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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Er war der Meister des „rechten Augenblicks“. Seine Reportage- und Reisefotografien machten ihn weltberühmt. Jetzt zeigt das Kunstmuseum Wolfsburg zum ersten Mal in Deutschland eine Zusammenstellung der Landschaftsaufnahmen des französischen Meisterfotografen Henri Cartier-Bresson

Landschaftsbilder von stiller Schönheit


Die Aufnahme mit dem Titel „Paris. Place de l’Europe. Gare Saint Lazare“ von 1932 ist eine Ikone der Fotografiegeschichte. Ein schwarz gekleideter Mann mit Melone eilt über einen regennassen Platz vor dem Pariser Bahnhof. Elegant springt er über eine tiefe Pfütze. Just in diesem Moment war der Fotograf Henri Cartier-Bresson zur Stelle und drückte auf den Auslöser. Er hielt einen eindrucksvollen Moment voller Dynamik und großstädtischer Intensität fest. Bildkomposition, Lichtführung, Schärfe: Hier stimmt alles. Im Hintergrund Lagerhallen, Zäune und Plakate, im Bildvordergrund der „Pfützenspringer“ und sein Schatten, der sich symmetrisch in der riesigen Wasserlache spiegelt. ...mehr

Der Erfinder des nach ihm benannten Zinns, Engelbert Kayser, verstarb vor einhundert Jahren. Eine große Retrospektive im Kölner Museum für Angewandte Kunst stellt sein bedeutendes kunstgewerbliches Produkt und seine Person vor

Verkaufsschlager des Jugendstil


Hugo Leven, Fledermausleuchter, Köln um 1901/02

Gegenstände aus Zinn waren im 19ten Jahrhundert aus der Mode, ja sogar in Verruf geraten. Aufgrund des gesundheitsschädlichen Bleigehaltes lag die Herstellung am Boden. Nur noch Randprodukte wie etwa Deckel für Bierkrüge wurden aus Zinn gefertigt. Spezifische Umstände veranlassten den Kölner Unternehmer und Kunstgewerbehändler Engelbert Kayser gegen Ende des 19ten Jahrhunderts zu einer Änderung dieses Zustandes. Zwischen 1898 und 1906 erlebten die in originellen Jugendstilformen gehaltenen, auf eine besser gestellte Klientel zielenden Gebrauchsgegenstände eine weltweite Blüte. Damals musste man zwischen fünf und einhundert Goldmark anlegen, um ein Stück zu erstehen. Heute variieren die Preise von wenigen Euro bis hin zu vierstelligen Summen. An die 200 Geschirrteile, Behältnisse, Leuchter, Vasen, Dosen, Kannen, Bestecke und vieles mehr der bedeutendsten Marke im deutschen Jugendstilzinn versammelt nun eine sehenswerte Schau im Kölner Museum für Angewandte Kunst, in der auch Engelbert Kayser als umtriebige Figur im neureichen Kölner Establishment vorgestellt wird. ...mehr

Ein letztes Aufbäumen: Das Glückstädter Palais für aktuelle Kunst zeigt den Leipziger Fotografen Hans-Christian Schink. Es ist die vorletzte Ausstellung vor der nahezu unausweichlichen Schließung des Hauses

Ein Ort für die Kunst muss schließen


„Wir haben alles versucht in den letzten Jahren, aber ich fürchte, man hat uns hier letztlich nicht gewollt“, bedauert Christiane Gehner. Zehn Jahre lang war sie die Vorsitzende des Kunstvereins Glückstadt. Zehn Jahre Ausstellungsprogramm mit zeitgenössischer Kunst, unterstützt von jungen Kuratoren und vielen ehrenamtlichen Helfern. Den Betrieb konnte der engagierte Verein im historischen Adelspalais am Hafen mit einem jährlichen Zuschuss seitens der Stadt von 28.000 Euro aufrecht erhalten. Eine halbe Stelle für einen Kurator – zur Zeit ist es Christiane Opitz aus Hamburg – garantierte professionelles Arbeiten jenseits von Provinzialität. Das Programm der letzten Jahre war jung, kritisch und international. Besucher kamen aus Glückstadt, Hamburg, Schleswig-Holstein und darüber hinaus. Das alles reichte anscheinend nicht aus. Die Stadt streicht jetzt den Zuschuss, und der Verein wird zum Jahresende seine Ausstellungstätigkeit im Palais beenden, wenn nicht noch ein Wunder geschieht. ...mehr

