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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Zum Abschluss seines Stipendiatenaufenthaltes in der Wassermühle Trittau bei Hamburg öffnet der Hamburger Künstler Dirk Meinzer sein faszinierendes Kabinett der Wunder und Exotica

Im Kabinett des Doktor Meinzer


Schlangenschwänze, Kaimankörper, Schmetterlingspuppen, Schwaneneier oder Gürteltierpanzer. Die Materialliste der Arbeiten des Hamburger Künstlers Dirk Meinzer liest sich wie das Handbuch eines Zoologen oder die Bestandsliste eines Tierpräparators. Und tatsächlich stammen die Zutaten der leichthändig zu maskenartigen Fantasiewesen zusammengefügten Objekte und Assemblagen aus zunächst ganz kunstfernen Quellen: Dirk Meinzer bezieht Tierpräparate, Felle, Krokodilhandtaschen und andere illegale Reisemitbringsel aus den Asservatenkammern des Hamburger Zolls. Mit einigem Geschick hat er im Laufe der Jahre noch weitere Quellen aufgetan, um seinen Bedarf an bunt schimmernden Insekten, Fischpräparaten und anderem Getier zu decken. Diese exotischen Schätze halten bei Meinzer Einzug in die Kunst. Aluminiumdraht, Buchbindemittel, Stofftieraugen, phosphoreszierende Acrylfarbe, sorgsam vom Künstler aufbewahrte, getrocknete Pommes Frites, Spaghetti, Gurke und Kartoffel werden ergänzt und mitverarbeitet. ...mehr

Die Schirn bietet in Frankfurt eine repräsentative Zusammenstellung zu Georges Seurat

Punktuelle Momente


Georges Seurat, La Tour Eiffel, um 1889

Paris im Januar 1889: Der zwei Jahre zuvor begonnene Eiffelturm ist zu vier Fünfteln errichtet, als ihn der Maler Georges Seurat in Öl festhält. Akribisch tupft er dicht gedrängt pastose Farbpunkte auf die Holztafel. Sie ist so bemessen, dass der Turm dort aufhört, wo er das Stadium der Montage zu diesem Zeitpunkt erreicht hat. Eiffelturm und Himmel verschwimmen an der Spitze im flirrenden Meer der Punkte. Alles weitere lässt der Maler offen. Den Status Quo des symbolträchtigen, bis 1930 höchsten Bauwerkes der Welt hält Seurat in seiner neuen Technik fest. Die Farben sind ungemischt in kleinen Flecken auf den Grund gesetzt. Aus der Distanz betrachtete mischen sie sich. Trotz fehlender Konturen und bleibender Unschärfen gewinnt das Motiv an Klarheit. Ein symbolträchtiger Neubau erscheint in neuer Maltechnik. Gleich zu Beginn eines Werksüberblicks in der Frankfurter Kunsthalle Schirn verdeutlicht das Bild signifikant die künstlerischen Talente des Franzosen. ...mehr

Lübeck, Montevideo, New York: Die Daros Latinamerica Collection in Zürich zeigt das noch weitgehend unentdeckte Werk des Konzeptkünstlers Luis Camnitzer

Konzeptkunst mit Poesie und Widerhaken


Leicht einordnen lässt er sich nicht. Der 1937 in Lübeck geborene, in Montevideo, Uruguay, aufgewachsene und seit 1964 in New York lebende Konzeptkünstler Luis Camnitzer gehört keiner Schule an. Er ist nicht Mitglied irgendeiner Künstlergruppe, und sein Werk lässt sich nur schwer mit irgendeinem der üblichen Ismen etikettieren. Camnitzer, der 2002 an Okwui Enwezors Documenta 11 teilnahm, ist ein Künstler, der stets seinen eigenen, von westeuropäischen oder nordamerikanischen Trends und Moden unabhängigen Weg gegangen ist. Seine Kunst wird jetzt mit rund 70 Werken aus der Zeit von 1966 bis 2010 in der Daros Latinamerica Collection in Zürich umfassend ausgestellt. Zusammengestellt wurde die Schau von den Kuratoren Hans-Michael Herzog und Katrin Steffen. ...mehr

Das Bank Austria Kunstforum in Wien breitet opulent die Alltagskultur des Essens und Trinkens aus und rückt speziell die „weibliche Note“ in den Mittelpunkt

