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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Ferdinand Georg Waldmüller ist Österreichs bedeutendster Maler des 19ten Jahrhunderts. Das Belvedere in Wien zeigt bis Anfang Oktober in einer großen Ausstellung den Porträtisten, Landschafts- und Genremaler vor allem als einen Suchenden nach neuen Ausdrucksformen

Zwischen Realismus und Beschaulichkeit


Ferdinand Georg Waldmüller, Am Fronleichnamsmorgen, 1857

Den Blickwinkel zu ändern, kann neue Erkenntnisse bringen. Das trifft auch auf Ferdinand Georg Waldmüller zu, der vor allem mit dem Etikett Porträtist des Wiener Biedermeier abgestempelt wird. Die große Schau im Unteren Belvedere in Wien jedoch, das mit 120 Kunstwerken die größte Sammlung an Gemälden des Österreichers besitzt, spürt in den gezeigten Porträts, Landschaften und dörflichen Szenen einem anderen Waldmüller nach, einem Künstler, der mit ungewöhnlichen Perspektiven, mit starken Lichteffekten und Sujets aus dem bäuerlichen Milieu die Malerei um 1840/50 zu neuen Ufern bringen wollte. ...mehr

Die Ausstellung Rohkunstbau animiert Sommer für Sommer die Berliner Kunstszene zur Landpartie. Im preußischen Arkadien bei Potsdam findet jetzt die 16. Ausgabe statt

Ein Schloss, ein See, zehn Künstler


Wenn bei Potsdam Atlantis im See versinkt: Die alljährliche Sommerausstellung Rohkunstbau im Berliner Umland ist im Nach-Wende-Deutschland längst zur Tradition geworden. Dieses Jahr findet sie bereits zum 16. Mal statt. Mit zehn Künstlern aus Deutschland und Osteuropa, die sich 20 Jahre nach dem Untergang der DDR mit dem Verschwinden, aber ganz dialektisch, auch dem Wiederauftauchen von Utopien, Identitäten, Geschichten und Geschichte befassen. Unter dem Titel „Atlantis I – Hidden Stories – New Identities“ werden Skulpturen, Installationen, Gemälde und Filme gezeigt, die die großen Themen Verfall und Neuanfang, Katastrophe und Läuterung in Augenschein nehmen. ...mehr

Das Portrait von Robert Mapplethorpe bis Nan Goldin in der Kunsthalle Wien

Fotografie als Bühne für den Menschen


Das Portrait als eine der wichtigen Bildgattungen der Kunst ist das Thema einer umfangreichen Ausstellung in der Kunsthalle Wien, die mit einem ambitionierten Überblick über die Portraitfotografie seit 1980 ihren Themenschwerpunkt „Sommer der Fotografie“ fortsetzt. Über 150 Jahre nach Erfindung der Fotografie und zwei Jahrzehnte nach der Entwicklung der Digitalkamera untersucht die Ausstellung die heterogenen Möglichkeiten der Darstellung des menschliches Antlitzes und Körpers und beleuchtet das Verhältnis von Fotograf und Fotografiertem in seinen vielfältigen Erscheinungsformen. ...mehr

Darf’s ein bisschen mehr sein? Das französische Künstlerduo Pierre et Gilles entführt im Berliner Postfuhramt in eine schwülstige Welt voller Kitsch, Künstlichkeit, Überhöhung und Melancholie

Die Bitterkeit unter dem Zuckerguss


Der heilige Sebastian als schmachtender Jüngling am Marterpfahl. Seine schwarzen Haare sind nach hinten gegelt. Sein gut gebauter, fast nackter Körper glänzt im Scheinwerferlicht. Die Scham ist nur von einem weißen Dreieck bedeckt. Er steht auf einer Art Schrotthalde, hinter ihm erkennt man eine nächtliche, postindustriell triste Hafenkulisse. Die drei Pfeile, von denen der glattrasierte Körper durchbohrt ist, stören da kaum. Die süßlich wirkende Farbfotografie ist zudem noch mit Hunderten von Lichtpunkten in Weiß, Rot und Gelb übermalt. Ist das nun Kitsch, oder wird der Kitsch hier so stilvoll und formvollendet ad absurdum geführt, dass es schon wieder gut ist? ...mehr

Abschied vom Mythos: Die Ausstellung „Modell Bauhaus“ im Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt das Bauhaus in all seinen Widersprüchen und Brüchen. Rund 1000 Exponate sind in der größten Bauhaus-Ausstellung aller Zeiten versammelt

Das Bauhaus – Anspruch und Wirklichkeit


Bauhausmeister auf dem Dach des Bauhauses in Dessau, 1926

Kennen Sie das Bauhaus? Würde man in deutschen Fußgängerzonen eine Umfrage zum Thema Bauhaus durchführen, so dürfte das Ergebnis wahrscheinlich mehr als deprimierend ausfallen. Die Mehrheit der Befragten würde womöglich den kürzesten Weg zu einer der bundesweit mehr als 150 Filialen des gleichnamigen Heimwerkermarktes erklären. Der Dachlattenverhökerer und Laminat-Discounter hat sich den wohlklingenden Namen der bekanntesten und einflussreichsten Designerschmiede des 20. Jahrhunderts dreist geklaut. Vom Geist der Moderne ist in den auf die grüne Wiese gebauten Do-it-Yourself-Märkten aber leider gar nichts zu spüren. Und noch eine Schreckensmeldung: Anlässlich einer Umfrage unter studierwilligen Gymnasiasten vor einigen Jahren konnten gerade einmal 13 Prozent erklären, was das Bauhaus genau ist. ...mehr

