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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Ausstellungen erinnern an den 175sten Geburtstag des legendären Grafen Zeppelin. Bis heute regt er das künstlerische Geschehen nicht nur am Bodensee an

Ohne Netz und doppelten Boden


Bei der letzten Biennale in Venedig vor zwei Jahren nahmen Zeppeline die Lagunenstadt in Besitz. Allerorten wurde der Besucher von den Flugkörpern überrascht, die wie ein imaginärer Schwarm einer unheimlichen Macht teils frohlockend, teils bedrohlich einfielen. Der 1974 geborene mexikanische Künstler Héctor Zamora ließ Modelle aufsteigen, Poster warben für eine nie veranstaltete Zeppelin-Messe, sogar Straßenmaler griffen das Motiv auf. Ein Ballon verfing sich zwischen zwei Hallen des Arsenale. Zwischen Realität und Fiktion zeigt die Arbeit „Sciame di dirigibili / Zeppelin-Schwärme“, wie der Zeppelin-Mythos bis heute Auslöser zahlreicher Assoziationen ist und die Fantasie beflügelt. ...mehr

Die Diaspora als Lebensform: Die Hamburger Kunsthalle zeigt eine große Retrospektive zum Werk des amerikanischen Künstlers R.B. Kitaj

Ein Leben zwischen allen Stühlen


„The Sailor“ ist eines der Gemälde gleich im Auftaktraum der großen, alle Schaffensperioden umfassenden Retrospektive zum Werk des amerikanischen Künstlers R.B. Kitaj in der Hamburger Kunsthalle betitelt. Es zeigt einen gut aussehenden, farbigen jungen Matrosen im dunkelgrünen, ärmellosen Hemd mit hellblauer Ballonmütze und rotem Halstuch, der selbstbewusst und mit offenem Blick auf die See hinausschaut und bis zur Hüfte im Wasser steht. Wenn auch kein unmittelbares Selbstporträt, so kann dieses 1979 entstandene Bild dennoch programmatisch für das Leben und die künstlerische Entwicklung seines Urhebers angesehen werden. Häufige Ortswechsel, die Erforschung der eigenen Identität, aber auch die vergebliche Suche nach dem, was die moderne, fragmentierte Welt in ihrem Innersten zusammenhalten könnte, gehörten zu den Antriebskräften dieses erst allmählich vom Ausstellungsbetrieb wiederentdeckten Malers. ...mehr

Selten zu sehen: Das vielfältige und formal elegante druckgrafische Werk des britischen Konzept- und Land Art-Künstlers Richard Long wird jetzt erstmals komplett in der Hamburger Kunsthalle gezeigt

Weit mehr als Steinhaufen und Trampelpfade


Zu Fuß unterwegs war er fast überall auf der Welt. In der Antarktis, den Weiten Argentiniens oder der Mongolei, in Neuseeland, Australien oder Südafrika, und immer wieder in den oft kargen Landschaften seiner britischen Heimat. Der Künstler Richard Long erwandert Landschaften, die sich durch ihre ursprüngliche Unberührtheit und das Fehlen von Straßen, Wegen und sonstigen Spuren der Zivilisation auszeichnen. In oft tage- und wochenlangen Fußmärschen begibt er sich ganz unmittelbar in die Natur. Mal bereitet er sich akribisch anhand von detailliertem Kartenmaterial vor. In anderen Fällen überlässt er die Route den Launen der Natur, etwa indem er versucht, dem Lauf einer Wolke zu folgen. Konzeptuelle Strenge trifft in seinem Werk auf Intuition und Naturverbundenheit. ...mehr

An den „halleschen Kunstkampf“ vor 100 Jahren erinnert eine Nolde-Ausstellung in der Moritzburg in Halle

Der Skandal und die Farbe


Vor 100 Jahren, Anfang 1913, gab es eine Aufsehen erregende Ausstellung in Halle an der Saale: Im Kunstverein stellte Max Sauerlandt, Direktor des Museums in der Moritzburg, Bilder von Emil Nolde aus. Der Zulauf war beträchtlich, die kunstinteressierten Bürgerkreise Halles debattierten in einer Weise über die Werke, die heute undenkbar scheint: Kunst war – zumindest in den bürgerlichen Kreisen der Gesellschaft – ein öffentliches, polarisierendes Thema. Als Sauerlandt nach der Ausstellung zwei Bilder für das Städtische Museum für Kunst und Kunstgewerbe kaufte, war der Skandal perfekt: So etwas wie Noldes „Abendmahl“ hatte man noch nicht gesehen. ...mehr

Vor 250 Jahren wurde die Lackfabrik Stobwasser gegründet. Das Roentgen-Museum Neuwied zeigt aus diesem Anlass zahlreiche noch nie ausgestellte Werke des Erfolgsunternehmens im Dialog mit Arbeiten der berühmten deutschen Möbelhersteller Abraham und David Roentgen

Luxus made in Germany


Tablett mit Ansicht der Küstenstadt Split, Manufaktur Stobwasser, um 1820

Die Bildersucht ist kein Phänomen des Computerzeitalters, möchte man angesichts der diversen Porträts, Landschaften und amourösen Szenen auf Tabakdosen, Möbeln und Tabletts aus der berühmten Lackfabrik Stobwasser sagen. Momentan zu sehen in der Ausstellung „Reinheit, Feuer & Glanz“, die mit Stobwasser-Produkten und Roentgen-Möbeln „Kunsthandwerk von Weltrang“ zusammenfügt, wie der Untertitel verspricht. In der 1763 gegründeten Manufaktur mit Dependancen in Braunschweig und Berlin wusste man, womit man seine Kundschaft begeistern kann. François Bouchers arkadisch-erotisierte Rokoko-Interpretation des Sujets „Entführung der Europa“ als Bemalung auf einer kühn türkisfarben lackierten Tischplatte, Tabletts mit Ansichten von Park und Schloss Wilhelmshöhe sowie Szenen nach Gemälden Angelika Kauffmanns – das war feinste, gehobene Ausstattung und Gesprächsstoff zugleich. Für den Adel ebenso wie für das aufstrebende Bürgertum um 1800. ...mehr

