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Blumenstrauß mit Plastik vor Fenster, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Weimar feiert den 90sten Geburtstag des Bauhauses

Vom vorausdenkenden Laboratorium zur Kultmarke


Peter Keler, Wiege, 1922

Die Wiege des Bauhauses steht in Weimar. Peter Keler schuf das schnittige wie funktionale Möbel 1922. Die Konstruktion aus Kreisen, Dreiecken und Rechtecken steht derzeit im Neuen Museum der Klassikerstadt Weimar als einprägsames Symbol für die Geburt der innovativen Lehranstalt ebendort vor 90 Jahren. Am 1. April 1919 nahm sie den Betrieb auf. Wenige Wochen zuvor, am 9. November 1918, verlässt der letzte regierende Monarch die Stadt. Die erste Deutsche Nationalversammlung kommt am 6. Februar 1919 im Deutschen Nationaltheater zusammen und verabschiedet hier am 13. Juli die Weimarer Verfassung, bevor sie Ende August wieder nach Berlin zurückkehrt – was für eine bewegte Zeit. ...mehr

Stabwechsel im Hamburger Kunstverein. Florian Waldvogel, seit Januar neuer Direktor im Hamburger Kunstverein, setzt auf Entschleunigung, Prozesshaftigkeit und die Verminderung von Schwellenängsten

Und weise lächelt Buddha


Wer den Hamburger Kunstverein nach einer fast dreimonatigen Umbauphase jetzt zum ersten Mal wieder betritt, reibt sich verwundert die Augen. Dort, wo bis vor kurzem noch die asketisch-strenge Foyergestaltung des documentaerprobten Berliner Architektenduos Kühn Malvezzi den konzeptuellen Takt vorgab, liegt jetzt ein 15 Meter langer, schlafender Buddha aus Holz und Pappe. Überzogen ist der Erleuchtete mit hauchdünner Goldfolie. Aufgestellt hat das monumentale Sinnbild von Ruhe und Weisheit, Sanftmut und Gelassenheit der 1969 geborene Frankfurter Künstler Daniel Milohnic. Florian Waldvogel, seit Januar 2009 neuer Direktor des Kunstvereins in Hamburg, setzt gleich im Entree neue Akzente. Vorhandene Schwellenängste sollen abgebaut und „kunstferne Öffentlichkeiten“ angesprochen werden. Deshalb beginnen die Ausstellungen jetzt auch gleich im ersten Raum. In bester Budenzauber-Tradition wird dem Publikum schon vor dem Kauf der Eintrittskarte ein kleiner Vorgeschmack auf das erlaubt, was drinnen geboten wird. Ob die eher an einen Wellnesstempel erinnernde fernöstlich inspirierte Inszenierung aber wirklich Schwellenängste nimmt und neue Besucherkreise ins Haus lockt, muss sich erst noch erweisen. Doch Zeit genug bleibt dafür: Buddha ist in Hamburg zwar noch nicht ganz im Nirwana angekommen. Aber immerhin bis Silvester 2009 hat der güldene Eye-Catcher noch Zeit, es sich im Eingangsbereich des Kunstvereins gemütlich machen. ...mehr

Rolandseck gewährt Einblicke in Form- und Geisteswelt Hans Arps

Von Lebenstiefen und Urformen


Der Elsässer Hans Peter Wilhelm Arp gehört zu den bedeutendsten Avantgardekünstlern des 20sten Jahrhunderts. Sein in Stil und Technik schwer kategorisierbares Werkschaffen führt scheinbar unvereinbare Richtungen wie Expressionismus, Dada, Surrealismus und konkrete Kunst zusammen. Unkonventionelle Materialien, Zufallskompositionen, eine archaische plastische Sprache ausgehend von Oval und Quadrat fußen unter anderem in der doppelten Identität des Künstlers und Literaten „Jean“ Arp zwischen der deutschen und französischen Kultur. In einer ungewöhnlich wirkungskräftigen Inszenierung bietet das Arp Museum über dem Bahnhof Rolandseck nun bereichernde Einblicke in Entstehung, Entwicklung sowie Varianten der Arpschen Formen- und Geisteswelt. ...mehr

