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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Auf Buddhas Spuren – das Kunstmuseum Bochum zeigt zeitgenössische Kunst aus Asien

Buddhistische Philosophie und gegenwärtige Kunstpraxis


Die vor wenigen Wochen beendete Ruhrtriennale stand dieses Jahr ganz im Zeichen des Buddhismus – nach Judentum und Islam die letzte Station einer dreijährigen Wanderung durch Weltreligionen und Weltkulturen. In Kooperation mit Intendant Willy Decker hat das Bochumer Kunstmuseum eine Schau entwickelt, die Zusammenhänge zwischen zeitgenössischer asiatischer Kunst und über 2.000 Jahren buddhistischer Denk- und Kunsttradition exemplarisch beleuchtet. Nicht die These einer modernen buddhistischen Kunst sollte dabei formuliert werden. Vielmehr lädt die Ausstellung – ihr Titel „Buddhas Spur“ verheißt es bereits – zu einer komplexen Spurensuche ein, bei der buddhistische Philosophie, religiöse und bildkünstlerische Praktiken in einen assoziativen Zusammenhang mit aktueller Kunstproduktion gesetzt werden. Zu einem breiten Spektrum historischer, aus asiatischen Sammlungen zusammengetragenen Büsten, Skulpturen, Münzen und Wandbildern gruppieren sich facettenreich zeitgenössische Arbeiten von Montien Boonma aus Thailand, Long-Bin Chen aus Taiwan oder Gonkar Gyatso aus Tibet, von den Chinesen Zhang Huan und Shen Chen, den Koreanern Atta Kim, Kimsooja und Nam June Paik sowie Kamin Lertchaiprasert aus Thailand, Takakazu Takeuchi aus Japan und Charwei Tsai aus Taiwan. ...mehr

Das Clemens-Sels-Museum in Neuss illustriert die tiefe Freundschaft zwischen Aristide Maillol und Maurice Denis

Künstlerbande


Stattliche Publikumsausstellungen mit populären Postkartenmotiven drängen oft konzentrierte, teils anspruchsvollere Präsentation kleinerer Museen zu Unrecht in den Schatten. An wissenschaftlichem Ertrag, fundierter Darbietung und solider Forschung erweisen sich jene vermeintlich „kleinen Ausstellungen“ oft als nachhaltiger als so manche aufwendig vermarktete Blockbuster-Schau, ganz abgesehen von einem effektiveren sinnlichen Erlebnis. Ein Beispiel dafür lässt sich derzeit in Neuss besichtigen. Ausgehend vom eigenen Fundus und anlässlich des 150sten Geburtstages von Aristide Maillol am 8. Dezember wird im Clemens-Sels-Museum erstmals analysiert, wie sich wechselnde Einflüsse und freundschaftlicher Austausch zwischen den eng befreundeten Franzosen Maillol und Maurice Denis im Kunstschaffen beider auswirken. Hier begegnen sich 65 Exponate, darunter Skulpturen, Gemälde, Handzeichnungen, Druckgrafiken, Malerbücher und Fotografien, beider Künstler und offenbaren ein gegenseitiges aufeinander Eingehen. ...mehr

Das Ernst Barlach Haus in Hamburg präsentiert Seestücke, Stadt- und Landschaftsbilder der jüdischen Malerin Alma del Banco

Starke Frau in schwierigen Zeiten


Alma del Banco, Blick von der Süllbergterrasse in Blankenese auf die Elbe, 1918

Frauen, die um 1900 ein Kunststudium anstrebten, hatten es denkbar schwer. Der Zugang zu den staatlichen Akademien war ihnen weitgehend verwehrt. So blieb in der Regel nur die autodidaktische Ausbildung, der Weg ins Ausland oder der Besuch einer privaten Kunstschule. Die Hamburgerin Alma del Banco (1862-1943), eine Tochter aus einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie, entschied sich für letzteres. Allerdings war sie da schon jenseits der 30. Del Banco besuchte die private Damenmalschule Valeska Röver. Die galt als vergleichsweise fortschrittlich und vermittelte mehr als das üblicherweise den Damen vorbehaltene Repertoire der dekorativen Pflanzenmalerei. Unterrichtet wurde sie dort von Lehrern, die sogar noch einige Jahre jünger waren als sie selbst: Arthur Illies und Ernst Eitner. Beide standen zu dieser Zeit dem Impressionismus nahe und vermittelten Alma del Banco ein avantgardistisches Rüstzeug, das ihr Frühwerk ausgezeichnet und ihre spätere Bedeutung innerhalb der Hamburger Künstlerschaft begründet hat. ...mehr

