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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Ob Kaiser Wilhelm, John Bull oder Uncle Sam: Der Erste Weltkrieg war nicht nur eine Material- sondern auch eine Propagandaschlacht nie gekannten Ausmaßes. Mit welchen teils archaischen, teils innovativen Mitteln die Massen gelenkt wurden, zeigt jetzt die Schau „Krieg und Propaganda 14/18“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe

Ran an die Waffen!


Unsigniert, Boys. Come over here, 1915

Eine Kinovorstellung irgendwo in den USA im Jahr 1917. Die Ära des Tonfilms ist noch nicht angebrochen. Kino aber ist bereits „Big Business“. Viele Millionen Menschen strömen täglich in die Lichtspielhäuser. Doch bevor der Stummfilmpianist in die Tasten haut, hat in den Zeiten des Weltenbrandes erst noch ein anderer seinen Auftritt. Rund 75.000 sogenannte „Four Minute Men“ heizen der amerikanischen Öffentlichkeit gegen Ende des Ersten Weltkriegs vornehmlich in Kinos, aber auch in Theatern oder Kirchen ein, um Rekruten anzuheuern, die Zuhörer von der Notwendigkeit des Krieges zu überzeugen und für die Zeichnung von Kriegsanleihen zu werben. Vier Minuten nur, und alles muss gesagt sein. Prägnant, emotional und mitreißend. Hier wird sozusagen die moderne PR- und Werbekampagne geboren. ...mehr

Anlässlich der Vollendung des Aschaffenburger Schlosses Johannisburg vor genau 400 Jahren würdigt erstmals eine Ausstellung den ebendort tätigen Bildhauer Hans Juncker

Architektur und Plastik in vollendeter Symbiose


Hans Juncker, Johann Schweikard von Kronberg, 1614

Vom richtigen Blickwinkel aus mutet die Lage schon ein wenig märchenhaft an. Hoch über der Aschaffenburger Mainschleife, gestützt von einer 13 Meter emporragenden Mauer, thront unübersehbar einer der imposantesten Schlossbauten der europäischen Renaissance. Als Machdemonstration mit Fernwirkung konzipiert, entfaltet Schloss Johannisburg bis heute seinen Zauber. Das Wahrzeichen der Stadt gilt als Inbegriff einer ideal konzipierten Renaissanceresidenz im deutschen Sprachraum. Vor genau 400 Jahren nach Plänen des Straßburger Architekten Georg Ridinger vollendet, ist sie aufs engste verwachsen mit den bauplastischen Arbeiten des als schon früh als „Wunderkind“ klassifizierten Bildhauers Hans Juncker. Besonders ihm gilt eine Jubiläumsschau im Schloss, die mit neuen Forschungsergebnissen aufwartet. ...mehr

Das Olympische Museum im schweizerischen Lausanne widmet sich in der Schau „Wettlauf mit der Zeit“ dem Thema Zeit als kulturgeschichtlichem Phänomen. Neben Beispielen aus dem Sport werden auch philosophische, soziale, technische und künstlerische Aspekte beleuchtet

Auf der Suche nach der verlorenen Zeit


Chronofotografie von Étienne-Jules Marey

Bevor es Uhren oder Smartphones gab, orientierten sich die Menschen am Lauf der Sonne und den Phasen des Mondes, sie legten ihrem subjektiven Zeitempfinden die eigenen Schlaf- und Wachrhythmen ebenso zugrunde wie die Gezeiten oder den Lauf der Jahreszeiten. Spätestens seit der Mitte des 17. Jahrhunderts hat sich diese zyklische Auffassung von Zeit zumindest in den urbanen und zivilisierten Gesellschaften gründlich überlebt. Mit dem Aufkommen der ersten Pendeluhren um 1800 und mit der rasant fortschreitenden Miniaturisierung und der zunehmenden Verbreitung der mobilen Zeitmessung mit Hilfe der Taschenuhr veränderte sich die Wahrnehmung des Phänomens Zeit dramatisch. Pünktlichkeit oder die Dauer einer erbrachten Arbeitsleistung konnten jetzt genau bemessen werden. Das Dogma von der linearen Zeit war geboren. ...mehr

