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Am 01.12.2017 110. Auktion: Gemälde Alter und Neuerer Meister - Zeichnungen des 15. - 19. Jahrhunderts

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die jüngsten Arbeiten der 90jährigen, österreichischen Malerin Maria Lassnig sind alles andere als ein weises Spätwerk. Das ist der Tenor einer sehenswerten Ausstellung, die die Städtische Galerie im Lenbachhaus in München bis Ende Mai im Kunstbau zeigt

Ohne Gnade, mit Humor


Dass Maria Lassnig heute als eine der Großen ihrs Metiers gefeiert wird, hat nur wenig mit ihrem respektablen Alter von 90 Jahren zu tun. Die Schau im Lenbachhaus macht einmal mehr deutlich, warum die österreichische Malerin, die erst Ende der 1980er Jahre, als sie bereits auf die 70 zuging, mit ihren fast surrealen Befindlichkeitsdarstellungen und mit ihren wie hingewischten kompakten Figuren jenseits des eigenen Landes bekannt wurde, ja warum sie heute populärer und geachteter denn je ist. Die Bewunderung gilt einer Malerin, deren aktuelle Bilderwelt so unverbraucht, vital und unverstaubt daherkommt, als hätte sie gerade alle malerischen Dogmen über Bord geworfen. Sie gilt einem Werk, in denen sich ein ewig unruhiger Geist spiegelt, der dem Thema Mensch in all seinen Facetten – von hilflosen Liebesbeziehungen bis hin zur sexuellen Gewalt – malerisch nachspürt. ...mehr

Hierzulande nahezu unbekannt, gehört Otto Meyer-Amden zu den wichtigsten Schweizer Künstlern der Klassischen Moderne. Aus Anlass seines 125. Geburtstages zeigt das Hamburger Ernst Barlach Haus nun rund 70 Arbeiten des Einzelgängers

Knaben, Körper, Konstruktionen


Otto Meyer-Amden, Händehochhaltende (Antworten)

Nackte Zöglinge im Internat, befremdliche Initiationsriten, rigide Erziehung zu Anpassung und Gehorsam in einer religiös überformten Erziehungsanstalt. Der Schweizer Maler Otto Meyer-Amden (1885-1933) zeigt auf vielen seiner Zeichnungen und Gemälde Motive, die heutige Betrachter gerade vor dem Hintergrund aktueller Missbrauchsfälle in der Katholischen Kirche und menschenverachtender Aufnahmepraktiken bei der Bundeswehr erschaudern lassen. Das Hamburger Ernst Barlach Haus konnte die aktuelle Brisanz dieser Motivik bei der Vorbereitung dieser Schau sicherlich nicht vorhersehen. Mit Otto Meyer-Amden zeigt das Ausstellungshaus jetzt einen künstlerischen Einzelgänger, dessen Werk eigentlich für seine extreme Sensibilität, Zartheit und Zurückgenommenheit bekannt ist. Rund 70 Arbeiten Meyer-Amdens, darunter auch Porträts, Selbstbildnisse und Landschaften, sind aus Anlass seines 125. Geburtstages unter dem Titel „Zwischentöne“ zu sehen. ...mehr

Die etwas anderen Londoner Großsammler: Das britisch-finnisch-jüdische Sammlerpaar Anita und Poju Zabludowicz zeigt seine Schätze in einer ehemaligen Methodistenkirche. Eingerichtet hat die aktuelle Sammlungspräsentation die Berliner Gastkuratorin Anna-Catharina Gebbers

Eine Kirche voller Kunst


Megasammler sind wie Großwildjäger: Sie zeigen gern ihre Trophäen. Das trifft auf den französischen Luxusgüter-Milliardär François Pinault ebenso zu wie auf den britischen Ex-Werbemogul und selbsternannten „Artoholic“ Charles Saatchi. Ebenso monumental wie aseptisch wirken die modernen Paläste, in denen sie ihre Sammlungen präsentieren – mit Vorliebe große Installationen, die allein schon aufgrund ihrer Dimensionen für Ehrfurcht beim Betrachter sorgen sollen. Pinaults Privatmuseum Punta della Dogana in Venedig wirkt wie der Showroom von Christie’s. Was kein Wunder ist, denn schließlich gehört ihm das Auktionshaus ja auch. Und auch die Londoner Saatchi Gallery hat keinerlei Berührungsängste zum Auktionsmarkt: Das Auktionshaus Phillips, de Pury & Company verfügt sogar über eigene Räume im unweit des Buckingham Palace gelegenen Hauptquartier des Kunstunternehmers Charles Saatchi. ...mehr

