Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 28.10.2017 Auktion 47

© Auktionshaus Lehr

Anzeige

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner
© Galerie Neher - Essen


Anzeige

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

Leda mit dem Schwan / Eduard Veith
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2013 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

AktuellAktuell:Museumsausstellung

Vor 150 Jahren starb der wenig bekannte Künstler Johann Anton Ramboux. Eine umfassende Schau in Neuss würdigt mit dem „Museum Ramboux“ das Wirken des Kopisten im Umfeld der Nazarener

Ein Dokumentar der italienischen Kunst


Johann Anton Ramboux, Der hl. Franziskus predigt den Vögeln

„Ich muss gestehen, dass unter der großen Zahl an Schülern, die ich ausgebildet habe, niemand je mehr Talent gezeigt hat als der junge Ramboux; und ich fürchte nicht, dass jemand diesen lobenden Aussagen über ihn und seinen Anlagen widerspricht; er ist geboren, um dieser Kunst im Land seiner Geburt Ehre zu machen.“ Kein Geringerer als der Hauptmeister des französischen Klassizismus, Jacques-Louis David, stellte dem jungen Ramboux dieses berühmt gewordene Zeugnis aus. Allerdings: Davids streng komponierte, heroisch-realistische Malerei von bestechender Klarheit und Strenglinigkeit interpretierte Johann Anton Ramboux unverkennbar milder, nachdem er auf seiner ersten längeren, 1816 gestarteten Rom-Reise sich den Nazarenern angeschlossen hatte. Bis 1822 sowie insbesondere während seines zweiten ausgedehnten, von 1832 bis 1842 andauernden Italien-Aufenthalts durchstreifte er zeichnend und kopierend das Land von der Toskana bis in den Süden. ...mehr

Das Museum Kunst der Westküste auf der Nordseeinsel Föhr startet mit gleich vier Ausstellungen in die neue Saison

Leinen los für die Kunst!


Max Liebermann, Badende Knaben, um 1899

Mit gleich vier neuen Ausstellungen startet das Museum Kunst der Westküste in Alkersum auf der Insel Föhr in die diesjährige Saison. Das Spektrum reicht dabei von hochkarätigen Neuerwerbungen, darunter etliche Werke von Max Liebermann, über die Gruppenausstellung „Empty Rooms“, die sich dem Phänomen der Leere in der zeitgenössischen Kunst widmet, bis hin zu einer Serie von Schwarzweißfotografien des jungen Italieners Calogero Cammalleri, die auf der Insel Lampedusa entstanden sind. Außerdem hat der Hamburger Thomas Judisch augenzwinkernde Interventionen unter die Exponate des Museums gemischt. ...mehr

Der Stardesigner Stefan Sagmeister ist mit seiner „Happy Show“ im Museum für angewandte Kunst in Wien zugegen

Wege zum Glück


Eudaimonia, so lehrte Aristoteles, ist das höchste Gut, wonach es sich zu streben lohnt. Glück kann als Zustand oder als Ideal betrachtet werden, und die Suche nach diesem kostbaren Gut stand stets im Mittelpunkt der menschlichen Existenz. War noch von der Antike bis ins Mittelalter der Glücksbegriff vom vollkommenen Besitz objektiver Güter ausgegangen, so bestimmt seit Beginn der Neuzeit ein subjektives Zufriedenheitsmodell diese emotionale Befindlichkeit. Aktuell widmet sich der Künstler Stefan Sagmeister der Frage nach dem absoluten positiven vollkommenen Sein. Im Wiener Museum für angewandte Kunst ist seine höchst vergnügliche „Happy Show“ nach Prätentionen in Amerika und Paris zu sehen. ...mehr

Vor 500 Jahren verstarb im niederländischen ’s-Hertogenbosch der Maler Hieronymus Bosch. Aus diesem Anlass kehren die meisten seiner Werke für eine Ausstellung an den Entstehungsort zurück

