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Töchterchen Marion mit Katze, 1898 / Franz von Lenbach

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Römerin mit Lorbeerkranz / Franz von  Stuck

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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Zilvinas Kempinas in der Kunsthalle Wien

Vibrierende Raumerlebnisse


Die Biennale in Venedig wirft ihre Schatten voraus. Vor allem die Künstlerinnen und Künstler, die 2009 die Pavillons ihrer Heimatländer gestalten, dürfen bereits vor der Eröffnung des großen Kunstspektakels mit erwartungsvoller Aufmerksamkeit rechnen. Zu ihnen gehört Zilvinas Kempinas, der 1969 in Plunge in Litauen geboren wurde und inzwischen in New York lebt und arbeitet. Für die Wiener Kunsthalle hat der litauische Installationskünstler einen sehenswerten Ausstellungsparcours entworfen: zum Sehen und zum Staunen. Es ist die erste Präsentation von Zilvinas Kempinas Werken in Österreich und die bisher größte Einzelschau seiner Arbeiten. ...mehr

Wuppertal verdeutlicht die Wirkungsgeschichte des facettenreichen Werkschaffens von James Ensor

Strahlkraft eines eigenbrötlerischen Einzelgängers


Abseits des Geläufigen angesiedelte künstlerische Ausprägungen haben es schwer. Sie fußen auf ihren eigenen, spezifischen Normen und führen zu Lebzeiten ihrer Schöpfer ein nur gering bedachtes Außenseiterdasein. Etappensprünge, Vielseitigkeiten, anstrengende Bilder abseits leichter Kost verbauten auch James Ensor über lange Zeit die öffentliche Reputation. Wie bei vielen Leidensgenossen wurden seine Arbeiten erst spät verstanden und geschätzt; später inspirierten sie nachhaltig folgende Künstlergenerationen. So resümierte der renommierte Direktor des New Yorker Museums of Modern Art, Alfred H. Barr im Jahr 1936, dass der Belgier James Ensor schon um 1888 der fortschrittlichste lebende Maler gewesen sei. Zum Zeitpunkt dieser Beurteilung stand Ensor bereits im 77ten Lebensjahr. Sein ganzes Leben verbrachte der 1860 geborene und 1949 verstorbene in seiner Heimatstadt Oostende, unterbrochen lediglich durch seine Studienzeit an der Académie des Beaux-Arts in Brüssel zwischen 1877 bis 1880 sowie kurzen Reisen nach Holland, Frankreich und England. ...mehr

Peter Kogler im Wiener Museum Moderner Kunst

Labyrinthe aus Ameisen und Gehirnen


Peter Kogler, ohne Titel, 2008

Wer im Sommer 1992 den Eingangsbereich des Fridericianums in Kassel betrat, den überraschte ein verblüffender Raum. Scharen von Ameisen krochen auf komplizierten, aber dennoch präzisen Bahnen über die Wände. Die Ameisenkarawane bescherte dem österreichischen Künstler Peter Kogler den internationalen Durchbruch und dem Leiter der Documenta IX Jan Hoet einen spektakulären Medienerfolg. Peter Kogler gehört mit Franz Graf, Birgit Jürgenssen, Brigitte Kowanz, Gerwald Rockenschaub, Ingeborg Strobl, Erwin Wurm und Heimo Zobernig zu jenen österreichischen Künstlern, die parallel zur Malerei der frühen 1980er Jahre die Tradition konzeptueller und medienbasierter Kunst aufgenommen und erneuert haben. ...mehr

Die erste große Ausstellung des neuen Ruhr Museums zeigt den Essener Stifts- und Domschatz nahezu komplett

