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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Das Kunstmuseum Basel präsentiert in einer umfassenden Schau erstmals das Frühwerk Pierre-Auguste Renoirs

Ein Künstler zwischen Boheme und Bourgeoisie


Pierre-Auguste Renoir, En été, 1868

Vor einem Blättermeer aus unterschiedlichen Grüntönen sitzt eine in einen weiten gestreiften Rock gekleidete junge Frau. Die weiße Bluse ist über ihre Schulter gerutscht und gibt einen tiefen Einblick in ihr Dekolleté frei. Das lange schwarze Haar, mit einem roten Band am Kopf zurückgebunden, fällt in sanften Wellen über ihre Schultern. Die Hände hat sie in den Schoß gelegt, und in ihrer Rechten hält sie eine kleine gelbe Blume. Das Gemälde strahlt durch seinen Kontrast zwischen der naturgetreuen Wiedergabe der jungen Frau und dem nur schemenhaft angedeuteten Blattwerk eine faszinierende einnehmende Wirkung aus. Die Dargestellte auf dem Gemälde „En été„ von 1868 ist Lise Tréhot, Pierre-Auguste Renoirs Geliebte, die ihm für zahlreiche seiner Frühwerke als Modell diente. ...mehr

Eine gelungene Ausstellung in Halle an der Saale lässt die Besucher in die Lebenswelt der römischen Stadt Pompeji eintauchen

Schatz unter Staub


Pompeji und der Vesuv, fotografiert zwischen 1890 und 1905

Kaum eine Stadt und das mit ihr verbundene Schicksal sind so bekannt wie Pompeji. Immer wieder wird das Gebiet um den Vesuv in Italien von Katastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen und Vulkanausbrüchen heimgesucht. Doch die Menschen lassen sich nicht davon abbringen, diese Gegend weiterhin zu bewohnen. Heute leben rund vier Millionen Menschen in der gefährdeten Region um Neapel. Durch den Ausbruch des Vesuv im Jahr 79 n.Chr. wurden die römischen Städte Pompeji, Herculaneum und Nola vernichtet, aber im Moment ihres Untergang auch verewigt. Diesem großen Ausgrabungsfeld der antiken Archäologie widmet das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle derzeit eine aufwendige Ausstellung. ...mehr

Zwei Ausstellungen, viele historische Kunstschätze und wichtige Bauten zeugen von der überaus reichen Kunst- und Kulturgeschichte des Landes Baden, das heuer sein 900järiges Jubiläum feiert

Schlösser, Burgen, Wein und heiße Bäder


Urkunde mit der Ersterwähnung des „Markgrafen von Baden“, 1112

Zahlreiche Vorstellungen verbindet man mit dem Land Baden. Burgen, Kuckucksuhren, Bollenhüte, Kurorte, mildes Klima, frankophilie Gewogenheiten, selbst die bürgerliche Revolution steht mit dem einstigen deutschen Staat in enger Beziehung. Seit genau 900 Jahren schreibt Baden nun Geschichte. Das Schlüsseldokument stammt aus dem Jahr 1112. In der ein Rechtsgeschäft bezeugenden Urkunde des Salier-Kaisers Heinrich V., datiert vom 27. April 1112, tituliert sich Markgraf Hermann II. von Verona aus der Dynastie der Zähringer erstmals auch als Markgraf von Baden. Den Titel überträgt er damit auf das Gebiet des alten Herzogtums Schwaben. Diese Erstbenennung markiert den Beginn der territorialen Verbindung zwischen dem ehemaligen Zähringerhaus, das nun als Haus Baden auftritt, und dem späteren Land Baden. Namensgebend ist dabei die von Hermann II. errichtete Burg Baden. Noch heute beherrscht die gewaltige Höhenburg die Silhouette der zu Füßen liegenden Stadt Baden-Baden, wo am 11. Mai dieses Jahres die markgräfliche Familie zusammen mit 500 prominenten Gästen bei einer festlichen Matinee im historischen Theater den runden Namenstag feierte. ...mehr

Nichts für Rationalisten und Empiriker: Die Ausstellung „Alice – Im Wunderland der Kunst“ in der Hamburger Kunsthalle zeigt, wie ein Kinderbuch seit über 150 Jahren Künstler fasziniert und inspiriert

