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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Basteleien mit Tiefgang: Die Hamburger Kunsthalle zeigt eine umfangreiche Werkschau des ungarischen Künstlers Attila Csörgö

Versuchsanordnungen für die Wahrnehmung


Man fühlt sich fast wie in einem Science Museum. Die Hamburger Kunsthalle zeigt jetzt in einer umfangreichen Werkschau Arbeiten des 1965 in Budapest geborenen Attila Csörgö. Der überwiegend installativ arbeitende Ungar ist einer der bekanntesten Künstler der mittleren Generation seines Landes. Seine an Experimente, Versuchsanordnungen und Tüfteleien eines skurrilen Bastlers erinnernden Arbeiten bewegen sich an der Schnittstelle zwischen kinetischer Kunst und Naturwissenschaft. ...mehr

Die Frankfurter Kunsthalle Schirn widmet sich zum 25sten Bestehen surrealen Dingwelten

Abseits der Norm


Welche Funktion besitzt Kunst und wie vermitteln dies Ausstellungshäuser? Die Konzepte dazu sind ebenso divergent wie konträr. Vor besonderen Herausforderungen stehen allerdings jene Kunsthallen, die ohne eigenen Fundus agieren müssen, wie das Haus der Kunst in München, der Martin-Gropius-Bau in Berlin, die Bonner Bundeskunsthalle oder die Schirn Kunsthalle in Frankfurt am Main. Um den Mangeln an kontinuierlich anziehenden eigenen Glanzpunkten auszugleichen, sind neben originellen Ideen am Puls der Zeit finanzielle Kraftakte sowie eine visionär wie umsichtig agierende Leitung gefragt. Etabliert vor einem Vierteljahrhundert in einer kulturell fruchtbaren Epoche, konnte sich die Schirn unter dem Direktorat von Christoph Vitali (1986-1994), Hellmut Seemann (1994-2001) und seit 2001 von Hans Hollein nachhaltig und weitreichende Resonanz in Europa verschaffen. ...mehr

Hinter den harmlos-bunten Oberflächen steckt oft ein ernster Hintergrund: die neuesten Bilder des dänischen Malers Tal R im Hamburger Kunstverein

Bilder mit doppeltem Boden


Clowns und Kasperlefiguren, Zirkuszelte und Polopferde, mysteriöse Chinesen und stille Interieurs: Auf den neuesten Bildern des Malers Tal R mischt sich die fröhliche Welt des Karnevals mit rätselhaften Metaphern und Symbolen. In den letzten zwei Jahren entstand eine konzentrierte Werkgruppe von Gemälden. Der 1967 als Tal Rosenzweig in Israel geborene und in Kopenhagen aufgewachsene Künstler benutzt Hasenleim, Pigment, Wachskreide und Buntstifte. Anders als bei Ölfarbe erfordert dieser schnell trocknende Farbauftrag ein rasches Arbeiten in wenigen Schichten auf der ungrundierten Leinwand. Bei Formaten von zwei mal zwei Metern muss man Einiges an Erfahrung und Können vorweisen. ...mehr

Zwei Künstler, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Wilhelm Kohlhoff in der Kunsthalle Schweinfurt und August Gaul im Museum Georg Schäfer

Tiere und Menschen auf der Zeitenwende


Auch aus einem geringen eigenen Fundus lässt sich viel machen: Nur zwei Ölgemälde und einige Zeichnungen besitzt die vor zwei Jahren eröffnete Kunsthalle Schweinfurt von dem deutschen Expressionisten Wilhelm Kohlhoff. Dennoch präsentiert das Haus zum nunmehr vierten Mal seit Eröffnung der vormaligen Galerie in der Alten Reichsvogtei den 1893 in Berlin geborenen Maler. Den äußeren Anlass bildet diesmal der vierzigste Todestag des Künstlers 1971 in Schweinfurt. Knapp fünfzig Arbeiten Kohlhoffs, ganz überwiegend aus Privatbesitz und begrenzt auf die 1910er und 1920er Jahre, hat man für die Ausstellung zusammengetragen, dazu einige Vergleichsbeispiele von Max Liebermann, Curt Herrmann, Albert Birkle und Franz Heckendorf – Künstler, die zum Teil auch nebenan hängen, in der Sammlung Joseph Hierling, die sich der sogenannten „Vergessenen Generation“ angenommen hat. ...mehr

Von 5000 vor Christus bis 300 nach Christus: Eine Ausstellung im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt frühe Menschenbilder und ihre Rezeptionsgeschichte

Götzen, Fälscher und Gelehrte


Weibliches Idol, Syrien, 2. Jahrtausend v. Chr.

Sie sind klein, oft nur wenige Zentimeter hoch, teils extrem verwittert und teils äußerst zerbrechlich. Doch das, was sie für ihre Schöpfer und Besitzer einst verkörperten, umfasste mitunter die gesamte Schöpfungsgeschichte der Menschheit und des Universums. Die Rede ist von stark reduzierten Menschen-, Tier- und Götterdarstellungen, wie sie sich bereits seit dem fünften Jahrtausend vor Christi Geburt nachweisen lassen. Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe hat rund 210 Objekte aus den frühen Hochkulturen des Mittelmeerraumes und des Vorderen Orients für die Ausstellung „Götter, Götzen und Idole“ zusammengetragen. Ergänzt wird die Auswahl auch um einige Fundstücke aus Norddeutschland. Objekte aus Ton, Stein und Marmor sind ebenso darunter wie edlere Stücke aus Edelsteinen oder Bronze. Ein ganzes Kapitel der Schau ist aber auch der wissenschaftlichen Antikenrezeption gewidmet. Und nicht zuletzt zeigen die Ausstellungsmacher auch, mit welcher Dreistigkeit und kriminellen Energie antike Funde immer wieder erfunden und gefälscht wurden. ...mehr