Bewundert in Übersee und kritisiert daheim: Der stille Maler Neo Rauch wird zu seinem 50. Geburtstag in Leipzig und München mit einer imposanten Doppelretrospektive geehrt. Viele Bilder des berühmten Leipzigers befinden sich in amerikanischen Privatsammlungen und reisen nur selten nach Europa

Rauchzeichen aus Leipzig


Er hat viele Bewunderer und Fürsprecher, jedoch ebenso viele Gegner. Am Werk des Leipziger Malers Neo Rauch, Jahrgang 1960, lässt sich eine tiefe Zäsur zwischen den verschiedenen Fraktionen des Kunstbetriebs festmachen. Die einen werfen dem prominentesten Vertreter der Neuen Leipziger Malerschule eine konservative, rückwärtsgewandte und allzu traumwandlerische Haltung vor. Andere, darunter mächtige Museumsdirektoren und Kunsthistoriker, vergleichen den stillen deutschen Malerstar bereits mit historischen Größen wie El Greco, Tintoretto oder Tizian. Fest steht, an Neo Rauch kommt zur Zeit keiner vorbei. Seine narrativ-surrealen Gemälde produziert er, offenbar unbeirrt von den Lockrufen der Kunstmetropolen Berlin und New York, bis heute in seinem angestammten Atelier in der Leipziger Baumwollspinnerei. Etwa zehn Stück entstehen pro Jahr. Vor allem bei amerikanischen Großsammlern sind sie stark gefragt. Sein findiger Galerist Gerd Harry Lybke von der Galerie Eigen + Art führt seit Jahren Wartelisten. Er hat viele von Neo Rauchs Werken in amerikanische Privatsammlungen vermittelt. Gerade in den USA wird seine allegorisch-märchenhafte Form der malerischen Weltaneignung sehr geschätzt. „Der Maler, der aus der Kälte kam“, so bezeichnete ihn einst die New York Times. Das New Yorker Metropolitan Museum of Art richtete ihm bereits 2007 eine große Einzelausstellung aus. ...mehr

Eine visuelle Reise in die Tiefen und Untiefen der menschlichen Existenz: Die Düsseldorfer Julia Stoschek Collection zu Gast in den Hamburger Deichtorhallen

Kaleidoskop des modernen Lebens


Robert Boyd erspart dem Betrachter nichts. Der 1969 geborene New Yorker Künstler zeigt in seiner 4-Kanal-Videoinstallation „Xanadu“ aus dem Jahr 2006 Gewalt- und Katastrophenbilder aller Art. Noch einmal sehen wir, wie Flugzeuge von Terroristen ins World Trade Center gesteuert werden. Wir sehen Kriege und Naturkatastrophen, den Giftanschlag auf die Tokioter U-Bahn 1995, die Massenselbstmorde von Sekten und ganz am Schluss George W. Bush, wie er vor laufender Kamera seinen Rachefeldzug gegen Saddam Hussein ankündigt. Schnelle Schnitte erinnern an die Ästhetik von MTV-Musikvideos. Den Soundtrack dazu liefert Olivia Newton-Johns 1980 entstandener Hit „Xanadu“, die musikalische Beschwörung einer nur aus Liebe bestehenden Welt. Über allem schwebt als ironisches Aperçu eine Discokugel. ...mehr

Das Düsseldorfer Museum Kunst Palast widmet sich in einer großen Schau den Nachkriegskünsten des Informel und des Abstrakten Expressionismus

Freiheitsgelüste


Vor genau fünfzig Jahren verhalf die zweite Documenta der Abstraktion zum Durchbruch. Dem totalen staatlichen und gesellschaftlichen Zusammenbruch in Deutschland und weiten Teilen der Welt folgte in der Kunst ein Aufbruch. Ungebändigt, von Zwängen befreit und abbildenden Gesinnungen abgeneigt, etablierten Künstler weltumspannend eine einheitliche Ausdrucksform. Sie lassen von klassischen Konstruktionsprinzipien ab, brechen bestehende Bildmuster mit ihren hierarchischen Aufbau aus Formen und Farben auf und lehnen alles Kompositorische ab. Spontane, impulsive Gesten entsprießen den Leinwänden, offene, experimentell inspirierte Strukturen in formaler Reduktion überziehen die Bildfläche, nicht aber strenge geometrische Abstraktionen. ...mehr

Materialreiche Inszenierung: Das New Yorker Künstlerduo Nicholas Kahn und Richard Selesnick zeigt in der Lübecker Overbeck-Gesellschaft die Fiktion einer historischen Katastrophe