Auf der Suche nach dem Fantastischen


Alles begann mit einem sommerlichen Bootsausflug im Jahre 1862. Charles Lutwidge Dodgson, Dozent für Mathematik am Christ Church College in Oxford, unternahm mit Alice, Edith und Lorina, den befreundeten Kindern des Dekans, eine Fahrt auf dem Flüsschen Isis. Zu deren Unterhaltung erzählte er eine kleine Geschichte von dem Mädchen Alice, das im Traum in eine fantastische Welt gelangt. Die damals zehnjährige echte Alice war von dieser Geschichte so fasziniert, dass sie Dodgson bat, diese aufzuschreiben. Kurz vor Weihnachten des Jahres 1864 war es dann so weit. Dodgson überreichte dem Mädchen ein liebevoll gestaltetes und illustriertes Büchlein mit dem Titel „Alice’s Adventures Underground“. ...mehr

Vilhelm Hammershøi ist Dänemarks bedeutendster Maler der Moderne und im internationalen Ausstellungsbetrieb so etwas wie der Exportschlager des Kopenhagener Statens Museum for Kunst. Die große Retrospektive in der Hypo-Kunsthalle in München erkundet jetzt seine künstlerische Beziehung zu europäischen Zeitgenossen

Der Vermeer der nordischen Moderne


Vilhelm Hammershøi, Interieur, Strandgade 30, 1901

Seit gut 20 Jahren erlebt der dänische Maler Vilhelm Hammershøi eine Renaissance. Die malerische, wenn im Grunde auch düstere Stimmung des Zeitgenossen von Gauguin, Van Gogh und Munch fasziniert in Tokio ebenso wie in New York. Dabei passt der Däne gar nicht so in das Raster der klassischen Moderne, die sich vor allem mit lauten Farben, exotischen Motiven und expressiven Gesten ins Bewusstsein eingeschrieben hat. Vilhelm Hammershøis Werk wirkt auf den ersten Blick wie ein Wiederaufleben niederländischer Alter Meister und atmet vor allem eine unbezwingbare Stille. Grautöne dominieren in seinen fast menschenleeren Sujets. Und wenn doch eine Person in dieser immer und immer wieder selben, biedermeierlich sauber anmutenden Bürgerwohnung Kopenhagens, in der der Maler selbst gewohnt hat, auftritt, dann meist entrückt, abwesend, dem Betrachter stets den Rücken zukehrend. Über diesen Bildern liegt ein leiser, schwer zu definierender Seufzer, den man auch in den Bühnenstücken von Ibsen oder Tschechow hören kann. ...mehr

Spannend wie ein guter Thriller: Die Ausstellung „Lost Places – Orte der Photographie“ in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle präsentiert Orte und Räume mit Beunruhigungspotenzial

Auf der Suche nach verlorenen Orten


Gerade jetzt in der Ferienzeit sehnen sich die meisten Menschen nach Orten der Stille und inneren Einkehr. Schöne, unberührte Landschaften und Strände, eine intakte mediterrane Piazza, ein idyllisches Bergdorf oder ein malerischer Fischerort gehören zu den bevorzugten Zielen gestresster Großstadtbewohner. Vielleicht sollte man allerdings vor der Abreise noch einen Blick in die Hamburger Kunsthalle werfen. Die dort gezeigte Ausstellung „Lost Places – Orte der Photographie“ präsentiert gewissermaßen das Gegenprogramm zu Orten der Idylle und Sehnsucht. Und sie schärft den eigenen Blick für das mitunter unheimliche Potenzial von Orten und Plätzen. Fast so wie ein guter David Lynch-Film. Gezeigt werden rund 20 zeitgenössische Positionen, überwiegend aus der Fotografie. Videoarbeiten und eine begehbare Rauminstallation ergänzen das mediale Spektrum. ...mehr

Zwischen Lakonik und Redseligkeit: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen in der Sammlung Falckenberg das fotografische Werk des Filmemachers Wim Wenders

