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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Richard Artschwager wäre in diesen Tagen 90 Jahre alt geworden. Eine Ausstellung im Haus der Kunst München widmet sich in stark konzentrierter Form dem Gesamtwerk des Meisters

Blp!


Es ist eine Jubiläumsausstellung und eine Gedenkausstellung zugleich geworden: Richard Artschwager wäre am 26. Dezember 2013 neunzig Jahre alt geworden. Doch Anfang des Jahres, am 9. Februar, ist er in Albany im Bundesstaat New York an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Da war die erste große Retrospektive auf sein Werk seit 1988 im Whitney Museum in New York gerade wenige Tage zuvor zu Ende gegangen. Bis kurz vor seinem Tod erfreute er sich einer Gesundheit, die es ihm erlaubte, seinen Schaffensdrang in immer neue künstlerische Schöpfungen zu kanalisieren. Die Ausstellung des Whitney Museum hat das Haus der Kunst in München übernommen, und sie stellt einen Künstler vor, der im deutschsprachigen Raum nach wie vor zu den weniger bekannten Großen der amerikanischen Kunstszene des 20. Jahrhunderts gehört. ...mehr

Das Museum für bildende Künste Leipzig verbindet Richard Müller, Mel Ramos und Wolfgang Joop in einer Ausstellung: „Die Schöne und das Biest“

Frauen in laszivem Öl – Affen in goldenem Brokat


Eine Sonderausstellung des Museums für bildende Künste in Leipzig versucht, Werke des lange vergessenen Zeichners und Malers Richard Müller, des Pop Art-Künstlers Mel Ramos und des Modedesigners Wolfgang Joop mit dem Titel „ Die Schöne und das Biest“ in einem Ausstellungskonzept zu vereinen. Die leitende Idee dabei ist, Müllers und Ramos’ gemeinsames Interesse am weiblichen Körper zu thematisieren, Gemeinsamkeiten, aber auch provozierende Unterschiede zu entdecken. Wolfgang Joop als Gastkurator stellt Werke von Richard Müller aus seiner Sammlung sowie eine konzentrierte Auswahl eigener Arbeiten aus. ...mehr

Antwerpen beheimatet eine renommierte Kunstakademie, die 2013 ihren 350sten Geburtstag mit einer großen Ausstellung im MAS feiert

Von der gestelzten Ordnung zum multimedialen Chaos


in der Ausstellung „Happy Birthday Dear Academie. 350 Jahre Königliche Akademie für Schöne Künste Antwerpen“

Ist Kunst eine Wissenschaft? Muss Kunst schön sein? Was heißt Schönheit? Und letztendlich: Was überhaupt macht Kunst aus? Anlass, diesen Fragen einmal so weit wie möglich konkret auf den Grund zu gehen, bot nun der 350ste Geburtstag der Antwerpener Kunstakademie. Das Jubiläum betreibt sie mit einer Reihe von Aktionen, die die gesamte Metropole an der Schelde einbeziehen. Kunstwerke auf Straßen und Plätzen, Stadtwanderungen oder zahlreiche Veranstaltungen laden zum Mitfeiern ein. Gleichzeitig begeht die bekannte Modeakademie, ein Fachbereich der Kunstakademie, ihr 50jähriges Bestehen. Eine Ausstellung im Modemuseum widmet sich dem Modestudium an der Akademie und seiner weltweiten Geltung. ...mehr

Das Arp Museum in Rolandseck zeigt eine umfassende Retrospektive des Zeichners und Bildhauers Lajos Barta

Voller Kraft und Menschlichkeit


Lajos Barta, Liebeskraft, 1973

Tragen und getragen werden – Lajos Bartas Skulptur „Liebeskraft“ von 1973 bietet eine empfindsame Interpretation dieser menschlichen und zugleich bildhauerischen Grundkonstante. Der wegweisende und tragende Part ähnelt einem stilisierten Torso in Schrittstellung. Das lastende Element umschlingt den Torso und wirkt wie Gliedmaßen vergleichsweise lebendig. Trotzdem strahlt das Werk eine statische Ruhe aus. Quer zum Rhein gerichtet, spielt es auf die benachbarte Remagener Brücke an, einen sensiblen Platz, einen Ort der Befreiung, ein Symbol des Friedens. Tiefgründig versinnbildlicht Barta zugleich menschliche Beziehungen auf abstrakte Weise. Eigenständigkeit und Gemeinsamkeit, Aktivität und Passivität zweier Partner lassen sich mühelos assoziieren. Nur wenige Monate vor dem Tod des Künstlers wurde das Werk an einem verschneiten Novembertag 1985 eingeweiht. ...mehr

In zwei Designausstellungen im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe stehen Nachhaltigkeit und Gesellschaftskritik gleichermaßen im Fokus