Balanceakt zwischen Realität und Science Fiction


Hieronymus Bosch, Heuwagen, um 1515

Schwärme spinnenartiger Monster fliegen ins Paradies. Unheil droht. Auf dem Boden tummeln sich deformierte Mischwesen mit garstigen Fängen, gefährlichen Mäulern oder struppigem Fell. Dazwischen verführen nackte weibliche Schönheiten den Menschen. Nicht erst zu jüngster Zeit, sondern schon vor 500 Jahren erfand der Niederländer Hieronymus Bosch traumhafte Gebilde zwischen kosmischen Weiten und sexuellen Begierden. Blicke in gespenstige Tunnelgänge oder mechanische, unter Trichtern versteckte Kleinwesen variierte Bosch mit Vorliebe. Der wohl bedeutendste mittelalterliche Künstler der Niederlande schien seiner Zeit weit voraus. Landschaften, Menschen, Tiere – Boschs Sujets erscheinen nicht in klassischer Schönheit. Der Meister des Gegennatürlichen formulierte harsche Kritik an den allgemeinen Verhältnissen. Gerade seine Eigenwilligkeit faszinierte seine Sammler und Hauptauftraggeber wie Herzog Philipp den Schönen von Burgund oder Spaniens König Philipp II. Vor dem Hintergrund einer stark religiös geprägten Gesellschaft entwickelte der überzeugte, aber skeptische Katholik „Visionen eines Genies“, wie der Untertitel der fulminanten Überblicksschau in seinem Geburtsort andeutet. ...mehr

Das Ernst Barlach Haus in Hamburg zeigt gefundene Skulpturen des niederländischen Künstlers und Spurensicherers Herman de Vries

Vom Suchen und Finden


Von einem, der auszog, Skulpturen zu finden: Den niederländischen Künstler Herman de Vries zieht es immer wieder in die Natur – ob in die Einsamkeit des Steigerwaldes, ob in die Lagune von Venedig, wo er im vergangenen Jahr auf der Biennale den viel beachteten niederländischen Pavillon bespielte, oder an die wilden Strände in Südfrankreich oder auf der Insel La Gomera. Von seinen Pirschzügen bringt er allerlei wunderliche Dinge mit: Baumwurzeln, Steine, Stämme, Gräser, Erden, Blüten und vieles mehr. Diese „sculptures trouvées“, die „gefundene Skulpturen“, bringt er in sein Atelier und transformiert sie durch von der Wissenschaft entlehnten Systematisierungen in künstlerische Werke. Herman de Vries ist ein Spurensicherer par excellence. ...mehr

„Gefährliche Liebschaften“ und die Kunst des französischen Rokoko im Frankfurter Liebieghaus

Schöner Schein


Etienne Maurice Falconet, Der drohende Amor, 1757

Der Betrachter als Mitwisser – das ist der Effekt von Etienne Maurice Falconets marmorner Skulptur „Der drohende Amor“, die dem 1716 geborenen französischen Bildhauer 1757 das Lob nicht nur der Pariser Salon-Besucher, sondern auch der mächtigen Madame de Pompadour eintrug, die das erst in Gips modellierte und einer zunächst nicht sonderlich interessierten Öffentlichkeit präsentierte Werk in Auftrag gegeben hatte. Auch aus der Rückschau gehört die ohne Sockel knapp neunzig Zentimeter hohe Figur zu den besten und zugleich signifikantesten bildhauerischen Werken nicht nur ihres Schöpfers, sondern wohl des ganzen 18. Jahrhunderts überhaupt. Das liegt nicht nur an der virtuosen Beherrschung des Materials, der perfekten Proportionierung und der stupenden Behandlung der Oberflächen, an der verschiedenste Arten von Stofflichkeit geradezu naturalistisch herausgearbeitet sind. Auch die Mimik und Gestik des geflügelten Knaben, der mit dem vor dem Mund erhobenen Zeigefinger dem Betrachter zu verstehen gibt, dass dieser gefälligst für sich behalten soll, wem sogleich der nächste Liebespfeils ins Herz geschossen wird, sind ungemein geistvoll entwickelt. ...mehr

