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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die Ausstellung „In-Finitum“ im Palazzo Fortuny gilt für viele schon jetzt als das Highlight des Biennale-Sommers 2009 in Venedig: Der Antwerpener Kunsthändler und Sammler Axel Vervoordt inszeniert dort eine Ausstellung für Augenmenschen

Opulenz und Unendlichkeit


Berlinde De Bruyckere, Infinitum, 2009

Wer in diesem Sommer nach Venedig fährt, kann sich vor Kunstausstellungen kaum retten. Nicht weniger als 44 weitere Ausstellungen gruppieren sich rund um die 53. Kunstbiennale. Eine wahre Fundgrube für Augenmenschen bietet die Schau „In-Finitum“. Die überbordende Ausstellung bildet den dritten und abschließenden Teil einer Trilogie, die der 62jährige belgische Kunsthändler, Inneneinrichter und Sammler Axel Vervoordt ersonnen hat. „In-Finitum“ findet in einem der ungewöhnlichsten venezianischen Palazzi statt, dem im 15. Jahrhundert im Gotico-Florido-Stil errichteten Palazzo Fortuny. Zu Lebzeiten nutzte der exzentrische spanische Maler, Designer, Fotograf und Erfinder Mariano Fortuny y Madrazo (1871-1949) das Gebäude. Fortuny erlangte mit einem Patent für das Plissieren von Seidenkleidern in der Modewelt großes Ansehen. Sogar Marcel Proust lobte die „kraftvolle Originalität“ seiner Stoffe. ...mehr

Die Ausstellung „Memleket. Heimat“ im Palais für aktuelle Kunst in Glückstadt präsentiert sechs türkischstämmige Künstlerinnen, die den Blick auf die brüchigen Schnittstellen zwischen der westlichen und der orientalischen Kultur richten

Hula-Hoop mit Kopftuch


Der Begriff „Heimat“ ist in der globalisierten Welt unscharf geworden. Er transportiert eher ein diffuses Gefühl als eine klar umrissene Gegebenheit. Der häufige Wechsel des Wohnortes ist in der heutigen Gesellschaft für viele längst Routine. Heimat ist dort, wo ich gerade bin, wo ich meine Freunde habe, wo ich in mein Lieblingsrestaurant gehen kann, denken sich viele Jobnomaden, die morgen vielleicht schon von ihrer Firma für ein halbes Jahr nach Dubai oder China geschickt werden. ...mehr

Cy Twombly im Museum Moderner Kunst in Wien

Sensations of the Moment


Das Wiener Museum Moderner Kunst setzt in diesem Jahr auf die Grand Dames und Messieurs der Malerei. Nach einer fulminanten Präsentation mit Werken der mittlerweile neunzigjährigen Maria Lassnig, gilt die derzeitige Ausstellung dem Werk von Cy Twombly, der im vergangenen Jahr seinen achtzigsten Geburtstag hatte. 200 Arbeiten aus allen Schaffensphasen versammelt diese erste Werkschau des Amerikaners in Österreich und integriert neben Malerei, Skulptur und Zeichnung Twomblys nahezu unbekanntes fotografisches Œuvre. ...mehr

Formenangler in der Ursuppe des Unbewussten: Das Hamburger Ernst Barlach Haus zeigt Hans Arp, den Pionier der modernen Plastik, als virtuosen Meister des abstrakten Scherenschnitts

Auf der Suche nach dem Elementaren


Der deutsch-französische Künstler Hans Arp ist bekannt für seine organisch geformten, weißen Gipsskulpturen, seine ein wenig an Henry Moore erinnernden monumentalen Bronzeplastiken und seine aus biomorph-abstrakten Formen bestehenden Wandreliefs. Dass der 1886 im damals deutschen Straßburg geborene Künstler und Poet, der seit 1909 bis zu seinem Tod in Basel 1966 überwiegend in der Schweiz lebte, allerdings in seinem Spätwerk regelmäßig zur Papierschere griff, um aus Papier und dünnem Karton kleine, sehr ungewöhnliche Figurinen auszuschneiden, ist weniger bekannt. Rund 250 dieser zwischen sechs und sechzig Zentimeter großen „Decoupagen“ sind bis heute erhalten. Jahrzehntelang waren sie in Pappkartons verborgen, bis Mitarbeiter der Fondazione Arp im schweizerischen Locarno sie bei einer Neusichtung der Grafikbestände einmal näher unter die Lupe nahmen und entdeckten, dass genau diese auf den ersten Blick unscheinbaren und noch nicht einmal signierten „Nebenarbeiten“ einen wesentlichen Schlüssel zum Verständnis des Gesamtwerks liefern. ...mehr

Zwischen Maiparade, Plattenbau und kleinem Glück: Die Ausstellung „Ostzeit“ im Berliner Haus der Kulturen der Welt zeigt rund 150 Fotografien aus der vor 20 Jahren untergegangenen DDR