Industriekathedrale geschmückt mit Gold


Essener Krone, 2. Hälfte 11. Jahrhundert

Der Schritt scheint ungewöhnlich, erweist sich aber als absolut schlüssig. Die Präsentation des Essener Domschatzes im Weltkulturerbe der Zeche Zollverein belegt augenfällig die lange vor der Industrialisierung eingesetzte glanzvolle kulturelle Blüte der Region. Bereits um 850 datiert die Gründung eines adeligen Damenstiftes durch Bischof Altfrid. Es war die Keimzelle der heutigen Ruhrmetropole Essen. Die religiöse Frauengemeinschaft führte kein abgeschlossenes Klosterleben. Neu Aufgenommene legten kein Gelübde ab. Sie waren lediglich zum Chorgebet und religiösen Lebenswandel verpflichtet. Jederzeit konnten sie das Stift wieder verlassen, etwa um zu heiraten. Diese hoch exklusive weibliche Adelsgemeinschaft war privilegiert, mit Vorrechten ausgestattet und ausgesprochen vermögend; im zehnten Jahrhundert regierten in Essen allein drei Äbtissinnen aus dem ottonischen Kaiserhaus. Sie herrschten über die Siedlung um das Stiftsareal und stiegen zu Reichsfürstinnen auf. Als Landsherrinnen besaßen sie sogar einen Sitz im Reichstag. ...mehr

Klein aber fein: Die Sammlung italienischer Meisterzeichnungen in der Hamburger Kunsthalle kann mit großen Namen und hoher Qualität aufwarten. Jetzt wird sie zum ersten Mal seit 50 Jahren wieder umfassend präsentiert

Italien an der Elbe


Raffael, Kopf eines Cherubs, 1508/12

Sie ist nicht groß, aber bedeutend: Die Sammlung italienischer Zeichnungen des Kupferstichkabinetts der Hamburger Kunsthalle. Während die Staatlichen Museen in Berlin auf einen Sammlungsbestand von rund 11.000 italienischen Zeichnungen zurückgreifen können, bringen es die Hamburger gerade mal auf rund 1000 Exemplare. Doch wie so oft, ist es nicht die Quantität, die zählt, sondern die Qualität. Und da liegt die Hamburger Kunsthalle sehr weit vorne. Allein vier der sechs in Deutschland vorhandenen Zeichnungen Leonardo da Vincis sind an der Elbe beheimatet. Grund genug also, diesen Sammlungsschwerpunkt einmal mit einer umfassenden Ausstellung zu würdigen. Die Schau „Von Leonardo bis Piranesi. Italienische Zeichnungen von 1450 bis 1800“ versammelt 140 lichtempfindliche Blätter italienischer Provenienz, die ihr sonstiges Dasein meist in den klimatisierten Depots des Hauses fristen. ...mehr

Gesichtslandschaften zwischen Glamour und Macht, Genialität und Melancholie: 250 fotografische Meisterwerke von Richard Avedon sind im Berliner Martin-Gropius-Bau zu sehen

Die Kunst des puren Porträts


Richard Avedon, Sandra Bennett, twelve year old, Rocky Ford, Colorado, August 23, 1980

James Kimberlin sieht nicht gerade aus wie jemand, der vom Leben verwöhnt wurde: die Haare wirr und verfilzt, die Kleider vor Dreck starrend, die Augen verdreht. Eine melancholische Elendsgestalt, aufgelesen am 7. Oktober 1980 auf der State Road 18 in Hobbs, New Mexico. Das Foto dieses traurigen Landstreichers hat der amerikanische Starfotograf Richard Avedon (1923-2004) gemacht. Zwischen 1979 und 1984 reiste Avedon für sein Fotoprojekt „In the American West“ in insgesamt 189 Dörfer und Städte in 17 Bundesstaaten. Sein beeindruckendes Portfolio liefert eine ebenso schonungslose wie faszinierende Typologie des amerikanischen Westens und seiner Bewohner. Vor seiner Kamera wurden Menschen, die sonst keiner beachtete, für kurze Zeit zu stillen Stars. Und Avedon selbst nutzte die Chance, mit diesem Projekt zu demonstrieren, dass er weit mehr war als einer der berühmtesten Modefotografen seiner Zeit. ...mehr

Mit österreichischer Gegenwartskunst seit 1970 hat die Albertina ihre neuen Räume in der Wiener Hofburg bezogen

