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Am 29.05.2017 Auktion 65: Alte Meister - Moderne

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel
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AktuellAktuell:Museumsausstellung

In der Lübecker Overbeck-Gesellschaft tritt der Berliner Künstler Alexander Wolff in einen multimedialen Dialog mit Objekten aus der 2007 geschlossenen Völkerkunde-Sammlung der Stadt

Wertesysteme auf dem Prüfstand


Was haben ein frei im Raum hängendes, asiatisches Rollbild mit Buddhadarstellungen und die in Malerei zurückübertragenen Postkartenreproduktionen berühmter minimalistischer Gemälde miteinander gemeinsam? Zunächst einmal nur so viel, dass der Berliner Künstler Alexander Wolff beide Bildtypen im ersten Raum seiner aktuellen Ausstellung in der Lübecker Overbeck-Gesellschaft präsentiert. Denkt man dann aber über Bilder und ihr Eingebundensein in religiöse, kulturelle oder ökonomische Wertesysteme, Verehrungs- und Anbetungsmechanismen nach, so ergeben sich ganz naheliegende Fragen. Sind die Ikonen der Nachkriegsabstraktion nicht längst zu pseudoreligiös verehrten Fetischen der Moderne geworden? Zumal, wenn man die immer höheren Auktionsergebnisse betrachtet? ...mehr

Surreal, visionär, politisch engagiert: Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg wagt eine Neubewertung des in Vergessenheit geratenen chilenischen Malers Matta

Zwischen Einzeller und Universum


Seine Bilder sind raumgreifend in vielerlei Hinsicht. Zum einen bevorzugte Roberto Matta fast durchweg das große, ja das ganz große Format. Seine Gemälde sind mit Breiten von bis zu sieben Metern so ausladend, dass sie nur als aufgerollte Leinwände von einem Ort zum anderen transportiert werden können. Zum anderen konstituieren sich auf seinen Bildern Raumsichten, die weit über die gewohnten Dimensionen eines konventionellen Landschaftsgemäldes hinausreichen. Matta entwirft ins Unendliche ausgedehnte Räume, die die Bildwelten des Elektronenmikroskops mit denen des Weltraumteleskops verbinden. Vom Einzeller bis zum Universum, vereint er die unterschiedlichsten Wirklichkeitsebenen auf einer Leinwand, zusätzlich angereichert mit fantastischen und surrealen Elementen, technischen Apparaturen und Andeutungen menschlicher Figuren. Explodierende Raumkörper, durch den Kosmos driftende Wände, Decken und Böden, bizarre Fluggeräte neben Ampullen, Retorten, Robotern und überdimensionalen Nervenzellen bevölkern seine Gemälde; das alles vor schlammig nebulösen Hintergründen, die immer wieder von grellen, signalartigen Farbexplosionen durchstoßen werden. ...mehr

Die kraftvolle Rolle der Farbe bei der Erneuerung der Kunst vor 100 Jahren beleuchtet nun eine groß angelegte Schau in Essen

Das Folkwang schwebt im Farbenrausch


Noch bestimmt weitgehend sattes Grün die Natur. Doch schon vereinzelt nimmt das Laub subtil herbstliche Töne an. Nicht so im Essener Museum Folkwang. Hier hat im Gegensatz zur Natur schon überschwänglicher Farbenrausch Einzug gehalten. Somit ergibt sich eine Kongruenz zwischen den momentan jahreszeitlichen Umbrüchen und jenen vor einhundert Jahren in der Malerei. Auch hier war die Natur im Spiel: Im Jahr 1905 verbringen Henri Matisse und André Derain den Sommer im südfranzösischen Fischerdorf Collioure. Inspiriert vom südlichen Licht malen sie Hafen- oder Dorfansichten mit breiten, locker gesetzten Pinselzügen in leuchtenden, ungemischten Farben. In Pariser Vororten gestaltet Maurice de Vlaminck gleichzeitig Dorfszenen, Hügelgruppen oder Dampfer auf der Seine in ähnlichem Duktus. ...mehr

Bisher größte Retrospektive zum Schaffen August Wallas im Museum Gugging

Weltallende


1986 malte August Walla mit Acryl auf Leinwand sein querformatiges Bild „Zwei Engel“. Dem flüchtigen Blick auf das große, bunte Gemälde mit dem aperspektivisch konzipierten Raum, den beiden jeweils eine Bildhälfte dominierenden Gestalten und der spielerischen Anordnung von Farbflächen, wird eine heitere Märchenwelt suggeriert. Doch der Eindruck des Vordergründigen und Naiven täuscht. In den neben- und übereinander gesetzten, gestrichelten und gepunkteten Farbflächen irritieren den unwissenden Betrachter die Anspielungen auf den Nationalsozialismus, auch Hammer und Sichel, die Embleme des Kommunismus, Bezeichnungen wie „WALLA“, „ADOLFE“, „ALLENDE.!“ und die Parteinamen „KPÖ.!“ und „ÖVP.!“ ...mehr

Architektur und Sexualität: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen in der Sammlung Falckenberg das weitgehend unbekannte zeichnerische Werk der in Berlin lebenden italienischen Künstlerin Monica Bonvicini

Mein Haus, mein Bett, mein Ego


Geht es nach Monica Bonvicini, so ist die Architekturzeichnung an sich schon eine äußerst machohafte Angelegenheit. Treppen, Säulen, Raumfluchten und Fassaden auf feines Millimeterpapier gebracht, versteht sie als Ausdruck von Macht und Ausgrenzung, Härte, Dominanz und Herrschaftsdenken. Die Berliner Künstlerin mit norditalienischen Wurzeln setzt dieser männlichen Gebärde in ihren eigenen Zeichnungen einen starken feministischen Gegenpol entgegen. Sie provozierte bereits in ihrer Videoarbeit „Wallfuckin’“ von 1995 mit einer nackten Frau, die sich 30 Minuten lang an der harten Kante eines Mauervorsprungs sexuell stimulierte. ...mehr

