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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Emil Schumacher wird 100. Das ist Anlass für das Emil Schumacher Museum in Hagen, den Künstler und seinen internationalen Rang zu würdigen

Malerei ist gesteigertes Leben


Emil Schumacher, Temun, 1987

Zum hundertsten Geburtstag eines Künstlers gibt es üblicherweise eine große Retrospektive. Doch das Emil Schumacher Museum in Hagen hat sich für einen anderen Weg entschieden. Zum Jubeljahr zeigt das im August 2009 eröffnete Haus die Ausstellung „Malerei ist gesteigertes Leben“ und würdigt darin den internationalen Rang des berühmten Ehrenbürgers der Ruhrgebietsstadt. Mit großem Aufwand um die Suche nach den geeigneten Kunstwerken ist es dem wissenschaftlichen Leiter des Museums Rouven Lotz, Ulrich Schumacher, dem Sohn des Künstlers, Stifter und Vorsitzenden der Emil Schumacher Stiftung, und dem Gastkurator Erich Franz gelungen, eine Ausstellung zu arrangieren, die das Verbindende in Schumachers Werk zu internationalen Strömungen der 1930er bis 1990er Jahre, aber auch dessen Einzigartigkeit herausstellt. Die Schau vermeidet Kausalitäten, sondern stellt die Bilder nebeneinander und gegenüber. Im Zusammenhang mit internationalen Namen wie Jean Dubuffet, Willem de Kooning und Robert Motherwell wird die Qualität Emil Schumachers deutlich. Schließlich war der Hagener der erste deutsche Künstler nach dem Zweiten Weltkrieg, der in den 1950er Jahren seinen weltweiten Durchbruch feiern konnte und bei einer New Yorker Galerie unter Vertrag genommen wurde. ...mehr

Nicht nur für Bibliophile: Die Hypo-Kunsthalle in München zeigt sensationelle Schätze der Buchmalerei von 780 bis 1180. Die weltweit einmaligen Codices aus den Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek wird man in den nächsten hundert Jahren wohl nicht mehr zu sehen bekommen

Mit goldener Tinte auf purpurnem Grund


Sakramentar Heinrichs II. – Kaiser Heinrich II. thronend, Regensburg, bald nach 1002?

Wahrscheinlich gäbe es heute keine zeitgenössischen bildlichen Überlieferungen über die Krönung Heinrichs II. zum König des ostfränkischen Reiches im Jahre 1002, wäre nicht kurz darauf das Sakramentar dieses ottonischen Herrschers entstanden. Diese tausend Jahre alte Gebetssammlung, deren Entstehung man im Regensburger Kloster St. Emmeram vermutet, enthält ein mit reichlich Personage und Ornament ausgestattetes Thronbild und ein gleichermaßen edel ausgestattetes Krönungsbild. Auf einem sitzt Heinrich auf einem mächtigen Thron inmitten einer byzantinisch anmutenden Säulenarchitektur, dünnbärtig und mit gewaltiger Krone, umgeben von Untergebenen, die ihm Gaben reichen. Auf dem anderen tritt er mit erhobenen Händen vor den Thron Gottes, von Heiligen und Engeln die Reichslanze und ein Schwert empfangend, vom Höchsten selbst die Krone. Manche Wissenschaftler interpretieren diese Miniatur als Krönung Heinrichs zum deutsch-römischen Kaiser im Jahr 1014. Doch wie es auch sei, diese Darstellungen offenbaren, mit welcher Kunstfertigkeit man zu einem Zeitpunkt, als die Tafelmalerei und die Porträtmalerei noch gar nicht erfunden waren, Irdisches und Biblisches, Dokumentarisches und Religiöses mit Ornament, Architektur und Schrift zu Weltbildern formte. Denn die Verflechtung von Kirche, Staat und Glauben ist in den theologischen und religiösen Handschriften ein unumstößliches Thema. ...mehr

Austauschprojekt zwischen Hamburg und Busan: Sieben südkoreanische Künstler stellen ihre Arbeiten im Hamburger Kunstverein vor

Frisch gewagt ist halb gewonnen


Ausstellungsarchitektur von Son Mong Joo

Busan ist die zweitgrößte Stadt Südkoreas. In der dicht besiedelten Metropole mit rund 3,6 Millionen Einwohnern gibt es neben dem größten Hafen des Landes einen lebendigen Fischmarkt und eine angesehene Universität. Im Rahmen der Städtekooperation mit der Stadt Hamburg begann im Februar 2011 ein künstlerisches Austauschprojekt, vermittelt durch die Hamburger Kulturbehörde. Der koreanische Kooperationspartner Davin Art Space lud acht Hamburger Künstler sowie Florian Waldvogel, den Direktor des Hamburger Kunstvereins, und seinen Kurator Martijn van Dijk zu einem zweiwöchigen Recherche- und Arbeitsaufenthalt nach Busan ein. Jetzt folgt der Gegenbesuch von sieben Südkoreanern. Waldvogel und Van Dijk, die in Busan zahlreiche Ateliers besuchten, haben die Schau mit dem Titel „To Begin is to be Half Done“ zusammen gestellt. Bei ihren Recherchen wurde ihnen schnell klar, dass man mit eingefahrenen Vorstellungen von westlicher Kunstproduktion schnell an seine Grenzen stößt. „Das Künstlerbild in Südkorea, speziell in Busan, ist ein komplett anderes“, so Florian Waldvogel. ...mehr