Anlässlich der Verleihung des Oskar-Schlemmer-Preises stellt die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe den Fotokünstler Elger Esser in einer Überblicksschau vor

Malerische Vergegenwärtigung alter Orte


Wie von einem seichten Sandsturm erfasst und gelblich schimmernd, mutet die Szenerie auf dem Nil an. In flügelartig steiler Stellung zeigen Klüver- und Besansegel der Dschunke nach oben. Sie lassen das unmittelbar vor dem Betrachter gemächlich schippernde Holzgefährt fast wie einen Wasservogel erscheinen. Elger Esser hat den richtigen Zeitpunkt abgepasst und die Dschunke so geschickt platziert, dass sie eine Brückenfunktion einnimmt und optisch die Lücke zwischen zwei Landzungen im Hintergrund schließt. Ein Bild, ähnlich einem Landschaftsgemälde aus alten Zeiten – oder doch nicht? Der lyrische, etwas verblichen wirkende Farbabzug stammt aus dem Jahr 2011, als der Fotograf Elger Esser selbst auf dem Nil segelte. Unter seinen Kollegen aus der Becher-Schule gilt er als Individualist, der im Gegensatz zur objektiven Lichtbildkunst gefühlsbetont agiert. ...mehr

Florenz am Mainufer: Das Frankfurter Städel Museum zeigt den Florentiner Manierismus, wie ihn die Welt noch nicht gesehen hat

Alte Meister in neuem Licht


Francesco Salviati, Porträt eines jungen Mannes, 1546/48

„Die Gotik hat nichts mit den Goten zu tun und die Romanik nichts mit den Römern. Der Manierismus aber hat sehr wohl etwas mit der Maniera zu tun“, sagt Bastian Eclercy, der Sammlungsleiter für italienische, französische und spanische Malerei vor 1800 am Städel Museum in Frankfurt. Die von ihm kuratierte, umfangreiche Sonderausstellung „Maniera. Pontormo, Bronzino und das Florenz der Medici“ dürfte in den nächsten Wochen und Monaten zu einem der größten Publikumsrenner im deutschen Museumsbetrieb werden. Anhand von 50 teils weltberühmten Gemälden sowie 81 weiteren Exponaten, darunter viele Zeichnungen und Skulpturen, wird der Florentiner Manierismus und damit eines der zentralen Kapitel der italienischen Kunstgeschichte erstmals außerhalb von Florenz in dieser Fülle vorgestellt. Viele der Bilder waren noch nie jenseits der Stadtgrenzen der toskanischen Kapitale zu sehen. Etliche andere hochkarätige Leihgaben sind aus Paris, London, Windsor Castle, New York oder Los Angeles an den Main gereist. ...mehr

Farben, Formen und der unüberhörbare Sound der Megastadt an der Copacabana: Das Olympische Museum im schweizerischen Lausanne wirft rund ein halbes Jahr vor den Olympischen Spielen einen umfassenden Blick auf Kunst und Kultur in Rio de Janeiro

Diversität als Kraftquelle


Im Olympischen Museum im schweizerischen Lausanne gehört es schon zur guten Tradition: Das jeweilige Gastland der Olympischen Sommer- oder Winterspiele wird in der Geburtsstadt der Olympischen Spiele der Neuzeit mit einer großen kunst- und kulturgeschichtlichen Ausstellung gewürdigt. Mit der abwechslungsreichen Schau „Destination Rio 2016: Rhythms and Diversity“ widmet sich das Ende 2013 nach umfangreichen Erweiterungsmaßnahmen wiedereröffnete Museum hoch über dem Genfer See jetzt der kulturellen Diversität eines Landes, das einerseits für übersprühende Lebensfreude, andererseits aber auch für explosive soziale Konflikte und signifikante Unterschiede zwischen Arm und Reich steht. Favelas und Villenviertel grenzen hier oftmals direkt aneinander. Ein schwieriges Thema also, das mit viel Kennerschaft und Fingerspitzengefühl in Szene gesetzt werden muss, um eine klischeehafte oder allzu blauäugige Darstellung zu vermeiden. ...mehr