Ouyang Chun im Wiener Ausstellungshaus Augarten Contemporary

Macht und Machtmissbrauch nicht nur im alten China


Das Atelier Augarten, Zentrum für zeitgenössische Kunst der Österreichischen Galerie Belvedere, ist seit seiner Eröffnung 2001 zu einem attraktiven, wenn auch ein wenig abgelegenen Ausstellungsort der Wiener Kunstszene geworden. Das ehemalige Atelier und Wohnhaus des Bildhauers Gustinus Ambrosi im großzügigen Ambiente des Wiener Augartens gelegen, setzt sich aus einer großzügigen Ausstellungshalle für Gegenwartskunst, einem multifunktionalen Seminar- und Veranstaltungsraum, einem Café und einer Artist-in-Residence-Wohnung zusammen. Seit Januar 2011 wird die Künstlerwohnung der Österreichischen Galerie Belvedere von dem 1974 in Peking geborenen Künstler Ouyang Chun genutzt, der hier seine Ausstellung vorbereitet hat, die derzeit im „Augarten Contemporary“ zu sehen ist. ...mehr

Die 5. Triennale der Photographie in Hamburg untersucht die Schnittstelle der Medien Fotografie und Film. Im bunten Ausstellungsprogramm mischen sich Anspruch und Seichtheit

Als die Bilder laufen lernten


Die Hamburger Triennale der Photographie geht in die fünfte Runde. Das diesjährige Fotofestival mit über 100 Veranstaltungen steht unter dem Motto „Wechselspiel. Foto – Film – Foto“. Neben zahlreichen Ausstellungen, Multimediaprojektionen, Vorträgen, einem Nachwuchswettbewerb und Portfoliosichtungen werden während der ersten acht Tage in fünf Hamburger Programmkinos auch Filme zum Thema Fotografie gezeigt. In den letzten Jahren haben sich Multimediaerzählungen zu einer neuen Präsentationsform von Fotografie entwickelt: eine Verbindung von Fotos, bewegten Bildern, Text und Ton. Die These der Festivalmacher lautet daher, dass die Grenzen zwischen Fotografie und bewegten Bildern mehr und mehr verschwimmen. Da liegt es natürlich nahe, auch die Fotografen als Protagonisten in Dokumentarfilmen oder als Regisseure hinter der Kamera vorzustellen. Filmende Fotografen und fotografierende Filmer wie Wim Wenders, Elfi Mikesch, Benjamin Katz oder Agnès Varda sind mit von der Partie. Im Alabama-Kino wird eine anspruchsvolle Reihe von Fotofilmen gezeigt. Das sind Filme, die im Wesentlichen auf Fotografien basieren, sich also aus unbewegten Bildern zusammensetzen. ...mehr

Zum 80sten Geburtstag lassen die Bundeskunsthalle und vier weitere Ausstellungen am Rhein den ZERO-Künstler Heinz Mack hochleben

Von Lichtspiegelungen und Farbbrechungen


Deutlich steigende Löhne, wirtschaftlich stabile Lage, Vollbeschäftigung – was für eine Zeit. Das soll auch so bleiben. „Keine Experimente“ heißt es deshalb auf Plakaten zur Bundestagswahl im Jahr 1957. Als unproduktive, erstarrte Leere empfindet dies der Künstler Heinz Mack. An seinem Düsseldorfer Wohnort übertüncht er das Wort „Keine“. Die Forderung nach Experimenten währt nur kurz, bis die Polizei einschreitet. Im selben Jahr gründet er zusammen mit Otto Piene in der rheinischen Landeshauptstadt die Gruppe ZERO, der sich 1961 auch Günther Uecker anschließt. ZERO steht für Stille und Anfang, getreu dem entscheidenden Augenblick beim Countdown eines Raketenstarts, Sekundenbruchteile vor dem Abheben. Das kosmische Zeitalter setzt auch in der Kunst ein. Kühl, technoid, puristisch, blendend, spiegelnd oder aufblitzend begegnen einem die meisten der rund 130 Exponate der Hommage zu Heinz Mack in der Bonner Bundeskunsthalle. ...mehr

Picasso, Keith Haring und Co.: Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt politische Künstlerplakate aus den letzten 60 Jahren. Künstlerische Bekenntnisse gegen Unrecht, Unterdrückung und Ausgrenzung manifestieren sich in Wort und Bild

Wenn Kunst sich einmischt


Seit Wochen beherrschen Bilder aus Nordafrika und dem Nahen Osten die Medien. Unzufriedene Menschenmassen protestieren auf den Straßen. Revolutionäre Parolen manifestieren sich auf Transparenten, Fahnen oder Graffitis. In politisch bewegten Zeiten wie diesen hat immer auch das Massenmedium Plakat Hochkonjunktur. Dass politische Plakate keineswegs nur von Illustratoren und Gebrauchsgrafikern gestaltet werden, zeigt jetzt die Ausstellung „Phantasie an die Macht – Politik im Künstlerplakat“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe. Immer wieder haben auch bekannte bildende Künstler Plakate entworfen: für Parteien oder Menschenrechtsorganisationen, für Aufklärungskampagnen, für revolutionäre Bewegungen, politische Hoffnungsträger, für Freiheit und Frieden. ...mehr

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