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Am 02.12.2017 110. Auktion: Moderne Kunst Teil I und II

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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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© Galerie Neher - Essen


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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Fast 4.000 Stolpersteine wurden bisher in Hamburg verlegt. Eine bewegende Fotografieausstellung im Kunsthaus dokumentiert jetzt die Einweihungszeremonien mit Angehörigen aus der ganzen Welt

Glänzende Spuren der Erinnerung


Steine, die Geschichte sichtbar machen: Seit dem Jahr 2000 verlegt der Kölner Künstler Gunter Demnig, Jahrgang 1947, in Deutschland und Europa „Stolpersteine“. Die glänzenden Pflastersteine mit eingravierten Namen in der zehn mal zehn Zentimeter großen Messingoberfläche erinnern vorwiegend an ehemalige jüdische Bewohner, aber auch an politisch Verfolgte, Homosexuelle, Deserteure und Euthanasieopfer, die während des Dritten Reiches aus ihren Wohnungen und Häusern vertrieben, deportiert und ermordet wurden. Die anfangs umstrittene Kunstaktion hat sich mittlerweile zu einem viel beachteten, europaweiten Projekt entwickelt. Über 32.000 Stolpersteine in mehr als 500 Orten markieren die Bürgersteige vor Miets- und Geschäftshäusern, Einfamilienhäusern und Villen; allein in Hamburg sind es fast 4.000. ...mehr

Das Bonner Kunstmuseum zeigt in einer umfassenden Schau das Werk des belgischen Künstlers Kris Martin

Eine Welt der Fragmente und Leerstellen


Im Hintergrund hört man das Flattern der Plastikplättchen einer Anzeigetafel, wie man sie von Bahnhöfen oder Flughäfen kennt. Der Besucher hält unwillkürlich an und wartet. Aber die matt-schwarzen Plättchen bleiben leer. Kein Schriftzug ist zu sehen, kein Ziel, keine Zeit und kein Ort zu erkennen. Man fragt sich nach seinem ganz persönlichen Reiseziel: Wo soll es hingehen? Die Anzeigetafel „Trinity I“ aus dem Jahr 2009 ist eines der bedeutendsten Werke des 1972 in Belgien geborenen Künstlers Kris Martin. Sie ist eine neue, größere Fassung von „Mandi III“, einer Installation, die Martin 2006 auf der vierten Berlin Biennale zeigte und mit der er bekannt wurde. ...mehr

Dekorative Alpträume aus der Folklore-Manufaktur: Der Kunstverein in Hamburg zeigt Farbholzschnitte, Collagen und Keramiken des Kölner Zwillingspaars Gert und Uwe Tobias

Vanitas trifft Butzenfenster


„Wir wollen mit dem Holzschnitt anders umgehen, als man es gemeinhin kennt“, sagt Gert Tobias, Jahrgang 1973. Er und sein Zwillingsbruder Uwe sind spätestens seit ihrer Einzelausstellung 2007 im New Yorker Museum of Modern Art zu internationalen Kunstmarktstars geworden. Ihre meterhohen Farbholzschnitte auf großen Papierbahnen und neuerdings auch auf Leinwänden hängen weltweit in Privatsammlungen und Museen. Jetzt zeigt der Kunstverein in Hamburg ihre farbenfrohen Bilder und Collagen mit folkloristischen Motiven auf rund 1.300 Quadratmeter Ausstellungsfläche. ...mehr

