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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München zeigt eine breit angelegte Retrospektive zum Werkschaffen Karl Friedrich Schinkels

Preußens Baumeister hält Hof in Bayern


Karl Friedrich Schinkel, Die Sternenhalle der Königin der Nacht, um 1815

In vielen Sparten beheimatete Multitalente hat es in nahezu allen Abschnitten der Kunstgeschichte gegeben: Von Leonardo da Vinci über Michelangelo Buonarroti bis hin zu Henry van de Velde. Doch kaum einer scheint allein durch seine zahlreichen Bauwerke noch immer öffentlich so präsent zu sein wie Karl Friedrich Schinkel, der sich auch als Raum- und Objektdesigner, Theoretiker, Maler, Zeichner, Denkmalpfleger oder Bühnenbildner betätigte. Als Mitglied der Preußischen Oberbaudeputation war es seine Aufgabe, sämtliche Entwürfe maßgeblicher öffentlicher Neubauten unter ästhetischen Gesichtspunkten zu prüfen und die Denkmalpflege in Preußen zu etablieren. Ab 1830 stand er an der Spitze der Deputation. Der von ihm ausgeformte Klassizismus dominierte sämtliche Bauvorhaben im gesamten Staat, da die Provinzialregierungen die Projekte genehmigen lassen mussten und sich an Entwurfsvorgaben zu halten hatten. Die Folge war eine relative Einheitlichkeit der Bauweisen von Staatsbauten im gesamten Land. Erst nach Auflösung der Baudeputation 1848/49 setzten sich in stärkerem Maße andere baukünstlerische Formen durch. ...mehr

Mathias Poledna stellt in der Wiener Secession seinen Film „A Village by the Sea“ vor

Nostalgische Seifenblasen


In dem Film „Die fantastische Welt von Oz“, der derzeit in den Kinos läuft, spricht Prinzessin Gilda einen Satz aus, der das Hollywoodspektakel für einen Moment mit einer Prise von Erkenntnis würzt: „Wir leben in schlechten Zeiten“, teilt die Gute dem dubiösen Zirkusmagier mit und ermuntert ihn, ihrem geplagten Volk etwas zu geben, woran es glauben kann. Im Wissen darum, dass in einer Krise zugleich die Gefahr einer Regression wie auch die Chance zur Veränderung steckt, thematisiert der opulente Hollywoodschinken die Flucht aus oder vor der realen Welt in eine imaginierte Scheinwirklichkeit. Bereits J.R.R. Tolkien erkannte in dem Phänomen der Alltagsflucht nicht allein die Chance zum Vergessen und zum Entfliehen vor eigenen Problemen, nicht allein die passive Entspannung und das Erzeugen von Emotionen und Ablenkungen von Regeln und den Normen der Realität, sondern auch die Möglichkeit der Alltagsbewältigung und der fantasiemäßigen Erfüllung von Wünschen und Sehnsüchten, die die „wirkliche“ Welt nicht bieten kann. ...mehr

Der britische Bildhauer und Konzeptkünstler David Tremlett hat die Lübecker Overbeck-Gesellschaft in ein lebendiges Archiv seiner sechs Jahrzehnte umfassenden Karriere verwandelt. Mit einer temporären Wandzeichnung erweist er zudem der neusachlichen Architektur des Pavillons seine Reverenz

Bis ans Ende dieser Welt


100 britische Pfund und ein Ziel vor Augen. Als der junge David Tremlett Anfang der 1970er Jahre sein Studium beendet hatte, zog es ihn nach Australien. Seine Eltern waren dorthin ausgewandert, und eine Galerie unterstützte die Reise mit eben dieser Summe. Acht Monate war Tremlett unterwegs. Als Tramper durchquerte er Europa und reiste über Afghanistan, Indien und die indonesische Inselwelt bis zum fünften Kontinent. Das restliche Reisebudget verdiente er sich unterwegs. Das Reisen durch ferne Länder bildet bis heute ein Grundelement in der Kunst des 1945 geborenen Bildhauers und Konzeptkünstlers. Tremlett, der zu den bedeutendsten Künstlern seines Landes zählt, gehört zur gleichen Generation wie Gilbert & George, Richard Long und Hamish Fulton. ...mehr

Die Ausstellung „Bewegt“ des französischen Künstlers Christian Boltanski im Kunstmuseum Wolfsburg

Schlimmer als der Tod ist nur das Vergessen


Sirrend in Bewegung gehalten von einem unter der Decke befestigten Laufbandsystem, schweben sie durch den Raum: Die Fotos eines schwarz gelockten kleinen Jungen, von frommen Ordensleuten, frisch vermählten Paaren, jugendlichen Bikinischönheiten, aber auch uniformierten Wehrmachtssoldaten. 190 großformatige Porträts hat Christian Boltanski für seine neue Installation „Geist(er)“ auf unterschiedlich große transparente weiße Tücher drucken lassen. Jetzt gleiten sie aneinander vorbei, überlagern und verdichten sich kurz, um in nächsten Moment gleich wieder auseinander zu driften. 190 Menschen, von denen weder die Namen noch das Schicksal bekannt sind, blicken den Betrachter in Boltanskis meditativ gestimmter Ausstellung „Bewegt“ im Kunstmuseum Wolfsburg an. Die Auswahl stammt aus dem Fundus der ebenfalls ausgestellten früheren Arbeit „Menschlich“ von 1994, die aus 1.200 einzeln gerahmten Fotografien besteht, die bei schummrigem Licht präsentiert werden. Entnommen hat Boltanski sie privaten Fotoalben, die er auf Flohmärkten gefunden hat. Einige stammen auch aus Polizeiarchiven. Zurückreichend bis in die Zeit des Zweiten Weltkriegs, begegnen sich in dieser ebenso eindringlichen wie ambivalenten Auswahl auch Opfer und Täter des Holocaust. ...mehr