Ein Eisberg als Metapher


Das Jahr 1923 war zweifellos eines der krisenreichsten Jahre des 20. Jahrhunderts: Die Inflation galoppierte, belgische und französische Truppen besetzten das Ruhrgebiet, und ein gewisser Adolf Hitler versuchte sich in München an die Macht zu putschen – zunächst zum Glück noch ohne Erfolg. Die Menschen in der Hansestadt Lübeck aber sahen sich mit einem sehr ambivalenten Naturereignis konfrontiert, von dem sie zunächst gar nicht wussten, ob sie es fürchten oder begrüßen sollten: Ein gigantischer Eisberg hatte sich am 17. November 1923 quasi über Nacht in den Lübecker Hafen geschoben. Er veränderte das Leben der Bewohner schlagartig. ...mehr

Claus Bury im Neuen Museum Nürnberg

Das war’s – und geht doch weiter


„Maßstabssprünge“ heißt die Ausstellung, die das Neue Museum Nürnberg dem 1946 in Meerholz bei Gelnhausen geborenen Claus Bury für dieses Frühjahr ausrichtet. Eigentlich gibt es in Burys Werk vor allem einen gewaltigen Maßstabsprung: 1979 entschließt sich der gelernte Goldschmied und bislang durchaus erfolgreiche Schöpfer erlesener Kleinkunstarbeiten, seine bisherige Tätigkeit an den Nagel zu hängen und sich fortan als Entwerfer temporärer, zum Teil auch permanenter Architekturskulpturen zu betätigen. Der Erfolg gibt ihm recht. Schon seit Ende der 1970er Jahre ist Bury mit seinen Werken international präsent: 1979 mit einer „Black Sculpture“ im australischen Noojee und der „Wave Sculpture“ in Palm Beach, 1981 wird eine „Raumverschiebung“ im Dreiechpark in Offenbach installiert, 1983 ein „Bridge Project“ im Madison Square Park in New York, 1993 bereichert er die Stuttgarter Gartenbauausstellung mit einer komplex verschachtelten und doch einfache Raumformen bildenden Skulptur „Am Kreuzungsbogen“, 1999 den Park des Museums für Angewandte Kunst in Frankfurt am Main mit einem sternwartenartigen „Blick zum Wipfel“. Und in den vergangenen Jahren immer wieder Brücken, die ihn 2006 zu einem seiner Höhepunkte, dem sogenannten „Bitterfelder Bogen“, führen. Dieser steht nicht nur exemplarisch für das Werk des Künstlers, sondern offenbart auch das allgemeingültige Potential, das in dessen Kunst steckt: Von der Landschaft und vom Menschen ist dieses mit über achtzig Metern Länge keinesfalls kleine Monument längst angenommen und wurde zum Wahrzeichen einer ganzen Region, deren Image sich von einer Dreckschleuder der DDR-Industrie in einen Park modernster Technologien gewandelt hat. ...mehr

Zum Abschluss seines Stipendiatenaufenthaltes in der Wassermühle Trittau bei Hamburg öffnet der Hamburger Künstler Dirk Meinzer sein faszinierendes Kabinett der Wunder und Exotica

Im Kabinett des Doktor Meinzer


Schlangenschwänze, Kaimankörper, Schmetterlingspuppen, Schwaneneier oder Gürteltierpanzer. Die Materialliste der Arbeiten des Hamburger Künstlers Dirk Meinzer liest sich wie das Handbuch eines Zoologen oder die Bestandsliste eines Tierpräparators. Und tatsächlich stammen die Zutaten der leichthändig zu maskenartigen Fantasiewesen zusammengefügten Objekte und Assemblagen aus zunächst ganz kunstfernen Quellen: Dirk Meinzer bezieht Tierpräparate, Felle, Krokodilhandtaschen und andere illegale Reisemitbringsel aus den Asservatenkammern des Hamburger Zolls. Mit einigem Geschick hat er im Laufe der Jahre noch weitere Quellen aufgetan, um seinen Bedarf an bunt schimmernden Insekten, Fischpräparaten und anderem Getier zu decken. Diese exotischen Schätze halten bei Meinzer Einzug in die Kunst. Aluminiumdraht, Buchbindemittel, Stofftieraugen, phosphoreszierende Acrylfarbe, sorgsam vom Künstler aufbewahrte, getrocknete Pommes Frites, Spaghetti, Gurke und Kartoffel werden ergänzt und mitverarbeitet. ...mehr

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