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AktuellAktuell:Museumsausstellung

„Segeln, was das Zeug hält“: Die Hamburger Kunsthalle zeigt Gemälde und Grafiken aus dem Goldenen Zeitalter der Seefahrer- und Eroberernation Niederlande

Mit geblähten Segeln in die Welt hinaus


Ludolf Backhuysen, Niederländischer Angriff auf der Medway: Die „Royal Charles“ wird in niederländische Gewässer gezogen, 12. Juni 1667

„Mast- und Schotbruch“, „Die Ratten verlassen das sinkende Schiff“, „mit Mann und Maus untergehen“, „einen ruhigen Kurs fahren“ – die deutsche Sprache hält viele Redewendungen bereit, die aus der Welt der Schifffahrt und des Segelns stammen. Und gerade in Hamburg ist man dem Segelsport von jeher verbunden, und der Vorstellung vom Aufbruch hinaus auf die Weltmeere natürlich ebenso. So überrascht es nicht, dass sich die Hamburger Kunsthalle dem Thema der Schifffahrt in der holländischen Malerei widmet und in den Sommermonaten im Hubertus-Wald-Forum eine Ausstellung mit dem Titel „Segeln, was das Zeug hält“ präsentiert. ...mehr

Genauer Ausgang ungewiss: Der amerikanische Künstler Dan Peterman öffnet den Ausstellungspavillon der Lübecker Overbeck-Gesellschaft für allerlei natürliche Prozesse. Ganz vordergründig jedoch geht es dabei um Käse

Im Zwischenreich von Kunst, Natur und Technik


Wenn es um die vielfältigen thematischen Berührungen zwischen Kunst und Natur, Ökologie und Ökonomie geht, dann ist der in Chicago lebende amerikanische Künstler Dan Peterman, Jahrgang 1960, immer ganz vorne mit dabei. Berühmt ist seine Fahrradreparaturwerkstatt, die er zusammen mit benachteiligten Jugendlichen in einem Nebengebäude der Universität von Chicago betreibt. Der interdisziplinäre Austausch mit Naturwissenschaftlern und Umweltaktivisten gehört zu seinen Markenzeichen. Peterman, der seit über 20 Jahren künstlerisch arbeitet, wurde jetzt von der Lübecker Overbeck-Gesellschaft eingeladen, den Ausstellungspavillon des Kunstvereins in ein vielschichtiges Ensemble aus skulpturalen Setzungen und organischen, durchaus schwer kontrollierbaren Prozessen zu verwandeln. ...mehr

In den 1960er Jahren war Uwe Lausen ein Jungstar in der deutschen Malerszene. Nach dem Freitod des 29jährigen vor 40 Jahren geriet sein Werk fast in Vergessenheit. Doch scheint jetzt die Zeit der Wiederentdeckung gekommen zu sein: Die Villa Stuck in München erinnert derzeit mit einer Retrospektive an ein Talent zwischen Rebellion und Depression

Von der Unerträglichkeit des Seins


Uwe Lausen war eine Ausnahmenfigur in der Malerszene seiner Zeit und doch gehört er heute neben Georg Baselitz und Sigmar Polke zu den wichtigsten Vertreter der figurativen Malerei der Bundesrepublik in den 1960er Jahren. Seine Karriere war kurz und heftig. Denn gerade einmal neun Jahre umfasste die Schaffenszeit des Malers, der ähnlich getrieben war wie sein Zeitgenosse Rainer Werner Fassbinder und irgendwann vor lauter innerem Druck und rastlosem Tempo verglühte. Auch menschlich scheint es Parallelen zu geben. Beide neigten zu Exzessen und galten als mürrisch. Lausen war zudem bekannt für seinen Hang zu Haschisch und LSD. Mit 20 Jahren fing er an zu malen, mit 29 hörte er abrupt wieder auf. Doch so überschaubar sein Werk ist, umso intensiver ist darin die Zerrissenheit der Gesellschaft jener Epoche spürbar und gleichermaßen die des psychisch labilen Künstlers. Das wird nun eindrücklich in der Münchner Villa Stuck wieder lebendig, die zum 40sten Todestag des Künstlers seinem Schaffen eine Retrospektive ausrichtet. ...mehr

