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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Ruinen des Parthenon, 1877 / Carl Friedrich Heinrich Werner

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Zwei Figuren vorm Meer / Erich Heckel

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Edmund de Waal hat im Kunsthistorischen Museum in Wien eine Wunderkammer eingerichtet und lässt die Dinge leise ihre Geschichte murmeln

Traumgesicht in der Nacht


in der Ausstellung „Edmund de Waal trifft Albrecht Dürer – During the Night“

Gerade zwei Jahre sind vergangen, seit der britische Keramikkünstler und Autor Edmund de Waal im Rahmen einer vom Kunsthistorischen Museum organisierten und von Jasper Sharp kuratierten Ausstellungsreihe im Wiener Theseustempel sein Werk „Lichtzwang“ präsentieren konnte. Nun wurde der 1964 in Nottingham geborene und in London lebende Künstler neuerlich eingeladen, um im Kunsthistorischen Museum eine persönliche Auswahl von Objekten aus den Beständen des Hauses zusammenzustellen. Das Konzept der als zeitlich lose Folge angelegten Ausstellungsreihe folgt einer Einladung, die das Museum 2012 dem amerikanischen Künstler Ed Ruscha gegenüber ausgesprochen hatte und der sich in der Schau „The Ancients Stole All Our Great Ideas“ mit der Sammlung des Museums auseinandersetzte, Kunstwerke aussuchte, aus ihrem üblichen Zusammenhang löste und unerwarteten Nachbarn zur Seite stellte. ...mehr

Surreale Begegnungen an der Elbe: Die Hamburger Kunsthalle versammelt Meisterwerke von Dalí, Ernst, Magritte und Co. und beleuchtet das enge Verhältnis zwischen Sammlern, Mäzenen und Künstlern

Risse in der Wirklichkeit


„Ich glaube an die zukünftige Auflösung dieser scheinbar so gegensätzlichen Zustände von Traum und Wirklichkeit in einer Art absoluter Realität, wenn man so sagen kann Surrealität.“ Dieser Satz aus dem von André Breton herausgegebenen „Ersten Manifest des Surrealismus“ aus dem Jahr 1924 kann als eine Art Glaubensbekenntnis der Surrealisten verstanden werden. Was die Künstler dieser in den 1920er Jahren aufkommenden Bewegung reizte, war nicht die sachliche Darstellung der äußeren Welt. Sie waren vielmehr an den Rissen in der Wirklichkeit, an Traumzuständen, Halluzinationen, Imaginationen, inneren Befindlichkeiten und dem Unbewussten interessiert. Auf der Leinwand, in Collagen, Papierarbeiten, Fotografien, aber häufig auch in Form dreidimensionaler Objekte schleusten sie ihre Kopfgeburten in die Realwelt ein. ...mehr

Das Leopold Museum in Wien nimmt die Materialität in der zeitgenössischen Kunstproduktion in den Blick und hat neue Arbeiten von sechs Künstlerinnen und Künstlern schaffen lassen

Träger kultureller Bedeutung


In der Tradition der Kunsttheorie und in der kunsthistorischen Methodik wird dem Material meist nur eine zweckdienliche Funktion zugeschrieben. Die Kunst der Moderne ist gegen diese periphere Stellung der Materialität angegangen. Über die Medienanalyse in der Malerei des 19. Jahrhunderts und die verschiedenartige Materialität in Collagen und Assemblagen im 20. Jahrhundert ist die Angewiesenheit von bildender Kunst auf einen unwiederholbaren und dauerhaften materiellen Träger grundsätzlich in Frage gestellt worden. Die Ausstellung „Poetiken des Materials“, die derzeit im Leopold Museum gezeigt wird, reflektiert diese Entwicklung innerhalb der zeitgenössischen Kunst, in der sich vermehrt Strategien beobachten lassen, die dem Material sowie materiellen Phänomen der Wirklichkeit einen hohen Stellenwert einräumen und unter dem Schlagwort eines „Neuen Materialismus“ verhandelt werden. ...mehr

