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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Eifrige Briefeschreiber waren die deutschen Expressionisten nicht. Sie bevorzugten die Postkarte: In der sommerlichen Gemeinschaftsausstellung „Kleine Werke, große Kunst“ präsentieren das Hamburger Ernst Barlach Haus und das nahe gelegene Jenisch Haus jetzt die individuell gestalteten Künstlerpostkarten der Brücke

Lauter kleine Meisterwerke


Heute ist alles ganz einfach: Eine Aufnahme mit dem Smartphone, einige hastig getippte Zeilen, ein paar weitere Klicks ins Adressbuch und innerhalb kürzester Zeit sind Freunde in aller Welt mit mehr oder weniger interessanten Bildern und Texten versorgt. Von einer derart schnellen Kommunikation in Echtzeit konnten die wichtigsten Vertreter des deutschen Expressionismus vor rund 100 Jahren noch nichts ahnen. Fritz Bleyl, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner, Hermann Max Pechstein und Karl Schmidt-Rottluff, die Mitglieder der Künstlervereinigung „Brücke“, bedienten sich eines anderen Mediums: Sie gestalteten Postkarten, die sie, versehen mit oft knappen Grüßen und Mitteilungen, innerhalb der Gruppe, aber auch an Galeristen, Sammler und andere Künstlerfreunde verschickten. ...mehr

Der Mensch und seine Pillen: Das Centre d’art Le LAIT im südfranzösischen Albi zeigt Arbeiten der Pariser Künstlerin Jeanne Susplugas in einer beeindruckenden Soloschau. Die meisten Werke sind für die Ausstellung neu produziert worden

Das gedopte Ich


Sie heißen Prozac, Xanax oder Lexotanil. Lifestyle-Medikamente haben zur Zeit Hochkonjunktur. Angstlösende Pillen gehören zum Alltag all der Menschen, die ihren Stress im Arbeitsleben, in der Familie und in der Hektik der Großstadt bewältigen müssen. Besonders in Frankreich und dort vor allem in Paris hat der Konsum von Psychopharmaka, aber auch von anderen Drogen in den letzten Jahren stark zugenommen. Aktuelle Statistiken belegen, dass Frankreich in Europa den traurigen Spitzenplatz einnimmt, was den Drogenkonsum und Medikamentenmissbrauch unter Jugendlichen angeht. ...mehr

Das Kunstmuseum Basel vereint alle in der Schweizer Dreiländereck-Metropole vorhandenen Werke des spanischen Meisters Pablo Picasso

Ein folgenreicher Flugzeugabsturz


Das Schicksal schlug am 20. April 1967 zu. Nahe Nikosia zerschellte eine Maschine der Baseler Charterfluggesellschaft „Globe Air“ beim Landeanflug an einem Hügel. Nur vier von 130 Insassen überlebten. Schon im Oktober 1967 musste „Globe Air“ Konkurs anmelden, Forderungen in zweistelliger Millionenhöhe galt es zu bedienen. Hauptaktionär Peter Staechelin musste ans Eingemachte gehen. Er war der Sohn des Baseler Chemieindustriellen Rudolf Staechelin, der seit 1917 eine exquisite Kunstsammlung aus rund 200 Bildern von Impressionismus und Moderne angehäuft hatte, die er 1931 in die Familienstiftung einbrachte. Schlüsselwerke daraus hängen bis heute als Leihgaben im Kunstmuseum Basel. In einer Blitzaktion veräußerte damals Peter Staechelin aus dem Bestand Vincent van Goghs bekanntes Gemälde „Die Amme“ für 3,25 Millionen Schweizer Franken nach Paris, von wo es kurz darauf für 4,25 Millionen Dollar in die Sammlung Pulitzer nach St. Louis gelangte. ...mehr

Im entscheidenden Augenblick nah dran: Im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe sind rund 120 farbintensive Aufnahmen des preisgekrönten amerikanischen Magnum-Fotografen Steve McCurry zu sehen

