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Sitzende Bäuerin mit Kind, 1925 / Ernst Ludwig Kirchner

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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Kalligraphische Meisterwerke und Schrift als Vehikel des politischen Widerstands: Die Hamburger Deichtorhallen zeigen in der Sammlung Falckenberg chinesische Schriftkunst aus den letzten drei Jahrzehnten. Dabei sind auch Ai Weiwei und andere Regimekritiker

Im Zeichen der Schrift


Besucher vor der Arbeit „Divine Diatribe“ von Ai Weiwei aus dem Jahr 2014

Als der Schweizer Ausstellungsmacher Harald Szeemann 1999 auf der Biennale Venedig erstmals im großen Stil chinesische Gegenwartskunst im Westen zeigte, ging ein Raunen durch den Kunstbetrieb. So etwas Grelles, Lautes und Provokantes hatte man seit dem Aufkommen der amerikanischen Pop Art nicht mehr wieder gesehen. Namen wie Ai Weiwei, Wang Du oder Zhang Huan machten schnell die Runde. Schon damals stammten viele der ausgestellten Werke aus der Sammlung des Schweizer Geschäftsmanns und Ex-Botschafters Uli Sigg, dem wohl weltweit wichtigsten Sammler chinesischer Gegenwartskunst. Uli Sigg und das noch im Bau befindliche Hongkonger Megamuseum M+, das den größten Teil seiner Sammlung übernommen hat, sind jetzt auch die Hauptleihgeber der Ausstellung „Secret Signs. Zeitgenössische chinesische Kunst im Namen der Schrift“, die die Hamburger Deichtorhallen in ihrer Dependance, der Sammlung Falckenberg in Hamburg-Harburg, zeigen. ...mehr

Wie kaum ein Anderer hat er das Vokabular seiner Malerei erst radikal reduziert, um seine Bilder im Lauf der Jahrzehnte zu dreidimensionalen Farbkörpern zu machen: Das Kunstmuseum Wolfsburg widmet dem Düsseldorfer Maler Imi Knoebel jetzt eine groß angelegte Ausstellung mit Werken aus fast 50 Jahren

Schwebezustände im Raum


Sie waren jung und rebellisch. Außerdem hatten sie etwas Verschwörerisches, worauf schon das selbstgewählte Pseudonym „Imi“ – Ich mit ihm – hindeutete. Wie es sich für junge Künstler gehört, markierten Imi Knoebel und Imi Giese, kaum waren sie von der Darmstädter Werkkunstschule an die Düsseldorfer Akademie gewechselt, ihr Revier. Ihr neuer Lehrer war kein Geringerer als Joseph Beuys, nicht eben eine knöcherne Verkörperung des Establishments. Wie kann man einem, der mit Fett, Wachs, Blei und toten Hasen hantiert, Respekt abnötigen? Vielleicht durch Disziplin, Fleiß und Ordnung? Imi Knoebel jedenfalls reklamierte den direkt neben der Beuys-Klasse gelegenen Raum 19 für sich und ein paar Auserwählte, darunter auch Blinky Palermo und Jörg Immendorff. Hier schuf er damals eine Reihe von Streifenbildern, die in ihrer Serialität, ihrer unpersönlichen Präzision und Akkuratesse an die Werke der amerikanischen Minimal Art erinnerten. Der Anfang war gemacht. Was folgen sollte, war eine jahrzehntelange, profunde Recherche des Grundvokabulars der Malerei: Form, Farbe, Fläche, Trägermaterial, Art und Intensität des Farbauftrags, die Wechselwirkung von Farben. ...mehr

Volle Kraft voraus: Die bis 2012 im Postfuhramt in Berlin Mitte residierende Fotoinstitution C/O Berlin eröffnet ihr neues Zuhause im Charlottenburger Amerika Haus mit gleich vier Ausstellungen