Peter Keetmans gestaltete Welt und eine Ausstellung mit eleganten Werken von Richard Avedon, George Hoyningen-Huene und Irving Penn aus Anlass des 90. Geburtstags von F. C. Gundlach, dem Gründungsdirektor des Hauses der Photographie: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen jetzt klassische Schwarz-Weiß-Fotografie vom Feinsten

Sensible Schwingungen


Mit zwei großen und sehenswerten Ausstellungen klassischer Schwarz-Weiß-Fotografie startet das Haus der Photographie in den Hamburger Deichtorhallen in die diesjährige Wintersaison. Aus Anlass des 100. Geburtstags des 1916 in Wuppertal geborenen Fotografen Peter Keetman versammelt das Haus in einer groß angelegten Retrospektive, die zuvor bereits im Museum Folkwang in Essen zu sehen war, Bilder aus allen Schaffensphasen des 2005 verstorbenen Fotografen. „Es ist die erste umfassende Ausstellung zum Lebenswerk eines der einflussreichsten deutschen Fotografen der Nachkriegszeit“, resümiert Sebastian Lux, Kurator der Stiftung F.C. Gundlach, der die materialreiche Schau stilsicher eingerichtet hat. Alle Aufnahmen stammen aus der in den Deichtorhallen beheimateten Sammlung F.C. Gundlach, der Peter Keetman bereits 1982 in seiner Galerie PPS in Hamburg gezeigt hatte. Keetman hatte Gundlach zum Alleinerben seines fotografischen Nachlasses bestimmt. ...mehr

Das Museum Ludwig in Köln feiert seinen 40. Geburtstag mit einer nicht ganz leicht zugänglichen Ausstellung, für die man Zeit mitbringen muss

Sie nannten es Ludwig!


Der Eingang zur Ausstellung ist verbarrikadiert. Hat hier ein Kampf stattgefunden? Was auf den Straßen von Köln zu finden war, scheint als Hindernis den Zugang in die Museumsräume zu erschweren. Selbst vor den heiligen Hallen der Kunst haben die mutmaßlichen Aufständischen nicht Halt gemacht. Zwischen Autos, Schildern, Schutt und Baugittern türmen sich unter anderem Werke von Oskar Kokoschka, Alexej von Jawlensky und Andy Warhol vor den Besuchern auf. Die Installation „Bakunin’s Barricade“ des türkischen Künstlers Ahmet Ögüt wirft Fragen auf. Fragen nach der Rolle der Kunst innerhalb der aktuellen, weltweiten gesellschaftlichen und politischen Konflikte. Der Auftakt der Ausstellung „Wir nennen es Ludwig“ ist also durchaus ernst. „Wir haben ganz bewusst viele institutionskritische Künstler eingeladen“, erzählt der Direktor Yilmaz Dziewior. Dass das Museum Ludwig in Köln sich mit dieser Jubiläumsschau nicht selbst beweihräuchern möchte, wird von Beginn an klar. ...mehr

Das Clemens-Sels-Museum in Neuss untersucht die Relevanz des Symbolismus in der Kunst von heute

Abgründig, anspielungsreich, rätselhaft


Im Foyer kreuzt den Weg des Besuchers ein grimassenhaft lächelnder Cowboy. Auf einem Schimmel reitend, überspringt der mit weißem Hut, rotem Halstuch und schwarzer Weste ausgestattete Draufgänger die Straßenflucht einer amerikanischen Einkaufs- und Vergnügungsmeile. Wie helle Spotlights durchsetzen glimmende Sterne den dunklen, von breiten grünblauen Pinselstrichen akzentuierten Himmel. In der bühnenhaft surrealen Atmosphäre machen sich erst auf den zweiten Blick zwei rot und violett konturierte, geisterhafte Gestalten unter dem Pferd bemerkbar. Stark geneigt, als würde Gegenwind blasen, bewegen sie sich fest umklammert zur anderen Straßenseite, wobei eine Person schon den Bodenkontakt verloren hat. In ihrem nahezu durchsichtigen artifiziellen Duktus scheinen sie außerirdischen Sphären entflohen und überbrücken den Rundblick in die bunte Szenerie aus parkenden Autos, Leuchtreklamen und wartenden Menschen. ...mehr