Wider das Dogma der oberflächlichen Perfektion: Der Fotograf Jochen Lempert präsentiert in der Hamburger Kunsthalle Aufnahmen von Tieren, Pflanzen, Menschen und Orten

Schwarz-Weiße Betrachtungen


Eine Straßenszene irgendwo in Asien: Eine nicht besonders auffällige Frau tritt hinaus auf den Bürgersteig. Dazu die weltweit übliche Stadtmöblierung: Kanaldeckel, Ampeln, Absperrgitter, ein Zebrastreifen. Und dann ist da noch eine schwarze Krähe, die es sich ganz oben auf einer Laterne bequem gemacht hat. Um genau diese Krähe, einen überaus anpassungsfähigen Kulturfolger in einer sich permanent verändernden städtischen Umgebung, geht es hier auch. Die eher unspektakuläre Aufnahme trägt den Titel „Corvus macrohynchos“, zu Deutsch „Dickschnabelkrähe“. Sie gehört zu einem Konvolut von über 100 Fotografien, die jetzt in der Hamburger Kunsthalle zu sehen sind. Der Hamburger Künstler Jochen Lempert zeigt in neun, teils vom Tageslicht hell erleuchteten Räumen Bilder von Tieren, Pflanzen, Menschen, dem Himmel und den Ozeanen. Einige Aufnahmen hat er auch zivilisatorischen Errungenschaften wie Flugzeugen oder Teilen von Gebäuden vorbehalten. ...mehr

Die Ausstellung „sehr gut | very good“ im Hamburger Bahnhof in Berlin widmet sich dem vielseitigen Werk von Martin Kippenberger, der heuer seinen 60. Geburtstag gefeiert hätte

Die seltenen Wahrheiten des Martin K.


„Martin, ab in die Ecke und schäm dich“, lautet der Titel einer selbstironischen Arbeit von Martin Kippenberger aus dem Jahr 1989. Die Arbeit besteht aus einer männlichen Figur, die, wie der Titel es andeutet, betreten mit dem Rücken zum Raum in einer Ecke steht und in Anspielung auf eine frühe Soundarbeit von Joseph Beuys in monotonem Tonfall „Ja, Ja, Ja, Ja, Ja – Nee, Nee, Nee, Nee, Nee“ vor sich hin brabbelt. Ein verkanntes Genie? Udo Kittelmann, Direktor der Nationalgalerie in Berlin, stellt den 1997 früh verstorbenen Martin Kippenberger denn auch in eine Reihe mit Jahrhundertkünstlern wie Pablo Picasso und Beuys. Unter dem Titel „sehr gut | very good” werden aktuell im Hamburger Bahnhof auf 3.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche über 300 Werke gezeigt. ...mehr

Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein zeigt nach 20 Jahren erstmals wieder eine Retrospektive des großen Baumeisters Louis Kahn

Eine Suche nach den Ursprüngen


„Ich liebe Anfänge. Ich staune über Anfänge. Anfänge versprechen Fortbestand….“ So verlieh der Architekt Louis Kahn 1955 in einem Essay seinem Glauben an eine Art mystischer Schöpferkraft Ausdruck, die für ihn immer Teil der Formgebung war. Er wollte Bauwerke schaffen, die zeitlos wirken, ein Gefühl von Ewigkeit vermitteln, die menschliche Erfahrung bereichern und das Miteinader fördern. Kahns bekannteste Gebäude beruhen auf einem ausdrucksstarken formalen Gepräge: Dreiecke, Quadrate, Kreise sind etwa aus Wandflächen herausgeschnitten, und Doppelwandigkeiten legen mehrdeutige Zwischenräume frei. Ein geheimnisvolles Spiel von Licht und Schatten auf Oberflächen und in Leerräumen regt den Betrachter dazu an, aus den wechselnden optischen Reizen ein sinnhaftes Ganzes zu konstruieren. ...mehr

Eifrige Briefeschreiber waren die deutschen Expressionisten nicht. Sie bevorzugten die Postkarte: In der sommerlichen Gemeinschaftsausstellung „Kleine Werke, große Kunst“ präsentieren das Hamburger Ernst Barlach Haus und das nahe gelegene Jenisch Haus jetzt die individuell gestalteten Künstlerpostkarten der Brücke

Lauter kleine Meisterwerke


Heute ist alles ganz einfach: Eine Aufnahme mit dem Smartphone, einige hastig getippte Zeilen, ein paar weitere Klicks ins Adressbuch und innerhalb kürzester Zeit sind Freunde in aller Welt mit mehr oder weniger interessanten Bildern und Texten versorgt. Von einer derart schnellen Kommunikation in Echtzeit konnten die wichtigsten Vertreter des deutschen Expressionismus vor rund 100 Jahren noch nichts ahnen. Fritz Bleyl, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Hermann Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff, die Mitglieder der Künstlervereinigung „Brücke“, bedienten sich eines anderen Mediums: Sie gestalteten Postkarten, die sie, versehen mit oft knappen Grüßen und Mitteilungen, innerhalb der Gruppe, aber auch an Galeristen, Sammler und andere Künstlerfreunde verschickten. ...mehr

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