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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Blick auf Hamburg und darüber hinaus: Ein interdisziplinäres Kunstfestival im Kunstverein und auf Kampnagel bündelt kreative Prozesse an zwei prominenten Kulturorten der Stadt. Auch ein Bekenntnis zu Hamburg

Wir nennen es Hamburg


2006 erschien das Buch „Wir nennen es Arbeit“, Untertitel: „Die digitale Bohème oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung“. Durch die Feuilletons geisterten damals Begriffe wie „Prekariat“ oder „Generation Praktikum“. Man wunderte sich über meist großstädtische Lebensentwürfe von freiberuflichen Kleinunternehmern, die mit Laptop und Internetanschluss drei oder vier Projekte gleichzeitig bearbeiteten und nebenbei noch viel Zeit für einen Plausch bei Latte Macchiato und die Hinterhofparty am Abend hatten. Ein großes interdisziplinäres Kunstfestival in Hamburg knüpft nun spielerisch und auch ein wenig programmatisch an diesen nicht nur ironisch gemeinten Buchtitel an. „Wir nennen es Hamburg“ heißt eine zwischen der Theaterfabrik Kampnagel und dem Hamburger Kunstverein geschlossene Kooperation. Eine Ausstellung im Kunstverein und eine Ausstellungsplattform auf Kampnagel bilden die Grundsäulen. Performances, Konzerte, Tanzaufführungen, Filme und Clubabende an beiden Orten sollen verschiedene kreative Bereiche miteinander verschmelzen. Ausgangspunkt ist dabei die Kulturproduktion in der Stadt Hamburg. Berlin ist zwar nur anderthalb ICE-Stunden entfernt, aber Kunst, Theater, Musik und Tanz werden eben nicht nur in der Hauptstadt gemacht. ...mehr

Der amerikanische Konzeptkünstler Lawrence Weiner in der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen K21 in Düsseldorf

So weit das Auge reicht


Lawrence Weiner bezeichnet sich gern als Bildhauer. Allerdings ist er ein Bildhauer, an dem Kunstspediteure wenig Freude haben dürften. Denn seine Skulpturen sind nicht etwa tonnenschwer sondern federleicht. Weiners Skulpturen bestehen aus Sprache. Meistens sogar nur aus einer Reihe von Wörtern, die an markanten Orten oder Un-Orten im öffentlichen Raum angebracht sind. Dem aufmerksamen Passanten dürften sie allein aufgrund ihrer typographischen Eleganz kaum entgehen. „Wir sind keine Enten auf dem Teich. Wir sind Schiffe auf dem Meer“, war da beispielsweise 1989 auf einem in der Elbe verankerten Ponton in Hamburg zu lesen. Sätze wie diese springen den Betrachter sofort an. Lassen ihn für einen Moment innehalten. Vielleicht über sein Leben und seine Zukunft nachdenken. Vielleicht aber auch völlig gleichgültig weiterziehen. Je nachdem. ...mehr

Kolumba, das Kunstmuseum des Erzbistums Köln, wechselt ein Jahr nach der Eröffnung die Dauerausstellung

Um die Welt kreisen


Das Salz in der Suppe des Museumswesens sind viele nicht staatliche Ausstellungshäuser. Dem allgemein gültigen breiten Strom wissenschaftlich-populistischer Präsentationen entrückt, bieten die unabhängigen Institutionen andere, oft unkonventionelle Arten der Kunsterfahrung. Auch in Kolumba, dem Kunstmuseum des Erzbistums Köln, mutet vieles eigentümlich an. Doch seit vor genau einem Jahr der neue, von Peter Zumthor entworfene Bau seine Tore öffnete, zollten dem Institut über 150.000 Besucher ihre Referenz, eine eindrucksvolle Zahl für ein kleineres Spezialmuseum, die keineswegs ausschließlich der eindrucksvollen minimalistischen Architektur geschuldet sein dürfte. ...mehr

Der britische Malerstar Peter Doig wird jetzt in der Frankfurter Schirn mit einer großen Retrospektive geehrt. Auf Bildern und Zeichnungen der letzten 20 Jahre entführt der malende Nomade den Betrachter in eine imaginäre Welt voller Rätsel und Geheimnisse

Reservate der Einsamkeit


Das Paradies ist nicht immer gleich um die Ecke. Der Londoner Maler Peter Doig verlegte im Herbst 2002 seinen Wohnsitz von der britischen Metropole auf die viereinhalbtausend Meilen entfernte Karibik-Insel Trinidad vor der Küste Venezuelas. Hier, in der multikulturell-brodeligen Hafenstadt Port of Spain, lebt und arbeitet er nun fernab von den Partys und Ausschweifungen der eitlen Londoner Kunstszene. Doch da hat sich der Individualist Doig eigentlich nie so richtig zugehörig gefühlt. 1959 im schottischen Edinburgh geboren, verbrachte er bereits einen Teil seiner Kindheit in Trinidad und später in Kanada, bevor er in London Kunst studierte. ...mehr