Morgan Fisher lässt sich in Mönchengladbach von Blinky Palermo inspirieren

Neue Möglichkeiten der Malerei


Wahrlich viel herumvagabundiert in der Weltgeschichte ist Blinky Palermo. Weniger bekannt ist, dass er drei Jahre in Mönchengladbach ein Atelier unterhielt und zwei Jahre dort auch wohnte. Einer der maßgeblichen Kunstförderer der Stadt war damals Rolf Hoffmann, Inhaber der Textilfabrik Van Laack. Sein Engagement mündete in eine bemerkenswerte Kunstsammlung. Nach dem Verkauf der Firma zog es ihn über Köln nach Berlin, wo er seine Kollektion in den 1990er Jahren in den Sophienhöfen unterbrachte. Hier ist sie heute noch zu besichtigen. 1970 beauftragte Hoffmann den Künstler Blinky Palermo, eine Wand in seinem Firmenbüro zu gestalten. ...mehr

Geheimnissen auf der Spur: Die Bremer Kunsthalle zeigt eine große Ausstellung zum mitunter rätselhaften Werk des norwegischen Malers und Grafikers Edvard Munch

Krankheit, Tod und zerbrechliche Frauen


Genaues Hinschauen bringt manchmal verborgene Schätze zum Vorschein. So im Jahre 2005 in der Kunsthalle Bremen. Das Osloer Munch Museum hatte die Bremer Kollegen gebeten, das 1899 entstandene Gemälde „Das Kind und der Tod“ einmal genauer zu untersuchen. Man benötige gewisse Angaben für das Werkverzeichnis des Künstlers. Was sich bei der Untersuchung des Bildes durch eine Bremer Restauratorin herausstellte, glich einer kunsthistorischen Sensation. Unter der bereits 1918 für 20.000 Mark erworbenen Leinwand befand sich nämlich noch eine Zweite. Und auf dieser versteckte sich ein zwar undatiertes und unsigniertes, eindeutig aber Edvard Munch zuzuordnendes Gemälde. Das „Mädchen und drei Männerköpfe“, so der sachlich beschreibende Titel, den die Bremer ihrer Neuentdeckung gegeben haben, und „Das Kind und der Tod“ bilden jetzt den Nukleus einer großen Munch-Schau in der Kunsthalle Bremen. Dorothee Hansen, die Kuratorin der Schau „Edvard Munch – Rätsel hinter der Leinwand“, versammelt 76 Werke, darunter 36 Gemälde sowie 40 Arbeiten auf Papier. Munchs zentrale Werkgruppe „Lebensfries“ steht im Fokus der Schau, die durchaus keine leichte Kost für genüsslich schwelgende Kunsttouristen bereithält. Vielleicht ist sie gerade deshalb so sehenswert. ...mehr

Das Deutsche Architektur Museum zeigt zum 125sten Geburtstag eine Retrospektive des Architekten und Städtebauers Ernst May

Interkontinentaler Großwohnungsplaner


Ernst May, Kopfbau Hadrianstraße, Siedlung Römerstadt, 1928

In der klassischen Architekturmoderne stellt der Frankfurter Ernst May eine überragende Größe dar. Sein Name wird vor allem mit dem Einzug der Avantgarde in den Städtebau in Verbindung gebracht. Stets steht bei May die soziale Verantwortung im Fokus, bedingt durch die von Inflation, Vertreibung oder Wohnungsnot geprägte Dauer seines Schaffens. Fast sechzig Jahre lang währt seine schillernde Architektenkarriere, die sich über drei Kontinente erstreckt und unter unterschiedlichen politischen Systemen vom Kaiserreich über die sozialistische Diktatur bis hin zur Demokratie zur Entfaltung kam. Erstmals würdigt mit dem Frankfurter Architekturmuseum ein Kunstinstitut sein außergewöhnlichen Œuvre und nimmt, breit auf diverse Perioden, Arbeitsorte und bauliche Facetten angelegt, das aus der internationalen Laufbahn Mays entsprungene Werk in den Blick. ...mehr

Kolumba, das Kunstmuseum der Erzdiözese Köln, präsentiert seine neue Jahresausstellung