Das Rheinland würdigt Johann Wilhelm Schirmers Schaffen mit einer Ausstellungsserie

Landschaften im Verbund


Johann Wilhelm Schirmer, Römische Campagna mit Wasserleitung, um 1847

Mitte des 19ten Jahrhunderts geriet die akademische Malerei in die Defensive. Das Historienbild, eine Darstellung von handelnden Menschen in Poesie, Religion und Geschichte, hatte nachhaltig an Boden verloren. Es war zunehmender Kritik ausgesetzt und nur noch bei öffentlich-staatlichen oder kirchlichen Auftraggebern gefragt. Der von Staat und Kirche eingeforderten Dienstbarkeit der Künste stellten sich die neue Ideen entgegen. Das Individuelle, Typische, Wahre, Fragen nach Identität und Realität, Natur und Dichtung, Geist und Anschauung revidierten konventionelle künstlerische Positionen. Auch die Käuferstruktur änderte sich. Staffeleibilder mit Genre- und Naturschilderungen erfreuten sich mehr und mehr privater Wertschätzungen. Nicht nur, aber vor allem in Deutschland trat damit die Landschaftsmalerei einen Siegeszug an. Alles drängte schließlich zur Landschaft; sie traf den Nerv der Zeit. ...mehr

Brigitte Kowanz im Wiener Museum Moderner Kunst

Licht braucht man zum Sehen


Für die österreichische Künstlerin Brigitte Kowanz, die 1957 in Wien geboren wurde, von 1975 bis 1980 an der Hochschule für Angewandte Kunst studierte und dort seit 1997 selbst eine Professur innehat, ist das Licht Medium und Material und zentraler Gegenstand ihrer Überlegungen. „Das Licht macht alles sichtbar, ist Grundlage des Sehens. Selbst ist es aber unsichtbar. Wie macht man es sichtbar?“ Licht ist eine physische Erscheinung, welche zugleich metaphysische Fragen aufwirft. Eine Personale im Wiener Museum Moderner Kunst bietet derzeit Gelegenheit, Antworten auf diese Fragen zu erleben und einen Einblick in das umfangreiche Werk von Brigitte Kowanz zu erhalten, das die Künstlerin seit den frühen 1980er Jahren in äußerst variantenreichen Verknüpfungen entwickelt hat. ...mehr

Computerfreak mit Stilempfinden: Der Frankfurter Künstler Michael Riedel experimentiert im Hamburger Kunstverein mit Textfragmenten aus dem Referenzsystem Kunst

Kunst im Reich der Bedeutungsverweigerung


„The quick brown fox jumps over the lazy dog“ – Der flinke braune Fuchs springt über den faulen Hund – so lautet der Titel einer Ausstellung des Frankfurter Künstlers Michael Riedel, die jetzt im Hamburger Kunstverein eröffnet wurde. Wer darin irgendeine tiefere Bedeutung vermutet, der landet schnell bei der Feststellung, dass es sich bei diesem Satz um ein so genanntes Pangramm handelt, einen Satz also, der alle Buchstaben des Alphabets mindestens einmal enthält und deshalb gerne zum Testen von Schreibmaschinentastaturen oder als Blindtext verwendet wird. Willkommen also im Reich der wohlklingenden Bedeutungslosigkeit. Die zehn Leinwände, die Riedel präsentiert, geben weitere Rätsel auf. Alle haben das gleiche Format, nämlich 170 auf 230 Zentimeter, und alle sind nicht etwa bemalt sondern mit Postern beklebt. Michael Riedel füllt die Bildfläche mit typografischem Material, den Quellcodes von Internetseiten und einfachen Farbkreisen. Bei genauerem Hinsehen entdeckt der Betrachter neben verstümmelten HTML-Befehlen und anderen Buchstabenfolgen, die nur Informatik-Insidern geläufig sein dürften, auch einige Begriffe aus dem Kunstbetrieb: MoMA, Picasso, Termine, Eröffnungen, Sculpture, Grafik. ...mehr

Die Bahn feiert ihr 175jähriges Bestehen mit einer internationalen Ausstellung in Nürnberg