Spot aus! Das FRAC in Marseille präsentiert den Schweizer Adrian Schiess in einer sehenswerten Einzelausstellung. Lichtdurchflutet und spirituell: Als i-Tüpfelchen gestaltete der Zürcher auch noch die Kirchenfenster im nahe gelegenen Küstenort Six-Fours-les-Plages

Regisseur des Lichts


„Architektur ist das kunstvolle, korrekte und großartige Spiel der unter dem Licht versammelten Baukörper“, sagte einst die französische Architekturikone Le Corbusier. Das 2013 von dem japanischen Architekten Kengo Kuma errichtete FRAC Provence-Alpes-Côte d’Azur im Stadtteil Joliette in Marseille bildet ein Beispiel für eine moderne, lichtdurchflutete Museumsarchitektur, die sich selbstbewusst ins Stadtbild der quirligen Metropole am Mittelmeer einfügt. Doch derzeit sind alle Spots im FRAC aus. Der Schweizer Künstler Adrian Schiess hat sich entschlossen, für die Präsentation seiner Ausstellung „Peinture“ nur mit dem natürlichen Tageslicht zu arbeiten. Eine Entscheidung, die seit vielen Jahren seiner Ausstellungspraxis entspricht. Um zwölf Uhr, kurz nach Öffnung des Ausstellungshauses, liegen die Räume daher noch im etwas diffusen Mittagslicht. Der Besucher muss nahe an die abstrakten Bilder herantreten, um einzelne Details zu erkennen. ...mehr

Die charismatische Renée Sintenis setzte zu Beginn des 20. Jahrhunderts avanciert ihre eigenen künstlerischen Vorstellungen um und hoffte darauf, den Geschmack von Sammlern anzusprechen. Tier und Mensch in Bewegung gehörten zu ihren Lieblingsmotiven. Nun ist eine Werkschau ihrer Arbeiten in Würzburg zu sehen

Die Unsterblichkeit des Bären


2013 jährte sich der Geburtstag der 1888 in Schlesien geborenen und zeitlebens in Berlin ansässigen Bildhauerin Renée Sintenis zum 125. Mal. Für den Kulturspeicher Würzburg ist das Anlass, an die Künstlerin zu erinnern und ihre plastischen Zeugnisse mit einer umfangreichen Schau zu würdigen. Sintenis’ autonome Arbeitsweise ist, gesehen im Kontext ihrer Zeit, bemerkenswert, fast revolutionär. Schon allein die Tatsache, dass sie neben Emy Roeder und Marg Moll zu den wenigen Bildhauerinnen gehörte, die im frühen 20. Jahrhundert in diese Männerdomäne vordrangen, verdient Beachtung. Als Künstlerin konnte und wollte sie nicht auf öffentliche Aufträge bauen, sondern ihre eigenen Vorstellungen nachdrücklich durchsetzen. Das gelang ihr auch; denn mit ihren Bronzen von Mensch und Tier eroberte sie sich souverän ihren Platz in der Kunstwelt der Zwischenkriegszeit, vertrat damit den neuen eigenständig arbeitenden Bilderhauertypus und gehörte zu den bestbezahlten Künstlerinnen Berlins. ...mehr

Vollmondnächte in Münsters Bahnhofsviertel und wilde Männer im Schwarzwald: Kurz nach seiner großen Retrospektive in der Schirn Kunsthalle macht der Frankfurter Künstler Tobias Rehberger jetzt mit neuen Projekten in Münster und St. Georgen auf sich aufmerksam

Dunkel war’s, der Mond schien helle


Tobias Rehberger, The Moon in Alabama – Alabama, 2014

Der Frankfurter Künstler Tobias Rehberger, Jahrgang 1966, ist in diesem Jahr ein vielbeschäftigter Mann. Gerade erst ist in der Schirn Kunsthalle seine große Retrospektive zu Ende gegangen. Jetzt macht der Grenzgänger zwischen Kunst und Design mit Ausstellungsprojekten in Münster und in St. Georgen im Schwarzwald, der Heimatstadt der umtriebigen Sammlerfamilie Grässlin, auf sich aufmerksam. Knapp 600 Kilometer liegen zwischen den beiden Orten. Eigentlich ein Katzensprung, verglichen mit den 384.400 Kilometern, die zwischen der Erde und dem Mond liegen. Der Erdtrabant steht nämlich im Zentrum des Projekts „The Moon in Alabama“, das Rehberger jetzt in Münster verwirklicht hat. ...mehr