Ein erster Rundgang über die 53. Biennale Venedig

Zwischen Wasserleichen und Küchenkatzen


„Sprechende Küchenkatze“ im Deutschen Pavillon des britischen Künstlers Liam Gillick

Der deutsche Pavillon der Biennale Venedig, so hatte es der Kurator Nicolaus Schafhausen angekündigt, werde ein „Reflektionsraum dafür, wie Deutschland sich denken ließe“. Der Brite Liam Gillick, 44, repräsentiert Deutschland in diesem Jahr, was im Vorfeld viele verärgert hat. Doch dieser Schritt der Öffnung macht durchaus Sinn. Das alte Modell vom künstlerischen Wettstreit der Nationen in den Giardini der Biennale darf in Zeiten eines globalisierten Kunstbetriebs zu Recht in Frage gestellt werden. Was Gillick, der eigentlich für elegant-minimalistische Raum- und Reflektionsstrukturen aus bunten Plexiglas- und Aluminiumpaneelen bekannt ist, in Venedig abgeliefert hat, ist leider recht spröde und stark mit grüblerischer Theorie behaftet. ...mehr

Zündende Einfälle und absurde Versuchsanordnungen: Die Ausstellung „Roman Signer. Projektionen, Filme und Videos 1975-2008“ in der Hamburger Kunsthalle zeigt jetzt das filmische Werk des eigensinnigen Schweizers

Die Melancholie des Augenblicks


Ein leerer Raum und eine Art Schüttelmaschine, wie man sie aus Comics oder Slapstickfilmen kennt. Auftritt Roman Signer. Signer stellt sich aufs Schüttelbrett, legt einen Gurt um und zielt mit einem altmodischen Revolver auf eine Blechbüchse. Dass das nicht gut gehen kann, ist klar. Mit zittriger Hand schießt der tragische Revolverheld kräftig daneben. „Old Shatterhand“ lautet denn auch der ironische Titel dieser Arbeit aus dem Jahr 2007. Der 1938 in Appenzell geborene Schweizer Bildhauer und Aktionskünstler Roman Signer liebt skurrile Versuchsanordnungen dieser Art. Ein bisschen Nervenkitzel und Gefahr sind fast immer mit im Spiel, wenn Signer mit Feuerwerk, Dynamit, Zündschnüren oder anderen Explosivstoffen hantiert. Dass es ihm dabei aber „nie bloß um den Knall“ geht, sondern vielmehr darum, poetische und oft auch hintersinnige Skulpturen für den Augenblick und das Davor und Danach zu schaffen, übersehen viele Beobachter. ...mehr

Als der Humor im Fernsehen noch nicht den Comedians überlassen wurde: Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe ehrt Loriot als geistreichen Humoristen mit Stil, satirischem Tiefsinn und guten Manieren

Bunter Vogel mit preußischen Tugenden


Das grüne Biedermeiersofa kennt eigentlich jeder. Über Jahrzehnte hinweg war es der Austragungsort feinsinniger Humoroffensiven, entlarvender Spießerparodien und bis zur letzten Pointe ausgefeilter Dialoge. Die Protagonisten: Loriot, alias Vicco von Bülow, und sein weibliches Gegenstück, die 2007 verstorbene Hamburger Schauspielerin Evelyn Hamann. Unter Niveau hat man sich bei diesen beiden nie unterhalten gefühlt. Und so mutet es in Zeiten blödelnder Comedians, derber Alleinunterhalter und sinnlos vor sich hin brabbelnder Poetry-Slam-Stars fast schon anachronistisch an, einem Humoristen alter Schule eine große Einzelausstellung zu widmen. Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe tut jetzt genau dies. Die Ausstellung „Loriot - Die Hommage“ versammelt über 400 Exponate, die einen Einblick in das vielfältige Schaffen Loriots ermöglichen. ...mehr