Im Rausch des Fortschritts


in der Ausstellung „Planet Eisenbahn“

Am 7. Dezember 1835 fand in deutschen Landen ein historisches Ereignis statt. Erstmals zog die legendäre Lokomotive „Adler“ 200 Fahrgäste über den sechs Kilometer langen Stahlschienenstrang mit Tempo 35 von Nürnberg nach Fürth. Doch die erste Einsenbahnfahrt hierzulande war nichts anderes als das Ergebnis eines Technologietransfers. Der in England von Robert Stephenson gebaute Adler war bereits ein Exportartikel. Auf seiner deutschen Jungfernfahrt war der Schotte William Wilson der Lokomotivführer. Schon lange zuvor hatte im Mutterland der Industrialisierung das Bahnzeitalter begonnen, selbst in Frankreich, Belgien oder den USA rollten zu diesem Zeitpunkt schon öffentliche Züge. Bereits 1804 montierte der Waliser Richard Trevithick eine Dampfmaschine auf Räder, damit der Gleisverkehr einer Grubenbahn besser bewerkstelligt werden konnte. 1825 eröffneten dann George Stephenson und sein Sohn Robert zwischen Stockton und Darlington die erste öffentliche Bahnstrecke der Welt. Deutschland lag also deutlich zurück! Doch urplötzlich schleuderte die neue Technik das Land radikal und mit großem Enthusiasmus ins Industriezeitalter. ...mehr

Die Abschlussausstellung „FischGrätenMelkStand“, kuratiert von dem aus Schleswig-Holstein stammenden Berliner Künstler John Bock, markiert das fulminante Ende der Temporären Kunsthalle Berlin und unterstreicht nochmals die Notwendigkeit einer solchen Institution in der deutschen Hauptstadt

Gribbohmer Lektionen


Schlossplatz 1, Berlin Mitte – so lautet die Adresse der Temporären Kunsthalle Berlin. Als der schlichte Kubus vor rund zwei Jahren errichtet wurde, standen noch die letzten Überreste des Palastes der Republik, und der Masterplan für den mittlerweile abgeblasenen Wiederaufbau des Stadtschlosses wurde eifrig vorangetrieben. Der Mäzen und Stifter Dieter Rosenkranz, 85, hatte 950.000 Euro für den Bau des Projektes zur Verfügung gestellt. Rosenkranz wollte der Berliner Politik mit der Temporären Kunsthalle einen Anstoß geben, eine dauerhafte Lösung für ein unabhängiges Ausstellungshaus für zeitgenössische Kunst zu finden. So stand von vorneherein fest, dass die Kunsthalle als zeitlich begrenztes Projekt angelegt war, das funktioniert wie so vieles in Berlin: als Labor, Experimentierfeld, interdisziplinäre Versuchsanordnung, Ort der Kommunikation, der Diskussion und des gemeinsamen Feierns. ...mehr

Das Städel in Frankfurt zeigt nach dreißig Jahren erstmals wieder in Deutschland eine umfangreiche Retrospektive zu Ernst Ludwig Kirchner

Sex, Drugs, Meisterwerke


Ernst Ludwig Kirchner, Marcella, 1909/10

„Ich habe nie die Brücke gesammelt, sondern Kirchner“. So bringt der renommierte, eben verstorbene Museumsmann Werner Schmalenbach seine Wertschätzung für den Star der expressionistischen Künstlergemeinschaft auf den Punkt. Ernst Ludwig Kirchner gehört zu den führenden Malern, Grafikern und Bildhauern der ersten Generation der Moderne in Deutschland. Noch als Student der Architektur gründet er gemeinsam mit seinen Kommilitonen Fritz Bleyl, Erich Heckel und Karl Schmidt-Rottluff im Juni 1905 die Gruppe „Brücke“. Proportionen, Lichtwirkungen, klare Konzeptionen, festgelegte Posen – all das an den Akademien Gelehrte lehnten sie ab. Gefühle und Triebe sollen in ihrer Unmittelbarkeit unverfälscht den Rausch des Daseins auf die Leinwand projektieren. An die Stelle professioneller Aktmodelle trat der einfache Mensch mit seinem naturgemäßen Körper. Mangels williger Mädchen zog man solche aus dem Rotlichtmilieu oder Kinder heran. Potenz und Triebkräfte waren Kraftquelle für einzigartige Schöpfungen der Brücke-Künstler. ...mehr

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