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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Das Ernst Barlach Haus in Hamburg stellt das Schaffen des Dresdner Malers Conrad Felixmüller vor. Der Schwerpunkt der Werkauswahl liegt auf den avantgardistischen Werken aus der Zeit der Weimarer Republik

Zwischen Familienglück und Politik


Ein rußgeschwärzter Arbeiter mit stahlblauen Augen steht vor einem brodelnden Stahlungetüm, seine Mütze tief ins Gesicht geschoben. Hinter ihm sprühen, einem Feuerwerk gleich, die Funken. Das Gemälde „Hochofenarbeiter“ von Conrad Felixmüller stammt aus dem Jahr 1927. Mit seinen Bildern aus der Arbeitswelt, die überwiegend im Ruhrgebiet und im Erzgebirge entstanden sind, aber auch mit seinen politischen Bildern, Radierungen und Holzschnitten, ist der Dresdner Maler berühmt geworden. Das Ernst Barlach Haus in Hamburg präsentiert jetzt mit rund 80 Werken aus den Jahren 1914 bis 1933 nach der Städtischen Galerie Bietigheim-Bissingen die erste Retrospektive zum Werk Conrad Felixmüllers seit knapp 30 Jahren. Direktor Karsten Müller konzentriert sich vornehmlich auf die produktive Zeit der Weimarer Republik, in der Felixmüllers Werk zu großer formaler und inhaltlicher Reife gelangte. ...mehr

Die Albertina holt mit „Matisse und die Fauves“ die französische Avantgarde nach Wien und stellt die erste Strömung in der Kunst der klassischen Moderne vor

Wilde Lust an der Farbe


In Wien sind zurzeit Anzeigen zu sehen, die mit dem Slogan „So eine Schmiererei“ eine Ausstellung in einem der renommiertesten Kulturinstitute der Stadt bewerben. Die Aufmerksamkeit erheischenden Worte gelten der Schau „Matisse und die Fauves“, die derzeit in der Albertina präsentiert wird und ganz im Gegenteil eine Augenweide ist. Einen Sturm der Entrüstung verursachten einige der die hier gezeigten Bilder jedoch im Jahr 1905, als die Malerfreunde um Henri Matisse ihre Bilder im Pariser Kunstsalon und unmittelbar danach in der kleinen Galerie der französischen Kunsthändlerin Berthe Weill zeigten. Als „Fauves“, als „wilde Tiere“, wurden Matisse und seinen Kollegen diffamiert, und Kritiker reagierten mit Häme und boshaften Kommentaren auf deren Gemälde: „Ein Topf Farbe, dem Betrachter ins Gesicht geschüttet“. Da hatte sich das Pariser Publikum gerade erst mit dem Impressionismus angefreundet und schon bedrohte eine noch radikalere Malerei den Klassizismus und konservative Einrichtungen wie die Académie des Beaux-Arts und den von ihr eingerichteten Salon de Paris. ...mehr

Max Littmann galt um 1900 als der große deutsche Stararchitekt. Seine Kurbauten in Bad Kissingen sollen nun zum Welterbe aufsteigen. Eine Ausstellung stellt Leben und Werk Littmanns vor

Baukünstler und Unternehmer


Max Littmann, Regentenbau Bad Kissingen

„In München steht ein Hofbräuhaus…“ weltweit besungen und auf Postkarten verbreitet, repräsentiert das Wahrzeichen der bayerischen Landeshauptstadt seit langem den Inbegriff süddeutscher Bierkultur. Stimmungsvoll unterstützen die im Stil der deutschen Renaissance ausgeformten Fassaden mit pittoreskem Erker, Giebeln und Natursteinverkleidung am „Platzl“ die altbayerische Gemütlichkeit. In erstaunlich kurzer Zeit von nur 329 Arbeitstagen errichtet und im September 1897 in Betrieb genommen, verbirgt der Biertempel hinter historisierenden Kulissen modernste Konstruktion und Technik. Weitaus weniger im Bewusstsein der Besuchermassen ist der Planverfasser und ausführende Unternehmer Max Littmann verankert, seinerzeit einer der prominentesten deutschen Architekten. Dass er und sein Werkschaffen im öffentlichen und fachlichen Diskurs kaum Präsenz entfalten, mag damit zusammenhängen, dass Littmann als „künstlerischer Kopf“ eines breit aufgestellten Architekturunternehmens in enger Arbeitsteilung sämtliche Arbeitsschritte eines Bauprojekts abwickeln konnte. Sein „All Inclusive-System“ machte Littmann hinsichtlich Modernität, Kosten, Organisation und Schnelligkeit quasi unschlagbar. ...mehr