Denken im Museum der Nachdenklichkeit


Kann man heute freies Denken überhaupt noch voraussetzen? Geistiges Erörtern basiert immer stärker auf konkreten Zwecken, verlagert sich hin zur raschen Abrufbarkeit von Wissen im Rechner. Als wesentliches Element gehört das Lesen zum Denken. Bücher als Medien der Langsamkeit sind auf dem Rückmarsch, so dass das Nachlesen, Wiederholen und Nachsinnen einem flüchtigen Informationssurfen gewichen sind. Nun stemmt sich Kolumba, das Kunstmuseum des Erzbistums Köln, gegen diesen Trend. Aufregende, aber gehaltlose Stars, marktschreierische Sensationen, durchschlagende Blockbuster-Ausstellungen und oberflächliche Events – all das findet im Museum der Nachdenklichkeit keinen Platz. Im dem etwas anderen Ausstellungshaus entführt in den nächsten zwölf Monaten eine denkwürdige Werksauswahl in eine befruchtende und erhellende Atmosphäre unter dem Vorstoß, Denken zu provozieren. ...mehr

Von mittelalterlichen Heiligen auf Goldgrund zu lebensechten Darstellungen des Menschen: Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg zeigt Bilder der italienischen Renaissance aus dem Lindenau-Museum im thüringischen Altenburg und beschert damit auch Hamburg eine herbstliche Renaissance-Ausstellung

Die Renaissance der Renaissance


Liberale da Verona, Brustbild der Madonna mit Kind, um 1467

Liebhaber der italienischen Renaissance können sich zur Zeit auf eine Reise quer durch die Republik begeben. Museen in München, Berlin, Dresden und Hamburg zeigen Spitzenwerke von Luca Signorelli, Fra Angelico und Sandro Botticelli. Normalerweise könnte man auch noch im thüringischen Altenburg Halt machen. Oft übersehen: Das dortige Lindenau-Museum beherbergt in seiner Sammlung den größten Komplex früher italienischer Tafelmalerei in Deutschland. Die Sammlung geht zurück auf den Universalgelehrten Bernhard August von Lindenau (1779-1854). Der der Aufklärung verpflichtete Jurist wirkte als Kunstsammler und Kulturpolitiker in Thüringen und Sachsen. Im Revolutionsjahr 1848 stiftete er seine eindrucksvolle Sammlung. Normalerweise wäre also Altenburg der ideale Ort, um der italienischen Renaissance in Deutschland nachzuspüren. Bis Anfang Januar jedoch sind rund 40 Tafeln aus dem Lindenau-Museum im Bucerius Kunst Forum in Hamburg zu Gast. ...mehr

Die Staatsgalerie Stuttgart widmet sich in einer monografischen Schau dem Architekten ihres Anbaus

Die ausdrucksstarken Baukünste des James Stirling


James Stirling, Neue Staatsgalerie Stuttgart, 1977-1984

Heiter, verspielt, ohne Symmetrie gibt sich das geschickte Arrangement aus verschachtelten Terrassen, Rampen, Treppen und Wänden. Hellblaue und pinkfarbene dicke Röhren ziehen die horizontalen Linien der gestreiften Mauern aus lokalen Travertin- und Sandsteinlagen nach, unterbrochen von weit aufschwingenden Glasschirmen in grünen Stahlrahmen. Der Bau ohne Fassade lädt zum Begehen ein; ohne Hemmschwelle kann jeder den Parcours hangaufwärts abschreiten. Von hier aus erwecken Durchblicke ins Innere Neugier. Eine Anmutung feierlicher Ehrwürdigkeit aus Entree und Prachttreppen findet sich auch hier nicht. Die postmoderne Collage aus dem Spielzeugkasten der Architekturhistorie setzt sich im Inneren mit Pilzsäulen oder übergiebelten Durchlässen fort. Der giftgrüne Noppenboden aus Kautschuk im Foyer ist zum Wahrzeichen der Staatsgalerie Stuttgart avanciert. Wie bei Karl Friedrich Schinkels Altem Museum aus dem Jahr 1830 tritt hier als Mittelpunkt die Rotunde auf. In Stuttgart allerdings ist sie offen und mit sprießenden Pflanzen auf dem Mauerring zur Ruine ironisiert. Das Galeriegeschoss kopiert geschickt verschleiert Schinkels Symmetrie aus einer Enfilade rechtwinklig umlaufender Schausäle. ...mehr

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