bis heute


Begonnen hat er wie die meisten Kollegen aus seiner Generation: 1907 erbaute der 1884 geborene Martin Elsaesser die evangelische Kirche zu Baden-Baden-Lichtenthal in einer Mischung aus Romanik und Barock, seine evangelische Pfarrkirche von Stuttgart-Gaisberg entstand 1912 in den kirchlich modifizierten Formen des klassischen Jugendstil. Doch die Zukunft seiner Architektenzeit gehörte nicht dem Kirchenbau, die letzten Hüllen des schwelgerischen 19ten Jahrhunderts, das um die Problematik seines eigenen architektonischen Schaffens wusste und sie doch nicht zu lösen vermochte, streifte er ab, kurz nachdem die Baukunst überall endlich den Befreiungshieb aus dem Dschungel des Historismus in die Moderne geschlagen hatte. Während einer erstaunlich kurzen Zeit als Baudirektor in Frankfurt am Main zwischen 1925 und 1932 avancierte Elsaesser zu einer der wichtigsten Architektenpersönlichkeiten und griff bis heute prägend in das Bild der ständig sich verändernden Großstadt ein. Auch heute noch lohnt ein Blick auf sein Gesamtwerk. ...mehr

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