Das Zerbrechliche, das Schöne und das Erhabene


Ein tibetanischer Mönch im Teesalon unter einer Coca-Cola-Reklame. Vier Stelzenangler in Sri Lanka, die auf ins Meer gerammten Holzstangen ausharren. Ein winselnder Hund vor einer roten Fassade während des Monsun-Regens im indischen Porbandar. Drei Kamele, die während des Kuwait-Krieges 1991 vor brennenden Ölfeldern die Flucht antreten. Die überaus farbintensiven Fotografien des US-Amerikaners Steve McCurry ziehen den Betrachter unmittelbar ins Geschehen hinein. Er erzählt Geschichten aus Asien und anderen Weltgegenden: vom Kriegsalltag in Afghanistan, von religiösen Ritualen in Tibet, von Volksfesten in Indien, von Menschen in Armut und trotzdem voller Würde. Weltberühmt geworden ist der 1950 in Philadelphia geborene Steve McCurry mit seinem Porträt des afghanischen Mädchens Sharbat Gula, das er in einem Flüchtlingslager in Pakistan aufnahm. Im Juni 1985 wurde dieses eindrucksvolle Porträt als Coverfoto für die Zeitschrift „National Geographic“ ausgewählt: eine junge Frau in einem roten Gewand, die madonnenhaft und unerschrocken mit ihren auffallend grünen Augen in die Kamera blickt. ...mehr

Das Museum Kurhaus Kleve hat erstmals das gesamte druckgrafische Œuvre des Land Art-Pioniers Richard Long vereint

Vergängliche Spuren


Egal ob sich der Betrachter auf die angenehm warmen hell- oder dunkelbraunen Bogenlinien konzentriert oder sie als Gänge gedanklich abschreitet: Zumindest die Augen schwingen den weit ausholenden Bewegungen nach, mit denen Richard Long seine neueste Wandarbeit „Rhine Mud Labyrinth“ im alten Klever Kurhaus installiert hat. Ganz gleich, welchen Pfad man verfolgt, immer endet er als Sackgasse. Das labyrinthisch strukturierte Piktogramm trug Long mit Schlamm aus dem nahen Bett des Rheins auf. Schlammiges Wasser samt Steinen aus dem Flussbett des Avon hat den im britischen Bristol am 2. Juni 1945 geborenen Künstler von klein auf begeistert. „Alle meine Werke handeln vom Wasser“, merkte er 1985 in einem Interview an. Am stärksten assoziiert wird der Künstler allerdings mit archaisch wirkenden Skulpturen. Seine Linien, Kreise, Spiralen gestaltet er aus elementaren Materialien der Natur wie Steinen, Holz oder Erde. ...mehr

Meret Oppenheim mit einer Retrospektive im Wiener Kunstforum Bank Austria

Haarige Geschichten


„Die roten Füchslein, alle leben einsam, sie zehren am längsten, sie essen ihren Pelz.“ In ihrem Gedicht „Sansibar“ aus dem Jahr 1933 scheint Meret Oppenheim bereits jenes Objekt anzusprechen, mit dem sie drei Jahre später große Berühmtheit erlangen sollte. 1936 schuf die in Berlin geborene und zu jener Zeit in Paris lebende Künstlerin „Le déjeuner en fourrure“, das „Frühstück im Pelz“. Die Künstlerin selbst hat dem Objekt, bestehend aus einer großen französischen Kaffeetasse, einem tiefen Teller und einem Kaffeelöffel, allesamt bezogen mit dem beigebraunen Fell einer chinesischen Gazelle, keine besondere Bezeichnung gegeben. Der heute geläufige Titel stammte von ihrem Freund André Breton. Das kleine Werk der nur 23jährigen gilt als Ikone des Surrealismus und ist eines der meist zitierten Anschauungsobjekte dieser Zeit. ...mehr

