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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Bilder aus der Zwischenkriegszeit: Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe zeigt vier Fotografinnen der Zwanziger Jahre

Neue Frauen – Neues Sehen – Neue Bilder


Bubikopf, Federboa und Zigarettenspitze – soweit das Klischee. Doch die Frauen der 1920er Jahre verkörpern heute noch das Ideal der freien, selbstbestimmten und mondänen Dame, die sich mutig die Welt erobert und auch den Neuerungen der Technik offen gegenübersteht. Die Hamburger Fotografinnen Minya Diez-Dührkoop, Lotte Genzsch, Natascha A. Brunswick und Hildi Schmidt Heins waren im Hamburg der zwanziger Jahre mit der Kamera unterwegs und haben diese Zeit des kurzen, aber intensiven Aufbruchs auf ihren Aufnahmen festgehalten. In der Schau „Eine Frage der Zeit. Vier Fotografinnen im Hamburg der Zwanziger Jahre“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe (MKG) sind jetzt rund 160 Aufnahmen der vier zu sehen. ...mehr

Die norditalienische Firma Alessi steht für neue Formen, gute Funktion und auch für Ironie, wenn es um Haushaltsgeräte geht. Die Neue Sammlung in München zeigt ab heute, wie sich das Unternehmen seinen Platz in der Designgeschichte eroberte und bis heute bewahrt

Designlabor und Produzent von Klassikern


Bunt, bunt, bunt war das Image von Alessi in den hedonistischen 1990er Jahren, eine Traumfabrik mit hohem Gebrauchswert. Aldo Rossis postmoderne, zylindrische Kaffeemaschine mit der kleinen Kugel auf dem Deckel von 1984 war da schon fast Vergangenheit. Doch wofür steht Alessi wirklich? Für Spaß in der Küche oder innovatives Design? Es gehe ihm vor allem darum, Objekte mit einer Seele zu finden, die zudem einen humanistischen Sinn haben und eine menschliche Utopie zum Ausdruck bringen. So der 1931 geborene Architekt und Designer Alessandro Mendini, der seit den 1970er Jahren als Entwerfer und Berater für Alessi tätig ist, doch darüber hinaus mit eigenen Strategien und Theorien zur Designlegende wurde. Was Mendini unter Gegenständen mit Seele praktisch versteht, zeigt die von ihm kuratierte Alessi-Ausstellung „Oggetti e Progetti“ – zu deutsch „Objekte und Projekte“ der Neuen Sammlung in Münchens Pinakothek der Moderne. ...mehr

Das Palais für aktuelle Kunst in Glückstadt feiert mit einer großen Übersichtsausstellung sein 10jähriges Jubiläum. Ab März 2011 aber fallen alle städtischen Zuschüsse weg

Der Countdown läuft


Fünf Kuratoren, über 140 Künstler, zahlreiche Besucher aus ganz Norddeutschland: Das Palais für aktuelle Kunst (PaK) in Glückstadt feiert jetzt sein zehnjähriges Jubiläum. Aus einer Initiative engagierter Kunstfreunde hervorgegangen, hat sich der kleine, in einem Adelspalais aus dem 17. Jahrhundert am Hafen residierende Kunstverein weit über die Grenzen von Glückstadt hinaus einen guten Namen gemacht. Das Publikum und Künstler reisten aus Hamburg, Berlin und vielen anderen Orten im In- und Ausland an. Viele der Künstler bezogen sich auf die Stadtgeschichte, auf gesellschaftliche, architektonische oder historische Besonderheiten. Fotografische und zeichnerische Erkundungen fanden im Stadtraum statt. Der Strukturwandel und seine Spuren in Form verfallender Industriehallen etwa wurden fotografisch dokumentiert. Und sogar der Matjes, die kulinarische Spezialität der Stadt, wurde zum Ausgangspunkt einer künstlerischen Arbeit. Kurzum: Die Künstler, die bisher im PaK ausgestellt haben, hinterließen in Glückstadt durchaus ihre Spuren. Dabei warfen sie immer wieder neue, auch kritische Blicke auf die im Alltag leicht zu übersehenden Bruchstellen innerhalb der Stadt. Um dekorative Hobbykunst ging es hier nie. ...mehr

