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Am 13.05.2017 Kunstauktion 94 bei Winterberg|Kunst in Heidelberg

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Tänzerin / Franz von  Stuck

Tänzerin / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
© Galerie Weick


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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Alternde Soundlegenden und mysteriöse Verschwörungstheorien: Der in Berlin lebende Israeli Dani Gal erforscht in der Halle für Kunst in Lüneburg die blinden Flecken der Geschichte

Der Reggae-Papst im Pilgerort


Ein Zug fährt durch eine Schweizer Winterlandschaft. Endstation ist die beschauliche Wallfahrtsgemeinde Einsiedeln mit rund 14.000 Einwohnern. Hier lebt heute der jamaikanische Musikproduzent Lee „Scratch“ Perry. In den 1970er Jahren galt Perry als einer der eigenwilligsten und innovativsten Musikproduzenten in der Reggae-Hauptstadt Kingston. In seinem legendären Tonstudio „Black Ark Studio“ entstanden bahnbrechende Alben von Bob Marley & Co. 1979 ging das Studio unter mysteriösen Umständen in Flammen auf. Der charismatische und eigenwillige Soundtüftler Perry landete sogar kurz in Untersuchungshaft: Verdacht auf Brandstiftung. Die Legende wirkt nach, auch heute noch, wo der als wunderlicher Paradiesvogel geltende Ausnahmemusiker in der schweizerischen Abgeschiedenheit lebt. Dort hat er sich ein neues Studio eingerichtet, das wie eine Mischung aus einem besetzten Abbruchhaus, einem Esoterik-Schuppen und einer schamanistischen Wunderkammer mit allerlei Memorabilia aus besseren Zeiten wirkt. ...mehr

Eine große Überblicksausstellung der Bielefelder Kunsthalle widmet sich der Kunst um das Jahr 1968

Was bleibt


Es ist eine großartige Schau, die die Bielefelder Kunsthalle da auf die Beine gestellt hat, und wer sie sehen will, sollte viel Zeit mitbringen. Über das gesamte Haus verteilt sich die Ausstellung „1968. Die große Unschuld“, vier Stockwerke hoch, einschließlich des Kinosaales, wo eine hauseigene Dokumentation läuft, des seitlichen Treppenhauses und bis in die verwinkelten Ecken des Kellers hinein. Ein Panoptikum der Errungenschaften einer ganzen Künstlergeneration, weltumspannend und doch mit sicherem Gespür beschränkt auf das, was 1968 für uns, das heißt überwiegend die sogenannte „westliche Welt“, bedeutete und noch heute – vierzig Jahre danach und doch noch mitten in den Problemen, die auch die damalige Zeit beschäftigte – bedeutet. Asiatisches und Afrikanisches wird man also vergeblich suchen, man vermisst es auch gar nicht. Denn sichtbar wird bei diesem Rundumschlag, diesem Querschnitt durch das Schaffen der halben Welt eine Achse auf der Nordhalbkugel zwischen Europa und Amerika – die Kunst zeichnete nach, was die Weltgeschichte ihr an Bedingungen vorgab. ...mehr

Gerhard Richter in der Wiener Albertina

Chamäleon des künstlerischen Stils


Im vergangenen Jahr konnte die Albertina die nach dem Mäzenatenehepaar benannte „Jeanne & Donald Kahn Galleries for Contemporary Art“ eröffnen. Ein ambitioniertes Unternehmen, denn mit der Errichtung und dem Ausbau der jüngsten, fast 2.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche im 2ten Obergeschoss erfüllte sich Hausherrn Klaus Albrecht Schröder den Wunsch, über einen Ort zu verfügen, an dem dauerhaft ein substantieller Einblick in die reichhaltige Sammlung zeitgenössischer Kunst geboten werden kann. Mit der Eröffnungsausstellung „Nach 1970“, die rund 180 Werke von über dreißig österreichischen Künstlerinnen und Künstlern präsentierte und der heimischen Kunstszene Tribut zollte, schöpfte die Albertina noch großzügig aus dem eigenen Bestand. Mit der aktuellen Ausstellung wird hingegen eine Schau präsentiert, deren Grundstock nicht im eigenen Sammlungsbestand angelegt ist, sondern die mit Werken aus privaten und öffentlichen Sammlungen einen retrospektiv angelegten Überblick über das Œuvre von Gerhard Richter präsentiert. ...mehr