Das Deutsche Architekturmuseum zeigt in Frankfurt eine aufschlussreiche Werkschau des Künstlerarchitekten Johannes Peter Hölzinger

Lichte Wellen und eingefrorene geometrische Formen


Johannes Peter Hölzinger, Haus Hölzinger, Bad Nauheim 1975-1977

Oft sind Architektenhäuser gebaute Manifeste. Völlig unerwartet trifft der Kunstfreund im beschaulichen Bad Nauheim bei Frankfurt ein solches aus der Zeit nach 1945. Im hessischen Staatsbad dominiert die grandiose Anlage des zwischen 1905 bis 1910 nach Plänen von Wilhelm Jost im Spätjugendstil errichteten Sprudelhofes. Im Gegensatz hierzu steht das Wohn- und Geschäftshaus des Architekten Johannes Peter Hölzinger, an dem sich wohl öfters die Geister scheiden. Errichtet zwischen 1975 und 1977, füllt es eine Baulücke in einer gründerzeitlichen Villengegend. Die turmartige Fassade gibt sich fensterlos. Auf annähernd quadratischem Grundriss setzt sie sich aus streng axialsymmetrisch gesetzten, vertikalen Winkel- und Kreissegmenten zusammen. An den vier Ecken und den Mittelachsen finden sich Halbschalen, dazwischen stehen Wandscheiben. Durch Schlitze voneinander getrennt, ergeben sich Fensterbänder, die dazu führen, dass in den oberen Geschossen die lenkende Lichtintensität zunimmt. Alle Wände sind weiß, ebenso die mit italienischem Marmor ausgelegten Böden. Durch die Krümmungen der Wände wird jede sanfte Nuancierung der Himmelsfärbung reflektiert, das Haus wird zum bunten, dennoch hermetisch geschlossenen Farbobjekt. ...mehr

Eine fulminante Übersichtsschau stellt in Stuttgart Machzentren und Schätze der Kelten vor

Frühe Kostbarkeiten der Kunst


Schnabelkanne, um 430 v. Chr.

„Helmet Head No. 2“ titulierte Henry Moore seine Bleiplastik aus dem Jahre 1950. Das maskenhaft anmutende Wesen mit tiefen Augenringen weckt ebenso Assoziationen zu kosmischen Erscheinungen wie die „Rund Variationen I-III“ aus dem Jahr 1969 von Bernhard Heiliger. Beide Leihgaben – erstgenannte aus der Staatsgalerie Stuttgart, die andere aus der Sammlung Würth – stehen am Anfang der Abteilung „Kostbarkeiten der Kunst“ der großen baden-württembergischen Landesausstellung über die Kelten und damit am Beginn eines üppig ausstaffierten Parcours vorbei an über 1300 Exponaten. Sie stammen allerdings aus einer gänzlich anderen Epoche. Sieht man genau hin, ergeben sich aber zu den überwiegend mehr als 2000 Jahre alten Objekten erstaunliche Bezüge zwischen den Kunstwelten. Weit vorspringende Augen, heruntergezogene Mundwinkel, blattförmige Ohren oder die Kappe bestimmen das Aussehen der Statue des „Wächters vom Glauberg“. Die 1,86 Meter hohe Figur aus der Zeit um 400 vor Christus gilt als eine der ersten Großstatuen der Welt. Skurriles, an Fabelwesen Erinnerndes und Grimassenhaftes begegnet man des Öfteren in der Ausstellung. Schwülstige Hohlbuckelreifen, wehrhaft behornte Tierschädel bis hin zu Schnabelkannen mit grotesk nach tierischen Vorbildern geformten Teilen sind gleich mehrfach zu sehen. ...mehr

Zeitgenössische Konzeptkunst auf Weltniveau: In der Sammlung Falckenberg präsentieren die Hamburger Deichtorhallen die Berliner Privatsammlung von Barbara und Axel Haubrok