Privates öffentlich machen: Die Hamburger Deichtorhallen bieten dem Werk des lakonischen Konzeptkünstlers Hans-Peter Feldmann jetzt eine große Bühne

Die Sensation des Unspektakulären


Fast jeder kennt es: Das Phänomen der gut gefüllten Damenhandtasche, für ihre Trägerin eine Versicherung in allen Lebenslagen. Der Düsseldorfer Künstler Hans-Peter Feldmann, Jahrgang 1941, hat sich diesem Phänomen clever angenähert. Er bat verschiedene Damen, ihm für je 500 Euro ihre prall gefüllte Handtasche zu verkaufen. Die Resultate sind jetzt neben weiteren zentralen Serien, Installationen, Skulpturen und Bildern aus mehr als vier Jahrzehnten in Feldmanns „Kunstausstellung“ in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen. In mehreren Glasvitrinen breitet Feldmann den Inhalt der rechtmäßig erworbenen Damenhandtaschen aus. Die sorgfältig angeordneten Utensilien verraten viel über den Charakter ihrer jeweiligen Besitzerinnen: Lidschatten von Dior, eine frische Zahnbürste, schicke Handys, Einladungskarten zu einer Vernissage – ausgerechnet in Feldmanns Berliner Galerie –, ein halb voller Tablettenblister, ein paar Münzen, ein Parfümflakon. ...mehr

Der Hamburger Künstler Dirk Meinzer entführt im Kunsthaus Stade in einen Kosmos surrealer Fantasien

Geheimnisvolle Wunderkammer


Schlangenschwänze, Schmetterlingspuppen, Schwaneneier, Gürteltierpanzer oder neuerdings auch Bienenflügel. Die Materialliste des Hamburger Künstlers Dirk Meinzer liest sich wie das Handbuch eines Zoologen oder das Bestandsverzeichnis eines Tierpräparators. Das Kunsthaus Stade widmet dem 1972 in Karlsruhe geborenen Künstler jetzt unter dem Titel „Wenn das Paradies fliegen lernt...“ seine erste große Museumsschau im norddeutschen Raum. Auf drei Etagen sind rund 100 Arbeiten, darunter Zeichnungen, Gemälde, Assemblagen, Collagen, zwei Videos und installative Eingriffe zu sehen. ...mehr

Die Bonner Bundeskunsthalle stellt das British Museum in London vor

Ein Haus für die ganze Welt


Anthropomorphe Maske mit Nasenornament, Kolumbien, Calima-Kultur, 600-1500

Vor 260 Jahren ging eines der ersten staatlichen Museen der Welt an den Start. Heute firmiert das British Museum in London als Institution der Superlative. Sechs Millionen Menschen zieht es jährlich ins Haus. Nirgendwo sonst gibt es einen derart facettenreichen Einblick in kulturelle wie ästhetische Ausdrucksformen unterschiedlichster Völker, Gruppen und Individuen aller Kontinente. Über sieben Millionen Objekte umfasst der Fundus des Hauses mit mehr als neunzig Besuchergalerien. Eine Auswahl von 244 Exponaten stellt nun exemplarisch die Schätze des British Museum in der Bonner Bundeskunsthalle vor. ...mehr

Ausstellungen in Kunsttempeln wie dem MART in Rovereto, dem SMAK in Gent oder dem Centre Pompidou in Paris haben den Südafrikaner Kendell Geers in Frankreich, Belgien und Italien bekannt gemacht. Die erste große Geers-Schau in Deutschland zeigt nun das Haus der Kunst in München

Verfremdete Reminiszenzen an Südafrika


Der Fotograf, Grafiker sowie Video- und Installationskünstler Kendell Geers schöpft tief aus seiner Biografie. Geboren und aufgewachsen im Südafrika der Apartheid in einer Familie mit holländischen Wurzeln, die den Zeugen Jehovas angehörte, hat er jahrelang mit seiner Identität als Weißer in einem Land des schwarzen Kontinents gerungen. Die missglückte Häutung eines Weißen in dem blutüberströmten fotografischen Selbstporträt „Bloody Hell“ zeugt davon. Aber auch der zum metaphorischen Biopic stilisierte, abgebrochene Flaschenhals einer Heineken-Bierflasche ist ein Stück Selbstbetrachtung: exportiert aus Holland, der Korpus längst verloren in einem anderen Land. ...mehr

Die Albertina in Wien feiert in einer großen Werkschau erstmals in Österreich den Surrealisten Max Ernst

Der vielseitige Bilder-Erfinder


Gut ein Jahr ist es her, dass die Albertina mit René Magritte den Auftakt zu einer großen Surrealismus-Trilogie setzte. Derzeit erfährt das ehrgeizige Projekt mit einer Ausstellung über Max Ernst seine Fortführung. Das renommierte Haus widmet dem Bilder-Erfinder eine Retrospektive. Erstaunlicher Weise ist es die erste große Präsentation mit Werken von Max Ernst in Österreich überhaupt. Mit einer repräsentativen Auswahl von Gemälden, Collagen, Skulpturen und illustrierten Büchern vereint die Schau alle Werkphasen, Entdeckungen und Techniken des Künstlers und stellt sein Leben und Schaffen im biografischen wie zeitgeschichtlichen Kontext vor. ...mehr

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