Kunst zwischen Exotik, Fantasie und Weltversöhnung: Das Hamburger Ernst Barlach Haus erweckt das viele Grenzen überschreitende Schaffen des früh verstorbenen vierfachen Documenta-Teilnehmers Michael Buthe zu neuem Leben

Rückkehr eines Vergessenen


Die großen Weltreligionen, exotische Orte, archaische Kulte, uralte Märchen, schamanistische Rituale und immer wieder die eigene, überbordende Fantasie: In der sinnlichen, bunten und surreal-verspielten Kunst des vierfachen Documenta-Teilnehmers Michael Buthe (1944-1994) verschmilzt all das zu einem versöhnlichen, interkulturellen Amalgam. Die Ausstellung „Michael Buthe – Der Engel und sein Schatten“ im Hamburger Ernst Barlach Haus vereint jetzt 85 Werke des früh verstorbenen Hohepriesters einer lebensbejahenden Schöpferkraft und materialintensiven Opulenz. Die Arbeiten stammen überwiegend aus deutschen Privatsammlungen. Fragile Zeichnungen, Collagen, Malerei und raumgreifende Objekte entführen in eine dem Alltag entrückte Welt, in der Orient und Okzident, westliche Kunst und außereuropäischer Kult eine friedvolle und produktive Verbindung eingehen. ...mehr

Labile Individuen auf der Suche nach sich selbst: In der Arthur Boskamp-Stiftung in Hohenlockstedt zeigen die Video-Preisträger 2008, Eske Schlüters und Stefan Panhans, in einer lohnenswerten Ausstellung Videoarbeiten und Fotografien

Ich ist etwas anderes


Die globalisierte Welt im Jahre 2009: Alles ist unter Kontrolle. Die Suchmaschine Google beherrscht das Internet. Die global operierende Unternehmensberatung McKinsey bringt die Wirtschaft und die funktionierenden Human Resources auf Linie. Und das System PISA sorgt dafür, dass die globalen Bildungsstandards in eine schubladenartige Struktur gepresst werden – egal ob in Südgrönland oder auf den Malediven. Regelmäßig stattfindende Wirtschafts-, Finanz- und Klimagipfel schaffen für das alles die erforderlichen Rahmenbedingungen. Da bleibt wenig Platz für individuelles Denken, das Hinterfragen von Strukturen und eine kritische Auseinandersetzung mit den sich immer heftiger beschleunigenden Entwicklungen in Gesellschaft, Politik und Ökonomie. Eine Frage jedoch drängt sich gerade jetzt immer stärker in den Vordergrund: Wo bleibt der Einzelne mit seinen Ängsten, Gefühlen und Zweifeln, während sich ihm die Welt als undurchdringliches Machtsystem entgegenwirft? ...mehr

Die in New York lebende deutsche Künstlerin Josephine Meckseper zeigt im Migros Museum in Zürich, wie zugespitzte Konflikte in Politik und Gesellschaft ihren ironischen Widerhall in der Kunst finden können

Auf dem Pulverfass


„Kunst ist für mich nicht Entertainment“, sagt Josephine Meckseper. Die deutschstämmige New Yorker Künstlerin, Jahrgang 1964, setzt sich in ihrer Kunst mit den harten Realitäten eines immer maßloseren Kapitalismus auseinander. Dessen zumindest vorübergehender Kollaps ist zur Zeit wohl in keiner anderen Stadt deutlicher zu spüren als im finanzkrisengeschüttelten New York. „In New York hatte man schon vor zwei Jahren das Gefühl, auf einem Pulverfass zu leben“, erzählt Josephine Meckseper anlässlich der Eröffnung ihrer Ausstellung im Migros Museum für Gegenwartskunst in Zürich. Sie zeigt dort ihre erste Einzelausstellung in der Schweiz. ...mehr