Das Kunstmuseum Bonn zeigt Papierarbeiten des Videopioniers Marcel Odenbach

Die Doppelbödigkeit des schönen Scheins


Marcel Odenbach gilt als einer der wichtigsten Protagonisten der Videokunst in Deutschland. Seit rund 35 Jahren verquickt er in seinen oft aus dokumentarischem Material zusammengesetzten Werken biografische Elemente mit Themen von historischem, politischem oder zeitgeschichtlichem Rang. Seine Arbeiten drehen sich häufig um die Verbrechen des Nationalsozialismus und deren kollektive Verdrängung. Sie untersuchen Phänomene wie Fremdenfeindlichkeit, Kolonialismus, Macht- und Repräsentationsgesten in Politik und Wirtschaft. Sie berühren aber auch wesentlich persönlichere Bereiche wie die Geschichte der eigenen Familie. Odenbach gelingt es wie nur ganz wenigen anderen Künstlern, das Private mit dem Allgemeinen intelligent zu verzahnen und im Medium der Videokunst in eine Bildsprache von großer suggestiver Kraft zu übersetzen. ...mehr

Hoch den Becher: In einer opulenten Schau widmet sich das Bucerius Kunst Forum in Hamburg den vielfältigen Darstellungen des Gottes Dionysos von der Antike bis ins 20. Jahrhundert

Der Weingott und sein Gefolge


Dionysos mit Ziegenfell, römisch, um 160/190 n. Chr.

Berauschte Bacchantinnen mit Weinlaub im Haar. Der Weingott Dionysos, begleitet von taumelnden Satyren, Nymphen und Mänaden. Trinkgelage und mysteriöse Kulthandlungen feiern den antiken Weingott und seine meist illustre Entourage. Die Ausstellung „Dionysos. Rausch und Ekstase“ im Bucerius Kunst Forum versammelt jetzt um die 90 bedeutende Exponate zur Ikonografie des griechischen Weingottes. Das Spektrum reicht dabei von griechischen Kultvasen aus dem sechsten vorchristlichen Jahrhundert über römische Sarkophage und idealisierende Barockgemälde bis zu Lovis Corinths wenig schmeichelhaften Bacchus-Darstellungen um 1900. „Diese Ausstellung ist geprägt von einer dialogischen Struktur zwischen Antike und Neuzeit“, betont Ortrud Westheider, Direktorin des Bucerius Kunst Forum. „Dionysos ist grenzüberschreitend zwischen Herrschaft und Subversion. Das ist es auch, was die Künstler über die Jahrhunderte an dem Thema gereizt hat.“ ...mehr

700 Jahre herrschten die Wittelsbacher in der Pfalz. Zahlreiche Ausstellungen und historische Orte rufen nun deren künstlerische und kulturelle Spuren in Erinnerung

Kroninsignien, Kodizes, Königsschlösser


Barockschloss Mannheim

Die Zahl derer, die auf die Frage nach dem größten deutschen Barockschloss auf Mannheim tippen, dürfte wohl eher gering sein. Sogar europaweit rangiert es nach Versailles auf Platz zwei. Beim Bau zwischen 1720 bis 1760 wurde der Überlieferung nach peinlich genau darauf geachtet, dass es mit 1554 Fenstern eines mehr besitzt als der Palast nahe bei Paris. Nach starken Kriegszerstörungen vornehmlich für universitäre Zwecke wieder aufgebaut, präsentieren sich die Prachträume des Corps de Logis nach aufwendigen Restaurierungen wieder im historischen Zustand. Nun lohnt das Mannheimer Stadtschloss umso mehr einen Besuch, da es neben dem fußläufig entfernten Zeughaus zweiter Schauplatz einer Ausstellung über die „Wittelsbacher am Rhein“ ist. ...mehr

Die Ausstellung „Inside Out. Einblicke in Mode“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt modische Design-Ikonen ganz jenseits so banaler Kategorien wie Alltagstauglichkeit oder Tragbarkeit

Mode zwischen Libertinage und Freiheitsberaubung


Harry Gordon, Poster Dress „Mystique Eye“, London 1968

„Was ist Mode? Vom künstlerischen Standpunkt aus eine Form der Hässlichkeit, die wir alle sechs Monate ändern müssen“, erkannte bereits im 19. Jahrhundert der irische Dandy und Schriftsteller Oscar Wilde. An dem offenbar schon damals üblichen Sechsmonatsrhythmus der Modeindustrie hat sich bis heute nichts geändert. Im Gegenteil: Die Designer und Produzenten haben zusätzlich noch die Zwischensaison erfunden und überschwemmen die Märkte quasi permanent mit neuen Kreationen. 50.000 neu entworfene Kleidungsstücke, so Angelika Riley, Kuratorin der Ausstellung „Inside Out. Einblicke in Mode“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe, verlassen pro Saison die Designabteilungen der edelsten Modehäuser – vom billigen Fummel, den Discounter und Versandhändler anbieten, ganz zu schweigen. ...mehr

Die Villa Stuck in München zeigt mit der Ausstellung „Ain’t Painting a Pain“ die erste Deutschland-Retrospektive des US-amerikanischen Konzeptkünstlers Richard Jackson. Eine Grenzerfahrung zwischen Aktion, Skulptur, Environment und Malmaschine

Die transformierte Malerei


Was heute in der Kunst selbstverständlich ist, war früher eine Revolution. Richard Jackson, 1939 im kalifornischen Sacramento geboren, darf man wohl getrost in die Reihe der Revoluzzer stellen. Sein Thema seit den 1970er Jahren: die Grenzen und vor allem die Konventionen der traditionellen Malerei zu durchbrechen und neue malerische Ausdrucksformen zu suchen. Seit Jackson Pollock in den 1940er Jahren ein Loch in eine Farbdose drückte und den Inhalt in ekstatischem Zustand über die Leinwand spritze, war die Arena für die Grenzerweiterer der Malerei eröffnet. Richard Jackson aber ist kein Pollock-Apologet. Er baut in seinen Kunstwerken keinen psychischen Druck ab, hinter seinen Arbeiten stecken Kalkül und Konzept, wie die Ausstellung „Ain’t Painting a Pain“ in der Villa Stuck derzeit zeigt. ...mehr

Sie schuf einen Surrealismus eigener Prägung: Anlässlich ihres 100. Geburtstages würdigt der Berliner Martin-Gropius-Bau das faszinierende Werk der in Berlin geborenen Schweizer Künstlerin Meret Oppenheim mit einer opulenten Retrospektive

Die Pelztasse und andere Metamorphosen


Nackt hinter dem großen Rad einer Druckerpresse stehend, kennt sie fast jeder. Man Rays Aktfoto der gerade einmal zwanzigjährigen Meret Oppenheim aus dem Jahr 1933, entstanden für das surrealistische Avantgardemagazin „Minotaure“, gehört zu den Ikonen der Fotografie des frühen 20. Jahrhunderts. Kein gut sortierter Pariser Postkartenständer, an dem das berühmte Motiv nicht erhältlich wäre. Die Aufnahme verfestigte aber auch das Klischeebild einer knabenhaft-androgynen jungen Frau, die den Surrealisten scheinbar in erster Linie als Muse diente. Meret Oppenheims eigenes, mindestens ebenso eigenwilliges Werk aber erfuhr lange Zeit nicht die ihm gebührende Beachtung. ...mehr

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