Die Exotik des Naheliegenden


Die Kongresshalle im Berliner Tiergarten unweit von Reichstag und Kanzleramt: Das 1957 eröffnete Gebäude war ein Geschenk der Vereinigten Staaten an West-Berlin. Im Kalten Krieg galt der markante Neubau als „Leuchtturm der Freiheit“. Errichtet auf einem künstlichen Hügel, sollte er bis weit nach Ost-Berlin ausstrahlen und von einer anderen, freien und demokratischen Welt künden. Es ist schon fast eine Ironie der Geschichte, dass jetzt ausgerechnet in diesem Gebäude eine bildgewaltige Ausstellung gezeigt wird, die noch einmal den Alltag in der längst untergegangenen DDR Revue passieren lässt. Das heute hier ansässige Haus der Kulturen der Welt hat es sich eigentlich auf die Fahnen geschrieben, die Kunst nichteuropäischer Kulturen zu zeigen. Doch was in dieser Schau zu sehen ist, mutet heute womöglich bereits exotischer an als etwa junge Kunst aus China oder Brasilien. ...mehr

Ferdinand Georg Waldmüller ist Österreichs bedeutendster Maler des 19ten Jahrhunderts. Das Belvedere in Wien zeigt bis Anfang Oktober in einer großen Ausstellung den Porträtisten, Landschafts- und Genremaler vor allem als einen Suchenden nach neuen Ausdrucksformen

Zwischen Realismus und Beschaulichkeit


Ferdinand Georg Waldmüller, Am Fronleichnamsmorgen, 1857

Den Blickwinkel zu ändern, kann neue Erkenntnisse bringen. Das trifft auch auf Ferdinand Georg Waldmüller zu, der vor allem mit dem Etikett Porträtist des Wiener Biedermeier abgestempelt wird. Die große Schau im Unteren Belvedere in Wien jedoch, das mit 120 Kunstwerken die größte Sammlung an Gemälden des Österreichers besitzt, spürt in den gezeigten Porträts, Landschaften und dörflichen Szenen einem anderen Waldmüller nach, einem Künstler, der mit ungewöhnlichen Perspektiven, mit starken Lichteffekten und Sujets aus dem bäuerlichen Milieu die Malerei um 1840/50 zu neuen Ufern bringen wollte. ...mehr

Die Ausstellung Rohkunstbau animiert Sommer für Sommer die Berliner Kunstszene zur Landpartie. Im preußischen Arkadien bei Potsdam findet jetzt die 16. Ausgabe statt

Ein Schloss, ein See, zehn Künstler


Wenn bei Potsdam Atlantis im See versinkt: Die alljährliche Sommerausstellung Rohkunstbau im Berliner Umland ist im Nach-Wende-Deutschland längst zur Tradition geworden. Dieses Jahr findet sie bereits zum 16. Mal statt. Mit zehn Künstlern aus Deutschland und Osteuropa, die sich 20 Jahre nach dem Untergang der DDR mit dem Verschwinden, aber ganz dialektisch, auch dem Wiederauftauchen von Utopien, Identitäten, Geschichten und Geschichte befassen. Unter dem Titel „Atlantis I – Hidden Stories – New Identities“ werden Skulpturen, Installationen, Gemälde und Filme gezeigt, die die großen Themen Verfall und Neuanfang, Katastrophe und Läuterung in Augenschein nehmen. ...mehr

Das Portrait von Robert Mapplethorpe bis Nan Goldin in der Kunsthalle Wien

Fotografie als Bühne für den Menschen


Das Portrait als eine der wichtigen Bildgattungen der Kunst ist das Thema einer umfangreichen Ausstellung in der Kunsthalle Wien, die mit einem ambitionierten Überblick über die Portraitfotografie seit 1980 ihren Themenschwerpunkt „Sommer der Fotografie“ fortsetzt. Über 150 Jahre nach Erfindung der Fotografie und zwei Jahrzehnte nach der Entwicklung der Digitalkamera untersucht die Ausstellung die heterogenen Möglichkeiten der Darstellung des menschliches Antlitzes und Körpers und beleuchtet das Verhältnis von Fotograf und Fotografiertem in seinen vielfältigen Erscheinungsformen. ...mehr

Darf’s ein bisschen mehr sein? Das französische Künstlerduo Pierre et Gilles entführt im Berliner Postfuhramt in eine schwülstige Welt voller Kitsch, Künstlichkeit, Überhöhung und Melancholie

Die Bitterkeit unter dem Zuckerguss


Der heilige Sebastian als schmachtender Jüngling am Marterpfahl. Seine schwarzen Haare sind nach hinten gegelt. Sein gut gebauter, fast nackter Körper glänzt im Scheinwerferlicht. Die Scham ist nur von einem weißen Dreieck bedeckt. Er steht auf einer Art Schrotthalde, hinter ihm erkennt man eine nächtliche, postindustriell triste Hafenkulisse. Die drei Pfeile, von denen der glattrasierte Körper durchbohrt ist, stören da kaum. Die süßlich wirkende Farbfotografie ist zudem noch mit Hunderten von Lichtpunkten in Weiß, Rot und Gelb übermalt. Ist das nun Kitsch, oder wird der Kitsch hier so stilvoll und formvollendet ad absurdum geführt, dass es schon wieder gut ist? ...mehr

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