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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

In seinem unterirdischen Kunstbau bietet das Münchener Lenbachhaus einen Überblick über die künstlerische Entfaltung von Piet Mondrian und der „De Stijl-Bewegung“

Dialoge der Abstraktion


Tauschgeschäfte treiben zuweilen merkwürdige Blüten. Ohne tiefgreifend fundierten Ertrag nehmen sie in der heutigen Eventmaschinerie musealer Einrichtungen meist den Status allzu effekthascherischer Schaueinlagen unter verkrampft hergeholten Argumenten ein. Aber sie sorgen dafür, dass man im Gespräch bleibt, wie etwa das gerade wegen Neu- und Umbaumaßnahmen geschlossene Lenbachhaus zu München. Dem Institut eröffnete sich eine Chance zum rechten Augenblick. Begleitet von fulminanten Werbe- und Marketingaktivitäten, für die sich abstrakte Muster Piet Mondrians samt der De Stijl-Bewegung bestens eignen, kann man trotz des Handicaps eine gebührende Medienpräsenz aufrecht erhalten. Doch was gab es nicht in der letzten Zeit alles für einschlägige Präsentationen, von den Mondrian-Schauen in der Wiener Albertina, dem Kölner Museum Ludwig oder dem Gemeentemuseum in Den Haag bis hin zur Gerrit Rietveld-Retrospektive in Utrecht vor wenigen Monaten. ...mehr

Max Weiler als Zeichner in der Wiener Albertina

Kunst ist Natur


Der hundertste Geburtstag von Max Weiler war bereits im vergangenen Jahr Anlass für eine Reihe von Präsentationen, die den Maler und Zeichner aus Tirol würdigten. Eröffnet wurde der Ausstellungsreigen mit der Schau „Max Weiler – Die Natur der Malerei“ im Klosterneuburger Essl Museum. Es folgte eine Ausstellung im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, die sich vor allem auf die Werke konzentrierte, die der Künstler für den öffentlichen Raum schuf. Aktuell präsentiert die Albertina in Wien in einer groß angelegten Schau das grafische Werk Max Weilers und stellt dazu 180 seiner zeichnerischen Arbeiten vor – von einem frühen Selbstportrait in Kohle auf Papier aus dem Jahr 1930 bis zu einem Wachskreiden-Diptychon vom 21. Januar 2001, das noch wenige Tage vor seinem Tod entstand. ...mehr

Das Museum Kurhaus Kleve präsentiert eindrucksvoll den amerikanischen Minimalisten Carl Andre

Probate Prinzipien


Einfach, solide, naturnah. Unter diesen Vorzeichen steht das Leben in der Provinz. Ohne füllige Schnörkel breitet sich auch das beschauliche Kleve in der Ebene des Niederrheins aus. Das adrette Städtchen zu Füßen der Schwanenburg kurz vor der Grenze zu den Niederlanden prägt ein praktisch-reeller Geist, auch wenn zeitweise fürstlicher Glanz um sich griff. Für die Geschichte der modernen Kunst von großer Bedeutung ist vor allem das Wirken von Joseph Beuys, der im alten Badetrakt des einstigen Kurhauses von 1957 bis 1964 ein Atelier unterhielt. Neu erschlossen wird es ab kommendem Frühjahr als Teil des Museums Kurhaus Kleve öffentlich zugänglich sein. Die Aura des Materials, zum geistigen Verweilen einladende Kunstwerke, Ortsbezogenheit, knappe Rigorosität, dies prägt die Gegend, Beuys’ Werkschaffen sowie Skulpturen von Carl Andre. Das Museum Kurhaus Kleve ist denn auch ein trefflicher Ort für eine Präsentation des neben Sol LeWitt, Donald Judd und Dan Flavin gleichermaßen berühmten Pioniers amerikanischer Minimal Art. ...mehr

Baden-Württemberg zeigt zum 125sten Geburtstag des Automobils bunteste Schnittmengen zwischen Kunst, Technik und Mobilität

