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AktuellAktuell:Museumsausstellung

In Deutschland noch zu entdecken: Die Hamburger Kunsthalle zeigt in einer Retrospektive das feinsinnige Werk der aus Hamburg stammenden, vor den Nazis nach Südamerika geflohenen Künstlerin Gego

Spiel mit Licht und Schatten


Gertrud Goldschmidt, Gego, während des Aufbaus einer Reticulárea

Ihr Spitzname Gego, der später ihr Künstlername werden sollte, stammte aus ihrer Kindheit in Hamburg. Zusammen mit ihrer Schwester spielte die jüdische Bankierstochter Gertrud Goldschmidt (1912-1994) mit dieser Abkürzung ihres Namens. Als letztes Mitglied ihrer Familie verließ die ausgebildete Architektin 1939 Nazi-Deutschland. Sie konnte zu Verwandten nach Caracas in Venezuela fliehen. Vorher löste sie noch die elterliche Villa auf und warf die Schlüssel in die Alster. In Südamerika, sie war bereits 41 Jahre alt, begann dann Gegos Karriere als Künstlerin. Die Hamburger Kunsthalle zeigt jetzt unter dem Titel „Line as Object“ die mit rund 120 Arbeiten bestückte, erste große Retrospektive in Deutschland mit vielen fragilen Leihgaben aus großen Museen. ...mehr

Zeichnungen schweben frei im Raum: Die Ausstellung „The Circle Walked Casually“ in der Deutsche Bank Kunsthalle in Berlin kommt als assoziativer Bilderfluss daher

Völlig losgelöst


in der Ausstellung „The Circle Walked Casually“

Mit Unternehmenssammlungen ist es immer so eine Sache. Entweder sie führen ein verborgenes Dasein hinter den verschlossenen Türen eines Großkonzerns, oder aber sie werden landauf, landab herumgereicht und erfüllen im schlimmsten Falle den Zweck eines reinen Marketinginstruments. Bei der Deutschen Bank hat man sich nun offenbar für einen anderen Weg entschieden. Nachdem die 15 Jahre lang bestehende Kooperation mit der New Yorker Guggenheim Stiftung 2012 von den Amerikanern aufgekündigt worden war, firmiert das Deutsche Guggenheim Museum in Berlin Mitte seit April 2013 als Deutsche Bank Kunsthalle. In Zukunft sollen hier neben Wechselausstellungen zur zeitgenössischen Kunst immer wieder auch Werke aus der eigenen Sammlung gezeigt werden. Die gehört mit rund 60.000 Positionen, überwiegend Arbeiten auf Papier und Fotografie, weltweit zu den größten Unternehmenssammlungen. Internationale Kuratoren sollen nun von Zeit zu Zeit einen Blick auf die Bestände werfen und diese in einer subjektiven Auswahl in den Berliner Räumen präsentieren. ...mehr

Gute Aussichten 2013/14: Bereits zum zehnten Mal präsentieren die Hamburger Deichtorhallen jetzt prämierte Nachwuchsfotografen aus deutschen Kunst- und Medienhochschulen

Die Gegenwart fest im Blick


Ein kleines Jubiläum: Seit zehn Jahren gibt es jetzt den Fotografiewettbewerb „Gute Aussichten“, der die neuesten Trends in der jungen deutschen Fotografie aufspürt. Dafür werden jedes Jahr verschiedene Hochschulen aufgefordert, vielversprechende Nachwuchsfotografen zu nominieren. Eine siebenköpfige Fachjury wählte dann aus 100 Bewerbungen von 33 Kunst- und Fachhochschulen neun Preisträger aus, die jetzt in den Hamburger Deichtorhallen präsentiert werden. Die Kunstwissenschaftlerin Josefine Raab, die den Wettbewerb gemeinsam mit dem Autor Stefan Becht initiiert hat, ist zufrieden mit der Entwicklung: „‚Gute Aussichten’ ist eine Idee, eine Geisteshaltung, eine Philosophie, die sich in den letzten zehn Jahren immer weiter entwickelt hat.“ ...mehr

Eine Doppelausstellung in Paderborn widmet sich dem Glas-Maler Peter Gallaus

Meister auch in zweiter Reihe


Nicht immer müssen es weltbekannte Künstler sein, um Bedeutendes zu entdecken. Auch in der zweiten und dritten Reihe insbesondere in der Kunst des 20. Jahrhunderts finden sich immer wieder Positionen, die es verdienten, einer breiteren Öffentlichkeit näher vorgestellt zu werden. So ein Künstler ist der schlesisch-westfälische Maler, Grafiker und Glasmaler Peter Gallaus. Anlässlich von dessen hundertstem Geburtstag veranstaltet die Stadt Paderborn derzeit eine umfangreiche Werkschau mit rund hundert Arbeiten aus allen verfügbaren Schaffensphasen und Gattungen, die der Meister bedient hat. Orte der Schau sind die beiden Ausstellungshäuser der Städtischen Galerie Am Abdinghof im Schatten des Paderborner Domes sowie in der Reithalle im Vorort Schloß Neuhaus. Mag man zunächst denken, dass diese Aufspaltung ein wenig übertrieben ist für einen solch wenig bekannten Künstler, der bislang nicht einmal einen Artikel im Internetlexikon „wikipedia“ vorweisen kann. Doch zeigt sich bei der Durchsicht des präsentierten Bestandes rasch, dass dieses Werk doch zu viele Facetten hat, um es mal eben so abhandeln zu können. ...mehr

Das Künstlerhaus ist mehr als nur Wohn- und Arbeitswelt. Es ist ein Gesamtkunstwerk: Phantastisch, spleenig, weltabgewandt, visionär, narzisstisch und exzentrisch. Die Villa Stuck in München beleuchtet in ihrer Ausstellung „Im Tempel des Ich“ diesen Typus anhand von zwanzig außergewöhnlichen Orten

Die Villa Stuck und andere Artgenossen


Sir John Soane’s Museum, London

Es gibt anscheinend keinen besseren Ort, um den Visionen eines Künstlers nachzuspüren, als in seinem selbst erschaffenen Haus. Dort haben sich die Thesen und Theorien, die Fantasien und Konzepte und die große Sehnsucht aller Künstler, der schnöden Wirklichkeit zu entfliehen, in Architektur manifestiert. Eine Welt für sich, in der das Ego der Künstler ganz gewiss keine untergeordnete Rolle spielte. Den Historienmaler Lawrence Alma-Tadema überkam um 1865, nachdem er Pompeji vermessen hatte, das starke Bedürfnis, sein Haus zu entkernen und wie im alten Rom die Räume offen ineinander übergehen zu lassen. Er möblierte sein Haus in einer Mischung aus orientalisch und antik, ganz so wie man es auch auf seinen Gemälden zu sehen bekommt. Das Haus war Statement und natürlich auch Statussymbol, es war Inspiration und Kulisse für die eigenen Bilder, wie man in dem Gemälde „Unter dem Dach des blauen ionischen Wetters“ von 1901 erkennen kann. Die geschwungene, archaische Marmorbank auf diesem Meeresterrassensujet war fester Bestandteil seines Ateliers. ...mehr

Das Wuppertaler Von der Heydt-Museum stellt die Kollektion des französischen Malers Jean-François Gigoux vor

Der unsterbliche Nimbus eines gefügigen Nutznießers


Jean-François Gigoux, Die letzten Augenblicke im Leben von Leonardo da Vinci, 1835

Imperial sind allein die Ausmaße des Gemäldes. Auf fast dreieinhalb mal fünf Metern sind „Die letzten Augenblicke im Leben von Leonardo da Vinci“ beeindruckend wiedergegeben. Der vollbärtige, bleiche Leonardo sinkt vor seiner Bettstatt leicht nach rechts versetzt auf einem Kissen nieder, gestützt vom hoheitsvoll inszenierten König Franz I. und einem Diener. Links vor einer sich öffnenden Galerie steht der Altar. Von hier aus nähert sich ein Priester, flankiert von zwei Kerzen tragenden Ministranten, um dem Heimgehenden das Sterbesakrament zu reichen. Über der Szene hängt die Felsgrottenmadonna Leonardos. Ganz am linken Bildrand nimmt der Maler des Monumentalbildes selbst an dem 300 Jahre vor seiner Zeit zugetragenen, der Legendenbildung Nahrung gebenden Ereignis teil: Jean-François Gigoux. Gleichberechtigt stellt er sich damit in die Reihe großer und anerkannter Historienmaler seiner Zeit. ...mehr

Die Geburt der Moderne aus dem Geist des Okkultismus: Das Bucerius Kunst Forum in Hamburg erklärt das Werk des niederländischen Malers Piet Mondrian aus seiner lebenslangen, durchaus spirituellen Annäherung an die Farbe

Aus der Farbe heraus


in der Ausstellung „Mondrian. Farbe“

Rechte Winkel, schwarze Gitterstrukturen, die Primärfarben Rot, Gelb und Blau sowie Grautöne auf weißem Untergrund. Ein relativ überschaubares malerisches Vokabular, das in unzähligen Variationen immer wieder durchexerziert wird. Die gängige Wahrnehmung verbindet genau diese Konstanten mit der Kunst von Piet Mondrian, einem der wichtigsten Avantgardekünstler des 20. Jahrhunderts, dessen Motive sich bedauerlicherweise in der breiten Öffentlichkeit dadurch abgenutzt haben, dass sie heute massenhaft auf T-Shirts und Turnschuhe, Shampooflaschen und Damenhandtaschen gedruckt werden. ...mehr

Früh übt sich, wer ein Kunstmarktstar werden will: Eine Berliner Ausstellung stellt jetzt Kinder- und Jugendzeichnungen so bekannter Künstler wie Jonathan Meese, Rosemarie Trockel oder Norbert Bisky vor

Kritzeln, Krakeln, Klecksen


Egal ob Postbote, Zahnarzt oder Ingenieur. Als Kinder waren wir alle noch Künstler. Wohl jeder hat während der Schulzeit mehr oder weniger exzessiv gemalt, gezeichnet oder einfach nur rumgekritzelt. Bei den meisten von uns ist diese Gabe dann irgendwann mehr oder weniger auf der Strecke geblieben. Einige wenige jedoch haben daraus eine Profession gemacht – und ein paar können heute sehr gut davon leben. Die Rede ist von Künstlern wie Rosemarie Trockel, Tal R, Jonathan Meese oder John Bock, deren Werke aktuell zu hohen Preisen am Kunstmarkt gehandelt werden. Doch gemalt und gezeichnet, gekrakelt und gekritzelt haben auch sie schon lange, bevor sie von Beruf Künstler waren. ...mehr

Vom Schund zum Kult: Die Ausstellung „Comicleben_Comiclife“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe beleuchtet die Emanzipation einer Kunstform

Die Erben von Asterix, Superman und Co.


High oder Low? Kinderbelustigung oder ernst zu nehmendes literarisches Genre – auch für Erwachsene? Die Frage, ob Comics zu den anspruchsvolleren Kulturgütern zählen oder getrost als Schundliteratur verbucht werden dürfen, hätte man vor 40 oder 50 Jahren noch mit einem eindeutigen Negativurteil beantwortet. Heute stellt sich die Situation wesentlich komplexer dar: Gut gemachte Comics gelten heute als ebenso eigenständige wie anerkannte Kunstform. Sogar der renommierte Suhrkamp Verlag vertreibt mittlerweile sogenannte „Graphic Novels“ – illustrierte Adaptionen literarischer Meisterwerke von Robert Musil bis Thomas Bernhard. ...mehr

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