Ein Genuss für Mund und Augen


Ein Stillleben: Von einem erhöhten Standpunkt aus gesehen fällt der Blick auf einen Tisch mit weißer Decke. Auf dem Tuch, dessen akkurate Bügelfalten harte Schatten werfen, befinden sich wenige Gegenstände – eine weiße Schale mit dunklen Kirschen zwischen einem roten und einem gelben Apfel. Auf den ersten Blick zeigt Maria Lassnigs „Stillleben mit rotem Selbstportrait“ aus dem Jahr 1969 ein konventionelles Arrangement. Irritierend sind jedoch die beiden Gestänge, die sich an der Längsseite des Tisches in die Platte bohren. Sie halten ein rotes, lippenförmiges Objekt. Allein der Titel verrät, dass es sich hierbei um ein Selbstbildnis der Künstlerin handeln soll. In ihrem verschlüsselten Portrait reduziert Maria Lassnig die Frau auf den Mund, ein Körperorgan, das passend zum Früchtestillleben mit der Nahrungsaufnahme assoziiert wird und ebenso als Symbol für Liebe, Begehren und Erotik steht. Der Mund als Schwelle zur Welt, durch den der Atem, die Sprache und die Nahrung hinein- und hinausgehen, als Sitz des Geschmacksinns, ist das ursprünglichste Organ der Erfahrung. In Maria Lassnigs Stillleben wird er als solcher zum metaphorischen Instrument, das der Spannung zwischen der Anverwandlung des Außen und der Veräußerung des Inneren Ausdruck verleiht. ...mehr

Bilder einer Stadt: Der Hamburger Kunstverein präsentiert Hamburger Stadtgeschichte mit historischen Bildern aus dem Pressefotoarchiv der BILD-Zeitung und lenkt dabei den Blick auf Vertrautes, Abseitiges und Allgemeingültiges zugleich

Zwischen Kiez-Couture und Großstadtrevier


Hamburg – eine Stadt wie jede andere in Deutschland? Ja und Nein. Spaziert man durch die aktuelle Ausstellung „Uns Hamburg“ des Hamburger Kunstvereins, dann trifft man auf nicht weniger als 1002 Pressefotos aus 60 Jahren Stadtgeschichte. Rund 80 Prozent davon sind irgendwann einmal in der Hamburger Ausgabe der BILD-Zeitung abgedruckt worden, manche in voller Größe und andere, wie man an den Kreidemarkierungen der Redakteure sieht, nur als kleiner Ausschnitt. Zu sehen ist Alltägliches und Spektakuläres, die Welt der kleinen Leute, das Milieu der Kiezgrößen und Verbrecherkönige, Unfälle und Katastrophen, Sportereignisse und Bühnenzauber. Kurzum: Alles, was irgendwie bildwürdig und für die Leser eines großen Boulevardblatts von Interesse war. Hamburgspezifisches und Bundesrepublikanisches halten sich dabei ungefähr die Waage. Die Präsentation der Arbeiten auf wuchtigen Stellwänden entspricht den wichtigsten Stationen des Hamburger U- und S-Bahn-Plans. In St. Pauli und am Hauptbahnhof etwa ballen sich die Ereignisse, an der Peripherie dagegen dünnt sich die Bilddichte erheblich aus. ...mehr

Kunstmuseum Ahlen stellt Sichtweisen und Aspekte des Badens vor

Tabuzonen im Blick


Im Wellnesszeitalter hat Baden längst die Aura des Geheimnisvollen verloren. Ob ganz jung oder schon sehr alt, vom Spaßbad bis zum Heil- oder Kurbad mit textillosen Baderiten wird heute alles von jedem ohne Scheu in Anspruch genommen. Die Kunst reflektiert genau, dass dies bei weitem nicht immer so war und auch jetzt noch Bereiche existieren, die für öffentliche Blicke Tabu sind. Moralische wie sittliche Schranken beschränken sich auf sehr intime Vorgänge. Aber gerade diese Momente des verbotenen Hinschauens bieten für viele Künstler willkommene Anregungen. Schon Albrecht Dürer und seine Zeitgenossen des 15ten und 16ten Jahrhunderts benutzen profane Badeszenen zur Abbildung nackter Personen. Aus dem Jahr 1496 datiert Dürers Blick ins Männerbad. Sechs Jahre zuvor hält Israhel van Meckenem Szenen aus deinem Kinderbad fest. Wenige Jahrzehnte später inspirieren Agostino Veneziano, Hans Sebald Beham oder Heinrich Aldegrever im Bade agierende Frauen zu Motiven für ihre Kupferstiche. Dies sind die frühesten aus 156 Darstellungen von 92 Künstlern, die sich derzeit zu einer anspruchsvollen Schau im Ahlener Kunstmuseum versammeln. ...mehr