Auf die Geschichten kommt es an


Martin Boyce, White Desaster, 2000

Sammeln auf höchstem Niveau: Bereits zum fünften Mal seit 2001 zeigt die Sammlung Falckenberg in Hamburg-Harburg eine Auswahl von Kunstwerken aus einer befreundeten Privatsammlung. Diesmal ist das Ehepaar Haubrok aus Berlin zu Gast. Die beiden Sammler, die ursprünglich aus dem Rheinland stammen, haben in den vergangenen fast 25 Jahren eine der angesehendsten Sammlungen zeitgenössischer Kunst zusammengetragen. Der Schwerpunkt von Axel und Barbara Haubrok, die 1988 ihr erstes Bild erwarben, liegt dabei auf jüngerer Konzeptkunst von internationalen Künstlern wie Jonathan Monk, Carol Bove, Martin Boyce oder Willem de Rooij. „Die Haubroks eifern nicht den notorischen Rankings in Kunstmagazinen nach“, erläutert Deichtorhallenintendant Dirk Luckow die Ausrichtung der Arbeiten aus der Sammlung Haubrok, die, eingebettet in ein künstlerisches Konzept, häufig auch politische oder sozialkritische Themen reflektieren. „Es geht um die Zwischenräume zwischen den Dingen, die aus der Wahrnehmung herausfallen.“ ...mehr

Nach 46 Jahren meldet sich der weltbekannte Architekt Helmut Jahn mit einer Ausstellung in seiner Heimatstadt Nürnberg zurück

Ästhetik der Notwendigkeiten


Helmut Jahn, Highlight Towers, München 2002-2004

Bestechend klar vermitteln seine Zeichnungen, worauf es ankommt und worum es sich handelt. Perspektivisch exakt setzt Helmut Jahn kräftige Linien auf das Papier und akzentuiert mit ihnen essentielle Strukturen seiner Gebäude. Sparsame farbliche Pointierungen betonen verspielt wie ausdrucksvoll wichtige Charakteristika seiner Entwürfe. Oft mehrere Varianten halten Umgebung, Ansichten von verschiedenen Standpunkten als auch innere Dispositionen fest; Menschen, Straßenverkehr, Bepflanzungen fließen mit ein. Letztendlich bringt Jahn durch Stichworte zeichnerisch nicht Artikulierbares ins Spiel, darunter Maße, Richtungen, Nutzungen und Materialien. Nicht zu vernachlässigen sind die ungemein ästhetischen Reize seiner Blätter. Hier ist ein talentierter Zeichenprofi am Werk, der erste Ideen und Visionen bis heute mit dem Zeichenstift auf Papier oder auf dem iPad festhält. ...mehr

Um die „Nackten Männer“ in Wien und Linz gab es schon vor Ausstellungsstart manchen Trubel und Zwist. Nun präsentieren das Leopold Museum und das Lentos Kunstmuseum die Entwicklung und Vielfalt der männlichen Nacktheit mit rund 600 Exponaten

Mr. Big ist da


Pierre et Gilles, Vive la France, 2006

Jahrelang war er ein wöchentlicher Gast in den Wohnzimmern erwartungsvoller Frauen: „Mr. Big“, ein Fernsehheld aus der Erfolgsserie „Sex in the City“. Der bindungsunfähige Macho, ein Klischeebild des begehrenswerten, narzisstischen, aber unerreichbaren Mannes, stand Pate für eine Arbeit der Salzburger Künstlerin Ilse Haider, die derzeit im Hof des Wiener Museumsquartiers zu sehen ist. Lässig liegt er da, der überlegensgroße, smarte Typ, in cooler Erwartung all derer, die ihn besteigen. Nebenbei heißt der unbekleidete „Empfangsherr“ all jene willkommen, die die Ausstellung „Nackte Männer“ besuchen, eine Schau, die im Leopold Museum präsentiert wird. Konzipiert wurde die Ausstellung zu „Vielfalt und Wandel in der Darstellung nackter Männer von 1800 bis heute“ von Tobias Natter, dem neuen museologischen Direktor des Museums, und von Elisabeth Leopold, der Gattin des 2010 verstorbenen Stifters. ...mehr

Zeitreise in die wilden Sixties: Der Hamburger Kunstverein entdeckt das Werk der aus Österreich stammenden New Yorkerin Kiki Kogelnik neu. Pop Art, Konsumkritik und Feminismus treffen auf die Ästhetik des Weltraumzeitalters

Einmal Zukunft und zurück


Manchmal tun sich in der Kunstgeschichtsschreibung so genannte „Missing Links“ auf, die gefüllt werden wollen. In den letzten Jahren richtete sich daher das Augenmerk einiger Ausstellungsmacher auf die in Vergessenheit geratenen Künstlerinnen der 1960er Jahre, die im gleichen Zeitfenster wie ihre berühmten männlichen Pop Art-Kollegen Andy Warhol, Roy Lichtenstein oder Claes Oldenburg agierten und oft auch mit diesen befreundet waren. Während diese jedoch zu Stars des Ausstellungsbetriebs und des Kunstmarkts avancierten, fristete das Werk vielversprechender weiblicher Protagonistinnen lange Zeit eher ein Nischendasein: geschätzt von Insidern, protegiert von wenigen Kennern, dem breiteren Publikum jedoch nahezu unbekannt. Einige wichtige Ausstellungen in den letzten Jahren etwa zum Werk von Sister Mary Corita Kent, Yayoi Kusama oder zuletzt 2011 Evelyne Axell im Kunstverein Hamburg trugen dazu bei, die Aufmerksamkeit auf einige bislang übersehene Namen zu lenken. ...mehr

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