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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Kunstmythen der Sechziger lustvoll dekonstruiert: Die Schottin Karla Black und der Münchner Marcel Tyroller reagieren im Hamburger Kunstverein auf die absoluten Setzungen der Minimal und Land Art

Lassoschwünge und Puderwüsten


Fast könnte man sie übersehen, ja geradezu in sie hineinlaufen. Sieben farbige Acrylfäden sind im unteren Ausstellungsraum des Hamburger Kunstvereins straff zwischen Boden und Decke gespannt. Die gelben, roten, blauen und schwarzen Fäden konstruieren einen Raum im Raum, den man aus der Distanz betrachten oder aber im Hindurchgehen erfahren kann. Die fast bis zur Nichtwahrnehmbarkeit zurückgenommene Arbeit mit dem nüchtern-sachlichen Titel „Untitled (Seven-part Vertical Construction)“ entstand im Jahr 1987. Sie stammt von Fred Sandback (1943-2003), einem der radikalsten Protagonisten der Minimal Art. Der amerikanische Künstler wird in den letzten Jahren zunehmend wiederentdeckt. Sandback betreibt eine Kunst der bewusst auf die Spitze getriebenen Bedeutungsverweigerung. Seine im Raum verspannten Fäden sind vollkommen autark. Sie stehen für nichts als sich selbst, sie erzählen keine Geschichten, transportieren keine Bedeutung und verweisen auch nicht auf eine Realität außerhalb der Kunst. ...mehr

Bonner Bundeskunsthalle stellt die Sammlung des Kunstmuseums Winterthur vor

Schweizer Kunstgipfel


Vincent van Gogh, Le facteur Joseph Roulin, 1888

Seit ihrem Bestehen gewährt die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Reihe „Die Großen Sammlungen“ Einblicke in unvergleichliche Museumsbestände aus aller Welt. Besonders nach den Präsentationen von 70 Meisterwerken aus dem New Yorker Museum of Modern Art 1992 und 200 Exponaten aus der Guggenheim Foundation 2006 schien quantitativ wie qualitativ ein Halten des Levels geschweige denn eine Steigerung kaum noch erzielbar. Doch nun wurde das vermeintlich Unmögliche Realität. 252 erlesene Gemälde inklusive weniger Plastiken aus dem Bestand des Kunstmuseums Winterthur können wegen der Renovierung ihres angestammten Domizils nun in Bonn bewundert werden. ...mehr

Thomas Ruff in der Kunsthalle Wien

Manipuliertes Sehen


Mit einem Künstler, der mit Fotografie über Fotografie reflektiert, hat die Kunsthalle Wien ein ambitioniertes Programm eröffnet: Den „Sommer der Fotografie“. Den Anfang der Themenreihe, die zwei Ausstellungen, zahlreiche Vorträge, Diskussionen und Führungen umfasst, macht Thomas Ruff, der mit Arbeiten aus den letzten drei Jahrzehnten den Blick auf so unterschiedliche Themen wie Menschengesichter, Architektur, die Massenmedien und den Kosmos wirft. „Oberflächen, Tiefen“ heißt die Schau, die mit rund 150 Werken eine Inaugenscheinnahme des vielfältigen Œuvres des 1958 in Zell am Harmersbach im Schwarzwald geborenen Schülers von Bernd und Hilla Becher gewährt. ...mehr

Fortschritt hieß seine Devise – gewachsene Städte waren ihm ein Graus: Im Berliner Martin-Gropius-Bau wird der Jahrhundertarchitekt Le Corbusier als Universalgenie voller Widersprüche präsentiert

Umstrittener Visionär der Moderne


Seine kubusförmigen schwarzen Ledersessel, seine elegant gekurvte Chaise Longue mit Nackenrolle und seine lichtdurchfluteten weißen Villen mit Sonnendeck und Schiffsreling auf dem Dach gelten bis heute als Prototypen der Moderne. Zeitlos schön und über jeden Zweifel erhaben. Das ist der eine Le Corbusier. Ein Mann mit Geschmack und Sendungsbewusstsein, der für die technisch-künstlerische Elite seiner Zeit aus elementaren Formen Möbel und Häuser erschaffen hat, die ein „neues Zeitalter“ einleiten sollten. ...mehr

Kompromisslos bis in die Fingerspitzen: Der Maler Daniel Richter erhält den Kunstpreis Finkenwerder 2009. Für den Ex-Hafenstraßenbewohner ist das kein Grund, mit den Sponsoren pfleglich umzugehen. In seiner Ausstellung im Kunsthaus Hamburg bekommt das Establishment kräftig sein Fett weg

Der Preis ist heiß


Ein gesprayter türkisfarbener Pfeil mit dem Hinweis „Eingang“ gibt die Richtung vor. Der Besucher der Daniel Richter-Ausstellung im Kunsthaus Hamburg geht nach links und tastet sich zunächst durch einen schmalen Gang. Hier hat Daniel Richter bereits erste Hinweise aufgeklebt, die klar machen, worum es hier gehen soll: ein schnittiges Flugzeug, Ankündigungen einer Life-Performance eines gewissen „Michael Jacko“ und die Künstlernamen „Meese Marx“. Richter-Fans ahnten es sofort: Die Ausstellungseröffnung anlässlich der Verleihung des mit 50.000 Euro dotierten „Kunstpreis Finkenwerder 2009“ wurde eine große Party, bei der nicht nur ein von Richter engagierter Michael-Jackson-Imitator auftrat, sondern auch zahlreiche Weggefährten Richters mit von der Partie waren. Über 1.000 Besucher stürmten das Kunsthaus zur Eröffnung am Montagabend. Die Stimmung kochte über. ...mehr