Standortbestimmung mit Signalcharakter: Die Hamburger Privatsammlung Falckenberg lud jetzt zeitgenössische Künstler zur Auseinandersetzung mit ihren Beständen ein. Ein gelungenes Experiment - kuratiert von zwei Künstlern

Lasset die Künstler zu mir kommen


Bei der Eröffnung der Ausstellung „Pop Life“, einer von der Londoner Tate Modern übernommenen Thesenausstellung über Künstler als Selbstvermarkter und egozentrische Celebrities, wälzte sich das Publikum in der Hamburger Kunsthalle Mitte Februar eher gelangweilt durch die Parade der Schrecklichkeiten: Jeff Koons’ pornografische Verrenkungen, ein „Goldenes Kalb“ von Damien Hirst und kitschige Manga-Kunst des Japaners Takashi Murakami. Alles schon gesehen und irgendwie blutleer. Kein einziger Künstler der Schau war zur Eröffnung nach Hamburg gekommen. Im Foyer lief nervige House-Musik der 1990er Jahre. Wer sich satt geschaut hatte, ergriff die Flucht. Die traurige Erkenntnis: Das System Museum setzt auf Distanz. Da stört es nicht weiter, wenn die Künstler zu Hause bleiben. ...mehr

Museum Folkwang holt Teile seiner ursprünglichen Sammlung heim

Schwelgen im Glanz von einst


Vor 1933 war das Essener Museum Folkwang eines der großen Museen für moderne Kunst. Geschuldet ist dies dem Umstand, dass nach dem frühen Tod des Hagener Mäzens und Sammlers Karl Ernst Osthaus im Jahr 1921 große Teile seiner Kollektion aus erlesenen Gemälden und weiteren Kunstobjekten über eine dafür gebildete Holding aus Industrie, Verbänden und der Stadt Essen erworben werden konnte. Mit den städtischen Sammlungen fusioniert, wurde der grandiose Bestand in einem Neubau präsentiert. 1929 eröffnete der im Bauhausstil von Edmund Körner konzipierte, zwei Gründerzeitvillen an der Bismarckstraße verbindende Trakt. Hier verfolgte der Direktor Ernst Gosebruch ein neues Konzept: Freie und angewandte Kunst, Fernes und Nahes, Altes und Neues fand sich fern jedweder kultureller oder religiöser Unterschiede in enger Korrespondenz zusammen. In den 1920er und 1930er Jahren war diese Kombination klassisch-moderner mit außereuropäischer Kunst weltweit einmalig. Als 1932 Paul Joseph Sachs, einer der Mitbegründer des Museums of Modern Art in New York, das Essener Haus besuchte, war er von der Präsentation und den außerordentlichen Meisterwerken derart begeistert, dass er sich der Überlieferung zufolge spontan zur Äußerung hinreißen ließ: „Das schönste Museum der Welt.“ ...mehr

Frischer Wind im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe: Das neu gestaltete Hauptfoyer weckt Lust auf Entdeckungen im Traditionsmuseum – zum Beispiel jetzt in der Ausstellung „Body and Soul“ mit Menschenbildern aus vier Jahrtausenden

Höhepunkte der Menschheitsgeschichte


in der Ausstellung „Body and Soul. Menschenbilder aus vier Jahrtausenden“

Neuer Look, neue Großzügigkeit, neue Eleganz: Das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg hat ein Facelifting bekommen, das dem 1874 gegründeten Haus eine gehörige Portion neuer Frische verleiht. Die wichtigste Baumaßnahme, die jetzt pünktlich zum Frühjahrsbeginn abgeschlossen werden konnte, ist die komplette Neugestaltung des Hauptfoyers des Neorenaissancebaus. Die Hamburger MRJ-Architekten Klaus Möller und Martin Jannsen haben ein lichtes Foyer mit vielen Durchblicken und klaren Längs- und Querachsen geschaffen und den lange unter herabgehängten Decken verborgenen Stuck wieder denkmalgerecht freigelegt. Ein modernes LED-Beleuchtungssystem setzt neue Standards, auch für die zukünftige Neugestaltung weiterer Museumsräume. Gleichzeitig ist das komplette Haupttreppenhaus in lichtem Sandsteinton erstmals seit Jahrzehnten neu gestrichen. Die Kölner Kunstbuchhandlung Walther König eröffnet im Eingangsbereich eine große Filiale – eine zusätzliche Aufwertung des Hauses und gleichzeitig ein neuer Fixpunkt auf der Museumsmeile. Finanziert wurden die umfangreichen Baumaßnahmen mit einem Volumen von 2,5 Millionen Euro durch die Hamburger Hermann Reemtsma Stiftung. ...mehr

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