Das Badische Landesmuseum Karlsruhe zeigt in einer Überblicksschau die Glasmalerei der Moderne und deren Entwicklung im 20sten Jahrhundert

Lichte Inszenierungen


Jan Thorn Prikker, Der Künstler als Lehrer für Handel und Gewerbe, 1910/1911

Er hält einen Zirkel in der rechten und einen Plan in der linken Hand und blickt leicht gebeugt auf sein Werk. Etwas entrückt reihen sich beidseitig auf ihn ausgerichtete Gestalten in lebendiger und ausdrucksvoller Gestik an. Der Künstler und Architekt steht gleichberechtigt neben den Handwerkern in der Mitte. „Der Künstler als Lehrer für Handel und Gewerbe“ ist der Titel des neun auf vier Meter großen Glasbildes, das Ankommende im Hagener Hauptbahnhof begrüßt. 1910 beauftragte der Unternehmer und Mäzen Karl Ernst Osthaus den Niederländer Jan Thorn Prikker mit der Verbildlichung des fruchtbaren Zusammenwirkens von Kunst, Industrie und Handwerk – quasi ein Motto für die Gewerbestadt Hagen. Für Thorn Prikker war es die erste Auseinandersetzung mit der Glasmalerei. Mit seiner neuartigen, monumentalen, auf die Architektur bezogenen Formensprache verlieh er diesen Ideen einen entsprechenden Ausdruck. ...mehr

Hokusai – Seine Manga-Vorläufer schlugen schon im 19. Jahrhundert Wellen bis nach Europa: Der Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt jetzt die erste große Retrospektive des japanischen Malers, Zeichners und Holzschnittkünstlers in Europa

Eine Tsunami-Welle machte ihn berühmt


Katsushika Hokusai, Die große Welle vor der Küste bei Kanagawa, um 1831

Vom Westen entdeckt wurde er angeblich im Hinterzimmer einer Pariser Druckerei. Der Pariser Künstler Félix Bracquemond stieß dort 1856 auf eine Kiste mit japanischem Porzellan, der als Füllmaterial ein kleiner Band mit Skizzen des japanischen Meisterzeichners Hokusai beigegeben war. Begeistert von der Modernität und Lebensfreude, den exotischen Bildthemen und dem Mut zur darstellerischen Freiheit, machte Bracquemond das kleine Buch unter Pariser Künstlern, Schriftstellern und Kritikern bekannt. Edouard Manet gehörte zu den ersten, die es sehen durften. Unter dem Stichwort Japonismus ist die damals von Paris ausgehende und ganz Europa erfassende Japanbegeisterung in die westliche Kunstgeschichte eingegangen. In ihrem Zentrum stand Katsushika Hokusai, der 1760 in Edo, dem späteren Tokio, geborene und 1849 dort verstorbene Meister der japanischen Holzschnitttechnik. ...mehr

Der amerikanische Bildhauer John Chamberlain hat mit seinen gepressten Schrottteilen Ende der 1950er Jahre Kunstgeschichte geschrieben. Aktuelle Arbeiten der über 80jährigen Bildhauerlegende aus den Jahren 2008 bis 2010 zeigt momentan die Pinakothek der Moderne in München in ihrer großzügig arrangierten Ausstellung „Curvatureromance“

Mister Press is back


In den Jahren 2009 und 2010 präsentierten die Gagosian Gallery in London und New York und die Schweizer More Gallery frisch aus dem Atelier stammende Arbeiten von John Chamberlain. Und das war denn wohl auch der Startschuss zu der Behauptung: Mister Press is back. Seine Blech-Assemblagen heute noch als Schrottskulpturen zu bezeichnen, verbietet sich allerdings angesichts der chromglänzenden beziehungsweise perfekt schwarz und rot lackierten Blechteile, die die großzügig arrangierte Museumsschau „Curvatureromance“ in der Münchner Pinakothek der Moderne mit Arbeiten aus eben diesen Jahren zeigt. Sie sind längst nicht mehr so roh und rau, so zufällig und sperrig wie in den späten 1950er und 1960er Jahren, als Chamberlain die Bildhauerei mit gepressten Stoßstangen revolutionierte und mit seinen Arbeiten die dreidimensionale Antwort auf Jackson Pollock und Willem de Kooning gab. ...mehr