Sigmar Polke und die deutsche Spielart des Pop: Der zweite Teil der materialreichen Polke-Ausstellung in der Hamburger Kunsthalle rückt Polkes künstlerischen Umgang mit Pop-Kulturen ins Blickfeld

Künstler in die Manege


Am 23. Mai 1975 betrat eine schräge Künstlerclique die Manege in einem Brüsseler Zirkus. Geschmückt mit Federboas und extravaganten Kostümen, führten die seltsamen Artisten auf Zeit ein ungewöhnliches Spektakel auf, zu dessen Höhepunkten eine kühne Messerwurfnummer mit der ziemlich spärlich bekleideten Beuys-Schülerin Katharina Sieverding gehörte. Die „Manifestation Salto Arte“ wurde unter anderem von dem legendären Schweizer Ausstellungsmacher Harald Szeemann organisiert und fand zur Unterstützung der Kunstzeitschrift POUR statt. Einer der Mitstreiter, der Künstler Klaus Mettig, dokumentierte das schrille Spektakel in der Manege mit der Super-8-Kamera. Sein Film „Salto Arte“ ist jetzt im zweiten Teil der materialreichen Polke-Ausstellung „Wir Kleinbürger! Zeitgenossen und Zeitgenossinnen“ in der Galerie der Gegenwart der Hamburger Kunsthalle zu sehen. ...mehr

Kunstmythen der Sechziger lustvoll dekonstruiert: Die Schottin Karla Black und der Münchner Marcel Tyroller reagieren im Hamburger Kunstverein auf die absoluten Setzungen der Minimal und Land Art

Lassoschwünge und Puderwüsten


Fast könnte man sie übersehen, ja geradezu in sie hineinlaufen. Sieben farbige Acrylfäden sind im unteren Ausstellungsraum des Hamburger Kunstvereins straff zwischen Boden und Decke gespannt. Die gelben, roten, blauen und schwarzen Fäden konstruieren einen Raum im Raum, den man aus der Distanz betrachten oder aber im Hindurchgehen erfahren kann. Die fast bis zur Nichtwahrnehmbarkeit zurückgenommene Arbeit mit dem nüchtern-sachlichen Titel „Untitled (Seven-part Vertical Construction)“ entstand im Jahr 1987. Sie stammt von Fred Sandback (1943-2003), einem der radikalsten Protagonisten der Minimal Art. Der amerikanische Künstler wird in den letzten Jahren zunehmend wiederentdeckt. Sandback betreibt eine Kunst der bewusst auf die Spitze getriebenen Bedeutungsverweigerung. Seine im Raum verspannten Fäden sind vollkommen autark. Sie stehen für nichts als sich selbst, sie erzählen keine Geschichten, transportieren keine Bedeutung und verweisen auch nicht auf eine Realität außerhalb der Kunst. ...mehr

Bonner Bundeskunsthalle stellt die Sammlung des Kunstmuseums Winterthur vor

Schweizer Kunstgipfel


Vincent van Gogh, Le facteur Joseph Roulin, 1888

Seit ihrem Bestehen gewährt die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen der Reihe „Die Großen Sammlungen“ Einblicke in unvergleichliche Museumsbestände aus aller Welt. Besonders nach den Präsentationen von 70 Meisterwerken aus dem New Yorker Museum of Modern Art 1992 und 200 Exponaten aus der Guggenheim Foundation 2006 schien quantitativ wie qualitativ ein Halten des Levels geschweige denn eine Steigerung kaum noch erzielbar. Doch nun wurde das vermeintlich Unmögliche Realität. 252 erlesene Gemälde inklusive weniger Plastiken aus dem Bestand des Kunstmuseums Winterthur können wegen der Renovierung ihres angestammten Domizils nun in Bonn bewundert werden. ...mehr

Thomas Ruff in der Kunsthalle Wien

Manipuliertes Sehen


Mit einem Künstler, der mit Fotografie über Fotografie reflektiert, hat die Kunsthalle Wien ein ambitioniertes Programm eröffnet: Den „Sommer der Fotografie“. Den Anfang der Themenreihe, die zwei Ausstellungen, zahlreiche Vorträge, Diskussionen und Führungen umfasst, macht Thomas Ruff, der mit Arbeiten aus den letzten drei Jahrzehnten den Blick auf so unterschiedliche Themen wie Menschengesichter, Architektur, die Massenmedien und den Kosmos wirft. „Oberflächen, Tiefen“ heißt die Schau, die mit rund 150 Werken eine Inaugenscheinnahme des vielfältigen Œuvres des 1958 in Zell am Harmersbach im Schwarzwald geborenen Schülers von Bernd und Hilla Becher gewährt. ...mehr

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