Stochern im esoterischen Nebel: Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt gleich zwei Ausstellungen zu Leben, Werk und Wirkungsgeschichte des Anthroposophen Rudolf Steiner

Reinwaschung eines Umstrittenen


Dieser Mann spaltet die Öffentlichkeit in begeisterte Anhänger und erbitterte Gegner. Die einen sehen in dem Waldorf-Pädagogen Rudolf Steiner einen ganzheitlichen Heilsbringer, ein sinnstiftendes Bindeglied zwischen Individuum, Natur und Kosmos. Die anderen mahnen zur Vorsicht. Enthält sein Werk nicht auch rassistische und antisemitische Passagen? Tritt die Anthroposophie, seine Lehre, nicht mit einem unerträglichen Absolutheitsanspruch auf, indem sie für alle Fragen eine pseudowissenschaftliche Antwort parat hält? Glaubt der moderne aufgeklärte Mensch wirklich noch an „okkultes Sehvermögen“, „hellseherisches Bewusstsein“ oder an die „ehernen, großen Gesetze im ganzen Universum“? ...mehr

Bonner Bundeskunsthalle bietet eine faszinierende Übersicht über die Kulturgeschichte von Byzanz

Kunst und Alltagsleben im Byzantinischen Reich


Räuchergefäß in Form eines Kuppelbaus, Konstantinopel oder Italien, Ende 12. Jahrhundert

Nur wenige Städte der Welt können eine so bedeutungsvolle Vergangenheit aufweisen wie Konstantinopel, seit 1453 Istanbul genannt und bis 1923 Hauptstadt der Türkei. Konstantin I. gründete Konstantinopel 324 auf den Resten des antiken Byzantion an der spitzen Landzunge zwischen Bosporus und Marmarameer, der Grenze zwischen Europa und Asien. Nach der Reichsteilung war Konstantinopel Hauptstadt des oströmischen, demnach Byzantinischen Reiches, das seine größte Ausdehnung unter Kaiser Justinian I. (527-565) erreichte. Der antike Name der Hautstadt bezieht sich also auf ein eigenständiges Kaiserreich. Es umfasste unter anderem Distrikte in Spanien und Italien, die Justinian eroberte. Ferner gehörten auch Syrien, Palästina, Ägypten und Nordafrika dazu, Länder, die allerdings schon im siebten Jahrhundert an den Islam verloren gingen. ...mehr

Multimediale Hommage an die Wahlheimat Berlin: Der dänisch-isländische Künstlerstar Olafur Eliasson schärft im Berliner Martin-Gropius-Bau unsere visuelle Wahrnehmung

Berliner Selbstbespiegelungen


Berlin. Alexanderplatz. Karl-Marx-Allee. Anonyme Straßen im Kreuzberger Kiez. Berliner Fassaden, Passanten, Verkehr – kurze Momente des urbanen Alltags in einer Stadt, wo der Winter dunkel, kalt und unwirtlich ist. In seiner neuesten Videoarbeit „Innen Stadt Außen“ von 2010 lässt der dänisch-isländische Künstler Olafur Eliasson einen Kleintransporter durch die winterlichen Straßen seiner Wahlheimat Berlin fahren. Eine Seitenwand des Fahrzeugs hat er mit einem großen Spiegel versehen. Durch geschickte Kameraführung und rasante Schnitte wird die dynamische Bewegung des verspiegelten Gefährts im Stadtraum noch verstärkt. Wahrnehmungsebenen überlagern sich. Neue Perspektiven entstehen und vergehen bereits im nächsten Augenblick. Eliasson setzt sich hier mit der Stadt Berlin und ihrem permanenten Werden und Vergehen auseinander. Ephemeres und Beständiges wechseln sich ab. Das vermeintlich Hässliche entfaltet in seiner unendlichen Brechung und Fragmentierung eine ganz eigene Qualität von Schönheit. Spiegelungen sind ein Phänomen, das Eliasson mit Leidenschaft auf die Spitze treibt und künstlerisch zu nutzen versteht. ...mehr

Amerika ganz unten: Das ARoS Museum im dänischen Aarhus zeigt Jacob Holdts ebenso aufrüttelnde wie beeindruckende Aufnahmen von Strichern, Gangstern, Drogensüchtigen und anderen Außenseitern der amerikanischen Gesellschaft

