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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Der Inder Amar Kanwar dokumentiert in seinen Filmen und Installationen den Wandel seiner Heimat vom Agrarland zum Industriestaat. In Wien zeigt er dabei das menschenverachtende und naturzerstörerische Vorgehen von Staat und Großkonzernen

Die Gültigkeit von Dichtung als mögliches Beweismittel vor Gericht


Zwei folgenschwere Ereignisse haben Amar Kanwar 1984 als jungen Studenten maßgeblich geprägt: Einerseits die organisierten Massaker, die Vergeltungsschläge an Sikhs nach der Ermordung von Indira Gandhi am 31. Oktober 1984, und nur wenige Tage später die Chemiekatastrophe in Bhopal, als aus einer Pestizidfabrik der amerikanischen Chemiefirma Union Carbide giftige Dämpfe entwichen, die mehrere tausend Menschen töteten und hunderttausende verletzten. Der damals 20jährige Inder studierte zu dieser Zeit Geschichte, reiste dann ins Innere Indiens, um in einer Kohlenbergbauregion zum Thema Alkoholismus und andere Berufsrisiken zu recherchieren, und schrieb sich anschließend an der Filmschule am Mass Communications Research Center der Jamia Millia Islamia University in Delhi ein. ...mehr

Eleganz durch Reduktion: Das Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe untersucht in einer opulenten Ausstellung den Mythos Chanel

Das kleine Schwarze hat sie nie erfunden


Das kleine Schwarze - inspiriert von Chanel

Drei Dinge machen ein echtes Chanel-Kostüm aus: Der gerade Schnitt der Jacke, die Kragenlosigkeit und die kontrastierende, ringsum gesetzte Borte. Mit dieser Beschränkung auf das Essentielle und der gleichzeitigen Verwendung edelster Garne, meist lockerer Wolltweeed und feine Seide, hat Coco Chanel (1883-1971) einen Klassiker der Damenmode geschaffen, der seither immer wieder neu aufgelegt, kopiert und imitiert worden ist. Zwei weitere Klassiker kommen hinzu: Chanel No. 5, das bis heute meistverkaufte Parfüm der Welt, und angeblich auch das kleine Schwarze, ein schlicht geschnittenes Kleid in zeitlosem Schwarz, das die Frau von Welt zu fast jeder Gelegenheit gut aussehen lässt. ...mehr

Unter den jungen deutschen Fotokünstlern ist Jan Paul Evers eine Ausnahme. Denn seine Arbeiten sehen aus wie Bleistiftzeichnungen. Die Villa Stuck im München zeigt die erste Museumsschau des 32jährigen Kölners

Das Konkrete ins Ungewisse transformieren


Geometrische Schattenspiele haben schon Paul Strand und László Moholy-Nagy Anfang des 20. Jahrhunderts zum Gegenstand ihrer Fotografien gemacht – aber nicht in der Art wie der junge Fotokünstler Jan Paul Evers, dessen Arbeiten bereits heute in so renommierten Sammlungen wie dem Fotomuseum Winterthur oder der Julia Stoschek Collection Eingang fanden. Jan Paul Evers übernimmt nicht die durch schräges Licht entstandenen, vorgefundenen Bildrealitäten, er schafft sie selbst und zwar in der Dunkelkammer. Er montiert fotografische Versatzstücke und arbeitet mit Schablonen, um scharfe Linien zu ziehen. Er gestaltet seine Bilder durch konventionelle Belichtung und löscht dabei jegliche Tiefenschärfe aus, bis die Grobkörnigkeit seine Bilder wie Zeichnungen erscheinen lässt. Was dabei herauskommt, hat eine poetische Zugkraft, die vor allem der Irritation, aber auch dem erst mal Undurchschaubaren entspringt. In den flächigen Abstraktionen mit Titeln wie „Meisterhafter Tatendrang“ oder „Der irrationale Überschwang einer leergelaufenen Gesellschaft“ von 2014 glaubt man Architektonisches und Räumliches zu erkennen, das in seiner Unschärfe und in der Summe seiner Formen als dieses dennoch nicht zu fassen ist und als Illusion zerplatzt. Evers führt uns auf eine falsche Fährte. ...mehr

Anmalen gegen die Angst: Die Hamburger Deichtorhallen präsentieren in der Sammlung Falckenberg das spannende Spätwerk des US-amerikanischen Malers Philip Guston

Zyklopenauge, sei wachsam


„Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.“ Das 1975 entstandene Gemälde „Waking Up“ des amerikanischen Malers Philip Guston wirkt wie eine malerische Annäherung an den ersten Satz von Franz Kafkas Erzählung „Die Verwandlung“. Den bei Kafka beschriebenen Zustand des totalen Kontrollverlusts über den eigenen Körper macht auch Gustons Gemälde spürbar: Ein Mischwesen aus Baby und altem Mann liegt, eine glimmende Zigarette im Mund, in seinem Bett und starrt mit einem zyklopenhaften Auge auf seinen Körper, auf dem sich ein blutroter Ozean breitgemacht hat, aus dem etliche Beinpaare hervorragen. ...mehr

So viel Schönheit ist kaum auszuhalten: Mit der Ausstellung „Feuerbachs Musen – Lagerfelds Models“ huldigt die Hamburger Kunsthalle einmal mehr mythologischen Themen und deren romantischer Verklärung