Im Westen was Neues


Das Berliner Amerika Haus in der Hardenbergstraße, nur einen Steinwurf vom Bahnhof Zoo entfernt, ist ein symbolkräftiger Ort. Errichtet im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1957 von dem Berliner Architekten Bruno Grimmek im Auftrag der United States Information Agency, hatte es jahrzehntelang nur eine Aufgabe: Die Deutschen mit Hilfe von Ausstellungen, Konzerten, Filmabenden und einer umfangreichen Bibliothek samt Lesesaal mit der amerikanischen Kultur bekanntzumachen. 2006 wurde es geschlossen und dem Land Berlin übereignet. Das lichte Gebäude mit seiner modern gestalteten Mosaikfassade hätte wohl noch lange leer gestanden, wenn nicht die Fotoinstitution C/O Berlin, die seit dem Jahr 2000 im ehemaligen Postfuhramt in Berlin-Mitte residierte und dort mit Ausstellungen renommierter Starfotografen und junger Talente Jahr für Jahr mehr als 100.000 Besucher anzog, 2012 ihren Mietvertrag verloren hätte. ...mehr

Max Ernst, André Breton, Marc Chagall und viele andere Künstler und Intellektuelle warteten Anfang der 1940er Jahre in Marseille auf ihr Visum für die USA. Eine Ausstellung dort untersucht jetzt die Einsamkeit als Motor der künstlerischen Produktivität

Berichte von der Einsamkeit


Die Schwebebrücke „Le Pont Transbordeur“ muss ein beeindruckendes Bauwerk gewesen sein. 239 Meter lang und 86 Meter hoch, überspannte die elegante Eisenkonstruktion die Einfahrt zum alten Marseiller Stadthafen. 1905 errichtet, bot sie bis zu ihrer Sprengung durch deutsche Truppen im Jahr 1944 fast vier Jahrzehnte lang die Möglichkeit, Menschen und Fahrzeuge innerhalb von nur 90 Sekunden von einem Ufer zum anderen zu befördern. Diese Brücke war aber auch für Zehntausende Menschen, die während des Dritten Reichs über Marseille in die USA auswandern mussten, das letzte markante Bauwerk, das sie von Europa in Erinnerung behalten sollten. Insofern kommt ihr – quasi als Gegenstück zur New Yorker Freiheitsstatue – auch eine stark symbolische Bedeutung für all jene zu, die es geschafft haben, sich und ihre Familien in Sicherheit zu bringen. ...mehr

Abgebrochene Karriere: Das Ernst Barlach Haus in Hamburg stellt das Werk des im Ersten Weltkrieg gefallenen westfälischen Expressionisten Wilhelm Morgner erstmals in einer großen Ausstellung in Norddeutschland vor

Der Sonne entgegen


Wilhelm Morgner, Mann mit blauer Karre in Landschaft, 1911

Rund 17 Millionen Menschenleben forderte der Erste Weltkrieg. Zu denen, deren viel versprechendes junges Leben jäh beendet wurde, gehörte auch der junge Soester Maler Wilhelm Morgner. Nach diversen Einsätzen in Osteuropa sowie wiederholten Lazarettaufenthalten war er an die Westfront in Flandern versetzt worden, wo er im August 1917 ums Leben kam. Morgner, der nur 26 Jahre alt wurde, hätte vielleicht das Potenzial gehabt, einmal in einem Atemzug mit Malerkollegen wie Franz Marc oder Wassily Kandinsky genannt zu werden. Diese waren längst auf den jungen Kollegen aufmerksam geworden und präsentierten bereits 1912 zwanzig seiner Arbeiten in einer Ausstellung des Brücke-Umfeldes in München. ...mehr

Die Neue Pinakothek in München wagt neue Wege. Mit dem Erwerb früher Italienfotografien der Sammlung Dietmar Siegert zieht die Lichtbildkunst dauerhaft in die berühmte Gemäldegalerie mit Malerei des 19. Jahrhunderts ein. Startschuss der Umorientierung ist die Ausstellung „Venedig sehen…“

Der Glanz von Venedig in Schwarz-Weiß


Carlo Naya, Blick auf San Giorgio von der Galerie des Dogenpalastes, um 1865

In deutschen Museen beginnt ein Umdenken in Sachen früher Fotografie. Nachdem das Städel in Frankfurt einige Sammlungen historischer Lichtbilder in seinen Bestand integriert hat und sie zum Teil parallel zu den Gemälden des Hauses zeigt, folgt ihr nun auch die Neue Pinakothek in München auf diesem für Deutschland relativ ungewohnten musealen Pfad. Seit ein paar Wochen besitzt die Neue Pinakothek etwa 9.700 frühe Italienfotografien aus der Sammlung Dietmar Siegert. Sie werden nicht der fotografischen Abteilung der Bayerischen Staatsgemäldesammlung in der Pinakothek der Moderne zugeordnet, sondern erweitern den Bestand des von Bayerns König Ludwig I. gegründeten Museums, das Gemälde von Joseph Anton Koch und Friedrich Overbeck bis Edouard Manet und Lovis Corinth birgt. ...mehr