Markus Schinwald bei Georg Kargl Fine Arts in Wien

Eingeschnürt in eigene Zwänge


Mit überzeugender Konsequenz hat sich der österreichische Künstler Markus Schinwald seit Jahren der Beobachtung des Mangelwesens Mensch verschrieben. Er spürt ihm nach an der Schwelle zu Brüchigkeit und Zwang, im Zustand von Ereignislosigkeit und während eines sinnentleerten Tuns. Dem Dunklen, Geheimnisvollen, Nichterklärbaren, den Sehnsüchten und menschlichen Abgründen, Pathos und Geste, vagen Leidenschaften und diffusen Ängsten, dem Zwischenmenschlichen und nicht zuletzt der rätselhaften Symbiose von Körper und Raum gelten seine multimedialen Eingriffe. Nach ersten musealen Präsentationen in Zürich und Wien im Jahr 2008 und einer Einzelausstellung im Kunsthaus Bregenz in diesem Frühjahr, zeigt Schinwald derzeit eine kleine Auswahl neuerer Werke bei Georg Kargl Fine Arts in Wien. ...mehr

Die trauten sich noch was: Die Hamburger Kunsthalle zeigt in der Ausstellung „Arena des Spotts“ Werke englischer Karikaturisten aus der Zeit um 1800

Den Topf zum Kochen bringen


Ein regnerischer Tag im Jahre 1808 in der Londoner St. James’s Street: Am Schaufenster einer Grafikhandlung drücken sich Neugierige die Nasen platt. Vom elegant gekleideten Gentleman bis zum Tagelöhner sind alle gesellschaftlichen Gruppen vertreten. Zu sehen sind die neuesten Karikaturen: überspitzte gesellschaftskritische Darstellungen, rücksichtslose Verhöhnungen von Personen des öffentlichen Lebens, süffisante Spottzeichnungen auf die neuesten modischen Verirrungen der Hauptstadtbewohner. Einen vorbeikommenden Bürger hat es glatt umgehauen: Ausgerechnet vor dem belagerten Schaufenster wird auch er zu einer bespöttelten Figur. Gehstock, Tabakdose, Kleingeld, Hut und Perücke landen nach und nach auf dem glitschigen Pflaster. Allein das Thermometer in seiner Hand ist heil geblieben. Die Quecksilbersäule steigt bedrohlich an. Das Blatt „Very Slippy-Weather“ (Sehr rutschiges Wetter) stammt von James Gillray, einem der berühmtesten englischen Karikaturisten um 1800. Gillray arbeitete exklusiv für die erfolgreiche Londoner Verlegerin Hannah Humphrey. Die Karikatur zeigt Humphreys „Printshop“. Direkt über der Verkaufsstätte wohnte praktischerweise auch der Karikaturist selbst. Gillray ist einer von acht Künstlern der Ausstellung „Arena des Spotts“. Unter diesem Titel zeigt die Hamburger Kunsthalle jetzt eine Auswahl von 41 Blättern englischer Karikaturisten aus der Zeit um 1800. ...mehr

Kunstmuseum Basel zeigt Landschaften Vincent van Goghs

Innere Herrlichkeiten der Natur


Vincent van Gogh, Ernte in der Provence, 1888

Es sind Bilder von einer vollkommen unvergleichlichen Art. Den damaligen vorherrschenden künstlerischen Strömungen entsagend, maßgeblich von inneren Empfindungen geprägt, fesseln ausdrucksstarke Motive Vincent van Goghs ohne nachlassende Resonanz Scharen von Besuchern. Der heute hochberühmte niederländische Maler wurde zu Lebzeiten jedoch nur von wenigen Kritikern wahrgenommen, geschweige denn anerkannt. Zeitlebens schwer krank, blieb dem Außenseiter die Chance, die ihm eigene Intensität des Sehens talentiert auf Leinwänden zum Ausdruck zu verhelfen – grob emotional in gesteigerten Impressionen. ...mehr

Virtuoser Serientäter mit Zeichenblock und Bleistift: Der niederländische Zeichenkünstler Marcel van Eeden präsentiert in der Hamburger Kunsthalle eine geheimnisvolle Bildergeschichte in 150 Zeichnungen

Prozess mit offenem Ausgang


Die zeitgenössische Kunst hat in den letzten Jahren mächtig aufgerüstet: Immer raumgreifendere Installationen versuchen, den Betrachter mit schierer Größe und computergesteuerten Spielereien zu überwältigen. Mehrkanal-Videoarbeiten ziehen ihn mit Dolby-Digital-Sound und aufwändigster Projektionstechnik in ihren Bann. Und sogar in der Malerei werden die Formate immer größer, die Techniken immer spektakulärer. Ein Künstler, der fast ausschließlich zeichnet, müsste es da eigentlich schwer haben. Zumal dann, wenn er das eher bescheidene Format 19 mal 28 Zentimeter bevorzugt und statt mit bunten Farben überwiegend mit Bleistift und Kreide hantiert. Der niederländische Zeichner Marcel van Eeden, Jahrgang 1965, tut genau das – und er hat großen Erfolg damit. Die Hamburger Kunsthalle zeigt jetzt in der Ausstellung „The Zurich Trial, Part 1: Witness for the Prosecution“ van Eedens jüngste, aus rund 150 Zeichnungen bestehende Serie. Bis Ende Juli sind seine Arbeiten zudem auch in einer Gruppenausstellung im Museum of Modern Art in New York zu sehen. ...mehr

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