Eine umfangreiche Ausstellung des Augsburger Maximilianmuseums widmet sich einer der eindrucksvollsten Leistungen kunsthandwerklichen Schaffens am Vorabend des Dreißigjährigen Krieges: dem „Pommerschen Kunstschrank“

Baderbedarf im Prunkgehäuse


Anton Mozart, Übergabe des Pommerschen Kunstschranks von Philipp Hainhofer an den Herzog von Pommern, 1614/15

Schon frühere Zeiten standen staunend vor diesem Schrank: „Es ist über und über mit silbernen Figuren ausgeleget“, heißt es gegen 1740 in einem Inventar der Kunstkammer im Berliner Schloss über eines ihrer prominentesten Objekte. Inwendig seien „über 20 und theils verborgene Schubladen, worin allerhand meist rahre Sachen zu sehen. Ganz im innern dieses Spindes ist auch eine Orgel, welche wann sie aufgezogen alleine spielet“. Ein knappes halbes Jahrhundert später vermerkte der bekannte Schriftsteller Friedrich Nicolai in einem Eintrag über die großen Kunstschränke der Sammlung: „der merkwürdigste ist aber der sogenannte Pommersche Kunstschrank, welcher um das Jahr 1606 verfertiget ist und woran 24 Künstler sollen gearbeitet haben; man trift in demselben eine ungemeine Sammlung von Kunststücken an, und was zu einer vollkommenen Haushaltung gehört, ist in demselben sehr künstlich gearbeitet in besonderen Fächern anzutreffen.“ ...mehr

Stochern im Ungewissen: Die 8. Berlin Biennale verabschiedet sich vom Epizentrum der zeitgenössischen Kunst in Mitte und sucht im alten Westen nach Deutungsansätzen für die Rückwärtsgewandtheit des 21. Jahrhunderts

Behauptungen von bedingtem Geltungsanspruch


Berlin Biennale 2014 in den Museen Dahlem

Die Berlin Biennale, die in diesem Jahr bereits zum achten Mal stattfindet, zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass sie auswärtige Kuratoren einlädt, in einen Dialog mit der Stadt zu treten, daraus ein möglichst spannendes Ausstellungskonzept zu entwickeln und dieses dann an variierenden Orten zu präsentieren. Den Auftakt machten 1998 der Schweizer Ausstellungsmacher Hans-Ulrich Obrist und die New Yorker Kuratorin Nancy Spector, die gemeinsam mit dem Lokalmatador und Gründer der Kunst-Werke, Klaus Biesenbach, rund um die Auguststraße in Mitte Kunst zeigten, die unter dem Titel „Berlin/Berlin“ den Aufbruch der Stadt als internationale Kunstmetropole markierte. Für spätere Ausgaben wurden dann unter anderem so illustre Persönlichkeiten wie der italienische Künstler Maurizio Cattelan oder der junge polnische Kurator Adam Szymczyk engagiert, der bekanntermaßen im Jahr 2017 auch die Documenta 14 leiten wird. ...mehr

Das Architekturzentrum in Wien thematisiert das gerechte Bauen für eine bessere Welt

Think Global, Build Social


Emilio Caravatti, Matteo Caravatti und Sarah Trianni, Schule Djinindjebougou, Djinindjebougou, Mali, 2006-2007

Konträr zum Anspruch der großen Stararchitekten, die mit immer neuen Superlativen Aufmerksamkeit erregen, lässt sich seit einigen Jahren ein Trend beobachten, der sich der Frage nach der gesellschaftlichen Verantwortung zeitgenössischer Architektur widmet. Laut UNO-Habitat steht aktuell zwei Milliarden Menschen weltweit kein menschengerechter Wohnraum zur Verfügung. Es stellt sich daher die drängende Frage, welche Lösungen die Architektur für jene Teile der Bevölkerung zu bieten hat, denen der Zugang zu einer gut gestalteten Umwelt derzeit verwehrt ist. Vor drei Jahren, kurz nach dem Zusammenbruch des Wohnungsmarktes in den USA, erfuhr die Ausstellung „Small Scale, Big Change. New Architectures of Social Engagement“ im New Yorker Museum of Modern Art große Beachtung. Sie setzte sich für ein Umdenken weg vom immer luxuriöseren Bauen und hin zum sozial Machbaren ein. ...mehr

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