Floris Michael Neusüss betreibt im Münchner Stadtmuseum die Auflösung des Menschen

Gegen den Strich


Dass es die Kunstrichtung des Surrealismus in Reinform schwer hat in der zeitgenössischen Kunst, ist trotz der großartigen Ergebnisse, die die Meister ihrer ersten Stunde auf dem internationalen Kunstmarkt derzeit erzielen, wohl nicht zu übersehen. Wer sich ihm vorbehaltlos anschließt, setzt sich leicht dem Stigma der Irrelevanz aus: „Alles schon dagewesen“ ist dann schnell als Verdikt bei der Hand, kein gesellschaftspolitisches Engagement, ästhetisch fragwürdig, weil vor allem einer sinnlichen Überwältigungsstrategie huldigend, klebend an einer kunstgeschichtlichen Tradition und also ungefähr so redundant, also wolle man die Bilder des Barock, des Impressionismus oder der frühen Konkreten noch einmal malen. Insofern ist es fast verständlich, dass es rund fünfunddreißig Jahre dauern musste, bis dem Fotografen Floris Michael Neusüss nun wieder einmal eine große institutionelle Einzelausstellung gewidmet wird. 1977 war das zuletzt gewesen, damals im Kasseler Kunstverein. ...mehr

Zum einhundertjährigen Bestehen zeigt das Clemens-Sels-Museum in Neuss eine aufschlussreiche Jubiläumsschau über den Symbolismus und seinen Weg in die Moderne

Strahlendes Farbfest


Gustave Moreau, Der Abend, 1887

„Die Farbe muss gedacht, geträumt, imaginiert werden“. Nichts dokumentiert die revolutionären Ideen im Umgang mit der Farbe mehr als diese Aussage von Gustave Moreau (1826-1898). Sein Postulat bringt die Trennung des Kolorits vom Gegenstand griffig auf den Punkt. Die moderne Kunst befindet sich im Anmarsch. Ein wichtiges, wenn auch nicht immer adäquat gewürdigtes Fundament, auf dem die Entwicklung der Moderne aufbaut, ist der Symbolismus; als dessen Vaterfigur wird Gustave Moreau angesehen. So war es 1950 eine kluge Entscheidung der neuen Museumsdirektorin Irmgard Feldhaus, Vertreter dieser Richtung als Sammlungsschwerpunkt der neu auszurichtenden Kunstsammlung auszuwählen. Seitdem behauptet sich das Clemens-Sels-Museum Neuss mit seinem Alleinstellungsmerkmal wacker im Reigen der großen Sammlungen der unmittelbaren Umgebung. Die über Jahrzehnte hinweg zusammengetragene Kollektion von Vertretern des Symbolismus genießt mittlerweile weltweite Reputation. Als einziges deutsches Museum besitzt es vier Werke von Gustave Moreau; 1964 richtete ihm die langjährige Direktorin die erste Einzelausstellung in Deutschland aus. ...mehr

Das Museum Tinguely in Basel präsentiert erstmals seit 20 Jahren wieder einen Werküberblick des russischen Avantgardestars Wladimir Tatlin

Neue Zeiten, neue Kunst


Seltsam technoide Konstrukte beherrschen die große Ausstellungshalle des Baseler Museums Tinguely. Auf hohen kreisrunden Podesten stehen Balkenkonstruktionen und schrauben sich diagonal nach oben bis fast an die Decke. Generationen von Architekten, bildenden Künstlern und Schriftstellern ließen sich inspirieren vom 1919/20 erarbeiteten Projekt für ein „Denkmal der III. Internationale“. Nur wenige künstlerische Arbeiten besitzen einen derart legendären Status wie dieses wohl bekannteste Werk Wladimir Tatlins, das er in Zusammenhang mit Lenins Parteiprogramm erarbeitete. Die Idee zu diesem Turm, der mit 400 Metern höher als der Eiffelturm hätte werden sollen, spiegelt die ungeheure Euphorie in den ersten Jahren der russischen Revolution. Die himmelwärts strebende Bauskulptur entspricht dem Glauben an die Kraft zur Erschaffung einer neuen Welt. In den aufwärts verjüngten Drehungen einer Eisenspirale um eine parallel zur Erdachse gestellte, vertikale Zentrale fügen sich vier um die eigene Achse rotierende Innenkörper. Sie sollten den Sitz einer gerecht organisierten Regierung beherbergen und eine neue soziale Ordnung ausdrücken. Genau diese bewegten Raumkörper versinnbildlichen die Revolution. ...mehr

Alles andere als ein Filmset: Im Kunstverein Hannover entführt der Belgier Hans Op de Beeck in eine verstörende Gegenwelt

Skulpturales All-Over


Traum oder Realität, Architektur oder bloße Kulisse? Die den Betrachter in ihren Bann ziehenden Installationen und grotesk anmutenden Filme des Belgiers Hans Op de Beeck evozieren verschüttete Erinnerungen und erzählen von fragwürdigen gesellschaftlichen Ritualen. Im Kunstverein Hannover ist jetzt unter dem Titel „visual fictions“ die erste Einzelpräsentation des 43jährigen, in Brüssel lebenden Künstlers in Deutschland zu sehen. Hans Op de Beeck hat gemeinsam mit der Kuratorin der Schau, Ute Stuffer, einen dramaturgisch aufgeladenen Parcours aus Installationen, Filmprojektionen, Skulpturen und großformatigen Aquarellen eingerichtet. Zu sehen sind Arbeiten von 1998 bis heute. ...mehr

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