Vom Dogenporträt bis zu Kippenbergers Gondel: Die Ausstellung „Venedig. Stadt der Künstler“ im Bucerius Kunst Forum in Hamburg präsentiert die künstlerische Rezeptionsgeschichte Venedigs von 1500 bis in die Gegenwart

Stadt zwischen Luxus und Niedergang


Giovanni Antonio Canal, Markusplatz mit Dogenpalast, 1740/50

Das Ultimatum der UNESCO steht: Ergreifen die Stadtoberen von Venedig bis zum Februar 2017 nicht einschneidende Notmaßnahmen, um der Touristenflut, dem Ausverkauf der Palazzi an internationale Investoren und vor allem den rund 1500 Kreuzfahrtschiffen, die sich alljährlich durch das seichte Wasser der Lagune schieben, Herr zu werden, so droht der Stadt der Entzug des UNESCO-Weltkulturerbetitels. Stattdessen fände sich die einstige Hauptstadt einer mächtigen und stolzen Seerepublik dann wohl auf der wenig schmeichelhaften Liste des gefährdeten Welterbes wieder – gemeinsam mit Timbuktu, Palmyra oder Sanaa. ...mehr

Edgar Degas und Auguste Rodin verstarben vor fast 100 Jahren. Eine gewagte Ausstellung im Wuppertaler Von der Heydt-Museum versucht, Gemeinsamkeiten in deren Werkschaffen zu ergründen

Verbunden im Progressiven


in der Ausstellung „Degas & Rodin. Giganten der Moderne“

Hier zierlich gedrehte Balletttänzerinnen oder biegsam trabende Pferde, dort kräftige, stämmige Figuren und heroisch laufende Rösser – gleiche Sujets in analoger Technik, aber doch deutlich divergent. Diese Gegenüberstellungen eröffnen ein heikles Experiment. Erstmals wird das Werk zweier herausragender Gestalten der Kunstgeschichte in einer Ausstellung so intensiv nebeneinander gestellt. Die formalen, motivischen, aber auch die menschlichen Züge von Edgar Degas und Auguste Rodin stehen im Wuppertaler Von der Heydt-Museum in einem direkten Dialog. Beide verstarben innerhalb weniger Wochen im Herbst 1917: Degas im September, Rodin im November. Diese Ereignisse werfen bereits jetzt ihre Schatten voraus. Das Grand Palais in Paris wird 2017 Rodin mit einer großen Schau ehren, während parallel eine von führenden Experten vorbereitete Ausstellung über Degas von Amerika weiter nach Kanada und bis nach Australien ziehen wird. Leihgaben sind dann nicht mehr zu erhalten, so dass die Wuppertaler nun idealerweise einen gehaltvollen Prolog zu beiden Künstlern ausrichten konnten. ...mehr

Vor 125 Jahren wurde der Maler und Grafiker Otto Dix geboren. Im großen Umkreis seines letzten Wohnsitzes auf der Bodenseehalbinsel Höri erinnern mehrere Sonderschauen an ihn

Realistische Blicke in die Tiefen menschlichen Leids


Schaurige Gefühle weckt die apokalyptische Szene. Aktuelle Kriegsbilder kommen den Betrachtern in den Sinn, wenn sie vor Gemälden von Otto Dix stehen. Sein 1923 vollendeter „Schützengraben“ entfachte damals einen Skandal. Schonungslos direkt zeigt er die Kriegsgräuel auf. Über dem Geschehen schwebt auf Pfählen aufgebahrt ein lebloser Soldatenkörper. Darunter durchmischen sich in einem erdig-pflanzlichen Gewebe tote Körperteile zwischen Gasmasken. Hinter einem Vorhang wurde das Gemälde einst im Kölner Wallraf-Richartz-Museum platziert. Nach dem durch die Nazis erzwungenen Verkauf verlor sich 1940 die Spur. Als schwarzweiße Reproduktion ist es dennoch auf der Übersichtsschau „Otto Dix – Isenheimer Altar“ in Colmar zugegen. ...mehr

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