Nah, näher, am nächsten: Die Ausstellung „Pigozzi and the Paparazzi“ in der Berliner Helmut Newton Stiftung untersucht das Phänomen der Promijäger mit dem Teleobjektiv

Prinzip Aufdringlichkeit


Der 31. August 1997 kurz vor Mitternacht: Mit stark überhöhter Geschwindigkeit rast ein schwarzer Mercedes 280S in den Pont de l’Alma-Tunnel im Pariser Stadtzentrum. Die rasante Fahrt endet jäh an einem Stützpfeiler. Die Insassen des Fahrzeugs, Prinzessin Diana, ihr Partner Dodi Fayed und der Chauffeur Henri Paul, werden bei dem Unfall getötet, ein Leibwächter überlebt schwer verletzt. Über die genaue Unfallursache wird zwar bis heute gerätselt, fest steht aber, dass das Quartett versucht hatte, eine ganz besonders aufdringliche Spezies von Pressefotografen abzuhängen: Sie hatten Diana bereits wenige Tage zuvor während eines Sommerurlaubs auf Sardinien das Leben zur Hölle gemacht. Und auch nach ihrer Ankunft im Pariser Hotel Ritz hatte die nervige Meute sofort wieder Witterung aufgenommen. ...mehr

Tilo Schulz in der Wiener Secession

Stage Diver


Betreten erbeten! Tilo Schulz bittet um Ihre Aufmerksamkeit und Teilnahme an seinen Projekten. Aktuell in Wien, wo er für die Secession eine begehbare Rauminstallation entworfen hat. Seit Beginn der 1990er Jahre bemüht sich der 1972 in Leipzig geborene Künstler auf verschiedenste Art um die Einbeziehung seines Publikums, fordert dessen Einbildungskraft, gibt spielerische Anweisungen, legt Hindernisse in den Weg oder choreographiert entdeckendes Durchschreiten durch eine Abfolge von Räumen. ...mehr

Andy Warhol, Joseph Beuys und Dekonstruktionen des Künstlermythos im Museum Hamburger Bahnhof in Berlin

Ach ja – Andy, Joseph und die anderen


„Kult des Künstlers“, so nennt sich eine Ausstellungsreihe im Berliner Kunstherbst 2008, die auf Anregung des scheidenden Generaldirektors der Staatlichen Museen zu Berlin, Peter-Klaus Schuster, in zehn Einzelausstellungen die mythische Figur des Künstlers im Wandel der Jahrhunderte untersucht. Einen Komplex mit gleich drei Ausstellungen zum Künstlerbild unserer Zeit zeigt jetzt der Hamburger Bahnhof – Museum der Gegenwart. Zwei große Einzelausstellungen sind dort zu sehen: Die eine mit dem Titel „Die Revolution sind wir“ widmet sich dem Werk des charismatischen Schamanen, Fluxus- und Aktionskünstlers Joseph Beuys. Die Schau „Celebrities. Andy Warhol und die Stars“ beschäftigt sich mit dem Promi-Kult bei Andy Warhol. Und die Gruppenausstellung „Ich kann mir nicht jeden Tag ein Ohr abschneiden“ untersucht die Dekonstruktionen des Künstlermythos und die freiwillige Selbstdemontage des Künstlers in der Gegenwartskunst. ...mehr

Bamberg stellt Graphikzyklen des unbekannten Karl Georg Hemmerich zu E.T.A. Hoffmann aus

Fantastisches in irritierender Intensität


Die Blätter sind so gut wie unbekannt, doch nach Einschätzung von Fachleuten gehören sie zu den herausragenden druckgrafischen Zyklen der ersten Hälfte des 20sten Jahrhunderts: Im Bamberger E.T.A. Hoffmann-Haus werden bis zum 1. November knapp neunzig Drucke und Zeichnungen von Karl Georg Hemmerich gezeigt. Die Illustrationen zu Hoffmanns „Fantasiestücken“, „Kreisleriana“, „Prinzessin Brambilla“ und „Die Elixiere des Teufels“ waren bisher nur einmal in einer Bamberger Ausstellung 1967 zu sehen. Jetzt stellt sie die E.T.A. Hoffmann-Gesellschaft aus Anlass des Gedenkens an die Ankunft des Künstlers in Bamberg vor 200 Jahren wieder aus. ...mehr

Blicke durchs Schlüsselloch: Das Hamburger Museum der Arbeit zeigt eine Fotografieausstellung zum Thema „Privat“

Hinter verschlossenen Türen


Ein junger Mann steht vor einem Gebäude und schaut auf sein Handy. Im nächsten Moment wird er eine Nummer wählen und ein Gespräch führen, vielleicht ein geschäftliches, vielleicht auch ein privates. Er telefoniert in der Öffentlichkeit, so wie viele Handybesitzer es tun: im Zug, in der U-Bahn, im Café, auf der Straße. Privates und Öffentliches vermischen sich heutzutage immer mehr zu einer schwammigen Grauzone. Beliebte Internetcommunities wie YouTube, Facebook oder MySpace sind gängige Foren für das Ausbreiten beruflicher, privater und sogar intimer Details. ...mehr

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