ArchivArchiv*08/2017 - 08/2017 - 07/2017 - 06/2017 - 06/2017  - 05/2017 - 05/2017 - 04/2017 - 03/2017 - 02/2017 - 02/2017  - 01/2017 - 01/2017 - 12/2016 - 11/2016 - 10/2016 - 09/2016  - 08/2016 - 08/2016 - 07/2016 - 06/2016 - 06/2016 - 05/2016  - 05/2016 - 04/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 03/2016 - 02/2016  - 02/2016 - 01/2016 - 01/2016 - 12/2015 - 11/2015 - 10/2015  - 10/2015 - 09/2015 - 09/2015 - 08/2015 - 08/2015 - 08/2015  - 07/2015 - 05/2015 - 05/2015 - 04/2015 - 04/2015 - 03/2015  - 03/2015 - 03/2015 - 03/2015 - 02/2015 - 02/2015 - 01/2015  - 12/2014 - 11/2014 - 10/2014 - 10/2014 - 09/2014 - 09/2014  - 08/2014 - 08/2014 - 08/2014 - 07/2014 - 07/2014 - 06/2014  - 05/2014 - 05/2014 - 04/2014 - 04/2014 - 03/2014 - 03/2014  - 03/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 02/2014 - 01/2014 - 01/2014  - 01/2014 - 11/2013 - 11/2013 - 11/2013 - 10/2013 - 09/2013  - 08/2013 - 08/2013 - 07/2013 - 07/2013 - 06/2013 - 06/2013  - 05/2013 - 04/2013 - 04/2013 - 03/2013 - 03/2013 - 02/2013  - 02/2013 - 01/2013 - 01/2013 - 12/2012 - 11/2012 - 11/2012  - 10/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 09/2012 - 08/2012  - 08/2012 - 07/2012 - 07/2012 - 06/2012 - 05/2012 - 05/2012  - 04/2012 - 04/2012 - 04/2012 - 03/2012 - 03/2012 - 02/2012  - 02/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 01/2012 - 12/2011 - 12/2011  - 11/2011 - 10/2011 - 10/2011 - 09/2011 - 09/2011 - 09/2011  - 08/2011 - 08/2011 - 07/2011 - 07/2011 - 06/2011 - 06/2011  - 05/2011 - 04/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 03/2011 - 02/2011  - 02/2011 - 01/2011 - 12/2010 - 12/2010 - 11/2010 - 10/2010  - 10/2010 - 09/2010 - 08/2010 - 08/2010 - 07/2010 - 07/2010  - 07/2010 - 06/2010 - 06/2010 - 05/2010 - 05/2010 - 04/2010  - 04/2010 - 04/2010 - 03/2010 - 03/2010 - 02/2010 - 02/2010  - 02/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 01/2010 - 12/2009 - 11/2009  - 11/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 10/2009 - 09/2009 - 09/2009  - 08/2009 - 08/2009 - 07/2009 - 07/2009 - 06/2009 - 06/2009  - 05/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 04/2009 - 03/2009 - 03/2009  - 03/2009 - 02/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 01/2009 - 12/2008  - 12/2008 - 11/2008 - 11/2008 - 10/2008 - 10/2008 - 10/2008  - 09/2008 - 09/2008 - 09/2008 - 08/2008 - 08/2008 - 07/2008  - 07/2008 - 07/2008 - 06/2008


*Bitte beachten Sie: Die Monatsseiten gehen fliessend ineinander über.







Ausstellungen

Berlin (5)

Bruxelles (1)

Dresden (1)

Frankfurt am Main (1)

Genf (1)

Hamburg (1)

Hohenberg an der Eger (1)

Leipzig (2)

Lichtenau (1)

München (1)

Nürnberg (1)

Salzburg (4)

Schwäbisch Hall (1)

Selb (1)

Speyer (1)

St. Georgen (2)

Stuttgart (1)

Vaduz (1)

Weimar (2)

Wien (1)

... und weitere Termine

 zum Kalender







Copyright © '99-'2017
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce