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Leda mit dem Schwan / Eduard Veith

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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Eine umfangreiche Schau im Berliner Martin-Gropius-Bau erinnert an die Gründung des Bauhauses vor 90 Jahren

Der Ausgangspunkt der Avantgarde: Bunt, lustig, esoterisch


Kein zweiter kunsthistorischer Stilbegriff scheint so variabel einsetzbar wie der des Bauhauses. Alle nur denkbaren modernen Produkte auf dem Feld des Designs und der Architektur bis hin zur Bezeichnung einer Heimwerkerkette nehmen Bezug auf den griffigen Namen einer Lehranstalt, die eigentlich für die ganzheitliche Pädagogik und keineswegs für einen Stil steht. Bei der Gründung am 1. April 1919 im Weimar war nicht ansatzweise absehbar war, dass die Bezeichnung einen solchen Mythos rund um die Welt entfalten sollte. Man tut gut daran, die grundlegenden Phänomene des in der Tat ungeheuer vielschichtigen und facettenreichen Gebildes präzis zu benennen. ...mehr

Das Museum für Völkerkunde in Wien beleuchtet das Thema Maske und stellt dabei gekonnt Epochen und Kulturen zueinander in Beziehung

Selbstinszenierung des Menschen


Lorenzo Lippi, Die Nachahmung als gemeinsames Prinzip der Künste

Die Maske als Instrument lebens- und kulturstiftender Prozesse durch Zeiten und Zivilisationen hinweg ist das ambitionierte Thema einer Ausstellung, die noch bis Ende September im Wiener Museum für Völkerkunde zu sehen ist. Die reich bestückte Schau, die neben hochkarätigen Objekten aus dem Kunsthistorischen Museum, den Museen für Völkerkunde, für Theater sowie Volkskunde, der Albertina, dem Wien Museum, MAK und MUMOK auch mit zahlreichen Leihgaben aus dem Ausland aufwartet, führt ein exzeptionelles Bedürfnis des Menschen vor Augen: dem nach einem anderen Gesicht, einem Kunstgesicht. Zwar dient die Maske als Kunstobjekt vordergründig der Verhüllung des eigenen Gesichts, doch setzt sie dabei immer einen Betrachter oder einen Referenzpunkt voraus. Auch zum Schutz wie zur Camouflage wurden und werden Masken getragen. ...mehr

Trainingslager für die Wahrnehmung: Die Neue Nationalgalerie in Berlin zeigt die irritierenden Deutschlandbilder des Berliner Künstlers Thomas Demand

Modelle für die Wirklichkeit


Ein verwüstetes Büro: Überall liegen Akten verstreut, Schranktüren wurden aufgebrochen. Dann wieder der Blick in ein blau gekacheltes Badezimmer: Die Tür ist halb geöffnet, das Wasser in der Badewanne wirkt trüb. Auf den großformatigen Fotografien des Berliner Künstlers Thomas Demand, 45, ist so gut wie nie etwas Sensationelles oder besonders Effekthascherisches zu sehen. Der Betrachter begegnet Orten, wie er sie aus seinem täglichen Leben kennt: aus Holz gezimmerten Bushaltestellen und öden Treppenhäusern, blassen Fassaden und lieblos eingerichteten Eckkneipen. Die Welt, die Demand da entwirft, strahlt weder Schrecken noch Behaglichkeit aus. Doch in dem Moment, in dem der Betrachter merkt, dass er den ein oder anderen Ort vielleicht doch schon einmal gesehen und in den Tiefen seiner Erinnerung abgespeichert hat, ändert sich der Blick auf diese scheinbaren Allerweltsbilder schlagartig. Ähnelt dieses verwüstete Büro nicht den Bildern, die 1989 in der Stasizentrale in der Berliner Normannenstraße entstanden sind? ...mehr

Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe widmet der jüdischen Kunsthistorikerin, Sammlerin und Mäzenin Rosa Schapire eine umfangreiche Ausstellung

Ausnahmefrau im Umfeld der Expressionisten


„Was es für mich bedeutet, sie nicht mehr am Leben zu wissen, brauche ich Ihnen nicht zu sagen, man erlebt nicht ein zweites Mal, dass ein Mensch eine so intensive Anteilnahme an einer Entwicklung nimmt...“ Mit diesen Zeilen an den Londoner Kunsthändler Gustav Delbanco brachte der Expressionist Karl Schmidt-Rottluff seine tiefe Trauer über den Tod der eng befreundeten Kunsthistorikerin Rosa Schapire zum Ausdruck. Rosa Schapire starb 1954 während eines Besuchs der Londoner Tate Gallery, der sie etliche Werke aus ihrer umfangreichen Sammlung vermacht hatte. Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe widmet dieser ungewöhnlichen Frau, die eine der wichtigsten Förderinnen des Expressionismus, namentlich der Künstlergruppe „Die Brücke“, war, eine umfangreiche Ausstellung. Über 170 Exponate, darunter zahlreiche Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Künstlerpostkarten und Schmuckstücke aus dem Besitz Schapires, sind zu sehen. Daneben aber auch Dokumente, die das Schicksal der auf Grund ihrer jüdischen Herkunft zur Emigration gezwungenen Kunstexpertin eindrucksvoll beleuchten. ...mehr

K21 in Düsseldorf richtet Wilhelm Sasnal eine große Ausstellung aus

Rückblenden aus dem eigenen Leben


Wilhelm Sasnal wurde 1972 in Tarnów im Südosten Polens nahe der ukrainischen Grenze geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in der retardierten Phase des Sozialismus. Als Teenager gleitet er in die gleißende Medienwelt des brutalen Kapitalismus. Solche Umwälzungen gestalten sich nicht einfach. Durchzogen von überbordenden Eindrücken muss jeder rasch die Situation überblicken, sich sortieren und auf die sichere Seite schlagen. Nach zweijährigem Architekturstudium schließt Sasnal von 1994 bis 1999 an der Krakauer Kunstakademie das Studium der Malerei an. ...mehr

Die Ausstellung „VETO – Zeitgenössische Positionen in der deutschen Fotografie“ in den Hamburger Deichtorhallen zeigt künstlerische Fotografie jenseits des Primats der Wirklichkeitstreue

Überhöhungen des Realen


Stubenfliege müsste man sein. Dann könnte man nicht nur zehn mal schneller als der Mensch Bewegungen wahrnehmen – was bei der plötzlichen Annäherung einer Fliegenklatsche überlebenswichtig sein kann. Vor allem aber könnte man Räume ganz anders erfassen, als wir Menschen es tun: Der 360°-Rundumblick der lästigen Zweiflügler erlaubt Perspektiven, von denen der Mensch nur träumen kann. Mit der Fotokamera, dem Computer und unendlich viel Geduld allerdings schaffen auch wir Menschen das Unmögliche: Der Düsseldorfer Fotokünstler Andreas Gefeller zum Beispiel. Er zeigt zur Zeit im Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen Aufnahmen von Räumen, die das menschliche Auge so niemals wahrnehmen könnte. ...mehr

Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg zeigt deutsche Kunst unter den ideologischen Spannungen zwischen Ost und West und macht die materialreiche Schau zu einem Lehrstück von Abhängigkeiten und Moden

Im Zeichen des Kalten Kriegs


Geht das? Lassen sich künstlerische Positionen, gleich welcher Art, einer politischen Kategorisierung unterwerfen? Ist ein Titel wie „Kunst und Kalter Krieg“ nicht von vornherein auf selektive Wahrnehmung programmiert? Lassen sich die vielfältigen Strömungen der bildenden Kunst zwischen 1945 und 1989 in Deutschland unter dem Aspekt der politischen Teilung der Welt in Ost und West in einer Ausstellung präsentieren, die sich notwendigerweise auf Auswahl, auf dominierende Strömungen und Richtungen beschränken muss? ...mehr

Die Fondation Beyeler zeigt diesen Sommer Werke des Künstlerclans um Alberto Giacometti

Durchdringungen von Raum und Zeit, Bewegung und Stillstand


Rund 300 Werke hat Ernst Beyeler, der Spiritus rector der gleichnamigen Fondation, zeitlebens von Alberto Giacometti gehandelt. Beide waren eng befreundet. Fußend auf über einem Dutzend später Kunstwerke des eigenen Giacometti-Bestandes bietet das Museum in Riehen bei Basel in der sinnreichen Architektur Renzo Pianos einen exzellenten Rahmen, Alberto Giacometti samt Familie in einer erfahrungsreichen Schau vorzustellen. 153 Exponate aus allen Schaffensperioden veranschaulichen facettenreich seine künstlerische Entwicklung, und die Mitglieder der Künstlerfamilie par exellence kommen mit eignen Arbeiten zu Wort, die die gegenseitigen Befruchtungen schildern. Alles aber dreht sich um den berühmten Spross Alberto, dessen Werkschaffen maßgeblich von Vater Giovanni inspiriert ist. ...mehr

Die Ausstellung „In-Finitum“ im Palazzo Fortuny gilt für viele schon jetzt als das Highlight des Biennale-Sommers 2009 in Venedig: Der Antwerpener Kunsthändler und Sammler Axel Vervoordt inszeniert dort eine Ausstellung für Augenmenschen

Opulenz und Unendlichkeit


Berlinde De Bruyckere, Infinitum, 2009

Wer in diesem Sommer nach Venedig fährt, kann sich vor Kunstausstellungen kaum retten. Nicht weniger als 44 weitere Ausstellungen gruppieren sich rund um die 53. Kunstbiennale. Eine wahre Fundgrube für Augenmenschen bietet die Schau „In-Finitum“. Die überbordende Ausstellung bildet den dritten und abschließenden Teil einer Trilogie, die der 62jährige belgische Kunsthändler, Inneneinrichter und Sammler Axel Vervoordt ersonnen hat. „In-Finitum“ findet in einem der ungewöhnlichsten venezianischen Palazzi statt, dem im 15. Jahrhundert im Gotico-Florido-Stil errichteten Palazzo Fortuny. Zu Lebzeiten nutzte der exzentrische spanische Maler, Designer, Fotograf und Erfinder Mariano Fortuny y Madrazo (1871-1949) das Gebäude. Fortuny erlangte mit einem Patent für das Plissieren von Seidenkleidern in der Modewelt großes Ansehen. Sogar Marcel Proust lobte die „kraftvolle Originalität“ seiner Stoffe. ...mehr

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