Schonungslos und uneitel: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen in einer umfassenden Schau das Werk der österreichischen Malerin Maria Lassnig

Untersuchungen des Selbst


Sie gilt als eine Spätentdeckte. Die österreichische Malerin Maria Lassnig, Jahrgang 1919, wurde in diesem Jahr im Alter von 93 Jahren auf der Biennale Venedig mit dem Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Erst in den 1980er Jahren erfuhr ihr existenzielles malerisches Werk, das bis dahin nur Insider geschätzt hatten, eine breitere Aufmerksamkeit. 1980 bespielte sie zusammen mit Valie Export den Österreichischen Pavillon auf der Biennale Venedig, 1982 nahm sie an der 7. Documenta in Kassel teil. Jetzt ist in den Hamburger Deichtorhallen eine umfassende Ausstellung mit Werken aus allen Schaffensperioden zu sehen. ...mehr

Die Zünfte in einer großen Ausstellung des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg

Blaue Wunder erleben


wohl Hans Wilhelm Behaim, Zunftlade der Nürnberger Schreinergesellen, 1595

Wer schon immer einmal wissen wollte, woher eigentlich diese schlauen Sprüche kommen, die einem ständig um die Ohren gehauen werden, der sollte nach Nürnberg ins Germanische Nationalmuseum gehen. „Bei Dir ist Hopfen und Malz verloren“ beispielsweise ist eine Weisheit aus dem Brauerhandwerk: Die beiden wichtigsten Zutaten bei der Bierproduktion galten in der Tat als verloren, wenn das Brauergebnis nicht den gewünschten Erfolg hatte. Lohgerber waren es ursprünglich, die aufpassen mussten, dass ihnen nicht die „Felle davonschwammen“; waren es doch häufig Flüsse, an denen sie ihre Produkte ausspülten. „Sein blaues Wunder erleben“ konnte der Färber, der glaubte, er färbe seine Stoffe mit Rot ein, aber nicht bedachte, dass Indigo sich erst an der Luft in Blau verwandelt. Und die Redewendung, etwas „anzuzetteln“? Sie bezog sich eigentlich auf eine Tätigkeit im Weberhandwerk: Längsfäden, die vor dem eigentlichen Weben aufgespannt wurden, nannte man früher „Zettel“. ...mehr

Das Nürnberger DB Museum schlägt in einer Schau zu Projekten des bayerischen Königs Ludwig II. Brücken zwischen Ästhetik und Technologie

Zweisamkeit von Kunst und Technik


Der bayerische Hofzug König Ludwigs II.

Über und über mit goldenem Zierrat auf strahlend blauem Grund besetzt, fällt der extravagante Hofzug Ludwigs II. in der großen Wagenhalle des Nürnberger DB Museums aus dem Rahmen. Das „Schloss Versailles auf Rädern“ gelangte nach dem Ende der Monarchie 1918 ins Haus und avancierte rasch zum Highlight der Dauerausstellung. Von den ursprünglich acht Waggons sind die zwei prachtvollsten erhalten. 1865 bestellte der bayrische König den neuen Terrassenwagen. Den von seinem Vater übernommenen Salonwagen ließ er nach Entwürfen von Franz von Seitz im Stil des französischen Königs Ludwig XIV. neu ausstatten und von einer Krone auf dem Dach vervollkommnen. Neben dem Adjutantenzimmer und dem Schlafkabinett ist der Hauptsalon der aufwändigste, an Prunk überquellende Raum des Salonwagens. Wände und Mobiliar sind reich vergoldet und mit Atlas-Seide bespannt. Allegorien auf dem Deckengemälde Rudolf von Seitz’ symbolisieren die Jahreszeiten, die Himmelsrichtungen beziehungsweise Erdkreise. Gleich einer Sonne ist mittig die Lampe angebracht. Bei all dem Pomp drängt sich dem Besucher rasch der Eindruck einer imposanten Theaterkulisse auf. ...mehr

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