König Karl durchstreift Arkadien


Anselm Feuerbach, Nanna, 1864

„Wo befinden wir uns hier?“, fragt Hubertus Gaßner, der Direktor der Hamburger Kunsthalle. „In der Mottenkiste der Trivialliteratur oder in der Hochkunst?“ Die Ausstellung „Feuerbachs Musen – Lagerfelds Models“, die Gaßner zusammen mit der Kuratorin Luisa Pauline Fink im Sockelgeschoss der Galerie der Gegenwart eingerichtet hat, lässt den zur Zeit omnipräsenten Tausendsassa Karl Lagerfeld und den Maler Anselm Feuerbach, einen Vertreten des klassisch orientierten Historismus, aufeinanderprallen. „Ich verstehe die Ausstellung als eine Kontrastkopplung“, so der Kunsthallendirektor in Anspielung auf die kuratorischen Vorlieben seines Vor-Vorgänger Werner Hofmann. ...mehr

Sonja Gangl konserviert in ihren Zeichnungen die Zeit, wählt dafür Filmbilder aus und überhöht sie. Die Albertina in Wien hat ihr jetzt die erste museale Einzelausstellung in Österreich ausgerichtet

Das Ende wird eingefroren


Es scheint eine Konstante der Nachkriegsmoderne zu sein, dass Kino und Kunst sich immer wieder als Gegenbilder brauchen, um interne Unterschiede benennen und operationalisieren zu können. Im Fall von Sonja Gangl entstehen Zeichnungen, die als Referenzraum stets das Medium Film haben. Im Grunde ist es nur das finale Bild, das jeweils letzte Motiv eines Films, das die 1965 in Graz geborene Künstlerin in ihre Zeichnungen übersetzt. Einmal liegt die Hauptfigur aus Alfred Hitchcocks Komödie „The Trouble with Harry“, längs ausgestreckt auf dem Boden, ein anderes Mal künden die in Versalien geschriebenen Buchstaben „THE END“ von der letzten Einstellung des Kubrick-Klassikers „The Killling“. Das alles reicht aus, um den Betrachter mitten in die dramatische Abschlussszene zu holen. ...mehr

Eine Ausstellung in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung München widmet sich dem Leben und plötzlichen Sterben 79 nach Christus unter dem Vesuv

Garten im Haus


Erziehung des Achill durch Chiron, 65-79 n. Chr.

Irgendwann musste es so kommen: Ein Bauer gräbt 1710 in einem kleinen, bis heute nicht besonders ansehnlichen Ort namens Resina an der Westküste Italiens ein Brunnenloch in den Boden und stößt ahnungslos auf eine der größten und bedeutendsten archäologischen Stätten der Welt: Herculaneum. Was 79 n. Chr. eine gewaltige Naturkatastrophe war und unzähligen Menschen das Leben raubte, liest sich heute wie ein Glücksfall der Geschichte. Der Ausbruch des Vesuv vernichtete eine ganze Reihe von Städten, begrub sie unter den Massen von Asche und Gestein und bewahrte sie dadurch für die Nachgeborenen, konservierte Mikrokosmos, Kunst, Kultur und Leben einer wohlhabenden Gesellschaft im Einzugsgebiet des antiken Rom. ...mehr

Understatement als Geheimrezept: Der Berliner Martin-Gropius-Bau ehrt die renommierte Reportagefotografin Barbara Klemm mit einer großen Retrospektive

Die sanfte Jägerin


Wer schon einmal eine große Pressekonferenz miterlebt hat, kennt das Phänomen: Ganze Heerscharen von Fotografen, oft bis an die Zähne mit mächtigen Kameras und Objektiven ausgestattet, rangeln um die besten Plätze, belagern die Protagonisten und setzen sie einem maschinengewehrartigen Blitzlichtgewitter aus. Frei nach dem Motto: Irgendein brauchbares Bild wird schon dabei sein. Ganz anders Barbara Klemm. Die Grande Dame der deutschen Pressefotografie war in den vergangenen 40 Jahren zwar auch häufig dabei, wenn Staatsmänner aufeinander trafen, Demonstranten auf die Straße gingen, Mauern fielen, große Musiker oder Dirigenten die Bühne betraten oder Künstler wie Andy Warhol oder Joseph Beuys ihre Auftritte hatten. Doch Barbara Klemm verstand es, sich unsichtbar zu machen und selbst intimste Momente wie 1973 die Verhandlung der Ostverträge zwischen Willy Brandt und Leonid Breschnew in Bonn einfühlsam und ohne jeden sensationalistischen Unterton festzuhalten. ...mehr

Die Bonner Bundeskunsthalle präsentiert die Kunst und die Geschichte von Florenz

Der Geburtsort von Mona Lisa und David


Domenico di Michelino, Die Allegorie der Göttlichen Komödie, 1465

Leonardo da Vinci und Michelangelo Buonarroti wurden bei Florenz geboren und schufen hier ihre bedeutendsten Werke: Das Porträt der Mona Lisa und die Statue des David. Zeitlebens kehrten beide immer wieder in ihre Heimat zurück. Für jeden, der beruflich auch nur ansatzweise mit Kunst zu tun hat, stellt ein Florenz-Aufenthalt eigentlich eine Pflicht dar. Für die Masse vieler durch die Welt jettender Bildungsreisender übt die Hauptstadt der Toskana ebenfalls unglaubliche Anziehungskraft aus. Zwölf Millionen Übernachtungsgäste pro Jahr verdeutlichen den immensen Zuspruch, den dieses erstrangige kulturelle und touristische Ziel hervorruft. Seit 1982 ist die historische Altstadt der heute 400.000 Einwohner umfassenden Arno-Metropole in der Welterbeliste der UNESCO enthalten. Von der „weltgrößten Anhäufung universell bekannter Kunstwerke“ ist hier die Rede. ...mehr

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