Kunst und Technik auf gemeinsamen Wegen


Andy Warhols Drucke aus der „Cars Serie“ von 1986/87 und das passende historische Gefährt

Der eigensinnige Hang zum Tüfteln und Experimentieren der Baden-Württemberger ist legendär. Im Ländle wird mehr quer gedacht, ohne Netz und doppelten Boden Neues gewagt, kompromisslos Risiken eingegangen, abseits ausgetretener Pfade neues Terrain erobert. Dies alles sind Eigenschaften, auf denen nicht nur technische Innovationen, sondern auch künstlerische Werke fußen. Und dem nicht genug: Kaum Anderswo befruchten sich Kunst und Technik gegenseitig so sehr wie im deutschen Südwesten, initiieren Firmen und Unternehmer Kunststiftungen, Schauräume oder Museen. Bis heute setzt dies Energien frei, öffnet den Blick und weitet Perspektiven. Was lag da näher, den diesjährigen 125sten Geburtstag des Automobils in seinem Ursprungsland vor dem Hintergrund der Kunst zu feiern? ...mehr

Popikone mit frühem Hang zur künstlerischen Selbstinszenierung: In der Deichtorhallen-Dependance Sammlung Falckenberg wird der Yello-Sänger Dieter Meier jetzt als Konzeptkünstler wiederentdeckt

Dandytum trifft auf Marketing


Wer in den 1980er Jahren, lange vor Youtube, Musikvideos ansehen wollte, kam an der ARD-Sendung „Formel Eins“ nicht vorbei. Ein dröhnender Elektro-Soundtrack diente dort ab 1988 als Erkennungsmelodie: der Titel „The Race“ des Schweizer Pop-Duos Yello. Der Erfolg von Yello machte die beiden Musiker Boris Blank und Dieter Meier schlagartig berühmt. Blank und Meier gelten als Elektro-Sound-Pioniere. Künstlich verzerrter Sprechgesang und eingeübte Dandy-Posen wurden zu ihren Markenzeichen. Sänger Dieter Meier steuerte auch die Texte bei und zeichnete für die selbstproduzierten Videos verantwortlich. ...mehr

Das Bayerische Nationalmuseum besitzt eine beachtliche Kollektion an Prunkmöbeln in Boulle-Technik. Nach einem umfangreichen Restaurierungsprojekt wird das Beste aus dem eigenen Haus und aus Museen in Wien und Prag in der Sonderschau „Prunkmöbel am Münchner Hof“ gezeigt

Die Prachtexemplare des Kurfürsten Max Emanuel


Johann Puchwiser, Doppelschreibschrank, München 1704-1715

Spitzenpreise wie die 2,6 Millionen Pfund bei Christie’s für ein Paar atemberaubende Truhen von André-Charles Boulle und 460.000 Schweizer Franken für eine Kommode in Boulle-Technik von dem nicht ganz so bekannten Pariser Ebenisten Gilles-Marie Oppenord bei Koller in Zürich machen klar, dass Prunkmöbel dieser Art noch heute das sind, was sie schon um 1700 waren, als die Mode der „Schildkrott-Möbel“ unter Europas Fürsten um sich griff: der Gipfel der Möbelkunst und natürlich ein Repräsentationsobjekt höchsten Ranges. Das Bayerische Nationalmuseum, das eine einzigartige Kollektion von Prunkmöbeln in Boulle-Technik besitzt, hatte gewiss nie Zweifel, welche Schätze, vor allem kunsthistorische, da schlummern. Aber erst jetzt, nach umfangreicher Restaurierung der prachtvollen Möbel des Münchner Kunstschreiners Johann Puchwiser, die von der Getty Foundation, von der Ernst von Siemens Kunststiftung und Eleonora-Schamberger-Stiftung gefördert wurde, kann es endlich zeigen, was es hat. ...mehr