Glenn Murcutt im Architekturzentrum Wien

Im Einklang mit der Landschaft


Er gilt als Australiens bekanntester und bedeutendster Architekt. Er zeichnet und baut, zukunftsweisend und anachronistisch zugleich, ganz allein ein Haus nach dem anderen. In den letzten 40 Jahren sind mehr als 500 Bauten entstanden, alle in Australien, fast ausschließlich Wohnhäuser und bis auf wenige Ausnahmen von ihm alleine entworfen, geplant und unter seiner Aufsicht umgesetzt. 2002 wurde er für seine effizienten, durch unverwechselbare Funktionalität und Eleganz bestechenden Bauten mit dem Pritzker-Preis geehrt, die bedeutendste Auszeichnung seiner Branche. Die Rede ist von Glenn Murcutt. Einer bemerkenswert schlichten und präzisen, von der Architecture Foundation Australia konzipierten Personale im Wiener Architekturzentrum ist es zu verdanken, dass die Arbeitsweise des innovativen Konstrukteurs und eine Auswahl seiner Bauten nun auch in Österreich entdeckt werden kann. ...mehr

Programmatik trifft auf Wahrnehmung, Linie auf Farbe: Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg untersucht die wechselvolle Künstlerfreundschaft der Schweizer Maler Ferdinand Hodler und Cuno Amiet

Zwei ungleiche Freunde


Ferdinand Hodler, Der Frühling III, um 1907

Der Schweizer Maler Ferdinand Hodler (1853-1918) gilt als einer der bedeutendsten Künstler seines Landes. Nicht nur seine dem Symbolismus verhafteten Porträts, auch seine Landschaftsgemälde und Monumentalbilder sicherten ihm schon zu Lebzeiten internationale Anerkennung. „Hodler war der Schweizer Nationalmaler und Vorreiter für die Schweizer Kunst in Deutschland“, erläutert Ortrud Westheider, Direktorin des Bucerius Kunst Forum in Hamburg. Sein berühmter, in verschiedenen Versionen gemalter „Holzfäller“ ist so etwas wie eine nationale Ikone der Schweiz. Hodlers Werk markiert die Abkehr der Schweiz von der alpenländischen Malerei. „Durch ihn ist das klare Licht der Moderne in die Schweizer Kunst eingezogen“, so Westheider. In Deutschland dagegen weniger bekannt ist der in Solothurn geborene, jüngere Malerkollege Cuno Amiet (1868-1961). Sein Werk gilt es hierzulande noch zu entdecken und vor dem Hintergrund der Künstlerfreundschaft zu Ferdinand Hodler neu zu bewerten. Der 50. Todestag Amiets im vergangenen Jahr bildet den Anlass dieser Ausstellung, die zuvor im Kunstmuseum Solothurn zu sehen war. Die Schau versammelt unter dem Titel „Ferdinand Hodler und Cuno Amiet. Eine Künstlerfreundschaft zwischen Jugendstil und Moderne“ 54 Gemälde der Schweizer Vorzeigekünstler. ...mehr

Wahrlich keine Liebeserklärung: Die zwischen 1977 und 1990 entstandenen Aufnahmen der ostdeutschen Fotografin Gundula Schulze Eldowy zeigen die DDR als Land der verhärteten Emotionen

Die Starre vor der Auflösung


Manchmal gehört viel Mut dazu, unbekannte Türen aufzustoßen und sich auf die Menschen dahinter einzulassen. Die 1954 in Erfurt geborene ostdeutsche Fotografin Gundula Schulze Eldowy hat diesen Mut immer wieder aufgebracht. 13 Jahre lang, zwischen 1972 und 1985, lebte sie in der historischen Mitte Berlins im Schatten der Volksbühne und streifte mit ihrer Kamera durch das angrenzende Scheunenviertel. Dort, wo sich nach der Wende Cafés, Bars, Restaurants, Galerien, Hotels und Boutiquen angesiedelt haben, da wo heute Bauträger und Makler die Immobilienpreise ins Astronomische treiben, befand sich damals das Berlin der kleinen Leute. Schulze Eldowy ließ sich auf die ausgezehrten Kohlenträger, die 80jährige, nahezu blinde Postbotin und all die verbitterten alten Leute in den Eckkneipen ein, die manchmal für sie noch eine Spur vom Glamour und der Verruchtheit der 1920er Jahre in ihrem Blick hatten. Sie ließ sich ein auf eine immer noch von den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs gezeichnete, langsam aber sicher vor sich hinbröckelnde Welt, in der es kaum Lichtblicke zu entdecken gab. Die suchte sie aber offenbar auch gar nicht. ...mehr