Junges Design zwischen Öko- und Protestkultur


Enzo Mittelberger

Ein umfunktionierter Müllcontainer hat jetzt den mit 4.000 Euro dotierten HFBK-Designpreis der Leinemann-Stiftung für Bildung und Kunst gewonnen. Designstudent Enzo Mittelberger von der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (HFBK) hat den antrazithfarbenen Container von der Stadtreinigung erworben und mit Säge und Heißluftfön kreativ bearbeitet. Herausgekommen ist ein bequemer Zweisitzer, der sowohl im Indoor- als auch im Ourdoorbereich platziert werden kann. Die Jury überzeugte auch die formale Ästhetik, die an den legendären Sessel von Stiletto-Design aus dem Jahr 1983 erinnert, der damals aus einem Supermarkteinkaufswagen geformt war. Stand in den 1980er Jahren noch die Konsumkritik im Vordergrund, geht es Enzo Mittelberger jetzt um die Idee des Recycling in unserer industriell geprägten Wegwerfgesellschaft. ...mehr

Der Siegeszug des Steindruckverfahrens: Die Hamburger Kunsthalle beleuchtet in einer abwechslungsreichen Überblicksschau die Blütezeit der Lithographie im Frankreich des 19. Jahrhunderts

Ganz nah am Zeitgeschehen


Eugène Delacroix, Wildes Pferd, von einem Tiger niedergestreckt, 1828

„Wir sehen hier eine Perlenschnur von Meisterwerken, eine Tour d’Horizon der französischen Lithographie“, beschreibt Kunsthallendirektor Hubertus Gaßner schwärmerisch die Ausstellung „Auf Stein gezeichnet. Lithographien von Bresdin bis Vuillard“ in der Hamburger Kunsthalle. Gezeigt wird eine spannende Überblicksschau der Lithographie im Frankreich des 19. Jahrhunderts aus den Beständen des Kupferstichkabinetts und der Privatsammlung Hegewisch. Kurator Jonas Beyer hat rund 90 Blätter von 15 Künstlern, darunter Eugène Delacroix und Honoré Daumier, Henri de Toulouse-Lautrec und Pierre Bonnard, zusammengetragen. ...mehr

Der Schweizer Fotograf Ernst Scheidegger wird 90. Das Museum Folkwang in Essen würdigt das Jubiläum mit einer Ausstellung

Humanistischer Blick auf den Menschen


Seinen 90. Geburtstag feiert Ernst Scheidegger am 30. November. Das Museum Folkwang nimmt den Festtag zum Anlass, das Schaffen des Schweizer Fotografen in einer Ausstellung dem Publikum vorzustellen. Gestern eröffnete das Essener Museum eine Schau, in der rund 60 Fotografien aus der Sammlung des Zürchers zu sehen sind. Sie stammen aus einem Ankauf, den das Museum mit Unterstützung der Krupp-Jubiläums-Stiftung in diesem Jahr tätigen konnte. ...mehr

Künstler untersuchen in Wien das eigene Sein und wandeln dabei lustvoll zwischen verschiedenen Personen und Geschlechtern

Pseudo-Identitäten


1920 veränderte sich Marcel Duchamp. Er machte sich zu Rose Sélavy und erfand damit sein weibliches Alter Ego. Sein Pseudonym verwendete Duchamp das erste Mal als Signatur auf dem Readymade „Fresh Window“ von 1920. Ein Jahr später veränderte er den Namen im Zuge eines Wortspiels von Rose zu Rrose, und es entstanden in Zusammenarbeit mit Man Ray Fotos von einem in Frauenkleidern posierenden Duchamp als Rrose. Fortan benutzte Duchamp den Namen in zahlreichen Werktiteln. Rrose wurde zu seiner zweiten dauerhaften Identität, und Themen wie Autorschaft, Wesenseinheit und Subjekt begannen, um die erfundene Doppelbiografie zu kursieren. Strategien wie die Verwendung von Pseudonymen, Alter Egos oder die Kreierung fiktiver Personen als Ausdruck künstlerischer Souveränität haben auch heute nichts an Aktualität eingebüßt. Überlegungen, von wem und wie Identität bestimmt wird, beziehungsweise werden kann, sind zentrale Fragestellungen, die Künstlerinnen und Künstler nach wie vor auf unterschiedliche Weise beschäftigten. ...mehr

Späte Ehrung für eine früh Verstoßene: Die Hamburger Kunsthalle widmet der 1936 in Hamburg geborenen und früh verstorbenen Künstlerin Eva Hesse eine groß angelegte Werkschau

Das Schicksal spiegelt sich im Werk


Geboren wurde Eva Hesse 1936 in Hamburg. Doch zu dieser Zeit hatten ihre der nationalsozialistischen Judenverfolgung ausgesetzten Eltern eigentlich nur noch ein Ziel vor Augen. Wie die Familie retten? Wie die Emigration nach Amerika gefahrlos vorbereiten? Mit einem Kindertransport gelang es den Eltern schließlich, Eva und ihre Schwester Helen zunächst alleine zu Verwandten in die Niederlande zu schicken. 1939 schaffte es dann die ganze Familie, über England nach New York zu emigrieren. Wenige Jahre später 1946 jedoch nimmt sich Hesses Mutter hier das Leben. Und in New York sollte Eva Hesse eine leider sehr kurze, jedoch beachtliche Karriere als eine der zentralen weiblichen Figuren der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts machen. Als sie 1970 starb, hinterließ sie ein schmales, aber umso prägnanteres Werk. ...mehr

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