Die Einsamkeit des Bildersuchers


Manchmal muss man eben etwas aufräumen, bevor man zur Kamera greift. Das behauptet zumindest Wim Wenders. Die Straßenecke zum Beispiel, die er 2003 im kleinen Ort Butte in Montana entdeckte, verströmte das Flair eines Gemäldes von Edward Hopper. Stahlblauer Himmel, eine menschenleere Straße, zwei einsame Laternenmasten, ein roter Hydrant und ein mit Trödel angefülltes Schaufenster. Ein Klick auf den Auslöser, und die fotografische Zeitreise in Edward Hoppers Amerika der 1930er oder 1940er Jahre wäre gelungen. Doch einige moderne Details erschwerten die Angelegenheit. Blumenkübel aus den 1960er Jahren und einen allzu zeitgenössischen Papierkorb entfernte Wenders kurzerhand. Erst als dann auch die Straße frisch gefegt war, drückte er auf den Auslöser. Der Regisseur Wim Wenders, Jahrgang 1945, dessen relativ unbekanntem fotografischen Werk die Hamburger Deichtorhallen jetzt in der Sammlung Falckenberg eine umfangreiche Ausstellung mit über 60 meist großformatigen Bildern widmen, sieht sich, auch wenn er mit dem Fotoapparat agiert, in erster Linie als Bildermacher. Da darf man der Wirklichkeit auch schon mal auf die Sprünge helfen. Andere bearbeiten ihr Rohmaterial am Computer. Der Fotograf Wenders, der mit einiger Vehemenz jegliche digitale Technik ablehnt, schleppt dann lieber Störendes persönlich zur Seite. Seine Assistenten lässt er zu Hause. Seine weltweiten Fotostreifzüge unternimmt er ganz allein. ...mehr

Duchamps München-Aufenthalt vor 100 Jahren nimmt das Lenbachhaus unter der Lupe

Nicht ein Donnerschlag


Marcel Duchamp, der Erfinder des Readymade, nannte München später einmal den „Ort meiner völligen Befreiung“. Gut drei Monate verbrachte der 25jährige Franzose im Sommer 1912 in der bayerischen Hauptstadt, nur ein Jahr später hat er ein Rad auf einen Hocker montiert und das Werk auf das Jahr 1912 zurückdatiert. Duchamps Aufenthalt an der Isar vor exakt 100 Jahren inspirierte die Städtische Galerie im Lenbachhaus zur Ausstellung „Marcel Duchamp in München 1912“. Es ist die erste Duchamp-Ausstellung in München und sie geht der Frage nach, wie die damalige 600.000-Einwohner-Stadt mit ihrer lebendigen Künstlerszene und ihren industriellen Fortschrittsbemühungen Teil jenes imaginären Labors wurde, in dem Duchamps Ideen von einer radikal neuen Kunst gärten. ...mehr

Konzentration und Zerstreuung, Einheit und Fragment, Politik und Poesie in Kassel. Ein erster Rundgang durch den zentralen Ausstellungsort, das Museum Fridericianum

Documenta 13


Routinierte Documenta-Besucher wissen es: Der Auftakt im Erdgeschoss des Museums Fridericianum vermittelt bereits die Grundstimmung – neudeutsch könnte man sagen: den „Mood“ – der nach wie vor wichtigsten Weltkunstausstellung. Auf der Documenta IX beispielsweise – wir schreiben das Jahr 1992 und der Kurator hieß Jan Hoet – mussten sich die Besucher zwischen aufeinandergestapelten Videomonitoren hindurchquetschen, auf denen der Amerikaner Bruce Nauman einen kahlköpfigen Darsteller zeigte, der unablässig darum bat, ihn zu füttern, ihm zu helfen, ihn zu verletzen oder gar ihn zu verspeisen. Derlei harte Kost hebt sich Documenta 13-Leiterin Carolyn Christov-Bakargiev für andere Ausstellungsorte auf. Im Erdgeschoss des Fridericianums jedoch geht es ihr ganz offenbar um Reduktion und Klarheit. Wendet sich der Besucher nach links, so betritt er einen verschwenderisch großen Saal, in dem sich nur eine winzig kleine Vitrine befindet. Darin liegt ein handgeschriebener Absagebrief des Kölner Künstlers Kai Althoff, der sich den Luxus leistet, der Einladung zur Teilnahme zu widerstehen, und so doch ins Zentrum der Aufmerksamkeit gespült wird. ...mehr

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