René Magritte in der Wiener Albertina

Das Lustprinzip


Taghelle Himmelslandschaften über laternenbeleuchteten, nächtlichen Straßenzügen, Spielfiguren, denen ein einzelnes, starr blickendes Auge menschliche Züge verleiht, Wolken, die sich zu Körpern und Musikinstrumenten formen, versteinerte Landschaften und überdimensionale Früchte, die nur knapp in die sie umgebenden Räume passen: Kein anderer Maler stellte die Kausalität unseres Weltverständnisses derart poetisch und verblüffend auf den Kopf, wie René Magritte. Die Motive seiner Bilder fanden massenhafte Verbreitung. Andererseits verdeckte die inflationäre Vervielfältigung zunehmend den intellektuellen Reiz seiner Kunst. ...mehr

Emil Nolde einmal anders: Das Hamburger Ernst Barlach Haus zeigt den nordfriesischen Expressionisten als begeisterten Sammler exotischer Kultobjekte, die er in überaus innovative Malerei übertrug

Nolde lässt die Puppen tanzen


50 Jahre Ernst Barlach Haus in Hamburg: Das kleine, feine Museum mit seinem fundiert erarbeiteten Ausstellungsprogramm feiert in diesem Jahr Jubiläum. Den Auftakt bildet eine ungewöhnliche Nolde-Ausstellung, die den Maler von Reetdachhäusern, Nordseewellen und Klatschmohnfeldern als Liebhaber außereuropäischer Kulturen zeigt. Damit setzt Museumsdirektor Karsten Müller seinen Ansatz fort, unbekanntere Facetten von bekannten Künstlern aufzugreifen. Unter dem Titel „Puppen, Masken und Idole“ präsentiert er 35 Stillleben-Gemälde und 35 Zeichnungen Emil Noldes. Hinzu kommen rund 100 Objekte aus der Sammlung des Künstlers. Im Mittelpunkt der Schau stehen Figurengemälde mit überwiegend exotischen Objekten wie Masken, Kultfiguren oder Fetischen. ...mehr

Von den Titelseiten der Revolverblätter ins Museum: C/O Berlin zeigt eine Retrospektive des legendären New Yorker Paparazzos Ron Galella

Sie hassten und sie schlugen ihn


Eishockeyhelme gehören eigentlich nicht zur standardmäßigen Berufskleidung von Pressefotografen. Der New Yorker Ron Galella, Jahrgang 1931, aber zog diese Art von auffälliger Schutzkleidung zumindest dann vor, wenn er sich dem mehrfachen Oscar-Preisträger Marlon Brando näherte. Im Juni 1973 hatte ein wutentbrannter Marlon Brando – der Schauspieler befand sich nach dem kurz zuvor abgedrehten Mafia-Epos „Der Pate“ auf dem Zenit seines Erfolgs – dem Prominentenfotografen Galella durch einen Fausthieb den Kiefer gebrochen und fünf Zähne ausgeschlagen. Solche für beide Seiten unliebsame Begegnungen bestimmten Ron Galellas Karriere. Mit einem Paparazzo wie Galella trifft man keine gepflegten Verabredungen; er lauert einem auf, schießt einen ab und verhökert die Bilder dann meistbietend an die Boulevardpresse. Zumindest dann, wenn man als prominent genug gilt, um überhaupt als Beute in Frage zu kommen. Seine „Opfer“ beschimpften ihn als „Widerling“, „fiese Type“ oder „Parasit“. Sie führten erbitterte Prozesse gegen ihn oder stifteten ihre Bodyguards dazu an, seine Fotoausrüstung kurz und klein zu schlagen. ...mehr

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