Weibliche Schönheit und männliche Macht: Die Ausstellung „Gesichter der Renaissance“ im Berliner Bode-Museum versammelt rund 170 Porträtdarstellungen der italienischen Frührenaissance

Die Geburt des Individuums


Leonardo da Vinci, Dame mit dem Hermelin (Portrait der Cecilia Gallerani), 1489/90

„Alle Frauen im 15. Jahrhundert wollten schön aussehen“, sagt Keith Christiansen, der Leiter der Abteilung Europäische Malerei am New Yorker Metropolitan Museum. Und, so fügt er hinzu, der „Magazine Look“, also unsere von Modemagazinen wie Vogue oder Elle geprägte Vorstellung perfekter Schönheit, sei keine Erfindung des letzten Jahrhunderts sondern ein Ideal, das von den Künstlern der italienischen Renaissance bereits im frühen 15. Jahrhundert vorformuliert wurde. Christiansen hat gemeinsam mit seinem deutschen Kollegen Stefan Weppelmann von den Staatlichen Museen zu Berlin eine Ausstellung zusammengestellt, die in den beiden Kunstmetropolen diesseits und jenseits des Atlantiks für Furore sorgen soll. ...mehr

Im Schwarzlichtraum der Popkultur: Die Hamburger Kunsthalle präsentiert rund 80 Arbeiten des Berliner Zeichners Marc Brandenburg unter fluoreszierendem Licht

Schwarz und Weiß im Rollentausch


Der fensterlose Saal der Meisterzeichnung gehört zu den dunkelsten Ausstellungsräumen in der Hamburger Kunsthalle. Arbeiten auf Papier vertragen nun mal kein Sonnenlicht, und so gebietet es die konservatorische Sorgfalt, mit möglichst geringen Lux-Zahlen zu arbeiten. So dunkel wie zur Zeit war es hier allerdings noch nie. Durch einen schweren schwarzen Vorhang hindurch betritt man einen nahezu dunklen Raum, der lediglich von Schwarzlichtröhren illuminiert wird. Der Berliner Zeichner Marc Brandenburg, Jahrgang 1965, präsentiert hier unter dem lakonischen Titel „Zeichnungen“ rund 80 schwarzweiße Blätter in den unterschiedlichsten Formaten. Es ist seine erste große Einzelausstellung im Museum. ...mehr

In der Gegend in und um Murnau nahm mit dem Blauen Reiter vor genau einhundert Jahren die Avantgarde der Kunst ihren Anfang

Revolution der Malerei in der Provinz


Wer Neues verfolgt, muss den Kopf frei haben, und da wird es in Metropolen rasch zu eng. Die bayerische Landeshauptstadt und ihr landschaftlich beseelendes Umfeld boten der Bewegung des Blauen Reiters diesbezüglich einen idealen Nährboden. Vor genau einhundert Jahren, am 18. November 1911, erfolgte der maßgebliche Schritt. In der modernen Münchener Galerie von Heinrich Thannhauser eröffnete die in aller Eile organisierte Erstausstellung der „Redaktion Blauer Reiter“. Vor allem wegen der Ausjurierung eines Bildes von Wassily Kandinsky war jener mit weiteren Malern aus der 1909 eben von ihm gegründeten „Neuen Künstlervereinigung München“ ausgetreten und hatte die eigene Schau organisiert. Bis zum 3. Januar 1912 wurden rund 45 Bilder unterschiedlicher stilistischer Prägungen gezeigt. Franz Marc und Kandinsky hatten dazu eingeladen. Ihnen kam es nicht auf modische Kriterien an, vielmehr sahen sie innere Visionen mit dem Hang zu abstrahierenden Tendenzen als verbindendes Element. ...mehr

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