Verlust des museale Urteils


Wer sich in Wien in den 1960er Jahren einen Überblick über die aktuelle heimische und internationale Kunstszene verschaffen wollte, der dachte zuerst an einen Besuch im 20er Haus im Schweizer Garten. Im „Museum des 20. Jahrhunderts“ – dem Vorläufer des heutigen MUMOK – machte Gründungsdirektor Werner Hofmann das österreichische Publikum mit der Kunst der Moderne bekannt. Ebenso wie das 20er Haus war aber auch die ehrwürdige Albertina Anlaufstelle für Ausstellungen zeitgenössischer Kunst. Viele renommierte Künstler hatten hier ihre erste museale Präsentation. Unter der Direktion von Konrad Oberhuber, der die weltweit berühmte Institution ab 1988 leitete, verlagerte sich deren Schwerpunkt von Ausstellungen österreichischer Künstler auf Ausstellungen internationaler Künstler und der Sammlungsbestand grundlegend in Richtung Moderne. Sein Verdienst war es, dass die Albertina heute die bedeutendste Sammlung von Zeichnungen und Druckgrafiken Oskar Kokoschkas besitzt. Oberhuber kaufte auch umfangreiche Konvolute von amerikanischen Künstlern wie Robert Rauschenberg, Sol LeWitt oder Andy Warhol und baute den größten Bestand an osteuropäischer Grafik außerhalb Polens, Ungarns und Tschechiens auf. ...mehr

Alles so schön bunt hier! Die Ausstellung „Maloney, Meyerowitz, Shore, Sternfeld“ im Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen zeigt vier Vertreter der New Color Photography der 1970er Jahre

Die bunte Revolution


Eigentlich war die Farbfotografie Ende der 1960er, Anfang der 1970er Jahre schon ein alter Hut. Ihre Anfänge reichen bis in die 1930er Jahre zurück. Agfacolor brachte bereits 1936 den ersten massentauglichen Farbfilm auf den Markt, und spätestens 1963 mit der Einführung der Simpelkamera Instamatic von Kodak wurde das farbige Fotografieren zum weit verbreiteten Kinderspiel. In der künstlerischen Lichtbildnerei aber war die Farbfotografie lange Zeit ein Tabu. Zu vulgär, zu banal, zu unmittelbar und zu wenig der realen Welt entrückt. So empfanden die meisten ernsthaften Fotografen, Museumsleute und Kunstkritiker die bunte Welt der Farbfotografie. Zudem haftete ihr das Image an, die Domäne der Reklame-, Glamour- und Hobbyfotografen zu sein. ...mehr

Die letzte große Ausstellung im Westfälischen Landesmuseum Münster widmet sich Sehnsuchtsorten von Künstlern

Resultate von Künstlerreisen


Albrecht Dürer, Bildnis einer jungen Venezianerin, 1505

Reisen, Expeditionen, Touren – heute im globalen Dorf stellt all dies etwas völlig Normales, ja Selbstverständliches dar. Vor nicht allzu langer Zeit waren Reisen mit langwierigen Vorbereitungen, Umständlichkeiten, Gefahren verbunden, voll von nicht vorhersehbaren Überraschungen und Geheimnissen. Früher reiste man nur aus geschäftlichen Notwendigkeiten, als Krieger oder Pilger. Reisen aus Muße setzt erst mit Albrecht Dürer ein. Als Begründer der modernen Künstlerreise steht er am Beginn einer fulminanten Ausstellung, mit der das Westfälische Landesmuseum in Münster die Besucher zu einer imaginären Weltreise mit den Künstlern einlädt. Seine von den zwei Italienaufenthalten Mitte der 1490er Jahre und von 1505 bis 1507 mitgebrachten und vor Ort ausgeführten Aquarelle sowie Federzeichnungen dokumentieren die Eindrücke konkret. Landschaftsstudien, Stadtansichten von Trient, vor allem aber Porträts bekunden Dürers Willen, Gelerntes zu erweitern, sich neue Kenntnisse anzueignen sowie andere Künstler zu treffen. ...mehr

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