In den bayerischen Expressionisten-Museen in Kochel, Bernried, Murnau und Penzberg kreisen die Sommerausstellungen unter anderem um Paul Klee und Heinrich Campendonk. Gemeinsames Motto: das „Blaue Jahr“. Denn vor 100 Jahren fand die erste „Blaue-Reiter“-Ausstellung in der Münchner Galerie Thannhauser statt

Blau ist mehr als eine Farbe


In den Museen geht es letztlich zu wie im wirklichen Leben. Hauptsache man hat einen Anlass zum Feiern. Denn ist hier in Kochel im Franz Marc Museum, im Schlossmuseum Murnau, wo man in diesem Sommer die Beziehung der Blaue Reiter-Maler zu Japan in den Fokus rückt, und in Penzberg, wo man das Werk Heinrich Campendonks betreut, ist hier nicht eigentlich jedes Jahr ein blaues? Wie immer man es nimmt – in diesem Sommer zeigen sie Ausstellungen, die auch manche größeren Museen gerne vorweisen würden, und haben daher das „Blaue Jahr“ ausgerufen. ...mehr

Henning Bohl stellt für seine konzeptuellen Bilder und Skulpturen Alltagsgegenstände in neue Bedeutungszusammenhänge. Ein sehr offen angelegter Parcours im Hamburger Kunstverein legt viele mögliche Fährten

Tüten und Töne


Ist es Malerei? Ist es Skulptur? Ist es Installation? Sind es Displays für mögliche Bilder? Die Ausstellung von Henning Bohl im Hamburger Kunstverein offeriert viele Lesarten. Der 1975 in Oldenburg geborene Absolvent der Frankfurter Städelschule lebt heute in Berlin. Ausstellungen in Baden-Baden, London, Wien oder New York machen ihn zu einem der bekannteren Vertreter seiner Generation. In Hamburg fällt sofort eine Installation mit tischartigen Skulpturen ins Auge. Die Tischbeine bestehen aus farbigen Schultüten, die Tischplatten aus Keilrahmen, auf die Holzplatten gelegt sind, die sich mal nahtlos einfügen, sich mal über den Rahmen wölben, als wollten sie ausbrechen. „Für mich bedarf es einer vorhandenen Konstruktion, um eine Arbeit zu beginnen, also dass ich auf etwas stoße, was schon da ist und das eine Struktur mit sich bringt, an der sich meine Fragestellungen bilden. Von hier aus erarbeite ich verschiedene Inhalte, die sich auch wieder sehr weit von dem Ursprung entfernen können“, hat Bohl einmal gesagt. Wohl wahr. Henning Bohl gibt den einzelnen Arbeiten anspielungsreiche, humorvolle Titel wie „Späte Pause“ oder „Nursery School Teacher“. Dadurch öffnet er ein weites Interpretationsfeld für den Betrachter. ...mehr

Das Clemens-Sels-Museum in Neuss zeigt die ererbte Kunstsammlung seiner ehemaligen Direktorin Irmgard Feldhaus

Erträge einer Leidenschaft


Die Zahl Museumskunsthistoriker, die auch privat ohne merkantile Intentionen Kunst sammeln, ist in den letzten Jahrzehnten verschwindend klein geworden. Vor wenigen Jahren gaben in einer allerdings nicht repräsentativen Umfrage eines Fachmagazins sämtliche ausgewählte, ausschließlich führende deutsche Museumsleiter an, keine Kunstwerke zu Hause an den Wänden zu haben. Den Abstand halten, die Urteilsfähigkeit zu bewahren, andere private Vorlieben lauteten die Gründe. Die Tätigkeit in der Kunstbranche wird immer mehr als Job, nicht mehr als Beruf verstanden. Museumsleute alten Schlages war dagegen fast immer ein fließender Übergang zwischen beruflichen und privaten Professionen zueigen, mit übergreifenden Freundschaften und Beziehungen. Dies erleichterte oft die Umsetzung vieler Vorhaben. Doch die Zeiten, in denen der Kenner, Wissenschaftler, Enthusiast sich voll und ganz der Kunst hingab, scheinen vorbei. ...mehr

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