Der britische Fotograf Martin Parr begibt sich weltweit auf die Suche nach den letzten Relikten nationaler Besonderheiten im Zeitalter der fortschreitenden Globalisierung. 16 Monate lang erforschte er jetzt die „Britishness“ in Niedersachsen und kam zu ganz erstaunlichen Resultaten

Auf Fotosafari durch „Lower Saxony“


Kaum ein deutsches Bundesland pflegt so enge Verbindungen zu Großbritannien wie Niedersachsen. Mit Georg I. bestieg vor genau 300 Jahren ein hannoverscher Kurfürst den britischen Thron. Das Bundesland selbst wurde vor 68 Jahren von der britischen Militärregierung gegründet. Von 2010 bis 2013 hatte es mit David McAllister sogar einen Ministerpräsidenten, der beide Staatsangehörigkeiten besitzt. Und mit großen britischen Garnisonen in Bergen-Hohne, Bad Fallingbostel und Hameln gehörte es über viele Jahrzehnte auch zu den wichtigsten Armeestandorten außerhalb der Grenzen des Vereinigten Königreichs. Doch deren Tage sind gezählt: Bis Ende 2015 sollen die letzten britischen Truppen zurückverlegt werden. Eine lange Ära deutsch-britischer Annäherungen geht zu Ende. Anlass genug also, einmal inne zu halten und die womöglich bald verblassende „Britishness“ in Niedersachsen zumindest mit der Kamera zu konservieren. Das Sprengel Museum Hannover präsentiert jetzt mit der Ausstellung „We love Britain!“ eine denkwürdige Bestandsaufnahme. ...mehr

Einhundert Jahre Überfluss: Die Ausstellung „Fette Beute – Reichtum zeigen“ im Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe versammelt fotografische Selbst- und Fremdinszenierungen der feinen Gesellschaft von 1913 bis heute

Klunker, Kunst und Kaschmirkinder


Yachthäfen, Pferderennbahnen, Spielcasinos, Hotellobbys, Kunst- und Luxusgütermessen und nicht zuletzt die möglichst extravagant ausgestatteten eigenen vier Wände. Sei es das ererbte Schloss aus altem Familienbesitz in Good Old Europe oder aber ein 1000 Quadratmeter großer Marmorpalast am Mulholland Drive in Hollywood. Refugien der globalen High Society gibt es viele. Ihnen allen gemeinsam ist jedoch der beschränkte Zugang für Normalsterbliche. Der wird in der Regel durch hohe Mauern, Hecken, Überwachungskameras, Sicherheitsleute und andere Maßnahmen penibel reguliert. Fotografen jedoch ist es zu allen Zeiten gelungen, in die Reservate der oberen Zehntausend vorzudringen – und sei es nur, weil die so eitel sind, dass sie ihren Reichtum gern öffentlich zur Schau stellen. ...mehr

Wuppertal stellt in einer instruktiven Ausstellung Œuvre und Verdienste des Malers Camille Pissarro vor

Der Champion der Impressionisten


Camille Pissarro, Boulevard Montmartre bei Nacht, um 1897

So eine Bleibe erträumt sich wohl jeder Paris-Besucher. Aus der Fenstertür des Grand Hotels bietet sich ein grandioser Blick auf pulsierende Boulevards. Schon vor 120 Jahren genoss ihn der Maler Camille Pissarro. In flirrender atmosphärischer Dichte beschreibt er in seinen Bildern zu verschiedenen Tageszeiten das quirlige Treiben der Flaneure, Kutschen und Passanten auf Plätzen und Brücken, den Louvre oder das Seineufer. In schnell aufgetragenen dicken Pinselstrichen führt er die in Licht, Farbe und Fläche aufgelösten Sujets fast bis zur Gegenstandslosigkeit. Mehrmals mietet sich Pissarro auch in Rouen ein. In seinen Bildern von der nordfranzösischen Hafenstadt verschwimmen Brücken und Quais im Nebel, bei Regen oder im Sonnenuntergang. Geschäftiges Kommen und Gehen, das Be- und Entladen großer Schiffe regen ihn zu vielen Motiven an. ...mehr

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