Museum Ludwig in Köln stellt zeichnerisches Werk von Maria Lassnig vor

Forschende Selbsterkundungen


„Jede Zeichnung ist ein verhindertes Ölbild, denn ich wiederhole keine Zeichnung auf einem Ölbild, sie sind also autonom. … Meine Zeichnungen haben mehr Freiheit und Beweglichkeit in sich als die Ölbilder, weil ich ein Blatt Papier, das wohl auf einer harten Unterlage sein muss, besser platzieren kann, auf meinen Knien, auf dem Bauch, im Bett, auf dem Tisch, am Boden, am Sessel, und ich selbst davor kann alle möglichen Stellungen einnehmen, was mit einer aufgespannten Leinwand nicht oder nur schwer möglich ist.“ Diese Bekundungen Maria Lassnigs deuten bereits darauf hin, dass Aquarelle und Zeichnungen einen bedeutenden Teil ihres Œuvres einnehmen. Auf diesen weitaus unbekannten Teil ihres Werkschaffens konzentriert sich nun eine umfassende Schau im Kölner Museum Ludwig, während bis vor kurzem die Gemälde Lassnigs im Wiener Museum Moderner Kunst ihren Auftritt hatten. Anlass für beide Ausstellungen ist der 90ste Geburtstag der Grande Dame der österreichischen Gegenwartskunst. ...mehr

Giorgio Morandi und Alberto Giacometti – ein Dialog in der Städtischen Galerie Paderborn

Einzeln und doch nicht allein


Giorgio Morandi und Alberto Giacometti haben einiges gemeinsam. Beide entstammen einem weitgehend italienisch geprägten Teil der Erde, beide wurden sie in künstlerische Generationen hineingeboren, deren Schicksal es war, auf den Schwellen zahlreicher Umbrüche zu stehen und großteils durch sie in Vergessenheit zu geraten. Beide starben sie in den 1960er Jahren, als ihre individualistische Kunst von den Strömungen der Zeit vorderhand bereits überholt war. Beiden ist umso mehr das Attribut und die Gnade der Zeitlosigkeit zuteilgeworden. Beider Anfänge liegen in bescheidenen Verhältnissen: Morandi, geboren 1890 in Bologna, verdingte sich seit 1914 als Zeichenlehrer, bevor er erst 1930 mit der Ernennung zum Professor für Radiertechnik an der Bologneser Akademie seine materielle Situation auf sichere Fundamente stellen konnte. Giacometti, 1901 im Graubündner Bergbauerndorf Borgonovo zur Welt gekommen, leistete sich im Frühsommer 1927 lediglich ein winziges Atelier ohne Elektrizität und Heizung in Paris, und erst 1948 feierte er durch seine erste große Einzelausstellung in der Galerie Pierre Matisse in New York den internationalen Durchbruch. ...mehr

Kunstmuseum Stuttgart stellt Triptychen des 20ten Jahrhunderts vor

Moderne Botschaften im edlen Bildformat


Ein um das Jahr 1480 in Oberschwaben entstandenes kleines Retabel aus Lindenholz mit Heiligendarstellungen steht am Beginn einer Schau des Kunstmuseums Stuttgart, die moderne Facetten des Triptychons anhand von rund 90 Exponaten von 45 Künstlern untersucht. Das ist auch gut so. Denn aktuelle künstlerische Äußerungen ohne Rückblick in die Vergangenheit bleiben zumeist unverständlich. Trotz dieses dezenten, allzu unscheinbaren Verweises auf die Historie, der als einziger nicht mit einer Abbildung im Begleitkatalog bedacht wurde, würden etwas fundiertere einleitende Sequenzen der Ausstellung gut anstehen. Denn schließlich besaß das Triptychon in seiner klassischen Form als Flügelaltar in der abendländischen Kunst zentrale Bedeutung. Die Blütezeit des Andachtbildes fällt in das 15te bis 17te Jahrhundert. ...mehr

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