Anspruch und Wirklichkeit differieren etwas in den Ausstellungen zu Royden Rabinowitch und neuem deutschen Design im Herforder Marta

Stahlplatten und Kringel


Die Eröffnung des Museums Marta in Herford – abgeleitet aus der ursprünglichen Idee eines „Haus des Möbels“ mit den Anfangsbuchstaben „M“ wie Möbel, „art“ für bildende Kunst und „a“ wie Ambiente“ – im Jahr 2005 wurde zu Recht gefeiert: Frank O. Gehrys brillante baukünstlerische Erfindung, aus aneinander gereihten und aufeinander gestapelten skulpturalen Körpern gebildet, die jede architektonische Überlieferung negieren und dennoch ein überzeugendes Ganzes erschaffen, reiht sich ein in eine stattliche Tradition von Museumsbauten, die mit Philip Johnsons Kunsthalle in Bielefeld oder Gottfried Böhms Paderborner Diözesanmuseum auch in der westfälischen Provinz einige herausragende Werke der zweiten Jahrhunderthälfte aufzuweisen hat. Großes ließ dieses Projekt erwarten, ein Hort der zeitgenössischen Kunst – nicht nur des Möbels – soll diese neue Stätte sein. ...mehr

Wilhelm Lehmbruck Museum gibt in Duisburg Überblick zu David Smith

Zwanglose Malerei in Eisen


Mit David Smith rückt das Duisburger Lehmbruck Museum derzeit einen Plastiker ins Licht, dessen Bekanntheitsgrad in Europa abseits von Fachkreisen eher gering ist. Gleichwohl gilt er als einer der wichtigsten Bildhauer des letzten Jahrhunderts in den USA. Neben Alexander Calder repräsentiert er die Leitfigur der amerikanischen Farbskulptur. In ihren künstlerischen Anfängen stehen sich beide nahe. Die zwei Stahlbildhauer beginnen als Karikaturisten und finden ihre skulpturalen Ansätze in der Pariser Avantgarde der 1920er und 1930er Jahre. Calder entwickelt seine Drahtplastiken als in den dreidimensionalen Raum übertragene Zeichnungen. Nach Bekanntschaften mit Piet Mondrian und Joan Miró bildet er sie unter dem Einfluss des Biomorphismus und Surrealismus mit monochromen Farbflächen konsequent weiter aus. ...mehr

Dunkle Schatten hinter bunten Farben und humorvollen Formen: Als erstes deutsches Museum zeigt die Kunsthalle zu Kiel eine große und multimediale Einzelausstellung des international erfolgreichen dänisch-israelischen Künstlers Tal R

Bitte, gib mir meine Hand zurück


Auf den ersten Blick wirken seine Bilder und Skulpturen kindlich und karnevalesk. Fast hat man sogar den Eindruck, als bediene sich hier jemand völlig unverkrampft und spielerisch des Formenkanons der naiven Kunst und des folkloristischen Dekors. Hier eine etwas aufgeblähte Babuschka, dort ein bunt verziertes Riesenosterei und ab und zu die traurigen Augen eines Clowns. Doch der erste Eindruck täuscht: Die Kunst des in Kopenhagen und Berlin lebenden dänisch-israelischen Künstlers Tal R, Jahrgang 1967, verfügt über ein viel tiefgründigeres Potential, als man zunächst vermuten könnte. Unter den bunt bemalten Oberflächen seiner Gemälde, Skulpturen und Stoffarbeiten brodelt es gewaltig. Da entpuppen sich lustige Kindermasken als die hässliche Fratze des Todes, eine bunt gestreifte Schneckenskulptur als Phallussymbol oder spitz zulaufende Dreiecke als Fallbeile. Und wer genau hinschaut, der entdeckt ab und zu auch Adolf Hitler – etwa auf dem Gemälde „La peinture n’est pas là“ von 2006 – als Zeitungsleser im Wirtshaus. ...mehr

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