Nachts, wenn die Ratten kommen


San Francisco an einem Sonntagabend im Winter 1975: Der 28jährige dänische Tramper und Fotograf Jacob Holdt sieht die 23 Uhr-Nachrichten und muss erfahren, dass seine Freunde Popeye und Sally in der Nacht zuvor hinterrücks in ihrem Auto erschossen worden sind. Popeye und Sally sind nur die letzten Freunde, die Holdt während seiner fünfjährigen Rundreise durch das Amerika der Gettos und der Entrechteten, aber auch der Skrupellosen und Verrohten durch Waffengewalt verloren hat. Insgesamt waren es zwölf. Und er selbst hätte das dreizehnte Opfer sein können. Hätte er nicht auf den Anrufer gehört, der ihn zwei Stunden vor dem brutalen Mord davor gewarnt hatte, den Abend mit den beiden späteren Opfern zu verbringen. Nun reichte es auch Holdt, der in den Jahren zuvor so ziemlich alles erlebt und fotografiert hatte, was einem dänischen Pfarrerssohn passieren kann, der sich darauf einlässt, den amerikanischen Traum von ganz unten zu betrachten. ...mehr

Der Hamburger Kunstverein nobilitiert den Mode- und Werbefotografen Daniel Josefsohn zum bildenden Künstler und begibt sich damit einmal mehr auf Abwege

Der Sieg des Lifestyle über die Kunst


Daniel Josefsohn, Lieber Helmut, lieber George, ich wollte auch mal mit der Eisenbahn spielen

Bahnreisende, die am Hamburger Kunstverein vorbeifahren, blicken zur Zeit auf ein großformatiges Fotodisplay. Eine Gruppe attraktiver, unbekleideter weiblicher Models in High Heels tritt dem Betrachter herausfordernd entgegen. Der schwarzweiße Hingucker ähnelt frappant Helmut Newtons berühmter Fotoikone „Big Nudes“. Diese ist bereits zigtausendmal in Kunstkatalogen, auf Postkarten oder Postern reproduziert worden. Sie gehört zum kollektiven Bildgedächtnis. Doch es gibt einen entscheidenden Unterschied. Die hoch gewachsenen Damen auf dieser Aufnahme verbergen ihre Gesichter unter Star Wars-Helmen. Diesen kleinen, aber entscheidenden Eingriff hat der 1961 in Hamburg geborene deutsch-israelische Fotograf Daniel Josefsohn vorgenommen. Josefsohn ist für seine frechen und provokanten Mode- und Werbestrecken bekannt. Der ironische und anspielungsreiche Titel der Fotoarbeit verdeutlicht die subversive Herangehensweise des heute in Berlin lebenden Bildprovokateurs: „Lieber Helmut, lieber George, ich wollte auch mal mit der Eisenbahn spielen“. ...mehr

Feier des Lebens im Angesicht von Krankheit und Tod: Der Berliner Martin-Gropius-Bau widmet der mexikanischen Malerin Frida Kahlo eine umfassende Retrospektive. Sie dürfte in den nächsten Monaten zum Publikumsrenner avancieren

Malen gegen Angst und Schmerz


In ihrer Heimat Mexiko gilt die 1907 geborene Malerin Frida Kahlo als Nationalheilige. Ihr markantes Konterfei findet sich auf Tassen und Kronkorken, Handtaschen, Briefmarken, Stoffmustern oder auch kleinen Holzaltären für den Hausgebrauch. Doch auch außerhalb ihrer Heimat hat sich seit der Wiederentdeckung der auf den ersten Blick so exotisch-folkloristischen Malerin durch die Frauenbewegung der 1970er Jahre ein regelrechter Kult um Frida Kahlo entwickelt. Etliche Filme, zuletzt 2002 der mehrfach oscarnominierte Film „Frida“ mit Salma Hayek in der Titelrolle, trugen zur Verfestigung ihres Nachruhms bei. Der Tanztheaterregisseur Johann Kresnik widmete ihr 1992 eine schonungslos schmerzenreiche Inszenierung am Bremer Theater. ...mehr

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